Martin Alge
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NEW: Pre-print of our new meta-analysis now available. Using data from 78 studies and over 120,000 males and females, we found that the muscle strength-to-body mass ratio is generally greater in males than females. Thus, dividing muscle strength by body mass does not mathematically eliminate the male strength advantage. This is likely because factors other than body mass contribute to the sex difference in muscle strength and because the relationship between muscle strength and body mass is not linear, which is what is assumed when dividing muscle strength by body mass (i.e., ratio scaling). Further, we found that the sex difference in the strength-to-body mass ratio is smallest in children and largest in adults, and it is greater in upper- than lower-limb muscles.
Note: This paper is currently undergoing peer review at a journal. Some contents of the pre-print will change after we receive feedback from reviewers.
How to Support Our Work:
This research was conducted independently, without institutional backing or external funding. If you value this work and would like to support it, please visit the GoFundMe link in the comments or in my pinned tweet. Thank you for your support.
Co-author: @MatheusdPinto

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@chri_gru Wichtig ist, dass wir unser Erdgas unberührt im Boden gelassen haben.
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@chri_gru Naja - dafür gibt es Preissignale. Der Preis sagt mir bereits, ich soll sparen. Deshalb mache ich die Narkosen morgen im Homeoffice. /s
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@stwboerse Ich kaufe immer, wenn @Tiefseher im Panikmodus tweetet. Heute Vormittag war es wieder so weit. Ist treffsicherer als der „Fear & Greed“ Index. 😉
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Der viel beachtete „Fear & Greed“-Index von CNN ist jetzt zum dritten Mal innerhalb der letzten zwölf Monate in den Bereich der „extremen Angst“ gefallen.
Das war in der Vergangenheit oftmals ein kurzfristig durchaus positives Zeichen, denn es deutet darauf hin, dass die „zittrigen Hände“ (sprich kurzfristige Spekulanten) draußen sind und die Aktien tendenziell in den Händen von längerfristig orientierten Anlegern liegen. Im April und Oktober 2025 ging es in den Wochen nach der „extremen Angst“ mit den Kursen jedenfalls deutlich nach oben.
Dieses Mal würde ich jedoch nicht darauf setzen, denn die Märkte sind derzeit ein Spielball von Donald Trump und seinen Kriegsgelüsten. Auch ich sehe eine recht hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Iran-Krieg und damit die Energiekrise weiter eskalieren wird und wir nach den heftigen Verlusten bei Software- und Tech-Aktien in den kommenden Wochen und Monaten auch am breiteren Markt eine Schwächephase durchstehen müssen.
Wie sollen sich Aktienanleger verhalten? Aus meiner Sicht macht es keinen Sinn, nun alle Aktien zu verkaufen, nur weil man mit einem Crash an den Märkten rechnen muss. Denn selbst wenn es dazu kommen sollte und man durch einen rechtzeitigen Ausstieg Buchverluste vermeiden kann, ist der Wiedereinstieg zum richtigen Zeitpunkt unendlich schwierig und wäre zumindest für mich eher Glückssache.
In der Vergangenheit bin ich in solchen unsicheren Börsenphasen immer sehr gut damit gefahren, eine überdurchschnittliche zweistellige Cash-Position zu halten ("Pulver trocken halten!") und ansonsten mit fair bewerteten, cashflow-starken Titeln durch einen Bärenmarkt hindurchzusegeln – so nach dem Motto: Augen zu und durch. Am Ende eines solchen Börsensturms – wenn er denn überhaupt kommt – stand für mich in den vergangenen 35 Jahren immer eine kräftige und ebenso stürmische Erholung, die mehr als entschädigt hat für die mehr oder weniger lange Durststrecke.
In meinem Portfolio befinden sich ausschließlich cashflow-positive Unternehmen. Etliche “meiner” Unternehmen wachsen zweistellig und werden zu einstelligen Cashflow-Multiplen bewertet. Das bedeutet zwar nicht, dass diese Aktien vor weiteren Verlusten in einem Bärenmarkt geschützt sind. Es bedeutet jedoch, dass das Erholungspotenzial enorm ist, sobald sich die Kurse wieder den realen Unternehmenswerten annähern.
VALUATION MATTERS!
Thank you for your attention to this matter. ;-)

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@Tiefseher Ist schon Weltwirtschaftskrise?
Habe ich gar nicht mitbekommen…
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Stimmt. dagegen nicht. Wäre halt hilfreich, wenn wir nicht schon ohne Not die eigene Wirtschaft mutwillig geschwächt hätten. Je geringer die Flughöhe, desto höher die Absturz-Gefahr.
Mark Schieritz@schieritz
Komplett verrückt was gerade an den Märkten passiert - dagegen werden alle Reformmassnahmen nichts ausrichten können
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Komplett verrückt was gerade an den Märkten passiert - dagegen werden alle Reformmassnahmen nichts ausrichten können
Daniel D. Eckert@Tiefseher
Die Märkte preisen nun 3 (!) EZB-Zinserhöhungen à 25 Basispunkte in diesem Jahr vollständig ein! Steigende Energiepreise treiben die Inflationsangst – Aus Swaps lässt sich eine Straffung um 79 Basispunkte bis Jahresende ableiten, erste Erhöhung schon im nächsten Monat mit 75% Wahrscheinlichkeit 😳 /dde: So ein 💩 bloomberg.com/news/articles/… #EZB #Zinsen #Inflation
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🚨New Substack Article:
VO₂max vs Lactate
VO₂max represents cardiorespiratory adaptations and measures oxygen delivery.
Lactate reflects cellular and mitochondrial adaptations key for metabolic health.
Over the past decades, elite sport moved beyond VO₂max and focused on metabolism. That shift changed how we interpret physiology, how we train and how we define performance
Longevity and metabolic health are now arriving at the same crossroads. Because improving how we deliver oxygen is only part of the equation. Understanding how our cells use it is what ultimately determines metabolic health 👇
inigosanmillan.substack.com/p/vomax-vs-lac…
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@AlgeMartin 👈🏼 Dieser Energiemensch sagt seit Jahren, dass wir mehr eigenes Gas (und Öl) produzieren müssen.
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Jahrelang haben sich Energiemenschen den Mund fusselig geredet, dass wir Importabhängigkeiten abbauen müssen und mehr eigene Energieerzeugung brauchen. Wofür das notwendig wäre, sehen wir jetzt.
Heike Lehner@heikelehner
Jahrelang haben sich Ökonomen den Mund fusselig geredet, dass wir Budgetspielräume brauchen. Wofür diese Spielräume notwendig gewesen wären, sehen wir jetzt.
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@hjluks @meltingdiodes @doctorinigo Yes, but most people don‘t. I do - don‘t worry.
But I have familial hypercholesterolemia, and running while on statins gives me pain in my calves and Achilles tendons. So I have to stop taking them again. In my experience, many doctors don’t take the problem seriously.

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@GFelbermayr Steuersenkungen ohnehin undenkbar. Die Lösung für jedes Problem muss immer eine Steuererhöhung sein.
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Vor einem Jahr bewilligte der Bundestag ein riesiges Schuldenpaket für neue Investitionen. Eine Studie legt nahe: Das Geld wurde zu 95 Prozent zweckentfremdet. trib.al/nD7BSqA
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