Anna.K

6.7K posts

Anna.K banner
Anna.K

Anna.K

@Anna_K_de

Слава Україні 🇺🇦 🇮🇱 עם ישראל חי

Katılım Kasım 2015
697 Takip Edilen442 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
Anna.K
Anna.K@Anna_K_de·
This book was written 1922, published first 1983 bei "Ladoga" in New York. Flashback...
Anna.K tweet media
English
3
3
15
5.6K
Anna.K
Anna.K@Anna_K_de·
++ Save The Date ++
bgabonn@bgabonn

Wir gehen wieder auf die Straße!  #GegenJedenAntisemitismus und in Solidarität mit #Israel, #Iran und #Kurdistan!  Donnerstag, 28.05.2026 17:30 Uhr, Ecke Poststraße und Am Hauptbahnhof #Bonn #BN2805 Auch diesen Donnerstag wird ein antisemitischer Hassmob durch die Bonner Straßen ziehen. Ab 17:30 wird es einen kommunikativen Gegenprotest von uns geben, wir lassen #Antisemitismus und #Israelhass nicht unwidersprochen! Wir sind die Stimme derer, die im Augenblick keine Stimme haben, weil sie zu verängstigt und eingeschüchtert sind. Für sie, den Schutz jüdischen Lebens, für Menschen in #Iran und #Syrien, sind wir laut! Unterstützt uns und kommt zu unserem Gegenprotest, gemeinsam sind wir mehr und lauter!  #53Antisemitenfrei #GegenJedenAntisemitismus #FreeGazaFromHamas #FCKHMS #FreeIran #BijiKurdistan #FCKMHLLHS #JinJiyanAzadi ✌️ @KoeAntifa161 @AntifascistaBRS @161debunk @Baghi161 @klarekante_cgn @CityofHopeKoeln @ASB_NRW @BgaKoln @leah_youn @MartinHeil9 @unsoerioes @yoga_and_more @KolnOmas @redmimireads @ASB_NRW

English
0
2
3
64
Anna.K retweetledi
Stephan Grigat
Stephan Grigat@GrigatSt·
Für meinen Vortrag "Der Antisemitismus der Ajatollahs: Die Struktur des iranischen Regimes & der Hass auf Israel" am 9.6., Jüdische Gemeinde Duisburg, ist eine namentlich Anmeldung bis 2.6. erforderlich: duisburg@digev.de Lichbildausweis mitnehmen & Zeit für Kontrollen einplanen
Stephan Grigat tweet media
Deutsch
2
8
21
332
Anna.K retweetledi
pandanymous NRW
pandanymous NRW@KoelnAnonymous·
Aggression von oben in Köln: Organisatorin #AmiraZ. greift im Chaos selbst an & versucht, eine iranische Fahne zu entreißen. Parallel geht ihr Trommler bedrohlich auf Menschen los. Wenn die Demo-Leitung selbst zuschlägt, ist die Gewalt kein Zufall, sondern System. #Köln #Gewalt
Deutsch
3
9
28
1.5K
Anna.K retweetledi
pandanymous NRW
pandanymous NRW@KoelnAnonymous·
Komplette Verdrehung in #Köln: Erst erfolgte der Fahnenraub, die Polizei schreitet ein, dann greift der pro-pali Mob auf der anderen Seite an & bedroht israelsolodarische Menschen. Im Stream wird dann dreist behauptet,man müsse sie „schützen“. Aggression als Verteidigung getarnt
Deutsch
2
9
37
834
Anna.K retweetledi
pandanymous NRW
pandanymous NRW@KoelnAnonymous·
Strategische Solidarisierung: Im Stream erklärt #Olfa, wie Angreifer nach dem Fahnenklau bewusst vor der Polizei „beschützt“ werden sollen. Das ist kein Aktivismus, sondern die gezielte Absicherung von Straftaten und ein Fall für Ermittlungen wegen Strafvereitelung. #Köln
Deutsch
0
9
33
908
Anna.K retweetledi
pandanymous NRW
pandanymous NRW@KoelnAnonymous·
Live im Netz: Die Extremisten streamen ihre Straftaten selbst, relativieren die Gewalt,verhöhnen die Israelfahne als „Klopapier“ und brüllen „ACAB“. Eine beispiellose Selbstinszenierung, die die tiefe Verachtung für Justiz, Polizei und Demokratie zeig #Köln #MarchforLiberation
Deutsch
3
9
60
2.6K
Anna.K retweetledi
pandanymous NRW
pandanymous NRW@KoelnAnonymous·
Brutaler Übergriff in #Köln: Säkulare ProPali Extremisten vom „#MarchforLiberation“ greifen eine israelsolidarische Demo an. Ein angreifender Mensch entreißt eine Israelfahne,danach eskaliert der Mob komplett. Ein erschreckendes Bild roher Gewalt mitten in Köln. #Antisemitismus
Deutsch
26
40
130
11.3K
Anna.K
Anna.K@Anna_K_de·
++ Save The Date ++
bgabonn@bgabonn

Wir gehen wieder auf die Straße! #GegenJedenAntisemitismus und in Solidarität mit #Israel, #Iran und #Kurdistan! Donnerstag, 21.05.2026 17:30 Uhr, Ecke Poststraße und Am Hauptbahnhof #Bonn #BN2105 Auch diesen Donnerstag wird ein antisemitischer Hassmob durch die Bonner Straßen ziehen. Ab 17:30 wird es einen kommunikativen Gegenprotest von uns geben, wir lassen #Antisemitismus und #Israelhass nicht unwidersprochen! Wir sind die Stimme derer, die im Augenblick keine Stimme haben, weil sie zu verängstigt und eingeschüchtert sind. Für sie, den Schutz jüdischen Lebens, für Menschen in #Iran und #Syrien, sind wir laut! Unterstützt uns und kommt zu unserem Gegenprotest, gemeinsam sind wir mehr und lauter! #53Antisemitenfrei #GegenJedenAntisemitismus #FreeGazaFromHamas #FCKHMS #FreeIran #BijiKurdistan #FCKMHLLHS #JinJiyanAzadi ✌️ @KoeAntifa161 @AntifascistaBRS @161debunk @Baghi161 @klarekante_cgn @CityofHopeKoeln @ASB_NRW @BgaKoln @leah_youn @MartinHeil9 @unsoerioes @yoga_and_more @KolnOmas @redmimireads @ASB_NRW

English
0
0
1
11
Anna.K retweetledi
Luai Ahmed
Luai Ahmed@JustLuai·
Today Palestinians held a Nakba protest in Tel Aviv, criticizing the very foundation of Israel, and the Israeli police protected them. Israel is the most fascinating “genocidal apartheid” in the world.
Luai Ahmed tweet media
English
25
157
1.1K
13.4K
Anna.K retweetledi
bgabonn
bgabonn@bgabonn·
77 JAHRE. FÜNF GENERATIONEN. 22 ARABISCHE STAATEN. KEINE HEIMAT. Warum die arabische Welt die Palästinenser nicht integrieren darf. Autor: Andrej Beritski Quelle: instagram.com/p/DYDIW_eDHXV/ Stell dir vor, du wirst heute in Berlin geboren, dein Großvater floh 1948 aus Haifa, und die Vereinten Nationen führen dich offiziell als palästinensischen Flüchtling, obwohl du nie einen Fuß in jenes Land gesetzt hast, aus dem du angeblich geflüchtet bist. Genau das passiert seit 77 Jahren, in fünfter Generation, millionenfach. Es gibt keine vergleichbare Konstruktion auf der Welt. Denn sie wurde gebaut, weil sie einem bestimmten Ziel dienen sollte. Und diesem Ziel dient sie bis heute. Zwei UN-Behörden, zwei Logiken Für alle Flüchtlinge der Welt ist eine einzige UN-Behörde zuständig, das UNHCR, gegründet 1950. Sein Auftrag ist: Flüchtlinge im Aufnahmeland oder in Drittstaaten integrieren, und der Erfolg dieser Behörde wird daran gemessen, wie viele Menschen ihren Flüchtlingsstatus am Ende verlieren. Für eine einzige Gruppe der Welt wurde bereits ein Jahr früher, 1949, eine eigene Behörde geschaffen, UNRWA, ausschließlich zuständig für die Palästinenser, mit einem Auftrag, der das genaue Gegenteil ist. Die einzigartige Definition Beim UNHCR endet der Flüchtlingsstatus, sobald jemand eine neue Staatsbürgerschaft erhält, in seine Heimat zurückkehren kann oder verstirbt. Bei UNRWA wird der Status vererbt, Generation um Generation, theoretisch in alle Ewigkeit. Aus 700.000 Flüchtlingen von 1948 sind heute über 5,9 Millionen registrierte Flüchtlinge geworden, die einzige Flüchtlingsgruppe der Weltgeschichte, die mit jeder Generation wächst statt schrumpft. Allein UNRWA betreibt heute 58 anerkannte Flüchtlingslager und beschäftigt rund 30.000 Mitarbeiter. Wer das beschloss Diese Konstruktion wurde nicht von Israel erfunden und sie wurde nicht den Palästinensern aufgezwungen. Sie wurde von den arabischen Staaten selbst durchgesetzt und im Casablanca-Protokoll der Arabischen Liga 1965 festge-schrieben. Die Begründung war damals nicht versteckt, sondern offen ausgesprochen: Der Flüchtlingsstatus müsse erhalten bleiben, generationenübergreifend, damit der Anspruch auf "Rückkehr" nach Israel niemals verjähre. Mit anderen Worten: Damit der demografische Druck auf Israel nie aufhört. Khartum 1967: Die drei Neins Zwei Jahre später wurde es noch deutlicher. Nach der arabischen Niederlage im Sechstagekrieg trafen sich im September 1967 die Staatschefs von 13 arabischen Ländern in Khartum, der Hauptstadt des Sudan. Israel hatte gerade angeboten, Sinai und Golan im Tausch gegen Frieden zurückzugeben. Die Antwort der Arabischen Liga ging als "Drei Neins von Khartum" in die Geschichte ein: Kein Frieden mit Israel. Keine Anerkennung Israels. Keine Verhandlungen mit Israel. Was das wirklich bedeutet Wenn ein Volk sich entscheidet, weder Frieden noch Anerkennung noch Verhandlungen zuzulassen, dann hat es nur noch ein Ziel übrig. Den anderen Staat zum Verschwinden zu bringen. Solange das militärisch versucht wurde, scheiterte es. 1948, 1956, 1967, 1973 – jedes Mal verloren die arabischen Armeen, jedes Mal überlebte Israel. Mit jedem verlorenen Krieg wurde klar, dass dieses Land nicht auf direktem Weg zu zerstören ist. Also wurde der Weg geändert, nicht das Ziel. Der demografische Hebel Wenn Israel militärisch nicht zu besiegen ist, muss es politisch und demografisch zermürbt werden. Und dafür braucht es ein Werkzeug, das niemals abgenutzt werden darf, niemals stumpf werden darf, niemals integriert werden darf. Deshalb wurden die in Palästina lebenden Syrer, Araber und Ägypter als neue Ethnie, als neues Volk bestimmt, das es bis dahin noch nie gegeben hatte. Ihnen wurde dann diese Rolle zugewiesen. Sie sollen Flüchtlinge bleiben, sie sollen ihren Status vererben, sie sollen mit jeder Generation zahlreicher werden, sie sollen ein "Rückkehrrecht" einfordern, das am Ende die jüdische Mehrheit in Israel zum Verschwinden bringt. /1
bgabonn tweet media
Deutsch
3
7
15
386
Anna.K retweetledi
U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal öffentlich äußere. Ich kann gerade nicht mehr. Ich reiße mich sehr zusammen, dies zu schreiben. Eine Kommission zur Untersuchung des Massakers vom 07. Oktober 2023 im Hinblick auf den sexualisierten Terror – auch an den Geiseln – hat ihren Bericht veröffentlicht. In einigen Kommentaren hatte ich schon dazu gelesen. Die meisten von ehemaligen Soldaten, die im OSINT- oder akademischen Bereich in der Richtung öffentlich auftreten. Alle waren erschüttert, selbst Soldaten, die „in der Scheiße“ waren. Mein Wille war – und ist es noch – zumindest einen kurzen Überblick über das 300-seitige Dokument zu geben, für das über 10.000 Fotos und Video-Segmente und 1800 Stunden Videomaterial ausgewertet wurden. Welches die Palästinenser zumeist selber veröffentlicht haben. Und das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und. Ich wollte zumindest erklären, was dieser Bericht ist, von wem er kommt und einige Zeugenaussagen zitieren. Denn, so grauenvoll wie das ist, halte ich es für meine und unsere Pflicht, sich dem auszusetzen. Wenn wir nicht in der Lage sind das zu ertragen, wie können wir dann erhobenen Hauptes von den Opfern erwarten, dass sie es erdulden und sich fügen? Ohne ihnen das allzu menschliche zuzugestehen womöglich? Die Opfer waren nicht nur Juden. Es waren auch Thailänder, Amerikaner, Argentinier, Franzosen, Briten… Und die Deutschen haben es in einer sozialpsychologisch bemerkenswerten Leistung vermocht zu verdrängen, dass auch 22 Deutsche getötet und 17 als Geiseln genommen wurden. Es geht nicht alleine darum, diese Unmenschlichkeiten zu lesen. (Fotos sind nicht drin, ich kenne eh viele.) „Unmenschlichkeiten“ ist ein absolut treffendes Wort, dass jedoch durch zu häufigen Gebrauch seinen tatsächlichen Inhalt verloren hat. Das kann ich ab. Ich bin MilBlogger, ich habe viele Stunden Videos erduldet, in denen Menschen von Drohnen getroffen, erschossen und von Minen zerrissen wurden. Und ich habe sehr viele Videos und Bilder des 10/7 gesehen. Mehr als jedem Menschen eigentlich lieb sein sollte. Es geht darum, nicht in zu lange den Abgrund zu blicken, weil der Abgrund sonst in dich blickt. Auch vorher schon habe ich öffentlich deutlich gemacht, dass ich keinerlei Empathie mehr für die Palästinenser empfinde. Oder nicht darüber nachdenke, wie sehr sie sich auf das eh nutzlose Völkerrecht berufen. Denn mein Gedanke ist eigentlich sehr leicht, auch wenn er für viele schwer zu erfassen scheint: Wir Europäer haben unsere Werte, auf denen das Völkerrecht unbestreitbar basiert, in langen Kriegen untereinander erstritten und mit Churchills Blut, Schweiß und Tränen teuer erkauft. Nicht so sehr basierend auf den christlichen Glauben – dessen Teil ich gar nicht abstreiten will – sondern auf die griechische Philosophie und die Aufklärung. Es ist aber nur schwer nachvollziehbar, warum wir diese Werte auch auf diejenigen anwenden, sie sogar auf sie projizieren und ihnen die gleichen Werte unterstellen, die so offensichtlich einen Scheiß auf sie geben. Nach nur wenigen Stunden der Arbeit an diesem Bericht kämpfe ich mit Dämonen. Ich möchte auch weiterhin für eine Zweistaatenlösung sein können. Ich möchte auch weiterhin nicht von der passiven Empathielosigkeit in offene Aggression verfallen. Ich möchte auch weiterhin nicht den Hass als einfachste Lösung bevorzugen. Ich will nicht alles auf den Islam projizieren. Doch mit jeder Seite, mit jeder Zeugenaussage und mit jedem Bericht eines Helfers, in der nüchternen, fast wissenschaftlichen Zusammenfassung und Forensik, fällt es zunehmend schwer. So unglaublich schwer, dass ich mich dabei erwischt habe, alleine im Büro laut Debatten zu führen. (Normalerweise eine gute Schreib-Technik um Argumentationen zu üben.) In unserem europäischen Hirn sortieren wir die Hamas gerne als Terrororganisation ein, die losgelöst von der palästinensischen Bevölkerung agiert. Dieses Bild beginnt zu bröckeln in dem Moment, in dem wir uns klar machen müssen, dass mindestens die Gaza-Palästinenser sich ja in dieser Gesellschaft eingerichtet haben. In der sie mit Cousins verheiratet werden, ihren Kindern in UNRWA-Schulen der Hass auf Juden beigebracht wird und jeder Angestellte eines Krankenhauses oder einer Uni die Hamas als Arbeitgeber auf der Lohnabrechnung hat. Das geht weit über Nazi-Mitläufer hinaus. Wie lange kann jemand in einem solchen System tatsächlich unschuldig sein? Und mehr noch: Wie muss eine Gesellschaft gestrickt sein, in der es als Machtdemonstration gilt, wenn junge Männer im Kreis um eine Geisel stehen, ihre sexuelle Frustration und soziale Inkompetenz kompensieren und sie reihum vergewaltigen? Selbst wenn sie tot ist, noch den rotten Pimmel unter dem Gelächter der Umstehenden in die Rotze des Vorgängers stecken? Wenn diese Formulierung Ihnen zu hart war, sind Sie nicht ansatzweise bereit für die Realitäten. Damit müssen Sie klarkommen, nicht ich. Sich bei mir über die Formulierungen zu beklagen ist das deutlichste Zeichen dafür, sich den Realitäten nicht stellen zu wollen. „Die Männer zerrten eine Frau aus dem Fahrzeug... entfernten gewaltsam die Kleidung und vergewaltigten sie... Sie stachen wiederholt auf sie ein und töteten sie... und vergewaltigten sie weiter, nachdem sie tot war.“ Raz Cohen, Überlebender des Nova Festivals Wir können ja noch nicht einmal deutlich darüber debattieren. Weil unsere Regularien und unser sozialer Konsens es unterbinden auszusprechen, was die Realität ist. Ich kann noch nicht einmal Fotos posten, weil ich befürchten muss, dass die Social Media Plattformen mich dafür blockieren. Ich kann teilweise nicht einmal Links zu Fotos anderer Plattformen posten. Wir bekommen eine heile Welt aufgezwungen, während um die Ecke das passiert, was wir als „unmenschlich“ aus unserer Welt entfernen wollen. Und leisten damit denen Bärendienste, die diese Realität verschwinden lassen wollen, während sie sie vorher noch stolz veröffentlicht haben. Mir braucht keiner mehr mit Völkerrecht und Empathie gegenüber den Palästinensern kommen. Ich erlaube mir den menschlichen Reflex zumindest soweit. Aber ich will nicht in diesen Abgrund. Und das ist anstrengend. Ich hatte Wuttränen. Und ich musste mir Luft machen. Der Artikel wird kommen. Ich habe nicht das Recht wegzusehen. Aber jetzt gerade kann ich einfach nicht mehr. youtu.be/2p3rtnQ_7y4?si… Anmerkung: In den Datenbanken mit Pressebildern gibt es nur sehr wenige Bilder des 10/7 aus Israel, da dort Persönlichkeitsrechte und Opferschutz geachtet werden. Weshalb ich auch für die meisten auf Social Media gesperrt würde. Aber dafür sehr viele aus dem Gazastreifen, schon am ersten Tag. Aus meinem Archiv… Foto 1: Getötete Zivilisten auf der Straße nach Sderot Foto 2: Israelische Truppen versuchen Sderot wieder unter Kontrolle zu bringen Foto 3: Palästinenser überqueren zum Morden und Vergewaltigen die eingerissene Grenze nach Israel
YouTube video
YouTube
U.M. OSINT tweet mediaU.M. OSINT tweet mediaU.M. OSINT tweet media
Deutsch
555
3.6K
9.9K
494.7K
Anna.K retweetledi
Markus Schaub
Markus Schaub@M_Schaub·
@ungemeve Und von den beteiligten Mördern haben dann die westlichen Presseagenturen ihre Bilder aus Gaza bezogen... x.com/i/status/20545…
Wolfgang Tietze@WolfgangTietze3

Forensische Analyse: Neue Beweise belegen, dass der @dpa-Fotograf Mohammed Talatene am 07.10. im Al-Shifa-Hof die Logistik der Geiselverbringung dokumentierte. Warum schwiegen die Redaktionen? Dossier Nr. 1 ist online. Morgen folgt die EPA. ⚖️ #Journalismus #AlShifa #ICC #Medienethik #Investigativ @dpa @derspiegel @reporterohne @presserat_de @IntlCrimCourt @Reuters @AP @EPA_Images

Deutsch
1
40
206
4.1K
Anna.K retweetledi
Anna.K
Anna.K@Anna_K_de·
++ Save The Date ++
bgabonn@bgabonn

Wir gehen wieder auf die Straße! #GegenJedenAntisemitismus und in Solidarität mit #Israel, #Iran und #Kurdistan! Donnerstag, 14.05.2026 17:30 Uhr, Ecke Poststraße und Am Hauptbahnhof #Bonn #BN1405 Auch diesen Donnerstag wird ein antisemitischer Hassmob durch die Bonner Straßen ziehen. Ab 17:30 wird es einen kommunikativen Gegenprotest von uns geben, wir lassen #Antisemitismus und #Israelhass nicht unwidersprochen! Wir sind die Stimme derer, die im Augenblick keine Stimme haben, weil sie zu verängstigt und eingeschüchtert sind. Für sie, den Schutz jüdischen Lebens, für Menschen in #Iran und #Syrien, sind wir laut! Unterstützt uns und kommt zu unserem Gegenprotest, gemeinsam sind wir mehr und lauter! #53Antisemitenfrei #GegenJedenAntisemitismus #FreeGazaFromHamas #FCKHMS #FreeIran #BijiKurdistan #FCKMHLLHS #JinJiyanAzadi ✌️ @KoeAntifa161 @AntifascistaBRS @161debunk @Baghi161 @klarekante_cgn @CityofHopeKoeln @ASB_NRW @BgaKoln @leah_youn @MartinHeil9 @unsoerioes @yoga_and_more @KolnOmas @redmimireads @ASB_NRW

English
0
2
6
47