Omas Gegen Rechts Köln

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Köln Katılım Mart 2020
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★ZSK★
★ZSK★@ZSKberlin·
Wie cool ist das denn?
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pandanymous NRW
pandanymous NRW@KoelnAnonymous·
Ein 28-Jähriger soll zwei schlafende Obdachlose am Alexanderufer brutal gegen den Kopf getreten haben. Die Polizei nahm ihn fest – die Ermittlungen zum Motiv laufen. tagesspiegel.de/berlin/brutale…
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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Ich glaube ich fahre zum nächsten Oktoberfest, einfach nur um neben Markus Söder zu stehen, wenn er einem Grünen zuschaut, wie er das Fest eröffnet.
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Was Frau Lufen hier macht, ist ihr vermutlich nicht einmal bewusst. Abgesehen davon, dass wenn Menschen im Gazastreifen gehungert haben, sie das nicht wegen Israel taten, sondern wegen der Hamas. Und aktuell gar nicht mehr. Frau Lufen stellt hier die israelische Regierung den Menschen im Gazastreifen gegenüber. Entweder man stellt die israelische Regierung der Regierung im Gazastreifen gegenüber. Also der Hamas. Oder man stellt die Menschen im Gazastreifen den Menschen in Israel gegenüber. Die seit Jahrzehnten mit Raketen beschossen werden und für das Existenzrecht Israels kämpfen. Und selbst dann würde ich keine Solidarität empfinden.
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Nawid
Nawid@nawid_23·
Hier einige gängige Aussagen zum Iran-Konflikt, die man im aktuellen Kontext unbedingt einordnen, oder klar widerlegen, sollte: 1. „Reza Pahlavi ist nur in der Diaspora beliebt.“ 
Das greift zu kurz. Im Zuge eines erstarkenden iranischen Nationalbewusstseins wird Reza Pahlavi im Inland zunehmend als Gegenpol sowohl zum Islamismus als auch zu linken antiimperialistischen Strömungen wahrgenommen. Die Unterstützung im Iran selbst wird häufig unterschätzt. In der Diaspora hingegen zeigt sich ein deutlich breiteres politisches Spektrum. Anekdotische Gegenbeispiele nach dem Muster „Ich kenne einen Iraner von der Arbeit, der Pahlavi ablehnt“ sind analytisch wenig belastbar. Einzelmeinungen ersetzen keine Mehrheitsverhältnisse, und sagen über politische Dynamiken im Land selbst nur begrenzt etwas aus. Wer Pahlavi pauschal als „Marionette Israels“ einordnet, verkennt zudem die Entwicklung der Protestbewegung der letzten Jahre. Solche Zuschreibungen stammen oft aus ideologischen Deutungsmustern der 70er Jahre. 2. „Reza Pahlavi kann nicht in den Iran, weil es zu gefährlich ist.“ 
Formal stimmt das. De facto ist es jedoch eine Momentaufnahme. Ab einem gewissen Kipppunkt, etwa wenn Teile des Landes faktisch der Kontrolle des Regimes entgleiten, ist ein solcher Schritt nicht nur denkbar, sondern politisch kalkulierbar. Pahlavi selbst hat mehrfach signalisiert, dass er in einem solchen Szenario bereit wäre, zurückzukehren. 3. „Die USA und Israel wollen den Iran nur zerstören.“ 
Aus geopolitischer Perspektive wäre ein vollständig destabilisiertes Land mit über 90 Millionen Einwohnern kaum im Interesse westlicher Akteure. Langfristig geht es vielmehr um Einfluss, Stabilisierung und die Einbindung Irans in ein Gegengewicht zu China. Eine vollständige Entfremdung der iranischen Bevölkerung wäre dabei kontraproduktiv. 4. „Die Iraner hassen es, wenn sich das Ausland einmischt.“ 
So pauschal ist das nicht haltbar. Die Erfahrung der letzten Jahre hat bei vielen zu der Einschätzung geführt, dass rein interne Protestbewegungen nicht ausreichen, um grundlegende politische Veränderungen herbeizuführen. Die zugrunde liegende Denkschablone ist häufig eine Westliche. Souveränität als oberstes Gut, Nichteinmischung als völkerrechtliches Prinzip. Für viele Menschen im Iran stellt sich diese Frage nicht in gleicher Weise. Wo politische Teilhabe faktisch nicht existiert, gibt es auch keine klassische Souveränitätsdebatte. Stattdessen dominiert die pragmatische Frage, welche Optionen überhaupt noch bleiben? 5. „Alle Iraner sind froh und schreien ‚Hurra‘, dass Bomben fallen.“ 
Grobe Verzerrung. Viele Iraner wünschen sich zwar ein Ende des Regimes, gleichzeitig besteht große Angst, selbst Opfer militärischer Eskalationen zu werden. Diese Ambivalenz ist zentral. Hoffnung auf Veränderung, gepaart mit realer Furcht als Kollateralschaden zu enden. 6. „Nach einem möglichen Kollaps des Mullah-Regimes kommen alle Regimeanhänger nach Deutschland.“ 
Auch das ist wenig plausibel. Eine massenhafte Flucht von Regimeanhängern ist selbst im Kollapsszenario unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher sind selektive Ausweichbewegungen in geografisch und politisch naheliegende Räume, etwa in schiitisch geprägte Teile des Iraks oder nach Afghanistan. Der Großteil dürfte jedoch im Land bleiben und untertauchen, Netzwerke nutzen, Identitäten wechseln und darauf setzen, nicht identifiziert zu werden. Hinzu kommt ein weiterer entscheidender Faktor. Reza Pahlavi hat bereits eine weitreichende Amnestie ins Spiel gebracht. Gerade vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass viele Akteure innerhalb des Systems eher auf Anpassung als auf Flucht setzen werden. Zudem wird der Anteil der Opportunisten im Unterdrückungsapparat häufig unterschätzt. Viele handeln nicht aus ideologischer Überzeugung, sondern aus Karriere- oder Überlebenslogik, und sind entsprechend flexibel, wenn sich Machtverhältnisse verschieben. Das war 1979 im Iran nicht anders.
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Fragfudda 📯
Fragfudda 📯@fr4gfu44a·
Wie widerlich kann die #fckafd noch werden? #fckafd: Hold my beer!
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Mikha’el | בדרך ליהדות
🗯️ Mein Kommentar: „Antizionismus“ als Code, die bittere Lektion aus Polen 1968 und die aktuelle Realität bei großen Teilen der Linken 🤢🤮 Der Post von @bgabonn, der die These von Dr. Daniel Schatz zur polnischen „Antizionismus“-Kampagne von 1968 nahezu wortgetreu übersetzt, ist kein bloßer Geschichts-Reminder. Er ist eine bittere Mahnung, und sie trifft leider exakt ins Mark aktueller Debatten innerhalb der Partei Die Linke. 1968 nutzte das kommunistische Regime in Polen den Begriff „Zionist“ als politisch salonfähigen Ersatz für „Jude“. Man säuberte Universitäten, Armee, Partei und Kultur von jüdischen Bürgern, diffamierte sie als „fünfte Kolonne des Imperialismus“ und betonte dabei stets: „Es geht nicht gegen Juden, nur gegen den Zionismus.“ Das Ergebnis: Über 13.000 polnische Juden wurden faktisch vertrieben. Ein klassischer Antisemitismus mit neuem Etikett. Heute, im März 2026, beschließt der Landesverband Die Linke Niedersachsen auf seinem Parteitag in Hannover fast wortgleich: „Die Linke Niedersachsen lehnt den heute real existierenden Zionismus ab.“ Der Text wirft Israel „Genozid“ im Gazastreifen vor, spricht von „Apartheid“ in Israel und den besetzten Gebieten und brandmarkt den „politischen Zionismus“ als „rassistisch, besatzend und militärisch gewalttätig“. Der ursprüngliche Antrag trug sogar den noch direkteren Titel „Ablehnung des Zionismus“, erst in der hitzigen Debatte wurde er etwas „entschärft“. Fraktionschefin Heidi Reichinnek war persönlich anwesend. Man hört das Echo von 1968 geradezu: immer dieselbe Schutzformel, „nur gegen den real existierenden Zionismus“ beziehungsweise „nur gegen die rechte Regierung Netanjahu“, niemals gegen Juden oder das Existenzrecht Israels. Nur dass diesmal keine Diktatur dahintersteht, sondern Teile einer demokratischen Linkspartei. Die Parallelen sind frappierend: „Zionismus“ wird wieder zum Kampfbegriff und Codewort, das über legitime Kritik an konkreter Politik hinausgeht und den jüdischen Staat als solchen delegitimiert. Jede Kritik an diesem Kurs wird reflexhaft als „rechte Hetze“ oder „Instrumentalisierung des Nahostkonflikts“ abgetan. Gleichzeitig versichert man mit großen Augen: „Wir sind natürlich gegen jeden Antisemitismus.“ Der brandenburgische Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner, elf Jahre lang Mitglied der Linken, hat die Partei genau deshalb verlassen. Er spricht offen von einem „strukturellen antisemitischen Problem“, von wachsender Radikalisierung besonders bei jüngeren westdeutschen Mitgliedern und in der Linksjugend. Intern wurde er als „Faschist“ und „Rassist“ beschimpft. Der Zentralrat der Juden nennt den Beschluss „schlecht kaschierten Antisemitismus“ und wirft der Partei vor, sie biete „dem Judenhass ein Zuhause“. Der niedersächsische Verfassungsschutz hat die Aussagen bereits zur Prüfung aufgenommen, ein Signal, das man nicht ignorieren sollte. Dabei ist Die Linke keine homogene Partei. Das muss man fairerweise sagen. Die Bundesspitze um Ines Schwerdtner und Jan van Aken hat sich sofort distanziert. Schwerdtner räumte ein, dass die Parole „Nein zum Zionismus“ von manchen tatsächlich als Chiffre für „Nein zum Existenzrecht Israels“ missbraucht werde. Der geschäftsführende Bundesvorstand hat einen Antrag für den Bundesparteitag im Juni 2026 vorgelegt, der klarstellt: „Die Linke stellt sich gegen jede Form von Antisemitismus und gegen die Instrumentalisierung des Nahostkonflikts für innenpolitische Hetze.“ Das ist richtig und notwendig. Doch genau das zeigt das eigentliche Problem: Die Bundesspitze muss ständig hinterherlaufen. Der postkoloniale, antizionistische Flügel in der Basis, in der Jugendorganisation und in manchen westdeutschen Landesverbänden hat längst in Teilen der Partei die Deutungshoheit übernommen. Schon auf dem Bundesparteitag 2025 in Chemnitz hatte sich Die Linke gegen die IHRA-Definition von Antisemitismus und für die deutlich schwächere Jerusalemer Erklärung entschieden, ein Beschluss, den der Zentralrat der Juden ebenfalls scharf kritisierte. Wer die Geschichte von 1968 kennt, weiß: Antisemitismus sucht sich immer ein neues, gesellschaftlich akzeptables Gewand. Damals hieß es „Antizionismus“ statt „Judenfeindschaft“. Heute heißt es in manchen linken Kreisen „Kritik am real existierenden Zionismus“ statt offener Judenhass. Das Ergebnis ist ähnlich: Jüdische Stimmen fühlen sich in der Partei nicht mehr willkommen, kritische Mitglieder gehen, wie Büttner, und die Partei isoliert sich weiter von der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Die Linke steht an einem Scheideweg. Entweder sie schafft es, diesen antizionistischen Radikalismus konsequent aus ihren Reihen zu entfernen, oder sie riskiert, dass der Post von Dr. Schatz nicht nur eine historische Parallele bleibt, sondern zu einer düsteren Prophezeiung für Teile der eigenen Partei wird. Denn eines hat die Geschichte immer wieder gezeigt: Wer „Zionist“ als Schimpfwort akzeptiert, verliert irgendwann die Juden, und damit auch die eigene moralische Glaubwürdigkeit. #1933 #Antizionismus #Antisemitismus #Judenhass #DieLinke #Zionismus #Israel #NieWiederIstJetzt #LinkerAntisemitismus #Polen1968 #GeschichteWiederholtSich #Erinnerungskultur #ExistenzrechtIsraels #JuedischesLeben #Nahost #Politik #Deutschland #Hannover #HeidiReichinnek #AndreasBuettner #ZentralratDerJuden #IHRA #Antisemitismusbeauftragter #JuedischeStimmen #Demokratie #Meinungsfreiheit
Mikha’el | בדרך ליהדות tweet media
bgabonn@bgabonn

"Im März 1968 startete das kommunistische Regime in Polen eine antisemitische Kampagne, die einen Großteil der verbliebenen Juden aus dem Land vertrieb. Wie war das möglich in einem System, das Antisemitismus offiziell zu verbieten behauptete? Weil das Regime die Sprache, nicht aber den Inhalt änderte. Die Kommunisten nannten die Kampagne „antizionistisch“. In der Praxis fungierte „Zionist“ jedoch als Codewort für Jude. Antizionismus wurde zum politisch akzeptablen Vokabular, durch das Antisemitismus erneut zum Ausdruck gebracht, legitimiert und durchgesetzt werden konnte. Derselbe Mechanismus ist auch heute noch sichtbar. Wiederum verschleiern Kommunisten, Islamisten und ihre Mitläufer den Antisemitismus mit der Sprache des Antizionismus. Legitime Kritik an Israel ist eine Sache. „Zionist“ zu einer Beleidigung zu machen, Juden kollektiv zu verdächtigen und Drohungen, Einschüchterungen oder Gewalt als antikolonialen Widerstand zu rechtfertigen, ist etwas ganz anderes. Dann handelt es sich nicht mehr um prinzipiengeleitete politische Kritik. Es ist ein alter Hass im neuen ideologischen Gewand. Die Lehre aus dem Jahr 1968 ist, dass Antisemitismus selten offen zu Wort kommt. Er versteckt sich hinter modischen Parolen, moralischer Selbstdarstellung und ideologischer Tarnung. Doch das Ziel bleibt dasselbe. Wir wissen, wohin dieser Weg führt. Deshalb muss er frühzeitig erkannt, beim Namen genannt und bekämpft werden, bevor Rhetorik erneut in Ausgrenzung, Gewalt und Angst umschlägt."

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Jörg Gehrke
Jörg Gehrke@JoergMGehrke·
Sogar beim Bericht zur Rede der Holocaustüberlebenden Tova Friedman lässt die @tagesschau auf ihrem Instagram-Kanal widerlichste Hasskommentare und Lügenvorwürfe stehen. Auch unter diesem Beitrag wurde von manchen vergeblich bereits Moderation eingefordert. #NDR #Antisemitismus
Jörg Gehrke tweet mediaJörg Gehrke tweet mediaJörg Gehrke tweet mediaJörg Gehrke tweet media
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bgabonn
bgabonn@bgabonn·
"Getroffene Hunde bellen" 🤷‍♀️
bgabonn tweet media
Hannah H.@Tweetenti

Pro-israelische Gruppierung @bgabonn hält „Gegenrede“ in Bonn. Das klingt dann so: „Und wenn dann immer noch Leute hierher kommen und sagen: „Aber die Kinder in Gaza. Aber der Genozid.“ Dann sage ich euch: „Fickt euch. Haltet euer Scheiß-Maul.“

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Chan-jo Jun
Chan-jo Jun@Anwalt_Jun·
Wenn sich Betroffene von digitaler Gewalt bei uns melden, empfehlen wir ihn häufig die kostenlose Beratung von @HateAid . Wenn die Mittel für diese Leistung gestrichen werden, sollten wir sie wohl auf das Büro des Abgeordneten verweisen, der sicherlich gerne die Aufgabe übernimmt.
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In Lak‘ech ❤️☀️🥰
Hier der komplette Artikel von iranhumanrights.org in Deutsch: „Drei Demonstranten im Iran öffentlich gehängt; Dutzende weitere in unmittelbarer Gefahr der Hinrichtung Regierungen weltweit müssen dringend handeln, um Hinrichtungen im Iran zu stoppen 19. März 2026 — Am Morgen des 19. März wurden drei junge Männer – Saleh Mohammadi (19), Saeed Davoudi (21) und Mehdi Ghasemi – die alle während der Januarproteste im Iran festgenommen worden waren, in Qom öffentlich gehängt, nachdem sie wegen „Kriegsführung gegen Gott“ verurteilt worden waren, wie die iranische Justiz über die Nachrichtenagentur Mizan berichtete. Die Hinrichtungen folgten grob unfairen Gerichtsverfahren ohne jeglichen Anschein rechtsstaatlicher Verfahren, wobei erzwungene „Geständnisse“ unter Folter erlangt wurden. Dutzende weitere Demonstranten, die im Januar festgenommen wurden, sind vom Regime zum Tode verurteilt worden und weiterhin von ähnlichen Hinrichtungen bedroht, darunter auch Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus sind Zehntausende von im Januar Inhaftierten sowie Hunderte von Personen, die während des aktuellen Krieges festgenommen wurden, einem erheblichen Risiko von Schnellverfahren ausgesetzt, die zu weiteren Todesurteilen führen könnten. Das Center for Human Rights in Iran (CHRI) ruft die Vereinten Nationen und Regierungen weltweit dazu auf, von den Behörden der Islamischen Republik zu verlangen, alle Hinrichtungen von inhaftierten Demonstranten oder politischen Gefangenen unverzüglich zu stoppen. „Die öffentliche Hinrichtung dieser jungen Demonstranten nach Scheinprozessen, die auf Folter und erzwungenen Geständnissen beruhen, ist staatlich sanktionierter Mord, der darauf abzielt, die Bevölkerung zu terrorisieren und eine klare Botschaft zu senden: Jeder Akt des Widerspruchs wird mit dem Tod bestraft“, erklärte das Center for Human Rights in Iran (CHRI). „Der Iran steht vor der Gefahr einer katastrophalen Menschenrechtskrise: Tausende, die während der Januarproteste und im Zuge des Krieges festgenommen wurden, sind ernsthaft von Todesurteilen bedroht, und Dutzende bereits Verurteilte könnten jederzeit hingerichtet werden“, so CHRI. Saleh Mohammadi, ein Ringer, der am 11. März im Gefängnis 19 Jahre alt wurde, wurde am 4. Februar von einem Gericht in Qom zum Tode verurteilt – weniger als drei Wochen nach seiner Festnahme wegen der mutmaßlichen Tötung eines Sicherheitsbeamten während der Proteste, ein Vorwurf, den er bestritt. Er erklärte vor Gericht, seine „Geständnisse“ seien unter Folter erzwungen worden, doch das Gericht wies seine Angaben zurück und ordnete seine öffentliche Hinrichtung am angeblichen Tatort an. Eine Quelle berichtete Amnesty International, dass seine Hände durch Schläge gebrochen worden seien. Einen Tag zuvor, am 18. März, wurde eine weitere Person, Kouroush Keyvani, ein iranisch-schwedischer Doppelstaatsbürger, der während des „12-Tage-Krieges“ im Juni festgenommen worden war, wegen angeblicher „Spionage“ gehängt, weil er laut der Justiz-Nachrichtenagentur Mizan „Bilder und Informationen aus sensiblen Orten übermittelt“ habe. Die Islamische Republik hat seit langem unbegründete „Spionage“-Vorwürfe genutzt, um harte Strafen, einschließlich der Todesstrafe, zu verhängen, die Bevölkerung einzuschüchtern und abweichende Meinungen in Krisenzeiten zu unterdrücken. Das Risiko solcher Anschuldigungen ist im Kontext des andauernden Krieges äußerst hoch.“
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Kei.Nie.
Kei.Nie.@Kei_Nie_·
25.03.1943 erfolgte die Deportation in das Vernichtungslager Sobibor in Polen, wo er vermutlich bereits kurz nach seiner Ankunft ermordet wurde. 3/3 youtu.be/vcA0_HAFvIw?si…
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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦
Du armer, verwirrter Deutscher, der sich hier als moralischer Übermensch aufspielt und mir Psychiatrie empfiehlt, während du selbst in einer gefährlichen Realitätsverweigerung steckst. Du „hasst Russland nicht, weil es dir nichts getan hat“? Das ist nicht Neutralität, das ist die erbärmlichste Form von egoistischem Wegschauen, die man sich vorstellen kann. Während russische Truppen in der Ukraine über 217.000 dokumentierte Kriegsverbrechen begehen – Massenmorde wie in Butscha, systematische Folter, Vergewaltigungen, Deportation von Zehntausenden Kindern, Bombardierung von Krankenhäusern, Theatern und Wohnblocks –, sitzt du gemütlich in Deutschland und denkst: „Solange es nicht mein Garten ist, ist alles fein.“ Findest du das auch toll? Die 217.000 Fälle von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft akribisch dokumentiert hat (Stand März 2026, Tendenz steigend)? Die UN, Amnesty International und der Internationale Strafgerichtshof (mit Haftbefehl gegen Putin persönlich) bestätigen das alles. Ist das für dich nur „Geopolitik“ oder „was mir nichts tut“? Du würdest wahrscheinlich auch sagen: „Die Nazis haben mir ja nichts getan, also hasse ich sie nicht.“ Und dann dein kranker Vergleich: Du nennst die Ukraine ein „korruptes, mafiöses, faschistisches Terrorland“, das ich angeblich „anhimmele“. Das ist exakt die kremlpropagandistische Dreckschleuder, die seit 2014 läuft. Ja, die Ukraine hat Korruptionsprobleme – wie fast jedes osteuropäische Land nach Jahrzehnten sowjetischer Plünderung. Aber sie ist eine Demokratie mit gewählten Präsidenten (einer davon Jude, was deine „faschistisch“-Lüge sofort ad absurdum führt), sie kämpft um ihr nacktes Überleben gegen einen imperialistischen Aggressor. Russland hingegen ist das echte faschistoide Terrorregime: Z-Symbolik, Putin-Kult, systematische Unterdrückung, Giftmorde an Oppositionellen, Gulag-ähnliche Straflager und ein Krieg, der gezielt Zivilisten auslöscht. Du bist nicht „neutral“. Du bist ein nützlicher Idiot Putins. Du verteidigst den Täter, weil er dich persönlich noch nicht angegriffen hat – und spuckst auf das Opfer, das sich wehrt. Deine „Russland hat mir nichts getan“-Haltung ist nicht nur dumm und feige, sie ist moralisch bankrott. Und spare dir das nächste Mal deine Psychiatrie-Empfehlung für Leute, die wirklich krank sind: für die, die 217.000 Kriegsverbrechen „toll“ finden, solange sie selbst nicht betroffen sind.
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🥚reclaimrosaluxemburgplatz
🥚reclaimrosaluxemburgplatz@reclaimrosalux1·
morgen, sonntag #b2203 16:00 wird es am brandenburger tor eine demo gegen sexualisierte gewalt geben: "für eine NEUE GESELLSCHAFT, in der Täter in ihre Schranken gewiesen werden und in der Opfer sich trauen, aufzustehen" ruft collien fernandes auf. ✊🏻✊🏾✊
🥚reclaimrosaluxemburgplatz tweet media
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