Arthur Dent

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@ArthurDentNbg

Von Natur aus kritisch. Die Mehrheit kann auch falsch liegen. Wichtige Fragen: Cui bono? Wissen oder Scheinwissen/Glauben?

Katılım Eylül 2021
23 Takip Edilen95 Takipçiler
Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@IszaGrashuepfer @Bojerlanski Es folgt aber daraus, dass sie auch in anderen Fächern den Anschluss verlieren und im Endeffekt nicht oder nur sehr viel später eine Ausbildung machen können. Heißt im Extremfall 25%, die in der Grundsicherung leben werden. Das schafft kein Sozialstaat.
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Isza
Isza@IszaGrashuepfer·
@Bojerlanski Ja,Leseschwierigkeiten in Klasse 4 sind ein ernstes Signal.Aber daraus folgt nicht, dass diese Kinder dauerhaft ‚nicht lesen können‘. Lesekompetenz entwickelt sich weiter u. manche holen deutlich auf. Wer nur auf Klasse 4 starrt, ohne spätere Entwicklungsverläufe mitzudenken...
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Theresa Bäuerlein
Theresa Bäuerlein@Bojerlanski·
Jedes vierte Kind in der vierten Klasse kann nicht richtig lesen. Das Erschreckende daran ist nicht mal mehr die Zahl – sondern dass sie kaum noch jemanden aufregt. Ich auch nicht, ehrlich gesagt. Das ist jetzt anders:
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@_donalphonso Eine Möglichkeit: Sie wissen, dass ihre Macht zu Ende geht. Also wollen Sie verbrannte Erde hinterlassen, so dass der Nachfolger keine Chance hat das Chaos innerhalb einer Amtsperiode auch nur annähernd aufräumen zu können und danach sie wieder gewählt werden.
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Ich frage mich ernsthaft, was in den Köpfen dieser Regierung vorgehen muss, wenn sie den Haushalt von Klingbeil, die Schulden und die Mehrbelastungen der Krankenversicherten sehen und sich sagen: OK, prima, das machen wir, das wird gut. Was? Ich begreife es nicht.
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@Hadmut in der Aufzählung fehlt noch "Demolition Man" und "Minority Report".
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@Hadmut Da Zolleinnahmen fast vollständig in den EU-Haushalt fließen, zahlt der Staat höchstwahrscheinlich drauf.
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@Hadmut Die brauchen keine Rechtsgrundlage. Die machen den Betreibern ein Angebot, das sie nicht ablehnen können (wenn sie nicht anderweitig verklagt werden wollen). Die Betreiber implementieren es und dann sind das die AGB des Betreibers.
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@Hadmut Weil sie keine Quoten braucht, sondern einfach qualifiziert ist. (Also das Gegenteil von dem, für das die Feministinnen kämpfen)
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@niusde_ Mein Eindruck ist, dass der Mittelstand bewusst durch EU- und nationale Gesetze/Verordnungen kaputt gemacht wird. Überleben werden nur die Großen, die dann ein Oligopol bilden. Auf staatliche Aufträge können sich kaum noch KMU bewerben, denn Zahlungen erfolgen oft verzögert.
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NIUS
NIUS@niusde_·
Geschäftsführer Rainer Bisinger erklärte, trotz jahrzehntelanger Marktpräsenz sei eine wirtschaftlich tragfähige Fortführung nicht mehr darstellbar gewesen. nius.de/wirtschaft/ins…
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@ActaKlonovsky Menschen kommen durch ihre Jobs in Kreise, die ihnen bislang verschlossen waren. Die unterbewusste Angst, aus diesen Kreisen ausgeschlossen zu werden, führt dazu, dass viele lieber sagen, was opportun ist, als was rational logisch ist. facebook.com/Vince.Ebert/po…
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Michael Klonovsky
Michael Klonovsky@ActaKlonovsky·
Sie beklagt die hohen Energiepreise und warnt vor der einzigen Partei, die an diesem Preisanstieg bzw. dem Zeitgeist, der ihn erzeugt hat, völlig unbeteilgt ist: Sind diese Leute kognitiv dissonant oder bloß vom Parteienkartell korrumpiert? manager-magazin.de/unternehmen/in…
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Gerhard Papke
Gerhard Papke@PapkeGerhard·
Das Problem von Wolfgang Kubicki bei seiner Kandidatur zum FDP-Vorsitz ist nicht das Alter, sondern die fehlende Glaubwürdigkeit. Denn er hat in der Ampel jeden linksgrünen Irrsinn unterstützt, den er jetzt kritisiert, als wäre er gar nicht dabei gewesen. Wer sollte ihm glauben?
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@Hadmut Natürlich muss der Rheinmetall-Chef da poltern. Da werden Waffen, die vielleicht 80% Effektivität zur RM-Waffe haben, aber nicht einmal ein Hundertstel kosten, gebaut. Selbst die RM Waffe 99% Trefferquote hat, erreicht man das mit 3 abgefeuerten 80% Waffen ebenso.
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@AkChris4U @NicHulscher Could it be, that the politicians, who call for open borders and defunding the police, are deliberately trying to get citizens to accept total surveillance?
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Nicolas Hulscher, MPH
Nicolas Hulscher, MPH@NicHulscher·
ORACLE'S LARRY ELLISON: “Citizens will be on their best behavior” with AI surveillance systems "We're constantly recording and reporting everything that's going on." Welcome to the dystopian AI surveillance state.
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@Hadmut die Last der eigenen Verantwortung (jemand anderes ist Schuld, wenn es schief geht) und der Anstrengung (man muss sich weniger informieren, weniger denken, einfach nur folgen) nimmt. 2/x
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@Hadmut Meiner Meinung nach will ein Teil der Menschen sein Leben eigenverantwortlich gestalten, was größere Freiheit, aber auch mehr Verantwortung und Anstrengung bedeutet. Der andere Teil bevorzugt Religion / Rudelverhalten, das zwar die Freiheit einschränkt, aber 1/x
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@Hadmut Wieso nicht "TäterInnenparadies"? Seltsam. Beim Wort "Täter" wird nur sehr widerwillig gegendert.
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@tomdabassman @_donalphonso Nachdem die EU die ganze Zeit daran arbeitet, dass weniger, statt mehr Lebensmittel produziert werden, sollte man mit dem Konkurrenz-Argument vorsichtig sein. Auch die PV-Felder sind sehr oft stillgelegte Anbauflächen, wo jetzt keine Lebensmittel mehr produziert werden.
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TheRealTom™ - Trusted Flagger
TheRealTom™ - Trusted Flagger@tomdabassman·
Völliger Irrweg. Rare Ackerflächen als Konkurrenz zu Nahrungsmitteln für Biofuels zu verwenden ist nicht nur unethisch, sondern hätte dramatische soziale Folgen. Wenn das so einfach wäre, hätte man es doch längst gemacht. Es gibt keine neue Technologie diesbezüglich, Mitte der 40er ist man sogar mit Holzvergaser gefahren. Alles alte Hüte.
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Nach zwei Wochen und 3000 Kilometern habe ich den Q5 heute abgegeben. Mit etwas über 6l Verbrauch von nachwachsendem Pflanzenöl ist er eine tolle Alternative zu den vorsintflutlichen E-Autos und ihrem Ressourcenverbrauch und Landschaftszerstörung durch Sonnenfarmen und Windräder.
Don Alphonso tweet media
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
Carsten Brennecke@RABrennecke

Brauchen wir angesichts des Falls Christian Ulmen eine Verschärfung des Strafrechts gegen Deepfakes? Warum Forderungen nach Strafrechtsverschärfungen unbegründeter Aktionismus sind: Angesichts des Ulmen-Falls (Vorwürfe "digitaler Gewalt" durch Deepfakes) wird über Strafrechtslücken und Strafrechtsverschärfungen bei manipulierter Pornografie diskutiert. Momentan überschlagen sich Juristen und Nicht-Juristen mit der Benennung angeblicher Strafbarkeitslücken bei der Verbreitung von manipulierten pornografischen Bildern. Konkret geht es darum, dass durch Bildmanipulationen das Gesicht des Betroffenen in ein Foto oder ein Video mit pornografischem Inhalt hineingeschnitten wird, so dass der Betrachter meint, diese Person habe sich so nackt gezeigt oder in dem Porno mitgewirkt. Doch gibt es überhaupt eine Strafbarkeitslücke? Die bei Forderungen nach Strafrechtsverschärfung behaupteten Strafbarkeitslücken liegen bei KI-generierten Inhalten, die keine "realen Bildaufnahmen" darstellen: Denn § 201a StGB schützt nur vor unbefugter Verbreitung authentischer Aufnahmen, die das Ansehen schädigen – #Deepfakes gelten hier oft als nicht als strafbar, da sie keine tatsächlichen/echten Fotos/Videos sind. Dieser Einwand ist zwar richtig, es wird in der Diskussion aber übersehen, dass die Verbreitung von manipuliertem Bildmaterial schon nach geltendem Recht strafbar ist und erhebliche Haftstrafen von bis zu 5 Jahren drohen wenn solche Bilder öffentlich verbreitet werden: Ich habe dies in dem verlinkten Beitrag ausgeführt: Die Verbreitung solcher Bildmanipulationen erweckt beim Zuschauer einen falschen Eindruck, nämlich den Eindruck, dass die Bilder authentisch sind, die betroffene Person sich also nackt gezeigt hat, wie gezeigt nackt aussieht oder aber in einem Porno mitgewirkt hat. Damit ist der Tatbestand der Verleumdung (§ 187 StGB) erfüllt, der bei öffentlicher Verbreitung solcher falschen Tatsachenbehauptungen und Eindrücke eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren vorsieht. Ich kann die Diskussion verstehen, die der Fall auslöst. Es würde aber ausreichen, wenn das bestehende Gesetz endlich konsequent angewandt und durchgesetzt würde. Eine Strafrechtsverschärfung ist wie so häufig in solchen Diskussionen bei näherer Betrachtung nicht erforderlich. Anmerkung: Zugunsten von Christian #Ulmen gilt hinsichtlich der durch den Spiegel verbreiteten Verdächtigungen die #Unschuldsvermutung. Es ist keinesfalls erwiesen, dass er Handlungen im vorstehend kommentierten Sinne begangen hat.

QME
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
@welt Für mich ist das Ganze eine konzertierte Aktion, um Stimmung für die Klarnamenpflicht, Digitale ID, Social-Media-Verbot für Jugendliche, etc. zu machen.
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WELT
WELT@welt·
„Das ist sehr ernüchternd. Wir haben Tausende Fälle am Tag, die nirgendwo hinführen“ to.welt.de/rd24C6u
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Arthur Dent
Arthur Dent@ArthurDentNbg·
Carsten Brennecke@RABrennecke

Brauchen wir angesichts des Falls Christian Ulmen eine Verschärfung des Strafrechts gegen Deepfakes? Warum Forderungen nach Strafrechtsverschärfungen unbegründeter Aktionismus sind: Angesichts des Ulmen-Falls (Vorwürfe "digitaler Gewalt" durch Deepfakes) wird über Strafrechtslücken und Strafrechtsverschärfungen bei manipulierter Pornografie diskutiert. Momentan überschlagen sich Juristen und Nicht-Juristen mit der Benennung angeblicher Strafbarkeitslücken bei der Verbreitung von manipulierten pornografischen Bildern. Konkret geht es darum, dass durch Bildmanipulationen das Gesicht des Betroffenen in ein Foto oder ein Video mit pornografischem Inhalt hineingeschnitten wird, so dass der Betrachter meint, diese Person habe sich so nackt gezeigt oder in dem Porno mitgewirkt. Doch gibt es überhaupt eine Strafbarkeitslücke? Die bei Forderungen nach Strafrechtsverschärfung behaupteten Strafbarkeitslücken liegen bei KI-generierten Inhalten, die keine "realen Bildaufnahmen" darstellen: Denn § 201a StGB schützt nur vor unbefugter Verbreitung authentischer Aufnahmen, die das Ansehen schädigen – #Deepfakes gelten hier oft als nicht als strafbar, da sie keine tatsächlichen/echten Fotos/Videos sind. Dieser Einwand ist zwar richtig, es wird in der Diskussion aber übersehen, dass die Verbreitung von manipuliertem Bildmaterial schon nach geltendem Recht strafbar ist und erhebliche Haftstrafen von bis zu 5 Jahren drohen wenn solche Bilder öffentlich verbreitet werden: Ich habe dies in dem verlinkten Beitrag ausgeführt: Die Verbreitung solcher Bildmanipulationen erweckt beim Zuschauer einen falschen Eindruck, nämlich den Eindruck, dass die Bilder authentisch sind, die betroffene Person sich also nackt gezeigt hat, wie gezeigt nackt aussieht oder aber in einem Porno mitgewirkt hat. Damit ist der Tatbestand der Verleumdung (§ 187 StGB) erfüllt, der bei öffentlicher Verbreitung solcher falschen Tatsachenbehauptungen und Eindrücke eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren vorsieht. Ich kann die Diskussion verstehen, die der Fall auslöst. Es würde aber ausreichen, wenn das bestehende Gesetz endlich konsequent angewandt und durchgesetzt würde. Eine Strafrechtsverschärfung ist wie so häufig in solchen Diskussionen bei näherer Betrachtung nicht erforderlich. Anmerkung: Zugunsten von Christian #Ulmen gilt hinsichtlich der durch den Spiegel verbreiteten Verdächtigungen die #Unschuldsvermutung. Es ist keinesfalls erwiesen, dass er Handlungen im vorstehend kommentierten Sinne begangen hat.

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