Chris Schmidt

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Chris Schmidt

Chris Schmidt

@BBLChris

Kommentator, Moderator

Trier, Germany Katılım Eylül 2016
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Mel Aura
Mel Aura@mel__aura·
Es soll sich um Katarina Barley handeln.
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Chris Schmidt
Chris Schmidt@BBLChris·
@UhlkeT @ts06122016 Die treuesten Fans werden auf Kosten von Reichweite gemolken. Von hier bis zur Wand gedacht, denn die Kontsktzshlen für Werbeflächen wie Mittelkreis, Trikot, Banden etc. wird massiv sinken.🤷‍♂️
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Thomas Stoll
Thomas Stoll@ts06122016·
Medienrechte 2. Liga. Immerhin konnten wir verhindern, dass auch die ProB denkt, dass man mit Medienrechten in der 2. Basketballliga Geld verdienen kann. Der Stream in der ProB wird erst einmal weiterhin kostenlos sein. Schwieriges Thema. Die Kardinalfrage dabei immer. Wie viele Zuschauer verliert man durch ein Pay-TV Modell und wie viel verdient man gleichzeitig rein monetär. Da werden einem natürlich bei der Präsentation die ganz großen Wurststücke vor die Nase gehalten und meist fallen viele darauf rein. Es klingt ja auch zu verlockend. Wenn jedes Team 5000 Abos verkauft ... Aber was sagen die Sponsoren, wenn plötzlich statt 5000 Leuten nur noch 500 zuschauen? Auf der anderen Seite: Wenn ich den Stream umsonst anbiete, dann bleiben vielleicht deswegen Hallenbesucher weg. Und ich verliere dadurch Geld. Wie gesagt ganz schwieriges Thema. My two cents: Basketball braucht vor allem eins. Reichweite. Nur dann ist es für Sponsoren interessant. Dummerweise haben wir mit Fußball eine Sportart, die den Großteil ihrer Erlöse durch die Medienrechte generiert. Auch wenn es Spiele gibt, die weniger als 10.000 Zuschauer im TV anschauen. Reichweite bekommt man im Pay-TV viel schwerer hin als wenn Spiele frei empfangbar sind. Wenn die Reichweite groß genug ist, dann kann man versuchen es zu monetarisieren. Davon ist die 2. Liga aber meilenweit davon entfernt. Insofern wird das aus meiner Sicht nicht funktionieren. Ich wäre für eine gemeinsame Plattform der 2. Liga gewesen. Beispielsweise ein youtube Kanal. Auf dem man alle Spiele ProA/B sehen kann. Mit moderaten Vorgaben zur Produktion (siehe auch unsere sehr guten ProB Übertragungen). Vermarktungsoptionen für die Liga, aber auch jeder Club kann seine Sponsoren in seine Übertragungen einbinden und/oder dort Werbung verkaufen. Versuchen verschiedene Formate aufzubauen. Und natürlich auch zu versuchen, die Bilder irgendwie ins FreeTV zu bekommen. Weil jemand, der sich nicht für Basketball bisher interessiert sich nur schwer auf so eine Plattform verirrt. Allerdings ab und zu vielleicht schon im Gegensatz zu PayTV. Die Mehrheit der Vereine (insbesondere die Ligaführung) hat sich anders entschieden. Jeder (auch ProB) muss mit den gleichen Kameras arbeiten. Die bekommt man von der Liga kostenlos. 😂😂😂ProA mit Bezahlmodell. Mit Preisen, die NBA und BBL locker toppt. Die Liga ist so gut aufgestellt, dass die Fans sich um die Abos reißen werden. Da bleibt dann richtig Geld übrig .... Dream your dream. 2basketballbundesliga.de/pass-modelle-f…
Thomas Stoll tweet media
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Chris Schmidt
Chris Schmidt@BBLChris·
@katjadler Wer im Glashaus sitzt, sollte lieber im Keller mit Steinen werfen, ach ne…die FDP ist ja schon ein Scherbenhaufen…
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Katja Adler🗽
Katja Adler🗽@katjadler·
Grüne am Boden? Eine sich (nach Habeck, Lang oder Göring-Eckardt) wiederholende Inszenierung, die möglicherweise zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird. Man muss es nur oft genug wiederholen.
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Ŋīmæ 💙💛
Ŋīmæ 💙💛@NimaTikken·
Stark, wie souverän Frau Brosius-Gersdorf bei #Lanz die Angriffe entkräftet. Sie zeigt, wie wichtig faktenbasierte Aufklärung statt Polemik für unsere Demokratie ist. Großen Respekt für so viel Rückgrat!
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Was Karlsruhe beschädigt, betrifft uns alle Wie Jens Spahn und ein Kreis von CDU-Abgeordneten heute die Demokratie aushöhlten, warum die AfD längst mitregiert und möglicherweise sogar ausländische Kräfte ihre Finger im Spiel haben Spahn hat es wieder vergeigt. Und diesmal hat Karlsruhe geblutet. Jens Spahn, CDU-Fraktionsvorsitzender im Bundestag, hat in den vergangenen Monaten viel versemmelt – die Kanzlerwahl von Friedrich Merz, die gemeinsame Linie der CDU bei der Stromsteuersenkung, und nun auch die Wahl neuer Verfassungsrichter. Er hält seine Fraktion nicht zusammen. Oder er verfolgt längst eine eigene Agenda. Denn diesmal ging es nicht um irgendein Gesetz. Es ging um das höchste Gericht im Land – und das hat Schaden genommen. Die Juristin, die zur Wahl stand, Frauke Brosius-Gersdorf, war der Vorschlag der SPD. Die CDU-Spitze hatte ihr bereits vor einigen Wochen zugestimmt – doch wenige Tage vor der Abstimmung entzog nun ein Teil der Unionsfraktion plötzlich das Vertrauen. Fraktionschef Spahn ließ dies gewähren. Öffentlich kursierte zeitgleich ein Plagiatsvorwurf, der sich schnell als haltlos erwies: Der angeblich kopierte Text war jünger als das Original der Kandidatin. Trotzdem blieb der Makel hängen – und die Wahl fiel aus. Nicht nur die SPD-Kandidatin wurde blockiert – auch die Wahl der zwei weiteren Richterinnen und Richter, die am selben Tag gewählt werden sollten, wurde vertagt. Das Bundesverfassungsgericht bleibt damit nicht nur unterbesetzt – es wird politisch beschädigt. Wenn Karlsruhe in parteitaktische Spiele gezogen wird, verlieren nicht nur Kandidat:innen ihre Würde. Dann verliert auch das Recht seine Autorität. Was hier gerade passiert, ist größer als Spahns Versagen Was aussieht wie ein interner Machtkampf oder eine Pannenserie, ist in Wahrheit ein Angriff auf die letzte Bastion demokratischer Kontrolle. Karlsruhe steht – wie in den USA der Supreme Court – im Zentrum jeder politischen Ordnung. Wer es schwächt, entgrenzt Macht. Die CDU tut genau das – nicht laut, nicht mit Gewalt, sondern mit Strategie. Mit Satzungsänderungen, die Koalitionsfragen in kleine Gremien verlagern. Mit Gesetzesinitiativen, die sie sich von der AfD mittragen lässt. Mit Netzwerken, die längst ideologisch auf Linie mit Trumps Republikanern sind. Und mittendrin: Jens Spahn – kein Getriebener, sondern ein Akteur mit eigener Agenda. Einer, der weiß, was er will. Und offenbar auch, wohin er dieses Land führen möchte. Das Desaster hat jedoch nicht nur dem Ansehen des Gerichts geschadet. Es hat auch Merz öffentlich vorgeführt. Der Kanzler bat um Geschlossenheit – und bekam einen Affront geliefert. Spahn konnte sich dabei elegant zurücklehnen: Nach außen hatte er ja zugestimmt. Nur durchgesetzt hat er nichts. Wenn man dieser Lesart folgt, dann war dieser Bruch weniger Panne als Taktik. Ein doppelter Effekt: Die Koalition wirkt erneut handlungsunfähig – und gleichzeitig fühlt sich die AfD bestätigt: „Seht her, mit der SPD geht es nicht. Ihr braucht uns.“ Spahn hat vor kurzem öffentlich erklärt, man müsse offener mit Blick auf die AfD werden – anders als Merz, der sich weiterhin gegen eine Kooperation ausspricht. Wenn Spahn nun still duldet, dass ein gemeinsamer Kandidatenvorschlag mit der SPD scheitert, dann kann man das nicht mehr als parteiinternes Missverständnis deuten. Dann ist es ein kalkulierter Machtverschiebungsversuch – mit Signalen nach rechts. Ob es ein interner Machtkampf war oder eine inszenierte Zerreißprobe – die Richtung ist klar: Spahn steht nicht mehr für Stabilisierung, sondern für Öffnung. Nach rechts. Und nach außen. Spahn – das politische Nadelöhr eines viel größeren Projekts Der Fall Karlsruhe ist kein Einzelfall. Es ist ein Symptom. Und Jens Spahn ist kein bloßer Verlierer, sondern ein politisches Nadelöhr – durch das sich eine viel größere Bewegung schiebt. Er ist nicht nur der Fraktionsvorsitzende, der ein Gericht beschädigt, weil er seine Abgeordneten nicht mehr im Griff hat. Er ist auch der Netzwerker, der in Washington willkommen ist, bei der Heritage Foundation auftritt, mit Richard Grenell befreundet ist und zu Christian Angermayer gehört wie zum CDU-Präsidium. Spahn steht für eine CDU, die sich neu orientiert – nicht zufällig, sondern strategisch. Und sie tut das nicht allein. Die amerikanische Rechte hat ein klares Interesse: Die AfD soll mitregieren Bei der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar forderte kein Geringerer als J.D. Vance, der amtierende US-Vizepräsident unter Donald Trump, dass die sogenannte Brandmauer zur AfD endlich fallen müsse. Er erklärte offen, dass die AfD als legitimer Gesprächspartner zu behandeln sei – und warnte die deutschen Regierungsparteien davor, ihre eigene Bevölkerung weiter zu ignorieren und die Meinungsfreiheit undemokratisch einzuschränken. Vance ist kein Einzelgänger. Er ist das politische Produkt von Peter Thiel, dessen Netzwerke seit Jahren daran arbeiten, rechte Parteien in Europa zu stärken – ideologisch, technologisch, finanziell. Und er gehört zu jenem Machtkreis, zu dem auch Elon Musk zählt, der sich über seine Plattform X (ehemals Twitter) im deutschen Wahlkampf 2025 aktiv auf die Seite der AfD stellte. Christian Angermayer, enger Freund von Spahn, ist Teil dieses Netzwerks – laut manager magazin ein direkter Draht zwischen Berlin, Palo Alto und Washington. Er investiert in Firmen gemeinsam mit Thiel, gehört quasi zum Inventar der Familie Trump, er berät Politiker. Und er ist einer der wenigen Europäer, die offen in Trumps Schattenregierung mitmischen dürfen. Wenn Spahn die politische Bühne betritt, bringt er mehr mit als eine zersplitterte Fraktion. Er bringt eine Agenda mit – und Partner, die eine Regierung mit der AfD nicht für den Albtraum, sondern für das Ziel halten. Ein Parteitag schweigt – und der Weg zur AfD wird frei Wer glaubt, die Union würde einfach so „aus Versehen“ in den Einflussbereich der AfD schlittern, übersieht das Entscheidende: Sie hat sich strukturell dafür vorbereitet. Am 28. Januar 2025 beschloss die CDU eine Satzungsänderung, die kaum wahrgenommen wurde – aber politisch folgenschwer ist: Die Entscheidung über künftige Koalitionen wurde vom Parteitag an einen kleinen, internen Kreis delegiert. Mit anderen Worten: Die CDU hat sich von öffentlicher Diskussion verabschiedet. Ob eine Zusammenarbeit mit der AfD möglich wird, entscheidet künftig nicht mehr die Parteibasis – sondern eine Fraktionsführung, die längst gelernt hat, sich nicht mehr festzulegen. Die Folge: Wenn die SPD ausfällt, ist die AfD nicht mehr ausgeschlossen. Sondern einkalkuliert. Die Heritage Foundation und Project 2025 – der Bauplan für eine autoritäre Demokratie Die CDU tut das nicht im luftleeren Raum. Sie orientiert sich – ganz bewusst – an einem Modell aus den USA: an der Heritage Foundation, einem rechtskonservativen Thinktank, der Project 2025entworfen hat – das Manifest für Trumps Umbau der amerikanischen Demokratie. Mehrere CDU-Spitzenpolitiker, darunter auch Merz und Spahn, nahmen in den vergangenen Jahren an Heritage-Veranstaltungen teil. Spahn saß 2022 beim Event „Defending Our Values“ mit Heritage-Direktor Kevin Robertsund Richard Grenell auf dem Podium. Gleichzeitig arbeitet in Deutschland eine neue Kampagnenagentur daran, diese Inhalte zu übersetzen: The Republic. Ihr Ziel: rechte Narrative normalisieren, den Diskurs verschieben, Koalitionsgrenzen aufweichen. Mit dabei: CDU-Funktionäre wie Christoph Ploß, Tilman Kuban, Carsten Linnemann. Project 2025 liefert die Ideologie. The Republicliefert das Wording. Die CDU liefert das Personal. Christian Angermayer, Peter Thiel und die Tech-Allianz der neuen Rechten Ideologie braucht Kapital. Und sie braucht Brücken. Die größte davon heißt Christian Angermayer. Er ist mit Spahn befreundet, er investiert gemeinsam mit Peter Thiel, er kennt Musk, er kennt Vance. Laut manager magazin war er einer derjenigen, die Thiel überhaupt erst zu Trump brachten. Vance – heute Trumps Vize – fordert in München die Auflösung der AfD-Brandmauer. Musk unterstützt die Partei auf X. Thiel liefert das politische Handbuch. Angermayer bringt das Geld. Und Spahn? Der sitzt genau dazwischen – in Berlin. Zurück zur CDU – das Erstaunliche ist: Es ist kein Zufall, sondern Programm Die CDU wirkt zerrissen. Merz, der Außen-Kanzler scheint innenpolitisch überfordert, sein Fraktionsvorsitzender führt ihn vor, die Union wirkt beschädigt. Aber das ist nur die Oberfläche. Dahinter arbeitet eine geschlossene strategische Achse: Kampagnen, Netzwerke, Personalentwicklungen. Die Partei wird nicht erobert – sie wird von innen ausgehöhlt und umgebaut. Was Karlsruhe beschädigt, war kein Kollateralschaden. Es war ein Testlauf. Und was folgt, wenn niemand mehr widerspricht Die SPD ist schwach. Die FDP ist in der Bedeutungslosigkeit versunken, die Grünen nachhaltig diskreditiert. Die AfD beinahe so stark wie die Union. Und die CDU hat sich die Werkzeuge geschaffen, um ohne Rückversicherung nach rechts zu gehen. Sollte die aktuelle GroKo unter Merz zerbrechen, steht die nächste Option bereit: Schwarz-Blau. Nicht als Notlösung. Sondern als vorbereiteter Weg. Das ist keine Dystopie. Das ist eine politisch geplante Option. Und Karlsruhe war nur der Anfang.
💙💛 Regina Laska tweet media
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Robin Alexander
Robin Alexander@robinalexander_·
Jens Spahn in seiner schwersten Stunde. Der Fraktionsvorsitzende der Union verfolgt die Geschäftsordnungsdebatte zur Absetzung der Richterwahl.
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Chris Schmidt
Chris Schmidt@BBLChris·
@cducsubt @jensspahn Sie sollten sich schämen für den heutigen Tag…wie biegsam kann ein Rückgrat wohl noch sein!?
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CDU·CSU
CDU·CSU@cducsubt·
„Wir haben den #Politikwechsel begonnen. (...) Mit diesem Haushalt, mit diesem Politikwechsel, beginnt die Verteidigungslinie gegen Extremismus & Staatsverachtung. Wenn wir wirklich & dauerhaft Vertrauen & Zustimmung für die Volksparteien der Mitte und damit für die parlamentarische Demokratie stärken wollen, müssen wir ambitioniert bleiben. Entscheidungsfreudig & entscheidungsfähig”, so @jensspahn.
CDU·CSU tweet media
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Chris Schmidt
Chris Schmidt@BBLChris·
@ts06122016 Ich hab das schon in der Übertragung gesagt, gather step ist da entscheidend und war für mich schwer aufzuschlüsseln. Das Reach ist klarer!
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Thomas Stoll
Thomas Stoll@ts06122016·
Sollte man in einem Finale einfach sehen. Optimale Position. Der Schrittfehler war aus meiner Sicht ein Gamechanger.
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Junes
Junes@originaljunes·
Keine Sorge, @BBLChris, du bist nicht der Erste und wirst nicht der letzte sein, der White und Giffey verwechselt. Sehen sich aber auch ähnlich und haben dann noch Nummern, die auf einander folgen. 😂
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Dieter Nuhr
Dieter Nuhr@dieternuhr·
Drei Wahrheiten über die Wahl: 1. Jede Stimme für die AfD vergrößert den Anteil von Linken und Grünen in der Regierung 2. Ob man das mag oder nicht. Ohne FDP im Parlament gibt es keine Politik-Änderung 3. Solange das Volk die Regierung wählt, ist Demokratie. Gute Sache…
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Chris Schmidt
Chris Schmidt@BBLChris·
@c_lindner Mach et jut, schwing de Hut - Rhetorik allein reicht halt nicht…
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Christian Lindner
Christian Lindner@c_lindner·
Die Bundestagswahl brachte eine Niederlage für die FDP, aber hoffentlich einen Neuanfang für Deutschland. Dafür hatte ich gekämpft. Nun scheide ich aus der aktiven Politik aus. Mit nur einem Gefühl: Dankbarkeit für fast 25 intensive, herausfordernde Jahre voller Gestaltung und Debatte. 🙏💛 CL
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