Björn S

596 posts

Björn S banner
Björn S

Björn S

@Baer987

Deutschland Katılım Temmuz 2012
1.6K Takip Edilen242 Takipçiler
Björn S
Björn S@Baer987·
@sarah_zickler @KubickiWo @AfDimBundestag Genau dort sitzt die Wählerschaft der FDP. Das sind enttäuschte CDU-Wähler, Teile der SPD und AfD-Wähler. Auf der linken Seite ist für die FDP nichts zu holen – weder bei den Grünen, SPD, Linken oder den zunehmend beliebig gewordenen Teilen der CDU
Deutsch
0
0
0
15
Björn S
Björn S@Baer987·
@HelmerKrane Falsch. Genau dort sitzt die Wählerschaft der FDP. Das sind enttäuschte CDU-Wähler, Teile der SPD und AfD-Wähler. Auf der linken Seite ist für die FDP nichts zu holen – weder bei den Grünen, SPD, Linken oder den zunehmend beliebig gewordenen Teilen der CDU
Deutsch
0
1
1
8
Björn S
Björn S@Baer987·
@henninghoene @polenz_r @fdp Falsch, Herr Höne. Genau dort sitzt die Wählerschaft der FDP. Das sind enttäuschte CDU-Wähler, Teile der SPD und AfD-Wähler. Auf der linken Seite ist für die FDP nichts zu holen – weder bei den Grünen, SPD, der Linken oder den zunehmend beliebig gewordenen Teilen der CDU
Deutsch
0
0
2
79
Björn S
Björn S@Baer987·
@more69s @ntvde Aber doch nicht alleine ? Dieses Probleme wird jede Partei in einer Koalition haben.
Deutsch
1
0
0
27
alittlelessconversation
@Baer987 @ntvde Die CDU war 16 Jahre lang an der Macht und hat diese Situation selbst verursacht. Die CDU hat die Wirtschaft gegen die Wand gefahren. Die CDU ist unfähig und der Typ phantasiert irgendwas von einer Minderheitsregierung mit einer Partei, die noch nicht einmal im BT vertreten ist.
GIF
Deutsch
2
0
3
40
Björn S
Björn S@Baer987·
@welt Warum sollte denn die SPD zur Vernunft kommen? Wir brauchen jetzt eine Minderheitsregierung und perspektivisch Schwarz-Gelb mit einer wirtschaftsliberalen FDP. Ansonsten wird die Wirtschaft nicht mehr auf die Beine kommen.
Deutsch
1
0
0
25
WELT
WELT@welt·
„Wir haben einen Standort, der nicht mehr wettbewerbsfähig ist“ to.welt.de/Q1IDQUm
WELT tweet media
Deutsch
71
86
539
12.5K
Björn S
Björn S@Baer987·
@welt Warum sollte Anke Rehlinger denn erfolgreich sein ? Sie fährt jedenfalls das Saarland wirtschaftlich gegen die Wand. Nur weil man laut , einnehmend und sich halbwegs gebildet ausdrücken kann, bedeutet dies nicht erfolgreich zu sein.
Deutsch
0
0
0
61
WELT
WELT@welt·
„Vertieft die Spaltung des Landes“ – SPD in Sachsen-Anhalt grenzt sich von Bundespartei ab to.welt.de/o6V55eI
WELT tweet media
Deutsch
41
14
63
11.7K
Björn S
Björn S@Baer987·
@apollo_news_de Warum sollte denn die SPD zur Vernunft kommen? Wir brauchen jetzt eine Minderheitsregierung und perspektivisch Schwarz-Gelb mit einer wirtschaftsliberalen FDP. Ansonsten wird die Wirtschaft nicht mehr auf die Beine kommen.
Deutsch
1
0
0
66
Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Der Manager Joe Kaeser übt scharfe Kritik an der Bundesregierung, insbesondere an der SPD. Die Partei bremse das Handeln des Kanzlers aus, weshalb die Union den Mut aufbringen müsse, „mit einer Minderheitsregierung das Land durchzuschütteln“. apollo-news.net/ex-siemens-che…
Deutsch
77
86
497
21.7K
Björn S
Björn S@Baer987·
@niusde_ @SusanneBaessler Warum sollte denn die SPD zur Vernunft kommen? Wir brauchen jetzt eine Minderheitsregierung und perspektivisch Schwarz-Gelb mit einer wirtschaftsliberalen FDP. Ansonsten wird die Wirtschaft nicht mehr auf die Beine kommen.
Deutsch
2
0
4
191
NIUS
NIUS@niusde_·
Bundeskanzler #Merz äußerte sich am Abend unzufrieden: „Ich erwarte von den Sozialdemokraten, dass sie auch manche Blockade auflösen, die wir in den letzten Wochen und Monaten leider immer wieder gehabt haben.“ nius.de/politik/merz-f…
Deutsch
176
58
334
26.7K
Björn S
Björn S@Baer987·
@peteraltmaier @N_Heisterhagen Warum sollte denn die SPD zur Vernunft kommen? Was macht Sie denn hier so optimistisch? Wir brauchen jetzt eine Minderheitsregierung und perspektivisch Schwarz-Gelb mit einer wirtschaftsliberalen FDP. Ansonsten wird die Wirtschaft nicht mehr auf die Beine kommen.
Deutsch
0
0
2
28
Björn S
Björn S@Baer987·
@coolservativ Kubicki eindeutig. Höne kann ggf . in 1-2 Jahren übernehmen, sofern er den Kurs von Kubicki dann weiterführt. SonLeute wie Kuhle, Vogel und Strack-Zimmermann brauchen wir nicht mehr.
Deutsch
1
0
26
913
Manuel Schwalm
Manuel Schwalm@coolservativ·
Nach Hören des Gesprächs mit Kubicki und Höne im Machtwechsel bin ich von letzterem positiv überrascht. Die FDP wird sich entscheiden müssen: Setzt man mit dem 74-Jährigen Kubicki auf kurzfristigen Erfolg durch AfD-schrilles Alte-Herren Unionsbashing in der Hoffnung, dass man jetzt noch genügend Koalitions-Frustrierte von der Union abwirbt, die den alles abnickenden Ampel-Wolfgang vergessen haben, um irgendwie auf 5,1 Prozent zu kommen? Oder setzt man mit dem jüngeren Höne auf jemanden, der nachhaltiger die liberale Idee weiterentwickeln kann, auch weil er neuen jüngeren heimatlosen Wählergruppen (mit hoher Aspiration für Leistungsgerechtigkeit, Staatsferne, Fairness) ein Angebot machen kann und näher an der heutigen politischen und medial-kommunikativen Realität dran ist? Der kein Übergangs-PV sein könnte, sondern Begründer einer neuen Ära? Tja. Wird spannend. Viel Glück.
Deutsch
48
9
140
17.6K
Björn S
Björn S@Baer987·
@welt Welche wichtigen Länder waren denn dabei . China, USA, Italien., Frankreich, Indien , Argentinien, Südkorea , Japan, Polen, UK, Russland ? Hier scheint sich die Elite der Weltpolitik versammelt zu haben. Die deutsche Regierung insb. die SPD hat ein Händchen daneben zu liegen.
Deutsch
0
0
1
65
Björn S
Björn S@Baer987·
@welt Welche wichtigen Länder waren denn dabei . China, USA, Italien, Frankreich, Indien , Argentinien, Südkorea , Japan, Polen, UK, Russland ? Hier scheint sich die Elite der Weltpolitik versammelt zu haben. Die deutsche Regierung insb. die SPD hat ein Händchen daneben zu liegen.
Deutsch
0
0
1
29
Bundesministerium der Finanzen
„Wir wollen keine Welt, in der sich Brutalität und Breitbeinigkeit durchsetzt. Wir wollen Demokratie und Freiheit international verteidigen. Ich bin Premierminister @sanchezcastejon sehr dankbar, dass er zu „In Defence of Democracy“ geladen hat.“ – Vizekanzler Lars Klingbeil
Bundesministerium der Finanzen tweet mediaBundesministerium der Finanzen tweet media
Deutsch
1.1K
42
115
422.2K
Deutscher Schäferhund
Deutscher Schäferhund@DeutscherSchfe3·
🚨Gerade frisch aus Berlin: Gestern Abend hallten vor dem Kanzleramt lautstark „Merz muss weg!“-Rufe durch die Nacht. Was für ein Mut, was für eine Energie! Das Video ist bei „Der rasende Reporter Roy“ zu finden: t.me/roy_grassmann
Deutsch
84
825
3.9K
33.9K
Björn S
Björn S@Baer987·
@jonas18121996 @_MartinHagen Gehen Sie besser zu den Grünen oder der SPD. Genau solche Mitglieder und Aussagen sind schuld am Untergang der Partei
Deutsch
0
0
1
19
Jonas
Jonas@jonas18121996·
Lieber Parteikollege @_MartinHagen, man kann bezüglich des Selbstbestimmungsgesetzes unterschiedlicher Meinung sein, aber das ist einfach nur stumpfsinniger Rechtspopulismus. Wer die FDP zur einer AfD-light machen will, hat den Liberalismus nie geliebt bzw. verstanden.
Jonas tweet media
Deutsch
155
29
483
35K
Steffen
Steffen@Dr_Ewes84·
Also wenn ich CDU-Mitglied wäre, würde mich hier ein anderer Balken viel mehr stören, als eine demokratische Partei mit 13%. Aber was weiß ich schon...
Henrijs_DE@HenrijsDE

#Güne 🌻 bei 13%, völlig unverständlich.

Deutsch
462
413
7.5K
143.4K
Björn S
Björn S@Baer987·
@MFratzscher Wenn der Asylgrund in vielen Fällen nicht mehr besteht, stellt sich für mich die Frage: Sollte der Fokus nicht stärker auf Rückkehr und dem Aufbau der Herkunftsländer liegen – insbesondere bei denjenigen, die gut integriert und qualifiziert sind?(4)
Deutsch
0
0
4
187
Marcel Fratzscher
Marcel Fratzscher@MFratzscher·
Der Bundeskanzler will mehr als 700.000 integrierte Syrer zurück in ihr Herkunftsland schicken. Deutschland braucht diese Menschen – für den Arbeitsmarkt, die Sozialkassen und gegen den demographischen Wandel. 🧵 Meine neue Kolumne Die Zeit: zeit.de/wirtschaft/202…
Deutsch
3K
173
586
326.3K
Björn S
Björn S@Baer987·
@MFratzscher Integration häufig eher innerhalb der eigenen Community stattfindet als gesamtgesellschaftlich. Auch Themen wie steigende Kriminalitätsraten werden in der öffentlichen Debatte zunehmend genannt und sorgen für Verunsicherung. (3)
Deutsch
0
0
1
244