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Bambercher
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Bambercher
@Bambercher
Politisch inkorrekt • antigrün
Bamberg, Bayern Katılım Mart 2017
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@NorbertBolz Ich habe keine Angst vor diesem Begriff. Ganz im Gegenteil. Ich bin ein Rechter, ich war schon immer einer und ich werde auch immer einer bleiben!
Deutsch
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Netzfund. „Wenn deine jugendliche Tochter nach einem langen Tag in ihrem Ausbildungsbetrieb nach Hause läuft, vom gruppierten Stadtbild abgefangen und hinters Haus gezogen und dort über Stunden durchgenudelt, verprügelt, angepisst, mit blauen Augen zum Oralverkehr gezwungen wird und nur deshalb überlebt, weil die Jungs gestört werden, ablassen und schleunigst verschwinden und sie sich mit letzter Kraft in irgend einen Hauseingang schleppen kann, dann interessiert das die genannten Politikerinnen einen feuchten Scheißdreck.
Wenn aber zwei C-Promis nach einem guten Jahrzehnt wilder Rumfickerei miteinander brechen und daraufhin schmutzige Wäsche waschen, dann ist plötzlich Holland in Not.
Das Pack widert mich an. Abgrundtief.“
Noch ein Netzfund: „Was die beiden da für dreckige Wäsche auf Mallorca untereinander zu waschen haben, ist die eine Sache.
Dass deutsche Medien und auch Politiker diese private Schlammschlacht nun nutzen wollen, um endlich ihre Internetzensur durchzudrücken, ist eine ganz andere.“
Und jetzt ich: Wisst Ihr, was mich echt anwidert? In allen Nachrichten, rauf und runter: die ach so armen Promitussis, die ja mit Fakebilderm so etwas wie eine virtuelle Vergewaltigung erfahren. Ihr Dummbratzen könnt Euch gar nicht vorstellen, was es überhaupt bedeutet, vergewaltigt zu werden. Auf den Boden geschmissen oder gegen die Wand gedrückt zu werden und dann dringt jemand mit Gewalt in deinen Körper ein, ein völlig Fremder, ein Drecksack, ein stinkendes Etwas, dass sich einfach deinen Köroer nimmt, dich verletzt, deine Vagina aufreißt, oder deinen Hintern, dir unendliche Schmerzen zufügt, dich in Todesangst versetzt, weil du nicht weißt, ob er dich am Ende tötet oder ob noch 9 andere von dieser Sorte das gleiche mit dir machen.
Nein, dein Gesicht zu nehmen und im Internet auf den nackten Körper einer andere zu setzen, ist keine Vergewaltigung. Es ist ein Fake, der dich seelisch verletzt, falls du das überhaupt mitbekommst, aber es ist keine Vergewaltigung, die dich mit einer ewigen Angst und mit Panikattacken zurücklässt. Die dich seinen ekelhaften Geruch niemals mehr vergessen lässt. Die dein ganzes Leben zerstört und das deiner Nächsten gleich mit.
Ja, auch das Gesicht auf fremde nackte Körper ist sicherlich nicht schön und ein ungutes, vielleicht auch schlimmes Erlebnis. Aber wollt Ihr das echt mit einer Vergewaltigung gleichsetzen? Jeder, der das tut, sollte vielleicht erfahren, was gefälschte Internetbilder in einem auflösen und was wahrhaftigt erlebte brutalste körperliche Gewalt tatsächlich bewirken.
Und all das Pack, das jetzt aufschreit und all die Mädchen und Frauen, die mittlerweile jeden Tag zu Hauf hier in Deutschland, in Europa (allein in Großbritannien gab es 2024 71.000 polizeilich gemeldete Vergewaltigungen) mehr oder weniger ignoriert und sogar die meisten Täter - und wir alle wissen, wer vermehrt Täter ist - freispricht, rührt sich jetzt. Denn von einer „Vergewaltigung im Internet“ erholen sich Frauen viel, viel schwerer, als von einer Vergewaltigung. Dafür überhaupt das gleiche Wort zu benutzen ist ein Hohn und ein Schlag ins Gesicht und in die Magengrube einer jeden vergewaltigten Frau.
Komisch, dass es keine Dauermeldung über Vergewaltigungen gibt, die seit 2015 enorm angestiegen sind, dass die eher unterm Teppich gekehrt werden, dass es keine öffentliche Debatte darüber gibt, dass die - meist migrantischen Täter - nach einem „Dududu“ gleich wieder freigelassen werden, aber jetzt ein riesiger Aufschrei erfolgt, weil es um Deepfakes geht. Gegen „digitale“ Gewalt wollen die Unfähigsten, die sich Minister nennen, vorgehen.
Gegen echte, erlebte, schlimmste Gewalt leider nicht.
Sammlung einiger Texte die ich gefunden habe auf Facebook.
Da ich den Schreiber des ersten Blocks kenne und dieser Account keine Quellen angibt, soll er ebenfalls ungenannt bleiben.
Uns allen eine schöne geordnete Sezession und ein fröhliches Afuera.
Deutsch
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Liebe Frau Maischberger,
da haben Sie sich einen der übelsten Vögel ins Nest geholt, der mit dem Kampf für Meinungsfreiheit (in den USA) so viel zu tun hat wie ein Henker mit einer lebensverlängernden Maßnahme.
2015, als ich in Dresden bei Pegida diese Rede hielt und die ganze Republik so tat, als passiere gerade ein Staatsstreich, intervenierte die gleiche Zensur-Bekämpferin Amelie Fried bei meinem Verlag (wir waren im selben) und forderte den damaligen Chef Ulrich Genzler auf, mir sofort alle Verträge zu kündigen und mich aus dem Laden rauszuschmeißen. So ist es dann auch gekommen.
Zur Rede selbst: Alles, was ich dort gesagt habe, ist hundertprozentig eingetreten – wenn ich die heutige deutsche Lage so betrachte, zweihundertprozentig. Ich war ein Prophet.
Aber damit nicht genug: Amelie Fried hat gleich am nächsten Tag mit ihren Co-Neidern (ich verdiente damals Millionen, sie nicht) eine Facebook-Seite gegründet, die alle Schriftsteller dazu aufrief, die Höchststrafe für einen Autor zu verhängen, nämlich ein Publikationsverbot für mich. Sie hat zudem ständig beim Verlag angerufen, um dieses Verbot zu beschleunigen.
Aber nicht allein das: Einige meiner Leser, die auf diese Seite gingen und zu bedenken gaben, daß man doch mit so einem erfolgreichen Autor nicht so umgehen könne und daß das, was sie verlange, einem Berufsverbot gleichkäme, irritierte sie offenbar kurz.
Daraufhin erkundigte sie sich höchstpersönlich beim Zentrallager nach dem Bestand meiner Bücher und konnte schließlich die freudige Nachricht verkünden, dass dort ohnehin nicht mehr so viele Exemplare meiner Bücher vorhanden seien. Das muß man sich einmal vorstellen.
Und solch eine hintertriebene, verlogene Tante laden Sie als Mahnerin gegen Zensur und Unterdrückung der Meinungsfreiheit ein. Meine Fresse! Wenn ich mir andererseits Sie so anschaue, paßt es wieder.
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Eine mutmaßliche Vergewaltigung, wochenlanges Schweigen, Behördenversagen. Ein Fall aus Berlin wirft wieder einmal die Frage auf: Warum fällt es vielen so schwer, offen über sexualisierte Gewalt zu sprechen, wenn die Täter migrantische Wurzeln haben? @BILD
m.bild.de/politik/meinun…

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Brutale Wahrheiten, die niemand hören will:
WELT: "Wäre Deutschland 2000 bei der Atomenergie geblieben, statt auf Erneuerbare zu setzen, hättedies mindestens 600 Milliarden Euro gespart, und das Land könnte dennoch mehr CO₂-freien Strom produzieren.
Hätte Deutschland ab 2000 gar zusätzlich in Kernkraft investiert, könnte seine Stromversorgung heute CO₂-frei sein. Stattdessen hat Deutschland nun gleichzeitig eine der teuersten Energiepreise der Welt und eine der schlechtesten CO₂-Bilanzen der EU."
Grotesk.
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@SchaafAmBerg »Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand.«
— Arthur Schopenhauer
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Ungebildete Menschen, die die Welt häufig weder erklären können noch verbessern wollen, wählen überwiegend CDU und AfD.
So war es in Baden-Württemberg.
So ähnlich dürfte es für das Bundesgebiet gelten: dumm wählt völkisch, rassistisch, fossil, anti-weiblich und klimaschädlich.
DocEckl@DocEckl
@HS_Akechi "Die Grünen Spinner da draußen in der Welt".
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Im übrigen meine ich, dass der ÖRR zerschlagen werden muss.
WELT@welt
„Du hast Tausenden ins Gesicht gespuckt“ – ZDF-Mitarbeiter werfen unbekanntem Kollegen Verrat vor to.welt.de/HGi2sYq
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In unserem früher beschaulichen Schweizer Dorf (und inzwischen im ganzen Land) wimmelt es von deutschen „Geflüchteten“. Was mich echt aufregt: Viele lassen sich einbürgern und wählen dann prompt Grün, Rot. maximal noch FDP. Das ist doch irre.
Sie rennen vor dem deutschen Wahnsinn davon und importieren ihn dann hierher, indem sie genau die Parteien stärken, die für den ganzen Mist verantwortlich sind, vor dem sie angeblich geflohen sind.
Der Unterschied im Staatsverständnis ist brutal offensichtlich. Für uns Schweizer sind Beamte Dienstleister. Punkt. Die Briefe vom Amt klingen entsprechend höflich und sachlich. Deutsche Schreiben hingegen? Ein grotesker Kommandoton, als wäre man wieder Untertan. Bei uns würde so was sofort die Hellebarden Truppe nach Bern treiben.
Deutsche sehen den Staat als strengen Mama-Papa-Nanny Ersatz. sie brauchen und fürchten ihn gleichzeitig. Wir Schweizer halten den Staat für ein notwendiges Übel, das man so klein wie möglich halten muss, bevor es wieder wuchert und alles erdrückt.
Viele Deutsche flüchten vor dem eigenen Obrigkeitsstaat und bauen ihn hier dann fleißig wieder auf. Ich versteh‘s nicht.

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Boykott-Aufruf gegen „Möbel Höffner“: „Früher hieß es kauft nicht bei Juden und heute kauft nicht bei AfD-Unterstützern“ - Video - WELT welt.de/mediathek/talk…
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Interessant, wie ohrenbetäubend still es plötzlich aus der feministischen Ecke wird. Da landet eine Frau nach einem Kampfeinsatz gegen die Mullahs mit dem Schleudersitz mitten in der kuwaitischen Wüste, steht auf, wird von Einheimischen begrüßt und bedankt – mehr Power geht gar nicht: Eine Frau im Cockpit eines Kampfjets, die islamistische Despoten bombardiert und danach staubig, aber lebendig im Sand steht. Aber das linke Traumbild ist eben nicht die Pilotin, die Mullahs bekämpft, sondern die Aktivistin, die sich zwischen Polizei und illegale Somalier stellt und dabei erschossen wird. Heldin ist nur, wer gegen den eigenen Staat kämpft – nicht, wer gegen Fanatiker kämpft. Genau darin liegt das Elend dieser Bewegung. Der Feminismus versprach Freiheit und Selbstbestimmung. Er brachte Selbstauflösung. Die Linke hat final fertig.


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