Benjamin Binder
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Friedrich Merz schafft es schlichtweg nicht, mal auf einer Bühne zu sitzen, ohne vollkommen unprovoziert riesige gesellschaftliche Gruppen runterzuputzen. Nun macht er ausgerechnet das Ehrenamt nieder, bezeichnet zum Beispiel Engagement im Sport als "punktuell". Merz: "So ehrenwert das alles ist, Musik, Sport, Umweltschutz, alles gut, alles richtig..." Laut Merz ist das aber alles nicht so viel wert wie Engagement in einer politischen Partei. Merz versteht das Land nicht. Er weiß offenbar nicht, dass solches Ehrenamt nicht punktuell ist, sondern Menschen oft Jahrzehnte lang im Regen auf Sportplätzen stehen, um Kinder zu trainieren und der Gesellschaft etwas zu geben. Vollkommen unbegreiflich, wie man so herablassend darüber reden kann.













BREAKING NIUS: Bundeskanzler Friedrich Merz sucht offenbar die totale Eskalation mit US-Präsident Donald Trump und rät nun offen von Aufenthalten in den USA ab. Merz wörtlich: "Ich bin ein großer Bewunderer Amerikas. Meine Bewunderung nimmt im Augenblick nicht zu. Ich würde meinen Kindern nicht empfehlen, in die USA zu gehen, dort ausgebildet zu werden und dort zu arbeiten, weil sich dort plötzlich ein gesellschaftliches Klima entwickelt hat." Dem Bundeskanzler fehlt erkennbar jegliche Impulskontrolle. Merz ist nun auch außenpolitisch zu einem unkalkulierbaren Risiko für unser Land geworden. Merz' Wortlaut auf Englisch: “I am a great admirer of America. At the moment, my admiration is not growing. I would not recommend that my children go to the United States, receive their education there, and work there, because a social climate has suddenly emerged there. And by the way, the question of what well-educated young people can achieve used to be answered very differently in America not so long ago. Today, even the best educated people in America are having great difficulty finding a job.”
























