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@CEinherjer

Dran, drauf, drüber! | Воля або смерть | M. Sc.| FDGO-Hooligan | Keine Angst vor Nowitschok am Türgriff.

Дебальцеве Katılım Temmuz 2021
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Umlaufreserve: 2 bis 3 Gedanken zum Klarstand der Gefechtsfahrzeuge der Bundeswehr am Beispiel SPz Puma. Mittlerweile gibt es auch schon Medienberichte über den Klarstand der PzH2000. In meinen Augen liegt der Klarstand nicht immer zwingend (nur) am Waffensystem selbst:
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Herr Derlage
Herr Derlage@Herr_Derlage·
Es gibt übrigens keine moralische Pflicht, bis zum Get No in irgendeiner Organisation zu bleiben, wenn man 100x gewarnt hat was passieren wird, aber die Führung es einfach nicht hören will. "Die Guten dürfen nicht alle gehen" – Blödsinn.
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Michael Mayr
Michael Mayr@Nightmare_Snake·
Der "Iron Dome" in Israel versagt komplett auf ganzer Linie und Deutschland will den natürlich kaufen.
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Jan Mainka
Jan Mainka@jan_mainka·
Heute habe ich in Budapest mal wieder meinen Diesel vollgetankt. Und zwar zum staatlich gedeckelten Literpreis von umgerechnet 1,56 Euro. Bei einem Benziner hätte mich das Vergnügen sogar nur 1,51 Euro pro Liter gekostet. Es ist prima, in einem Land zu leben, dessen Regierung sich so spürbar um das Wohl seiner Bürger kümmert! 👍🏻😎 #Ungarn 🇭🇺
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Denis Mikhailov
Denis Mikhailov@demikhailov·
В Москве, рядом с кремлём, уже совсем буднично стоит пикап с пулемётом — выполняя роль ПВО. Дополнительно к пейзажу блокируют интернет и вводят «белые списки» сайтов. Как говорил классик: Всё идёт по плану!
Denis Mikhailov tweet mediaDenis Mikhailov tweet media
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UNITED24 Media
UNITED24 Media@United24media·
Tajikistan’s 110-truck “humanitarian” convoy to Iran is raising alarms. Russia used similar convoys to mask weapon shipments in 2014.
English
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Johannes Varwick
Johannes Varwick@JohannesVarwick·
Falls Trump nun die #NATO verlassen sollte und der Russe nicht vor der Tür steht, haben wir den endgültigen Beweis, dass der Alarmismus Alarmismus war.
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
"Wir müssen die Straße von Hormus offen halten" Allein dieser Satz sagt schon "ich habe zwar keine Ahnung, aber viel Meinung" - ein Blick auf die Karte zeigt: Hormus ist zwar das Nadelöhr, wo es auch wegen der engen Fahrrinne besonders leicht ist, Schiffe anzugreifen (und zu treffen...), aber in Zeiten von Drohnen und Seezielraketen ist die Gefahrenzone etwas größer. Nämlich 1450km lang, von der Stelle, wo sich der indische Ozean zum Golf von Oman verengt, bis zu den irakischen und kuweitischen Häfen. Überall unterwegs können die IRN die Tanker angreifen - die ersten wurden vor der irakischen Küste getroffen Für diese Strecke braucht ein Tanker etwa 53 Stunden bei voller Fahrt (15kn voll beladen, 800sm Strecke). Über die gesamte Zeit braucht er Schutz. Teilweise kann das weitgehend aus der Luft erfolgen - Hubschrauber haben sich in der UA als probates Mittel gegen Drohnen erwiesen. Aber es braucht überall auch Kriegsschiffe, zumindest zur Raketenabwehr, in der Straße von Hormus sicher auch gegen die Drohnen Und deshalb braucht es sehr viele Kriegsschiffe, von der Korvette aufwärts. Ein US-Kriegsspiel ergab: nur für die Straße von Hormus 8-10 Einheiten - die dann gerade einmal 10-15% des normalen Verkehrs geleiten können. Also viel mehr, um die gesamte Strecke für den normalen Verkehr zu sichern, selbst wenn man nur in Geleitzügen fahren lässt (die dann langsamer sind - der langsamste Pott macht das Tempo, und sie müssen auch erst gesammelt werden, was Zeit kostet). Wenn ich nur einen Geleitzug pro Tag und Richtung fahren lasse, und ihn mit nur 1 Fregatte schütze - dann sind das schon 6 Kriegsschiffe zusätzlich zu den 8-10 bei Hormus. Für 10-15% des Vorkriegsverkehrs. 14-16 Kriegsschiffe Ich bin ja nun kein Marinefachmann und weiß deshalb nicht, ob ein Geleitschiff überhaupt ausreicht (und das sowieso nur, wenn ich Hubschrauber als Drohnenschutz dabeihabe), und wieviel zusätzliche Einheiten es bräuchte, um nur 1/3 des Normalbetriebs zu ermöglichen - aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dafür weniger als 30 Schiffe reichen. Wenn die Deutsche Marine an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit geht, kann sie etwa 2 davon stellen - fehlen also nur noch 28 (mindestens)... Plus Versorger, plus eben die Hubschrauber zur Drohnenjagd, plus deren Bodenpersonal, plus die Fla, um die Landeplätze zu schützen, plus die komplette Logistik für all diese Leute. Wir reden also mit Sicherheit von einigen 10T Mann, die "wir", also Europa, stellen müssten Die Frage, ob es auch noch ein paar Minensucher braucht, verkommt dabei zur Fußnote, die spielen in der Summe überhaupt keine Rolle Und wir reden von Verlusten. Das wäre ein veritabler Kriegseinsatz, gegen einen Feind, der weiß was er tut und die Mittel hat, mit etwas Glück einen tödlichen Treffer auf einem größeren Kriegsschiff zu landen - das könnten dann schon mal 100 D Gefallene an einem Tag sein. Nicht "nur" gut 50 über viele Jahre wie in Afghanistan Wobei ein D Kriegsschiff aus RU Sicht ein besonders attraktives Ziel wäre, weil dann die Ohnemichels, die sowieso sofort vor Putin kapitulieren möchten, weiteren Zulauf bekämen, anders als das etwa in F oder GB wäre. Also gibt man die entsprechenden Zieldaten an die IRN Und all das für einen Krieg, von dem wir nicht einmal die Ziele kennen, keinerlei Mitspracherecht dabei haben, für einen planlosen Kriegsherrn, der für unsere Gefallenen nur Verachtung übrig haben wird, uns die Schuld für jedes Scheitern zuweisen wird Dass selbst bei vollständiger Sicherung immer noch einzelne Geschosse durchkämen, weshalb eine ausreichende Abdeckung durch Schiffsversicherer fraglich ist, die ganze Aktion also womöglich für die Katz ist, kommt noch oben drauf Aber es ist natürlich leichter, nach einem Marineeinsatz zu schreien, als erst mal auf die Landkarte zu schauen und ein paar grundlegende militärische Faktoren zu bedenken
HC Strien tweet media
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NCM
NCM@MladiLuk01·
@JohannesVarwick Ich halte die Ukraine für die größere Gefahr für uns. Wir bewaffnen sie bis an die Zähne, Kriegsgefahren und immer das Opfer spielen, das nicht genug bekommt
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HC Strien
HC Strien@Strien9·
Endlich mal jemand, der Klartext redet Da gibt es in der Tat kein Vertun: einfach mal ein paar Kriegsschiffe in den Golf zu schicken wäre das Dümmste, was wir tun können Ich möchte noch ergänzen: die Aussage, man müsse das wegen der NATO tun, weil uns sonst die Amis ihren 1/2
U.M. OSINT@ungemeve

⏸️ Planspiel: Deutsche Schiffe vor den Iran Seit den frühen Morgenstunden lese ich Kommentare, Deutschland solle Minenjäger oder Truppen zur Sicherung der Straße von Hormus schicken. Zwei Argumente überwiegen. 1. Deutschland soll wieder Flagge zeigen. 2. Es käme Deutschland teuer zu stehen, es nicht zu tun. Weil die USA sich aus der NATO zurückziehen könnten und weil Deutschland wirtschaftlich betroffen sei. Also habe ich in einem Post folgende Frage gestellt: ▶️ Was, wenn eine Fregatte vom Iran versenkt wird? Was macht Deutschland dann? Bisher kamen auf der FB Fanpage und X über 400 Kommentare. Und die offenbaren nicht nur einen beschissenen Humor. Sondern auch eine völlige Fehleinschätzung dessen, was so vor sich geht. ▶️ Es gibt auf der Welt nur vier Länder, denen ich zutraue, auf der jeweils anderen Seite des Planeten einen Krieg zu führen. 🇺🇸 USA 🇨🇳 China (mit Abstrichen) 🇬🇧 Großbritannien (mit großen Abstrichen) 🇫🇷 Frankreich (mit großen Abstrichen) 🇷🇺 Russland noch nie (höchstens Sowjetunion, aber nä) Und dabei geht es nur um Krieg „führen“, nicht um gewinnen. Das können nur die USA. ▶️ Das liegt an den Verlegekapazitäten und der Logistik. Man muss vor allem Boots on the Ground bekommen. Dafür benötigt man Transporter oder Landungsschiffe. Letztere haben die genannten Länder in gleicher Abstufung. Und man muss Flugzeuge in die Luft bekommen. Und dafür benötigt man entweder Flugzeugträger, die das aber auch kaum alleine schaffen können. (Außer die USA schicken alle raus, die sie haben.) Oder man benötigt Tanker. 75% (~610) aller Tanker weltweit gehören den USA. (Russland, Frankreich ca. 2%; China, Israel ca. 1%; Deutschland keine, aber Multinational für NATO) ▶️ Würde Deutschland jetzt ein oder zwei Minenjäger schicken, um Minen zu räumen (von denen wir nicht einmal wissen, ob sie da sind), könnten die sich nicht verteidigen. Also müsste Deutschland eine Fregatte mitschicken. Und einen Versorger. Und am besten einen Aufklärer. ▶️ Diese müssten in die Straße von Hormus. Dahin, wo auch die Amerikaner nicht sind. Denn die dümpeln etwa 700km vor der Straße herum. Die Straße von Hormus ist eng. Die Fahrrinnen sind noch enger. Wie eine Autobahn, in jede Richtung jeweils drei Kilometer breit. Wäre ich die Revolutionsgarden, wäre sofort mein primäres Ziel, diese Schiffe anzugreifen. Schlimmer kann es eh nicht werden. Und das würde ein deutliches Zeichen senden und ein Militärbündnis auf die Probe stellen. Also, was tun, wenn eine deutsche Fregatte versenkt wird? Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Schiffe zurückziehen. Oder dem Iran den Krieg erklären. ▶️ Zieht Deutschland seine Schiffe zurück, hat der Iran Deutschland für alle sichtbar mit Anlauf in die Eier getreten. Wie kommt das wohl in Russland an? ▶️ Erklärt Deutschland den Krieg… Siehe oben. That’s it. Das ist alles. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. _____________ ▶️ Es gibt scheinbar eine völlig falsche Vorstellung in der Öffentlichkeit, was die Bundeswehr kann, und was nicht. Es ist etwas völlig anderes, ein begrenztes Kontingent mit Verbündeten und UN-Mandat in einen Stabilisierungseinsatz wie Afghanistan zu schicken. Mit Monatelanger Vorlaufzeit und festen, berechenbaren Größen. Oder in einen Krieg hineinzufahren. ▶️ Selbst, wenn wir jetzt sofort mit den Vorbereitungen beginnen und die Nummer rasend schnell durch den Bundestag ginge – was die nächste große Frage ist – würde es locker vier Wochen dauern, bis deutsche Schiffe vor Ort sein könnten. Und wer weiß schon, was in vier Wochen ist, wenn nicht einmal Trump es zu wissen scheint? ▶️ Die NATO hat damit absolut nichts zu tun. Es ist erschreckend, wie häufig die zur Sprache gebracht wurde. ▶️ Wenn es um die Sicherheit arabischen Öls geht, müsste man da nicht erst einmal arabische Staaten in die Pflicht nehmen, die das Zeug verkaufen wollen? Kann es sein, dass sich Saudi-Arabien gerade eine goldene Nase an seiner Ost-West-Pipeline verdient und den Krieg gar nicht so doof findet? Kann es sein, dass wir abhängig sind und einige das immer noch so lassen wollen? ▶️ Eine Möglichkeit wäre - wenigstens ein Kommentator war so frank und frei - ein europäisches Bündnis zu schicken. Das bräuchte ebenso Vorlaufzeit. Die Frage wäre, was Russland vor allem mit dem Suwalki Korridor und Lettland macht. Wenn keiner mehr zu Hause ist, kann man sich durch den Garten reinschleichen. (Zurück-)Erobern kostet viel mehr als Verteidigen. ▶️ Diejenigen, die sich Gedanken um einen Rückzug der USA aus der NATO machen, sollten noch einmal scharf nachdenken. Ein Bündnisfall bei einem Angriff kann von jedem Mitglied blockiert werden. Bevor man also über die USA spricht, sollte man doch erst einmal über Ungarn und die Slowakei sprechen. Dann über die Türkei. Und dann über die USA. ▶️ Wofür Europa die NATO braucht, sind nicht die Waffen. Europa alleine ist Russland haushoch überlegen. Seit vier Jahren das zweitstärkste Militär in der Ukraine. Sondern die Strukturen. Die NATO hat Pläne, Kontingente und Kommandos. Das europäische Verteidigungsbündnis (nicht zu verwechseln mit der EU) hat dies nicht. Jeder muss mitmachen, aber es müsste erst ausgehandelt werden, womit und mit wieviel. Und ich bin der wirklich festen Überzeugung, genau da läuft längst die Planung. Die USA haben sich für die NATO längst unglaubwürdig gemacht. Die Einrichtung der Panzerbrigade 45 in Lettland ist nur ein sichtbares Zeichen dessen. ▶️ Europa ist kein Abnehmer für das Öl, das aus dem Persischen Golf vor allem nach China geht. Und nicht blockiert ist. Die Preise gehen hier hoch, weil die Konzerne zocken. Trump will sie als erz-rechter Wirtschaftsmann zocken lassen. Europa will die Konzerne beschränken und andere Maßnahmen ergreifen, um die Wirtschaft zu stabilisieren. Diese Zusammenhänge sind meiner Meinung nach viel zu kompliziert und haben zu viele Variablen, als dass irgendwer auf Social Media da irgendetwas sinnvolles raushauen könnte. Da müssen absolute Experten ran, wie beispielsweise Militär-Ökonome. 🔴 Entscheidend sind die Versicherer der Schiffe. So lange denen die Durchfahrt durch die Straße zu riskant ist, wird kein Schiff fahren, außer der Iran lässt es zu oder es gibt so oder so Frieden. Militärisch ist es unmöglich, eine Meerenge wie die Straße von Hormus absolut sicher zu machen. ▶️ Wann immer irgendwelche Stolzdeutschen nach einem Bundeswehreinsatz rufen, frage ich immer erstmal, ob sie selber gehen würden. Denn das Fell eines anderen ist leicht verkauft. Diese Abwägung sind wir den Kameradinnen und Kameraden immer schuldig, bevor wir sie irgendwohin schicken. Umso mehr für einen Krieg, den jemand anders begonnen hat, ohne ihn vorher auch nur abzusprechen. Um dann, wenn er merkt, dass das nicht so einfach läuft, wie er sich das – vermutlich durch Ignorieren seiner eigenen Militärs – vorher so vorgestellt hat, anderen die Pistole auf die Brust zu setzen und zu drohen. ❗️ Das ist ein Planspiel, ein Gedankenexperiment, Brain Storming. Es ist absolut müßig, jetzt über den einen oder anderen Punkt zu debattieren, wenn man nicht alle anderen Punkte mitdenkt. Wenn ich nur zum Nachdenken anrege, ist schon viel gewonnen. Mahlzeit

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Haribo&Chips
Haribo&Chips@ChipsHaribo·
@AlpayKaya1231 Trump braucht die EU Kasper nicht, er wollte nur ihre Reaktion sehen, hat er ja gesagt an der PK. Aber er wird sich sicher erinnern, wer ihm nicht geholfen hat.
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Alpay Kaya
Alpay Kaya@AlpayKaya1231·
Ich glaube, Trump versteht nicht, dass die Strategie ‚Fick deine Verbündeten‘ nicht funktioniert und bei Kriegen dazu führt, dass sie einem nicht helfen. Aber was weiß ich schon.
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NAFO-Chris #Minenfräse #BoomScout
@ChipsHaribo @AlpayKaya1231 Was hat er nach den letzten 16 Monaten voller Beleidigungen, Verrat und Erpressung uns gegenüber denn erwartet? Und wenn er uns nicht braucht, wieso nutzt er reihenweise europäische Air Bases für seinen Krieg? Ramstein Räumungsbescheid fänd er sicher blöd.
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@HillelNeuer From this point of view a nuclear annihilation of Iran in total would be an even better „strategic win“. But it isn’t. Let’s take a look into the definition: „A strategy is a comprehensive, long-term plan designed to achieve specific goals under uncertain conditions“
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Hillel Neuer
Hillel Neuer@HillelNeuer·
I despise Al Jazeera. But this analysis by Exeter University professor Muhanad Seloom is worth reading: • “Two weeks into Operation Epic Fury, the dominant narrative has settled into a comfortable groove: The United States and Israel stumbled into a war without a plan. Iran is retaliating across the region. Oil prices are surging, and the world is facing another Middle Eastern quagmire. US senators have called it a blunder. Cable news has tallied the crises. Commentators have warned of a long war.” • “But this narrative is wrong. Not because the costs are imaginary, but because the critics are measuring the wrong things. They are cataloguing the price of the campaign while ignoring the strategic ledger.” • “When you look at what has actually happened to Iran’s principal instruments of power – its ballistic missile arsenal, its nuclear infrastructure, its air defences, its navy and its proxy command architecture – the picture is not one of US failure. It is one of systematic, phased degradation of a threat that previous administrations allowed to grow for four decades.” • “When proxies launch retaliatory attacks across the region, this is not evidence of an expanding network; it is evidence of predelegated response authority, which is what a centralised command system activates when it anticipates its own destruction. Predelegation is a sign of desperation, not strength. It means the centre can no longer coordinate. The attacks will continue, but they will become increasingly uncoordinated, strategically incoherent and politically costly for the host states where these groups operate.” • “Seventeen days in, Iran’s supreme leader is dead, his successor is reportedly wounded and every principal instrument of Iranian power projection – missiles, nuclear infrastructure, air defences, the navy, proxy command networks – has been degraded beyond near-term recovery. The campaign’s execution has been imperfect, its public communication poor and its post-conflict planning incomplete. War is never clean. But the strategy – the actual strategy, measured in degraded capabilities rather than cable news cycles – is working.” aljazeera.com/opinions/2026/…
Hillel Neuer tweet media
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@gepardtatze Ein guter Freund hilft dir nicht nur gegen einen gemeinsamen Erzfeind, wenn du ihm Geld überweist. Er verunglimpft nicht dir nahestehende Gefallene - gefallen während sie IHM geholfen haben. Er klaut dir auch kein Geld, weil er nicht in deinem Social Media shitposten darf.
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Der Gepardkommandant
Der Gepardkommandant@gepardtatze·
Wenn ein guter Freund, der Jahrzehntelang das Haus beschützt hatte in Schwierigkeiten steckt, dann hilft man ihm selbstverständlich aus dem Schlamassel. Zum Dank wird er weiterhin das Haus beschützen.
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Lindsey Graham
Lindsey Graham@LindseyGrahamSC·
Just spoke to @POTUS about our European allies’ unwillingness to provide assets to keep the Strait of Hormuz functioning, which benefits Europe far more than America. I have never heard him so angry in my life. I share that anger given what’s at stake. The arrogance of our allies to suggest that Iran with a nuclear weapon is of little concern and that military action to stop the ayatollah from acquiring a nuclear bomb is our problem not theirs is beyond offensive. The European approach to containing the ayatollah’s nuclear ambitions have proven to be a miserable failure. The repercussions of providing little assistance to keep the Strait of Hormuz functioning are going to be wide and deep for Europe and America. I consider myself very forward-leaning on supporting alliances, however at a time of real testing like this, it makes me second guess the value of these alliances. I am certain I am not the only senator who feels this way.
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