Christos Katzidis

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Christos Katzidis

Christos Katzidis

@CKatzidis

Direkt gewählter Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Bonn II und innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion NRW

Nordrhein-Westfalen, Deutschla Katılım Ocak 2019
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DPolG Bundespolizeigewerkschaft
Pressemitteilung der @DPolGBund mit Statement von unserem Bundesvorsitzenden @HeikoTeggatz Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) bedauert die heutige Ablehnung des sogenannten Zustrombegrenzungsgesetzes durch den Deutschen Bundestag. Dieses Gesetz hätte einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der inneren Sicherheit und zur effektiveren Steuerung der Migration darstellen können.   Heiko Teggatz, stellvertretender Bundesvorsitzender der DPolG und Bundesvorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, äußert sich enttäuscht über die Entscheidung:   „Die Ablehnung des Zustrombegrenzungsgesetzes ist ein Rückschlag für die Sicherheit in unserem Land. Es hätte der Bundespolizei ermöglicht, ihre Aufgaben im Bereich der Aufenthaltsbeendigung effizienter wahrzunehmen und den illegalen Zustrom von Drittstaatsangehörigen nach Deutschland zu begrenzen. Insbesondere das Abstimmungsverhalten der SPD in Bezug auf die Zuständigkeitserweiterung der Bundespolizei verwundert doch sehr, da die SPD in der 19. Wahlperiode einem gleichlautenden Gesetz bereits zugestimmt hatte.“   Der Gesetzentwurf der CDU/CSU sah vor, das Ziel der Begrenzung der Zuwanderungssteuerung wieder als ausdrückliche übergeordnete Vorgabe für die Anwendung des Aufenthaltsgesetzes festzulegen. Zudem sollte der Familiennachzug zu Personen mit subsidiärem Schutz bis auf Weiteres beendet werden.   Ferner sollte die Bundespolizei eine eigene Zuständigkeit für die Durchführung aufenthaltsbeendender Maßnahmen erhalten, insbesondere für Personen, die sie im Rahmen ihrer Aufgabenwahrnehmung in ihrem örtlichen Zuständigkeitsbereich, wie Bahnhöfen, antrifft. Dies hätte Drittstaatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern ohne Duldung sowie solche mit einer Duldung wegen fehlender Reisedokumente umfasst. Als aufenthaltsbeendende Maßnahmen sollte die Bundespolizei auch die Beantragung von Haft und Gewahrsam erlauben, um Abschiebungen zu sichern.   „Diese Maßnahmen wären notwendig gewesen, um die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten und das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu stärken“, so Teggatz weiter.   Auch den am Mittwoch im Bundestag beschlossenen Entschließungsantrag 1 zum Fünf-Punkte-Plan befürwortet die Deutsche Polizeigewerkschaft ausdrücklich. Er beinhaltet dauerhafte Grenzkontrollen zu allen deutschen Nachbarstaaten. Die Bundespolizei kontrolliert bereits seit September 2024 an den Grenzen, sodass es keine Auswirkungen auf das bereits eingesetzte Personal gibt. Es geht lediglich um die Erweiterung der Befugnisse für die Bundespolizei. Künftig sollen alle Personen zurückgewiesen werden, die keine Aufenthaltsberechtigung für Deutschland haben.   Der Antrag fordert außerdem unmittelbare Haft für Ausreisepflichtige. Hierfür sollen bereits vorhandene Liegenschaften, wie Erstaufnahmeeinrichtungen oder Ankerzentren, ertüchtigt werden – sogenannte Ankerzentren Plus. Diese sollen Personen aufnehmen, deren Anträge abgelehnt wurden und die sofort vollziehbar ausreisepflichtig sind, einschließlich Straftäter und Gefährder. Dadurch werden Abschiebungen erleichtert, da die Personen jederzeit greifbar sind.   Die DPolG sieht keine Probleme bei der Umsetzung der Forderungen des Antrags, erwartet jedoch eine personelle und materielle Aufstockung. Langfristig muss es wieder zu einer Entlastung kommen, was nur mit mehr Personal und Technik gelingt. „Wir fordern deshalb die Einstellung von zusätzlichen 3.000 Tarifbeschäftigten, die die Polizisten bei ihrer Arbeit unterstützen“, betont Teggatz abschließend.
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Christos Katzidis
Christos Katzidis@CKatzidis·
@fbanaszak Heute Morgen im MOMA zu Aschaffenburg: Eine schallende Ohrfeige für die Angehörigen der Opfer. Keine inhaltliche Aussage. Keine eigenen Positionen. Nur @_FriedrichMerz Bashing. Offensichtlich wollen die Bundes-Grünen ein "Weiterso" in der Migrationspolitik. 👉 NO-GO
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Manuel Ostermann
Manuel Ostermann@M_Ostermann·
Sehr geehrte Frau Ministerin Faeser, mit Verlaub, Sie haben in dieser Sache gar nichts konsequent gemacht. Im Gegenteil. Darf ich Sie erinnern, wie lethargisch ihr Handeln gewesen ist. Wenn man jemanden danken sollte für konsequentes, professionelles und zielführendes Handeln, dann ausschließlich der Bundespolizei. Sie rühmen sich im Wahlkampf mit tatsächlich großartigen sicherheitsspezifischen Erfolgen, die ihnen und ihrem Handeln in keinster Weise zustehen. Wenn man überlegt, wie lange man Sie überzeugen musste, dass die Notifizierung der Grenzen und damit die Einführung von Grenzkontrollen ein absolutes Muss sind, dann kann man diesen Worten nur wenig abverlangen. Gerne kann ich die Chronologie unserer Schreiben als Erinnerung beifügen. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass Sie bzw. die Bundesregierung, trotz besseren Wissens, folgendes unterlassen haben: 1: Konsequente Anwendung nationaler Rechtsvorschriften (Zurückweisung) 2: Erweiterung der Zuständigkeit der Bundespolizei im 71 AufenthG 3: Quellen TKÜ/Online DS im BPolG 4: die Bundespolizei finanziell im Kapitel 0625 solide aufstellen 5: kein einziges zielführende Gesetz für bessere Ermittlung z.B. bei Schleusung 6: keine Erweiterung im 54 AufenthG 7: kein Aufbau im Tarifbereich 8: keine Einführung bundeseigener Abschiebhaftplätze Hier könnte ich länger ausführen. Dafür haben sie folgendes vorgehabt/umgesetz: 1: Kennzeichnungspflicht für PVB 2: Polizeibeauftragten (unsere Klage in Karlsruhe hat ja bereits ein AZ) 3: Kontrollquittungen 4: Abbau im Tarif 5: ein katastrophales BPolG Und vieles mehr. Frau Ministerin, zugegeben, mit den Grünen war es innenpolitisch wahrscheinlich mehr als schwierig, aber bitte verbuchen Sie keine Erfolge, die Sie nun wahrlich nicht zu verantworten haben. Viel Erfolg im Wahlkampf und Ihnen alles Gute. Ps: Die Wertschätzung für den öD und damit auch für ihre Bundespolizei können Sie bei den kommenden Tarifverhandlungen unter Beweis stellen. Nehmen Sie die Forderung an und man wird Ihnen sehr dankbar sein. Herzliche Grüße
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Marlene Schönberger
Marlene Schönberger@lime_green_leni·
Das ist unsäglich, Shoa relativierend und ein Tabubruch. Streeck klingt nach verschwörungsideologischem Milieu. Er will für die @CDU in den Bundestag?!
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Christos Katzidis
Christos Katzidis@CKatzidis·
🏃‍♂️ Heute unterwegs in Bonn 🏃‍♂️ Heute bei SOLWODI Nachdem ich letzte Woche bei der Frauenberatungsstelle Bonn war, war ich heute bei SOLWODI. SOLWODI steht für "SOLidarity with WOmen in DIstress. Mehr Infos gibt es hier: solwodi.de
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Bonn, Germany 🇩🇪 Deutsch
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Christos Katzidis
Christos Katzidis@CKatzidis·
Heute sind wieder viele Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr, Ordnungs- und Rettungsdienste im Einsatz. DANKE für Euren Einsatz, heute im besonderen Maße, aber auch die anderen 364 Tage im Jahr. Ich hoffe, es wird eine ruhige Nacht und alle kommen unversehrt nach Hause.
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Christos Katzidis
Christos Katzidis@CKatzidis·
@GdPPresse Die innenpolitische Geisterfahrt wird wohl noch eine Weile weitergehen, befürchte ich.
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GdP Pressestelle
GdP Pressestelle@GdPPresse·
Bundesregierung ignoriert Bundesverfassungsgerichtsentscheidung GdP warnt: Polizeibeamten greift man nicht ins Portemonnaie - Beamte sind nicht Kreditgeber des Finanzministers ▶️ gdp.de/gdp/gdp.nsf/id…
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Polizei NRW BN
Polizei NRW BN@polizei_nrw_bn·
Unser Einbruchsradar für den Zeitraum vom 12. bis zum 17. Oktober 2023. Sechsmal scheiterten Diebe an gut gesicherten Fenstern und Türen oder aufmerksamen Nachbarn. Dagegen wurden uns acht vollendete Einbrüche gemeldet. 🌐bonn.polizei.nrw/artikel/aktuel…
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Christos Katzidis
Christos Katzidis@CKatzidis·
Da wird man sich in Hessen sicherlich freuen. Wie viel Politik dieser Bundes-🚦 verträgt Deutschland? Man gewinnt immer mehr den Eindruck, die Bundes-🚦 will Deutschland vorsätzlich abschaffen. tagesspiegel.de/politik/wahlka…
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Christos Katzidis
Christos Katzidis@CKatzidis·
@ainyrockstar Hallo @ainyrockstar Den Standpunkt teile ich weitgehend. Die Flüchtlingsströme werden nach meiner Überzeugung im übrigen noch zunehmen mit Blick auf die Bevölkerungsentwicklung, vor allem im afrikanischen Bereich. Schönen Sonntag 🖖
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Wann immer man über Flüchtlingsheime liest, heißt es „vornehmlich für junge Männer aus Syrien, Afghanistan….“ Wann immer man Bilder von Flüchtlingen an der Grenze sieht, sind es fast durchweg Männer. Es kommen nahezu NUR junge Männer aus den frauenfeindlichsten Ländern zu uns. Und sie kommen nicht zu uns, weil bei ihnen Krieg herrscht und sie akut bedroht sind, sondern, weil das der perspektivlose Bevölkerungsüberschuss dieser Länder ist. Wann begreifen wir das endlich? Wir nehmen den Bevölkerungsüberschuss archaischer, hyperreligiöser Länder auf und sonst gar nichts! Das wird uns kulturell und demographisch vernichten. Das ist die größte Bedrohung für die Sicherheit und Freiheit von Frauen!
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Bahar Aslan
Bahar Aslan@BaharAslan_·
Was ich mir von @GregorGolland, @CKatzidis und der @CDUNRW_Fraktion gewünscht hätte, wäre eine inhaltliche Auseinandersetzung gewesen, in der wir uns angemessen mit gesellschaftlichen Missständen beschäftigen, anstatt (mal wieder) populistische Worthülsen zu bedienen.
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Bahar Aslan
Bahar Aslan@BaharAslan_·
Hallo Herr @GregorGolland, Ihr Kollege @CKatzidis hat mich am 21.09.23 in den Landtag zu einem Gespräch eingeladen. Gerne können Sie dazukommen und mir persönlich erklären was genau an meinen Äußerungen „linke Parolen“ sind. Sich für den Rechtsstaat stark zu machen? Oder gegen…
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