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@CKausL
Ich bin nicht auf dieser Welt um anderen zu gefallen. Zynisch, sarkastisch, bissig. Und alles meine ureigenste Meinung. 🚫 KEINE DN 🚫
Großraum Deutschland Katılım Temmuz 2024
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Die AfD wird laut Umfragen stärkste Partei – und prompt kommt so ein Gastbeitrag in der FR daher: „Was tun, wenn der Nachbar AfD wählt?“
Antwort des Autors sinngemäß: Versteh ihn ein bisschen, aber zeig ihm bitte klipp und klar, dass du ihn für einen Feind der Demokratie hältst. Ignorier ihn, geh ihm aus dem Weg, brich das Gespräch ab. Kein Verständnis, keine Legitimation, nur Distanz, weil man ja „unsereDemokratie" verteidigen muss.
Ernsthaft?
Je mehr Menschen die AfD wählen, desto hysterischer wird gefordert, sie wie Aussätzige zu behandeln. Das ist keine Verteidigung der Demokratie mehr. Das ist der Versuch, sie abzuschaffen, indem man die Wähler gesellschaftlich ausgrenzt und moralisch fertigmacht.
Früher hieß es „Wir müssen mit den Leuten reden“. Heute heißt es: „Mit denen redet man nicht, die isoliert man.“
Am Ende wundern sich dieselben Leute, warum die AfD immer stärker wird.
Wenn "eure" Antwort auf demokratische Wahlen ist, die Wähler zu behandeln wie den letzten Dreck, dann seid IHR das Problem – nicht der Nachbar mit dem anderen Kreuzchen.

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@magyarpeterMP @Nordlicht1953 Achtung.
UvdL ist nachtragend. Sehr nachtragend.
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Thank you to the National Police Chief for the offer, but I continue to decline personal police protection - whether 24-hour or otherwise.
I have had nothing to fear so far, and I intend to work in such a way that I will have nothing to fear in the future.
Hungary will become a place where no one who works and lives honestly has to be afraid.
Thank you to our police officers for their service.

English
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Wenn man seine Seele buchstäblich an den Satan verkauft hat, dann ist jede noch so niederträchtige, widerliche, ekelhafte und verräterische, unmenschliche Schweinerei möglich.
So sind die Sozialisten. Überall.
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow
Stell dir vor, wie schrecklich du als Mensch sein musst, um gegen die Untersuchung der massenhaften Vergewaltigung von Mädchen zu stimmen. Das ist die Labour-Partei 🇬🇧 Quelle @isaacrrr7
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🛑 Der Geheimdienst bezahlt ÖRR-Journalisten
Die Zahlen liegen schwarz auf weiß auf dem Tisch (Bundestags-Drucksache 20/5822): Seit 2018 hat die Bundesregierung fast 1,5 Millionen Euro an Honoraren an Journalisten gezahlt.
Der eigentliche Skandal? Über 875.000 Euro davon flossen direkt an Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) und der Deutschen Welle! Wie unabhängig und kritisch kann eine Berichterstattung sein, wenn die Journalisten für Moderationen und Texte gleichzeitig vom Staat bezahlt werden?
❗️ Und es wird noch brisanter:
Welche Summen der Bundesnachrichtendienst (BND) an Journalisten zahlt, wird "aus Gründen des Staatswohls" komplett unter Verschluss gehalten. Eine geheime Kooperation zwischen Geheimdienst und Presse? Die Implikationen für unsere Informationsfreiheit sind absolut umwerfend.
➡️ Stoppt dieses korrupte Propaganda-System - Beitragsstopper.de

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@silverfrau @mzimmermann1706 Ich jubel erst, wenn die Ausgeleierte endgültig geleiert hat.
Vorher traue ich der WEF Matratze die perversesten, perfidesten Tricks zu.
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Andreas Kemper behauptet, Hitler sei „von Erben finanziert“ worden – genau wie heute die AfD. Deshalb fordert er die Abschaffung des Erbes und will das Eigentum Verstorbener an die Allgemeinheit umverteilen – um „Machtungleichgewichte“ zu verhindern.
apollo-news.net/erbschaften-ge…

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## Der grüne Schattenstaat ##
Man muss sich diese Partei einmal in Ruhe ansehen. Zehn Prozent bei der letzten Bundestagswahl, hier und da ein Landesminister, sonst Opposition. Auf dem Papier eine mittelgroße Fraktion, die in vielen Bundesländern unter der Fünf-Prozent-Hürde zittert. Und trotzdem: In kaum einem Bereich des politischen, medialen und zivilgesellschaftlichen Lebens in diesem Land kommt man an den Grünen vorbei. Woran liegt das? Nicht am Wahlergebnis. Sondern an einem Apparat, der über Jahrzehnte still und leise aufgebaut wurde. Einem Geflecht aus parteinahen Stiftungen, Think Tanks, Klageverbänden, Kampagnen-NGOs und staatlich alimentierten Vereinen, das längst mehr Einfluss ausübt als die Fraktion selbst. Wer glaubt, die Grünen seien mit dem Ampel-Aus geschwächt, hat nicht verstanden, wie dieser Apparat funktioniert.
Fangen wir am augenfälligsten Punkt an: der Heinrich-Böll-Stiftung. Offiziell eine unabhängige Einrichtung für politische Bildung, tatsächlich die parteinahe Stiftung der Grünen, bestückt von Bundespartei, Bundestagsfraktion und handverlesenen Freunden. Finanziert wird das Ganze zu über neunzig Prozent aus Bundesmitteln, zuletzt bewegte sich das Budget im dreistelligen Millionenbereich. Man lese sich das in Ruhe durch: Eine Partei mit zweistelligem Prozentergebnis bekommt eine staatlich durchfinanzierte Bildungsmaschinerie geschenkt, die in über sechzig Ländern der Welt aktiv ist, Dutzende Auslandsbüros unterhält, Bücher druckt, Studien in Auftrag gibt, Konferenzen veranstaltet, Stipendien verteilt und den ideologischen Unterbau der Partei auf allen Kanälen verbreitet. Der Steuerzahler finanziert das. Nicht die Parteimitglieder. Nicht die Spender. Der Mann an der Supermarktkasse, der eine ausgeliehene Bohrmaschine teuer mit Mehrwertsteuer versteuert, finanziert weltweite Netzwerke zur Durchsetzung grüner Lieblingsprojekte. Und wenn man danach fragt, heißt es reflexhaft, das sei Demokratieförderung. Nein. Das ist indirekte Parteienfinanzierung mit einem Feigenblatt drauf.
Dann kommt die nächste Schicht. Agora Energiewende, Öko-Institut, und was sich sonst noch alles im Orbit der Parteizentrale tummelt. Spätestens seit der Trauzeugen-Affäre weiß das Land, wie dieses Geflecht funktioniert. Patrick Graichen, jahrelang Chef von Agora, wird als Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium geholt. Dort versorgt er nach allen Regeln der Kunst den alten Freundeskreis. Seine Geschwister arbeiten am Öko-Institut, das seit Jahr und Tag vom Bund Gutachten zugeschoben bekommt. Sein Schwager ist Parlamentarischer Staatssekretär im selben Ministerium. Sein Trauzeuge wird als neuer Chef der Deutschen Energie-Agentur ausgeguckt – ein Milliardenposten. Und ganz zufällig sind das alles Personen, die exakt die Politik machen wollen, die Graichen auch machen will. Man hat hier einen Think Tank, der jahrelang Studien produziert, die perfekt auf grüne Politik zugeschnitten sind. Dann wechseln dessen Spitzenleute in Ministerien und setzen die Studien um, die sie vorher selbst in Auftrag gegeben hatten. Und wenn jemand diese Zirkelstruktur anspricht, ist man sofort ein Demokratiefeind, Populist, Klimaleugner. So läuft das.
Besonders dreist wird es beim Ökofilz um die Klageindustrie. Deutsche Umwelthilfe, BUND, Germanwatch, ClientEarth – ein Netzwerk, das sich über die letzten zwanzig Jahre darauf spezialisiert hat, mit Verbandsklagerechten und Verfassungsbeschwerden die deutsche Industriepolitik umzuschreiben. Die DUH, jahrelang maßgeblich mitfinanziert durch Abmahnwesen und staatliche Fördertöpfe, reichte Klimaklagen ein, die vor dem Bundesverfassungsgericht landeten. Das Ergebnis: ein Urteil, das die Bundesregierung zwingt, Klimaschutzgesetze nachzuschärfen. Ein Verband, der mit staatlichem Geld und Steuerbegünstigungen arbeitet, zwingt über Richter die Politik auf einen Kurs, den der Wähler vielleicht nie so gewählt hat. In der DUH-Spitze sitzen Leute, die fast ununterscheidbar von Parteifunktionären der Grünen sind, und genau solche Figuren wurden anschließend auf führende Posten im Wirtschaftsministerium gehievt. Die personelle Drehtür zwischen NGO und Ministerium ist so weit aufgestoßen, dass sie gar nicht mehr zugeht.
Noch ein Stück weiter runter in die Maschine. Campact, HateAid, Amadeu-Antonio-Stiftung, Correctiv, das Netzwerk zur Potsdamer „Remigrations"-Inszenierung Anfang 2024. Hier wird es juristisch knifflig, denn Campact selbst hat vor diversen Gerichten durchgesetzt, dass man ihnen keine direkte Staatsfinanzierung unterstellen darf. Schön und gut. Schauen wir uns aber die Fakten an, die man sagen darf: Campact hat im Jahr 2024 zweihundertdreiunddreißigtausend Euro direkt an die Grünen gespendet. Hundertsechzigtausend gingen an die SPD, ein kleinerer Betrag an die Linke. Campact hat in Thüringen offen die Grünen im Wahlkampf unterstützt. Und Campact hält fünfzig Prozent an HateAid, einer gGmbH, die im Jahr 2024 gut 699.000 Euro Fördermittel aus dem Bundesfamilienministerium bekommen hat. Rechtlich ist das alles sauber. Moralisch ist es eine Frechheit. Eine Kampagnenmaschinerie, die Wahlkämpfe führt wie eine Partei, die Geld an Parteien spendet wie ein Großspender, die aber gleichzeitig an Töchtern beteiligt ist, die vom Staat finanziert werden – und dann schreit, wenn jemand danach fragt, wie der Laden eigentlich läuft.
Und dann kommen die absurden Geschichten aus Brüssel. Seit Jahr und Tag schütten Generaldirektionen der EU-Kommission über das LIFE-Programm Hunderte Millionen an Umwelt-NGOs aus. Das an sich wäre schon fragwürdig genug. Interessant wurde es vor anderthalb Jahren, als vertrauliche Verträge ans Licht kamen, in denen die Kommission den Empfängern genau vorgab, wen sie lobbyieren sollen. Das European Environmental Bureau bekam siebenhunderttausend Euro jährlich als Betriebskostenzuschuss. Carbon Market Watch 205.000 Euro im Jahr, mit der vertraglichen Verpflichtung, eine bestimmte Zahl an Treffen mit EU-Abgeordneten nachzuweisen und konkrete Formulierungen in Gesetzestexte zu drücken. Die Health and Environment Alliance fast sechshunderttausend Euro, damit sie Glyphosat- und PFAS-Verbote organisiert. ClientEarth 350.000 Euro jährlich für Klagen gegen deutsche Kohlekraftwerke. Eine EU-Behörde bezahlt also NGOs dafür, andere Teile der EU und die Mitgliedstaaten zu bearbeiten, damit am Ende Gesetze herauskommen, die die gleiche Behörde politisch durchdrücken will. Der europäische Rechnungshof hat das im Frühjahr 2025 offiziell als „zu undurchsichtig" gebrandmarkt. Im deutschen Bundestag werden die Ergebnisse dieser Arbeit dann als zivilgesellschaftlicher Druck verkauft. Ein Schelm, wer sich fragt, wer in diesem Dreieck eigentlich wen beauftragt.
Und über all dem wacht inzwischen eine schwarz-rote Bundesregierung, die eigentlich angetreten war, genau dieses Geflecht zu durchleuchten. 551 Fragen hat die Union kurz nach der Wahl an die abgewählte Ampel-Regierung gestellt. Man wollte endlich Klarheit darüber, welche Verbände wie viel Geld aus welchen Ministerien bekommen und wofür. Die Reaktion der betroffenen NGOs war reflexhaft: „Zensur", „autoritäre Methoden", „Einschüchterung". Sven Giegold, einst Attac-Mitgründer, dann Grünen-Europaabgeordneter, dann Staatssekretär bei Habeck, schrie auf X, das seien „Methoden autoritärer Regierungen". Man überlege sich bitte kurz, was der Mann da eigentlich gesagt hat. Er war Teil einer Regierung, die tausende zivilgesellschaftliche Organisationen vom Verfassungsschutz durchleuchten ließ. Und wenn die Opposition parlamentarische Fragen stellt, welche Vereine wie viel Steuergeld bekommen, ist das plötzlich autoritär. Die Chuzpe ist atemberaubend.
Was noch atemberaubender ist: Die Regierung Merz hat trotz Sparzwang das NGO-Budget für 2026 auf 191 Millionen Euro aufgestockt. Zehn Millionen mehr als im Vorjahr. Man spart bei Sportvereinen, bei der Bundeswehr hinten und vorne, bei Kommunen, bei Infrastruktur, bei allem, was mit der Lebenswirklichkeit der normalen Bürger zu tun hat. Aber für das bunte NGO-Karussell sind plötzlich zweihundert Millionen locker. Karin Prien spricht von „Neujustierung". Das nennt man in Hamburg wohl eine besonders gelungene Formulierung.
Am Ende bleibt ein unangenehmer Befund. Die Grünen haben etwas geschafft, was andere Parteien nicht mal im Ansatz auf die Kette bekommen. Sie haben ein Netzwerk aufgebaut, das weit über Wahlergebnisse hinausreicht. Eine parteinahe Stiftung, die mit hundert Millionen im Jahr weltweit Einfluss nimmt. Think Tanks, die Ministerialbeamte rekrutieren. Klagenetzwerke, die Gesetzgebung erzwingen, wo die parlamentarische Mehrheit fehlt. Kampagnenvereine, die Parteispenden in Millionenhöhe leisten, ohne selbst als Partei aufzutreten. Ministerien, die still und leise mit ehemaligen Aktivisten durchsetzt wurden. Und ein Medienbetrieb, der diesen ganzen Filz mit professioneller Gelassenheit zudeckt und jedes Nachfragen zum Angriff auf die Demokratie umdeutet.
Dieses Land leistet sich einen grünen Staat im Staat. Finanziert vom Steuerzahler. Betrieben von einer Partei, die selbst an der Urne immer wieder beweist, wie weit ihr Einfluss von ihrer tatsächlichen Verankerung entfernt ist. Dass die Union das jetzt halbherzig aufräumen will, ist ein Anfang. Mehr aber auch nicht. Wer ernsthaft aufräumen will, müsste an die Strukturen ran: an die Stiftungsfinanzierung, an die Projektförderung, an die Verbandsklagerechte, an die Gemeinnützigkeit politischer Kampagnenvereine. Alles andere ist Symbolpolitik.
Und ganz nebenbei: Wer sich einmal vorstellt, es gäbe ein vergleichbares Geflecht auf der anderen Seite des politischen Spektrums – Stiftungen, Klagenetzwerke, staatlich finanzierte Kampagnenorganisationen, die verlässlich die Lieblingsprojekte einer Partei durchdrücken –, der kennt die Reaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schon vorher. Rechter Sumpf. Unterwanderung des Staates. Angriff auf die Demokratie. Bei den Grünen heißt dasselbe Ding: Zivilgesellschaft.
Genau an diesem doppelten Maßstab erkennt man, wer das Spiel gerade spielt und gewinnt.

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888 🤣 „Reiner Horror“ – Selenskyj-Auftritt in den Niederlanden
Bei einer Pressekonferenz in den Niederlanden hat ein ukrainischer Dolmetscher live im Hintergrund Klartext gesprochen:
Selenskyjs Auftritt sei „der reinste Horror“, so etwas habe er noch nie erlebt.
Gleichzeitig seufzt eine Frau hörbar:
„Oh, Jesus Christus“
Kurz darauf ließ Selenskyjs Präsidialamt das Video von YouTube entfernen – offenbar passte der ehrliche Moment nicht ins Bild.
Ein weiterer peinlicher Auftritt, den man lieber schnell verschwinden lassen wollte.
Also bitte nicht weiterverbreiten – Wolodymyr mag das nicht.
Quelle (x.com/Shinsho_ni/sta…)
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Brandgefährlich: Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel über Ursula von der Leyens Covid-App gegen die Redefreiheit – und wie die EU-Chefin die Axt an demokratische Grundrechte anlegt 🔗 Hier ganzes Gespräch anschauen: youtube.com/watch?v=EAEdwB…

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Was sind das für Methoden?!
Nach 600 ausgegebenen Karten und unterschriebenem Vertrag (8. März) hat der Hallen-Eigentümer zwei Tage vor der Veranstaltung ein Nutzungsverbot erteilt.
Offenbar hat der linksextreme Druck mal wieder funktioniert. Wer friedlich über Wege aus der Wirtschaftskrise diskutieren will, bekommt keine Räume mehr.
Trotzdem - wir machen weiter!
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Das ging flott bei Ursula Von der Leyen: Gestern noch hat sie die App zum vorgeblichen Kinderschutz im Netz als supersuperganzsicher angepriesen. Jetzt soll die EU-App schon geknackt sein - und ihre Kinderschutz-Behauptung ist nur Täuschung: Es geht um Totalüberwachung jedes Klicks im Netz. tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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