Caroline Neufert

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Caroline Neufert

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@CNeufert

Katılım Eylül 2012
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Sabitlenmiş Tweet
Caroline Neufert
Caroline Neufert@CNeufert·
Still life: Israel and Palestine
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Frank Thelen
Frank Thelen@frank_thelen·
Steuerbetrug ist eine Straftat und das ist gut so! Ich würde auch Bargeld abschaffen oder deutlich stärker einschränken. “Freiheit” gibt es auch digital. Aber dies ist eine heisse und sehr lange Debatte 😉 Aber das was @larsklingbeil jetzt mit “Dann sind Rolex und Porsche weg” anheizt, dokumentiert seine Wahre Haltung und Gesinnung: gegen Wirtschaft, gegen Wachstum, gegen Freiheit.
Deutsch
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Caroline Neufert
Caroline Neufert@CNeufert·
@Birgit_Kelle Sie wagen den schlechten Tierschutz in Deutschland für Ihre abstrusen Ideen zu nutzen ? Alles nur Click Baiting für Ihr Meinungsbuch, was weder Wissenschaft noch Realität standhält
Deutsch
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Birgit Kelle
Birgit Kelle@Birgit_Kelle·
Wer einer Hündin ihre neugeborenen Welpen wegnimmt, macht sich in Deutschland übrigens strafbar. Tierschutz ist manchmal selbstverständlicher als Menschenschutz.
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Frau und Mutter
Frau und Mutter@AllesWahnsinn·
Alles, was man zu dem Thema Leihmutterschaft sagen muss: 1. Es ist Menschenhandel 2. Es gibt kein Recht auf ein Kind
Deutsch
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Judith Sevinc Basad
Judith Sevinc Basad@JSevincBasad·
Vor einigen Monaten habe ich bei Berlin TV über die Leihmutterschaft von Hendrik Streeck diskutiert. Alle Argumente gelten auch für die aktuelle Debatte über das Leihmutterkind von Jens Spahn: Das ist kein Babyglück, sondern ein Babykauf.
Deutsch
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Armin Laschet
Armin Laschet@ArminLaschet·
Es gibt parteiübergreifend differenzierte Stellungnahmen zur Miet-Mutterschaft. Etwas plumperes, als diese Antwort von Frau Brosius-Gersdorf habe ich noch nicht gelesen. Ein Segen, dass sie nicht im höchsten deutschen Gericht sitzt, das über die Werteordnung der Verfassung wacht.
Armin Laschet tweet media
Deutsch
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Mathias Priebe
Mathias Priebe@MathiasPriebe·
Für alle, die sich den Menschenhandel und die Versklavung von Frauen als billige Brüter immer noch schön reden: Ihr seid nicht liberal. Ihr seid auch nur menschenverachtende Arschlöcher! Was @Birgit_Kelle schreibt 👇 #Priebshow
Birgit Kelle@Birgit_Kelle

Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen. Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA. Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt. 1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf. 2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen. 3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen. 4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern? 5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag. 6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte. 7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel. 8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder. 9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern. Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.

Deutsch
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Caroline Neufert
Caroline Neufert@CNeufert·
@WarrenBuffett40 @Georg_Pazderski Ich fand es toll 48 Spiele, da hat man mal Mannschaften gesehen, die kämpfen. Spanien hat viel Glück gehabt, aber Passspiel können sie und Argentinien hat gestern in der Verlängerung schon gekämpft
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Klüger als Einstein
Klüger als Einstein@WarrenBuffett40·
@Georg_Pazderski Die Zeit von Argentinien und Spanien ist vorbei. ARG spielt schlechter als 🇩🇪und hätte schon gegen Kap Verde rausfliegen können. Spanien wird völlig überschätzt. Langweilig,viel Ballbesitz, Null Torgefahr. Gewinnen meist 1:0 oder 2:1. Hätten auch früh rausfliegen können. #WM2026
Deutsch
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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
Ich schaue seit 1962 jede Fußball-WM. Für mich war die #WM2026 der absolute Tiefpunkt: ❌ durch 48 Teams völlig überladen, ❌ von Skandalen überschattet, ❌ ein stinklangweiliges Endspiel. Das war definitiv KEINE Werbung für den Fußball. ⚽️📉 #ESPARG #WorldCup2026
Deutsch
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Tobias Escher
Tobias Escher@TobiasEscher·
Meine persönliche Elf des Turniers. Die Begründung findet sich auf meiner Webseite Laptoptrainer. Ich gehe mit der Fifa mit, was ihre Awards angeht: Rodri als bester Spieler, Cubarsi als bester junger Akteur, Simon als bester Torhüter.
Tobias Escher tweet media
Deutsch
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𝘽𝙖𝙨𝙞𝙡𝙚
𝘽𝙖𝙨𝙞𝙡𝙚@Trias_Aschezelt·
Das eigentlich Verstörende ist, dass es überhaupt eine Diskussion darüber gibt, ob fremde Frauen für Geld Kinder von Privilegierten austragen können. Es ist entmenschlichend. Es reduziert die Frau zur Legebatterie und das Kind zum Lifestyle-Produkt.
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Nemesis die Nette
Nemesis die Nette@nemesis_nice·
Zur Kausa: Kinderwunsch/Leihmutterschaft/ Babykauf: Ja, der Wunsch nach einem Kind kann übermächtig sein. Nein - es gibt auch nirgendwo ein Recht auf ein eigenes Kind nach den eigenen Genen designt. Und damit meine ich: - die Auswahl der Eizellenspenderin nach genetischen und optischen Vorgaben - die Auswahl der austragenden Mutter nach genetischen und optischen Vorgaben - die Auswahl des Geschlechts des potentiellen Babys - die Option bei Mehrlingsschwangerschaften Embryonen die überzählig sind zu "entsorgen" - die Option bei Missbildungen den Fötus abzutreiben Das alles hat mehr von einem Bestellvorgang bei Amaz*** wenn man sich einen Kaffeevollautomaten bestellt als mit der Zeugung eines neuen Menschen zu tun. Heraus kommt das Endprodukt: ein designtes Menschenkind, dass kurz nach der Geburt ihrem Käufer in die Hand gegeben wird. Ein Kind, dass niemals einem Vertrag zustimmte, dass als Ware gehändelt wurde und Jahre später Fragen stellen wird: Welche Frau gab für mich ihre Eizellen her? Welche Frau hat mich ausgetragen? Warum hat sie mich gegen Geld geboren? Wieso viel es ihr - die mich 9 Monate im Leib trug - so leicht mich weg zu geben? Was bin ich überhaupt? Eine Ware, die man gekauft hat?
Deutsch
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Caroline Neufert retweetledi
Tucker Carlson
Tucker Carlson@TuckerCarlson·
If surveillance makes us safe, why are so many people murdered in prison? Flock cameras and the coming slave state.
English
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Caroline Neufert
Caroline Neufert@CNeufert·
Trump muss ja an diesem Spiel ESPARG verzweifeln 😉 , was das für ein Sport ist … WM2026
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Caroline Neufert
Caroline Neufert@CNeufert·
@ainyrockstar Was ist mit alkohol-/drogenabhängigen Müttern oder Papakindern ? Hauptsache Liebe, ob Mann oder Frau egal
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Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Der Vergleich hinkt halt. Die Partnerin von Alice Weidel ist die leibliche Mutter der Kinder. Keine Leihmutter wurde dafür ausgebeutet. Halte ich es für den Idealfall, wenn Kinder bei Vater und Mutter aufwachsen? Ja. Aber im Zweifelsfall ist es wichtiger, dass sie ihre Mutter haben. Ein schwules Paar, so leid mir das tut, kann einem Kind nie die Mutter ersetzen. Das heißt nicht, dass sie nicht gut für‘s Kind sorgen und es mit Liebe aufziehen, aber ein Kind gehört meines Erachtens zu seiner Mutter. Insbesondere als Säugling und Kleinkind.
Daniel Holfelder@DanielHolfelder

Wer Spahn kritisiert, darf bei Weidel nicht schweigen Es ist falsch, via Leihmutter ein Kind zu bekommen. Ebenso falsch ist es, eine Samenspende zu nutzen – wie es Alice Weidel bei ihren Kindern getan hat. Jedes Kind hat das Recht auf seine biologische Mutter UND Vater.

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Caroline Neufert
Caroline Neufert@CNeufert·
@JuergenZimmerer Klassisches Geldverdienen, die Eine steht an der Theke, die andere kann an der Theke stehen und noch zusätzlich Geld verdienen - Leihmutterschaft legalisieren
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Jürgen Zimmerer
Jürgen Zimmerer@JuergenZimmerer·
Kann mir jemand erklären, warum eine Frau ihren Körper, ihren Bauch, ihre Gebärmutter verkaufen, verleihen oder Fremden zur Verfügung stellen sollte, ohne Zwang oder einer Form von Kommodifizierung? Vielleicht sollte man in der Causa Spahn endlich auch über die Frau(en) und mit den Frauen sprechen.
Deutsch
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Spahn ist ein Teilnehmer am Sklavenhandel. Ein Subjekt auf niedrigster moralischer Stufe. Bitte das hier alles bis zum Ende lesen.
Birgit Kelle@Birgit_Kelle

Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen. Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA. Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt. 1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf. 2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen. 3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen. 4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern? 5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag. 6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte. 7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel. 8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder. 9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern. Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.

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Anna
Anna@annamarinada11·
Wer als Mann keine Frau haben will, entscheidet sich gegen ein Kind. Wer als Frau keinen Mann haben will, entscheidet sich gegen ein Kind. Thats it.
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Caroline Neufert
Caroline Neufert@CNeufert·
Was USA aus der WM2026 und Fußball macht ... die Show ist unglaublich ... wie altbacken waren früher unsere Halbzeiten immer 😉
Deutsch
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