Chris

4K posts

Chris banner
Chris

Chris

@ChrislsCross

161 🇵🇸

Katılım Mart 2015
106 Takip Edilen102 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
Chris
Chris@ChrislsCross·
Habe ein altes Video von meinem Hund gefunden
Deutsch
1
0
12
0
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Und Deinedefinition von Ausbeutung würde ich gerne mal wissen. Kleidungsvorschriften? Wirklich? Menschen im globalen Süden die für unser Reichtum arbeiten produzieren Waren die den tausendfachen Wert von dem Lohn den sie bekommen, wenn sie überhaupt Lohn bekommen.
Deutsch
0
0
0
15
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
@ChrislsCross @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Hier habe ich versehentlich dieselbe Antwort zweimal geschrieben. Ich sage nur, dass die Gruppe den Einzelnen leichter ausbeuten kann. Wenn Kleidungsvorschriften nach dem strengen Mehrheitsprinzip demokratisch beschlossen werden, verliert die Minderheit.
Deutsch
3
0
0
32
Veni aka Eisler 🏳️‍🌈
Polizei heult rum über Gesetzeslage und Justiz, kannst dir nicht ausdenken
DPolG Hamburg@DPolGHH

#DPolGHH #Polizei #Saarland #Justiz »Freispruch: Polizistenmord bleibt ungesühnt« Thomas Jungfer: »Wie muss sich die Witwe von Simon Bohr fühlen, wie wird es die gemeinsamen Töchter aufwühlen, wenn sie alt genug sein werden, die Bedeutung dieses Urteils zu begreifen? Ich bin außer mir.« #SimonB #Pressemitteilung #DPolG #Hamburg

Deutsch
19
5
175
18.5K
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Du widersprichst dir selber. Im Kapitalismus soll das Mehrheitsprinzip funktionieren wo wenige die Macht haben aber im Kommunismus nicht wo jeder die selben Macht hat. x.com/rumornort/stat…
Herrmann 🇪🇺@rumornort

@ChrislsCross @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Hier habe ich versehentlich dieselbe Antwort zweimal geschrieben. Ich sage nur, dass die Gruppe den Einzelnen leichter ausbeuten kann. Wenn Kleidungsvorschriften nach dem strengen Mehrheitsprinzip demokratisch beschlossen werden, verliert die Minderheit.

Deutsch
1
0
0
22
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
@ChrislsCross @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Der Kapitalismus verhindert keine Politik im Interesse des Volkes, sondern nur eine Tyrannei der Mehrheit. Demokratie ist kein autoritäres Mehrheitsprinzip, das keine Grundfreiheiten umfasst, sondern ein liberales Mehrheitsprinzip. Die Kapitalisten haben auch Grundfreiheiten.
Deutsch
1
0
0
14
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
@ChrislsCross @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Wenn das Kollektiv das Individuum ausbeutet, schließt es das Individuum stillschweigend aus und hebt damit sich selbst teilweise auf. Zudem muss es gar kein Mitglied sein, regelmäßig sind es im Kommunismus Einzelgruppen, die Einzelne oder andere Einzelgruppen ausbeuten.
Deutsch
1
0
0
9
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Wenn Kapitalisten sich entscheiden nur noch schwarze Kleidung zu produzieren, da Farbe sich nicht lohnt einzukaufen dann hast du die individuelle Freiheit schwarze Kleidung zu kaufen. Deine Individuelle Freiheit beruft sich auf die Entscheidung des Kapitals.
Deutsch
0
0
0
10
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @Venitroll @baskatter @Angren91 @KevinNewgate Und ein durstigen würde Wasser bekommen weil es sein Bedürfnis ist und diese gedeckt werden. Dazu kann er nichts kaufen, da es kein Geld gibt und Waren keinen Tauschwert haben wenn jeder die selben Bedürfnisse gedeckt bekommt und die zu tauschenden Waren schon besitzt.
Deutsch
0
0
0
5
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
1. Diese längere Antwort befriedigt dich hoffentlich. Wenn die Menschen gleich sind, hat das Kollektiv stets mehr Macht als das Individuum. Das bedeutet menschliche Gleichheit. 2. Die Güterproduktion erfordert keinen Einsatz menschlicher Arbeitskraft, da der Wert der Güter nur vom subjektiven Grenznutzen abhängig ist. Der Profit wäre Ausdruck von Ausbeutung, wenn der Güterwert auf der Arbeitszeit beruhen würde. Denn nur wenn der Güterwert die Kosten übersteigt, entsteht Profit, sodass er auf der unbezahlten Aneignung von Arbeitszeit basieren würde. 3. Wäre der Güterwert aber von der Arbeitszeit abhängig, hätten die Nachfrager keine freie Wahl zwischen verschiedenen Gütern. Das ist mit der Idee menschlicher Freiheit unvereinbar. Es hätte auch die absurde Konsequenz, dass der Durstige nicht Wasser, sondern Diamanten kaufen müsste, weil sie mehr Arbeitszeit verkörpern. Da die Arbeitswertlehre falsch ist, entfällt auch die marxistische Ausbeutungstheorie.
Deutsch
2
0
0
7
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @Venitroll @baskatter @Angren91 @KevinNewgate Im Kommunismus haben Waren keinen Tauschwert. Da gibt es dieses Problem nicht. Eine Ware wird produziert weil sie jemand benötigt damit dessen Bedürfnisse gedeckt sind. Sie wird mit nichts ausgetauscht und auch für nichts verkauft.
Deutsch
0
0
0
7
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Der Grund dafür ist, dass Politiker den nationalen Standort stärken wollen und die Interessen der Arbeiter (mehr Lohn, weniger Arbeitszeit, Reiche und Unternehmen mehr besteuern, etc.) schwächen den Standort und damit dessen Stärke und Macht im globalen Markt.
Deutsch
1
0
0
10
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Während im Kapitalismus einige wenige die Finanziellen Mittel haben um den Rest der Menschen von ihnen abhängig zu machen. Das System schreibt es Politikern im Kapitalismus vor Politik FÜR das Kapital und gegen Arbeiter zu machen.
Deutsch
1
0
0
9
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @Venitroll @baskatter @Angren91 @KevinNewgate Was soll denn menschliche Gleichheit sein? Egal was Produziert wird muss mit Arbeitskraft passieren die im Kapitalismus Lohnarbeit ist. Die geleistete Arbeit bringt einen Wert. Dieser Wert wird aber niemals komplett an den Arbeiter weiter gegeben. Das ist Ausbeutung.
Deutsch
1
0
0
11
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
@ChrislsCross @Venitroll @baskatter @Angren91 @KevinNewgate Der Kapitalismus ist nicht ausbeuterisch, da eine Ausbeutung von Individuen durch Individuen wegen der menschlichen Gleichheit regelmäßig ausgeschlossen ist und der Profit keine unbezahlte Aneignung der Arbeitszeit erfordert, sondern eine Steigerung des Grenznutzens.
Deutsch
1
0
0
14
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Wenn das Kollektiv die Individuen ausbeuten würde, dann würde das Kollektiv doch sich selber ausbeuten und gegen ihre eigenen Interessen handeln. Das ergibt keinen Sinn. Das Kollektiv entscheidet doch nicht über bestimmte Personen sondern über sich selber.
Deutsch
1
0
0
13
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
@ChrislsCross @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Fazit: Der Kommunismus führt zur Ausbeutung, weil er die Macht des Kollektivs steigert. Natürlich ist es nur eine Summe von Individuen, aber diese haben wegen der menschlichen Gleichheit mehr Macht als das Individuum, das etwa keine sozialen Kleidungsvorschriften erlassen kann.
Deutsch
1
0
0
17
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort Ich werde doch nicht diese ganze KI scheiße lesen.
Deutsch
1
0
0
6
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
verschiedenen Handlungen geht, also zwischen dem späteren Erfolg und der früheren Handlung. Der Erfolg ist dem Handelnden zurechenbar, wenn der Erfolgseintritt bei Hinwegdenken der Handlung entfiele sowie vorhersehbar und vermeidbar ist. Die Zurechnungsfrage lautet also zunächst, ob der Erfolgseintritt entfiele, wäre die Handlung ausgeblieben. Tatsächlich geht es aber um die Vorhersehbarkeit und Vermeidbarkeit des Erfolgseintritts. Der Kapitalismus beruht auf der Setzung des Privateigentums an den Produktionsmitteln als Norm. Der Normgeber ist also das Zurechnungssubjekt. Die Ausbeutung ist dem Normgeber zurechenbar, wenn sie aus der Sicht eines durchschnittlichen Normgebers vorhersehbar und vermeidbar ist. Entscheidend ist hier wieder nur, ob der Kapitalismus inhärent ausbeuterisch ist oder nicht. 7. Der Kapitalismus ist nicht inhärent ausbeuterisch, sodass ihm eine mögliche Exploitation auch nicht zurechenbar ist. Denn wenn das Individuum die Produktionsmittel kontrolliert, droht regelmäßig keine Ausnutzung von Menschen gegen ihren Willen. Diese Unterdrückung ist regelmäßig nur dem Kollektiv möglich, da Menschen fundamental gleich sind. Dass die Kapitalisten ihr unterstelltes Profitmotiv nur durch Ausbeutung realisieren können, ist demnach unzutreffend. Das Profitmotiv beruht nicht auf dem Kapitalismus, dies wird also lediglich unterstellt. Vielmehr dient er wie der Sozialismus dem Ziel, Konflikte über knappe Ressourcen zu vermeiden. Somit geht es nur um die Frage, ob der Kapitalismus die Realisierung des Profitmotivs von der Human- und Sachausbeutung abhängig macht. 8. Die marxistische Ausbeutungstheorie beruht auf der Arbeitswertlehre, die den Warenwert auf die Arbeitszeit zurückführt und damit objektiv bestimmt. Es gibt keine freie Entscheidung der Marktteilnehmer, sondern sie müssen diejenige Ware wählen, die die höchste Arbeitszeit verkörpert. Dies hätte die absurde Konsequenz, dass der Durstige nicht Wasser, sondern Diamanten kaufen müsste, da sie mehr Arbeitszeit verkörpern. Zudem ist die Arbeitswertlehre mit dem Axiom des menschlichen Handelns unvereinbar, das die bewusste Wahl zwischen mehreren Alternativen voraussetzt. Wenn du sagst, der Mensch handelt nicht, widersprichst du dir selbst. Die Unmöglichkeit der Verneinung des Handlungsaxioms begründet dessen übergeordneten Geltungsanspruch. Dies bedeutet, dass die Arbeitswertlehre rein deduktiv und damit zwingend falsch ist. Damit entfällt auch die marxistische Ausbeutungstheorie. Richtig ist die Grenznutzenlehre, die den Warenwert auf den Grenznutzen, also die subjektive Wertschätzung der letzten Wareneinheit zurückführt. Der Grenznutzen des Wassers ist für den Durstigen größer als derjenige der Diamanten, deshalb ist es wertvoller. 9. Ausbeutung ist also im Kapitalismus überflüssig zur Erzielung von Profit, weil der Warenwert vom Grenznutzen und nicht von der Arbeitszeit abhängig ist. Dies zeigt sich auch bei neuen Produkten, die immer weniger Arbeitszeit erfordern infolge der Automatisierung und Digitalisierung. Die Arbeitswertlehre ist daher sowohl veraltet als auch logisch falsch. 10. Fazit: Der Kapitalismus ist nicht ausbeuterisch, da eine Ausbeutung von Individuen durch Individuen wegen der menschlichen Gleichheit regelmäßig ausgeschlossen ist und der Profit keine unbezahlte Aneignung der Arbeitszeit erfordert, sondern eine Steigerung des Grenznutzens aus der Sicht des Nachfragers. Dies zeigt gerade die Ersetzung menschlicher Arbeitskraft durch Maschinen.
Deutsch
2
0
0
14
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
1. Ausbeutung ist nicht jede Ausnutzung. Mensch und Natur können ausgebeutet werden, aber es wäre absurd, jede Ausnutzung derselben damit gleichzusetzen. Die Natur wird nur ausgebeutet, wenn die Grenzen der Regenerationsfähigkeit natürlicher Ressourcen überschritten werden. 2. So könnte man auch die Überschreitung der Regenerationsfähigkeit der Arbeitskraft als Ausbeutung definieren. Im sozialen Kontext geht es aber um Sklaverei, also das Fehlen des Privateigentums am eigenen Körper. Wenn jemand die freie Entscheidung trifft, jenseits der Belastungsgrenze zu arbeiten, um Wohlstand zu erwirtschaften, ist das zu respektieren. Denn sonst wäre das Privateigentum am eigenen Körper eingeschränkt, das das Fundament der Freiheit bildet. 3. Notwendig ist also ein dualistischer Ausbeutungsbegriff. Während ökologische Ausbeutung die Überschreitung der natürlichen Belastungsgrenze beschreibt, ist soziale Ausbeutung die Ausnutzung von Menschen gegen ihren Willen. Dies könnte man als ungerechtfertigte Ausnutzung zusammenfassen, was die Begründungsbedürftigkeit des Vorwurfs unterstreicht. Richtigerweise meint es aber eine übermäßige Ausnutzung auch in dem Sinne, dass sie die voluntativen und regenerativen Grenzen der Willensfreiheit überschreitet und damit des natürlichen Privateigentums an eigenen Gegenständen. 4. Ist nun die Lohnarbeit eine unzulässige soziale Ausnutzung? Dies setzt eine Ausnutzung gegen den Willen voraus. Der Zwang zur Lohnarbeit wird von Marxisten mit der strukturellen Unterlegenheit des Arbeiters begründet, der vom Arbeitsvertrag existentiell abhängig sei, da er kein Privateigentum an den Produktionsmitteln habe. Du sagst, dies zwinge die Kapitalisten zur Ausbeutung der Arbeiter, weil sonst kein Profit erzielt wird und damit der Verlust desselben drohe. Hierbei wird nicht begründet, warum die Kapitalisten überhaupt ein Interesse an der Erhaltung des Produktionsmitteleigentums haben sollten. 5. Mein Argument lautet, dass das sozialistische Gemeineigentum eine größere Gefahr der Ausbeutung begründet als das kapitalistische Privateigentum. Man könnte deshalb schlicht feststellen, dass Ausbeutung natürlich ist, wenn es nur diese 2 Alternativen gibt und man dennoch an ihre Existenz glaubt. Denn wenn der Sozialismus ausbeuterischer ist als der Kapitalismus sagt man nur, dass dies für beide zutrifft. Beide Systeme wären ausbeuterisch, nur der Grad wäre unterschiedlich. Allerdings wäre die soziale Exploitation dann natürlich, weil es keine Alternative zu diesen beiden Systemen gibt. Dann liefe die Kritik an kapitalistischer Exploitation auf eine Naturalisierung derselben hinaus, was offensichtlich nicht dem Ziel der Marxisten entspricht. Die einzige Möglichkeit ist also, dass entweder der Kapitalismus oder der Sozialismus absolut ausbeuterisch ist. Notwendig ist auch eine klare Feststellung, dass die Eigentumsordnung nur die Möglichkeit der Ausbeutung begründet, aber nicht unmittelbar hierzu führt. Es geht um die Anforderungen an die Zurechenbarkeit von Handlungen zu sozialen Systemen. Die beiden Wirtschaftssysteme sind Ordnungen zur Verhaltensregulierung von Menschen und damit sozial. Dass sie auf Eigentumssysteme zurückgeführt werden, dient nur der größeren Präzision, da die Wirtschaft fast jedes menschliche Handeln umfasst. 6. Eigentumssysteme haben zunächst eine Zuordnungsfunktion. Sie sollen bestimmten Einheiten die exklusive Kontrolle über bestimmte Gegenstände zuordnen, aber diese Allokation knapper Ressourcen dient der übergeordneten Konfliktvermeidungsfunktion von Normen. Die Zuordnung von Gegenständen an das Kollektiv und das Individuum soll Konflikte über die Kontrolle über dieser vermeiden. Wer das Eigentum hat, darf etwas kontrollieren, sodass keine Konflikte über das Herrschaftsrecht entstehen sollen. Die systemische Zurechenbarkeit der Ausbeutung zum Kapitalismus ist eine schwierige Frage. Letztlich sind aber Sozialsysteme nur menschliches Handeln, sodass es um den Zurechnungszusammenhang zwischen
Chris@ChrislsCross

@rumornort @Venitroll @baskatter @Angren91 @KevinNewgate Lohnarbeit ist per Definition Ausbeutung. Damit ein Individuum welches Produktionsmittel besitzt von diesen profitieren kann muss dieser Arbeiter immer weniger Zahlen als ihre Arbeit wert ist. Wenn das nämlich nicht passiert verliert er den Besitz der Produktionsmittel.

Deutsch
1
0
0
26
Chris
Chris@ChrislsCross·
@SirGireonGreedy @HeyImJanni Ich bin ehrlich ich habe schon nach vielen Diskussionen mit Antideutschen aufgehört verstehen zu wollen wie man so denken kann wie sie es tun. Für mich gibt es keinen schlüssigen Grund. Aber es gibt ja auch Nazis und da verstehe ich es genauso wenig.
Deutsch
0
0
1
8
Gireon
Gireon@SirGireonGreedy·
@ChrislsCross @HeyImJanni Am Ende sinds halt die Kids von sehr deutschen Konserven die zwar linke vibes mögen und irgendwie rebellieren wollen aber am ende vor allem das Märchen vom bösen moslem verinnerlicht haben.
Deutsch
1
0
1
12
Janni
Janni@HeyImJanni·
Wenn die Freundin von einem Antideutschen belästigt wird, sagen die dann auch: "Naja es gibt Ja kein Gerichtsurteil das kannst du so noch nicht nennen"?
Deutsch
1
0
25
364
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Dazu gibt es im Kommunismus kein Geld und keine Klassen. Wenn man mit jedem Individuum auf selber Augenhöhe ist kann niemand einen anderen ausbeuten und da jedes Individuums Bedürfnisse gedeckt sind gibt es auch keinen Grund dafür.
Deutsch
2
0
0
28
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @baskatter @Venitroll @Angren91 @KevinNewgate Das ergibt doch kein Sinn. Ein Kollektiv besteht doch aus den Individuen. Wenn das Kollektiv, also jedes Individuum die gleiche Macht hat kann es kein Ungleichgewicht geben. Kollektiv und Individuen sind nicht mal konzepte die in Konkurrenz zueinander stehen können.
Deutsch
1
0
0
19
Chris
Chris@ChrislsCross·
@rumornort @Venitroll @baskatter @Angren91 @KevinNewgate Lohnarbeit ist per Definition Ausbeutung. Damit ein Individuum welches Produktionsmittel besitzt von diesen profitieren kann muss dieser Arbeiter immer weniger Zahlen als ihre Arbeit wert ist. Wenn das nämlich nicht passiert verliert er den Besitz der Produktionsmittel.
Deutsch
1
0
0
48
Herrmann 🇪🇺
Herrmann 🇪🇺@rumornort·
@ChrislsCross @Venitroll @baskatter @Angren91 @KevinNewgate Kapitalismus ist das Privateigentum an den Produktionsmitteln. Hierbei kontrolliert also nicht das Kollektiv, sondern das Individuum die Produktionsmittel, sodass die Ausbeutung zumindest sinkt. Die Notwendigkeit der Lohnarbeit beruht auf der natürlichen Knappheit.
Deutsch
1
0
0
26
Chris
Chris@ChrislsCross·
@SirGireonGreedy @HeyImJanni Der Holocaust und andere Verbrechen gegen Juden werden von Antideutschen wie ein Instrument verwendet um die Solidarität mit den Opfern der israelischen Gewalt zu beschmutzten. Ich glaube wirklich, dass sie sich nicht mal wirklich um den Holocaust scheren.
Deutsch
1
0
1
6
Gireon
Gireon@SirGireonGreedy·
@ChrislsCross @HeyImJanni Naja, aber die davor sind ja nicht der Holocaust, sprich aus deren Perspektive ist relativieren hier angemessen.
Deutsch
1
0
1
10