Twixxer171

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Twixxer171

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@ClausSteph26442

Katılım Kasım 2025
207 Takip Edilen18 Takipçiler
Oliver Gorus
Oliver Gorus@olivergorus·
Ich habe schon viele Gespräche von @benungeskriptet gehört, aber das Höcke-Gespräch interessiert mich schlichtweg nicht. Ich finde Höcke eher langweilig, keine interessante Persönlichkeit, eher eine Art staatstreuer Beamter aus vergangenen Zeiten.
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Chillmaldeinenuggets
Dann fliegen einige Mitglieder der AfD aus dem Bundestag, denn nur Deutsche dürfen Abgeordnete sein. Ich bin dann auch keine Deutsche mehr. Wer von Euch noch? Die faschistoiden Aussagen vom Bernd sind Verfassungswidrig. Wann gedenkt der Staat das Grundgesetz durchzusetzen?
Chillmaldeinenuggets tweet media
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Hendrik Wieduwilt
Hendrik Wieduwilt@hwieduwilt·
Wenn die AfD an die Macht bekommt, wird der Staat zum Feind der Bürger. Die Willkürfantasien in diesem Haufen führen zu Ausgrenzung per Augenmaß, s.u. 25 Prozent der Deutschen mögen in einen nahegelegenen Spiegel schauen und sich fragen, ob sie dann womöglich mitgemeint sind.
Dr. Maximilian Krah MdB@KrahMax

Das ist Kornelia Annette Lehnigk-Emden, die Chefeinkäuferin der Bundeswehr. Man kann auch 10% des BIP in Rüstung stecken - es wird keine kampffähige Bundeswehr geben.

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Tim Freiheit
Tim Freiheit@TDrygala·
@lawen4cer Ihr bewusstes Missverstehen der Problematik fängt an, mir auf den Senkel zu gehen. Bin kurz davor, Ihr Bild auszudrucken zwecks Kühlschrank.
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lawen4cer 🏴‍☠️
Also angeblich wandert die Industrie aus Deutschland ab, weil Strom hier zu teuer ist, aber EE sind schlecht, weil wir ständig den ganzen Strom verschenken müssen?
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
BREAKING NIUS: Bundeskanzler Friedrich Merz hat vollkommen die Kontrolle über seine Kommunikation verloren. Bei einem Bürgerdialog fragt ihn eine schwer krebskranke Frau, warum bei der Gesundheitsversorgung gespart wird, aber die Bundesregierung sich massiv die Gehälter erhöhen wollte. Merz fährt die Frau unwirsch an: "Zu keinem Zeitpunkt ist erwogen worden, die Bezüge der Bundesregierung anzuheben." Das ist schlicht falsch (oder gelogen). Zunächst war eine massive Gehaltserhöhung für Kanzler und Minister geplant.
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Es gibt nur eine Gewinnerpartei, die AfD, und 3 absaufende Ex-Volksparteien, bei denen man sich fragt: Was zur Hölle denken die sich, wenn sie den Menschen das Leben erschweren und Politik für weltfremde Ideologie, Nichtsleister und Machterhalt machen? welt.de/kultur/stuetze…
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Antje Hildebrandt
Antje Hildebrandt@berlinreportage·
Wie kann man einem #AfD-Politiker, dem d. Hass auf die BRD v. seiner Vertriebenenfamilie eingeimpft wurde, 4, 5 Stunden lang Stichworte für Sätze wie diesen liefern? „Ich empfinde Dtl. als Demokratie-Simulation.“ Gefährlich ist daran nur die Abwesenheit jeder Einordnung. #Höcke
Ben Berndt@benungeskriptet

Ich habe bereits mit verurteilten Gewaltverbrechern, potentiellen Mördern und vielen kontrovers diskutierten Personen gesprochen. Aber dieses Gespräch war mein bisher gefährlichstes. Morgen um 18 Uhr könnt ihr es auf allen Kanälen von {ungeskriptet} ansehen und hören.

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Twixxer171
Twixxer171@ClausSteph26442·
@velvet_voice_xx @Flh1975Thomas @_donalphonso Dumm-Logik. Damit hat man in den 80ern die Grünen stoppen wollen. Wer CDU wählt bekommt rotgrün. Also lieber SPD wählen für eine Groko. Damals gabs ja auch noch FDP. Ich wähle immer das, was das Beste für D ist. Ganz einfach. Sonst verstrickt man sich in Dumm-Logiken. Also AfD.
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Lamya Kaddor
Lamya Kaddor@LamyaKaddor·
Darin steckt auch für Deutschland ein Potenzial für Kooperation und Einfluss im Nahen Osten. Das gilt es zu fördern, nicht zu bekämpfen. Quelle: faz.net/aktuell/politi…
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Lamya Kaddor
Lamya Kaddor@LamyaKaddor·
Menschen nach Jahrzehnten Bürgerkrieg Familienbesuche in Syrien zu ermöglichen, ohne ihren Aufenthaltstitel zu verlieren, ist nicht nur human, sondern auch sinnvoll. Viele Syrer:innen haben inzwischen zwei Heimaten gefunden.
Lamya Kaddor tweet media
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Wenn man die CSU mit 5,5% bei der Union noch rausrechnet, ist das Gesamtbild deutlich desaströser. Aber wer hätte schon ahnen können, dass Wahlbetrug bei steigenden Kosten nicht gut ankommt?
Deutschland Wählt@Wahlen_DE

BUNDESTAGSWAHL | Sonntagsfrage INSA/BILD AfD: 28,0% (+1,5) Union: 23,5% (-0,5) SPD: 14,0% GRÜNE: 12,5% LINKE: 11,0% BSW: 3,5% FDP: 3,5% Sonstige: 4,0% (-1,0) Änderungen zur letzten Umfrage vom 21. April 2026 Verlauf: whln.eu/UmfragenDeutsc… #btw29

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Zacki
Zacki@FrankfurtZack·
@MarcusPretzell Was soll man daran ändern? Flüchtlingsströme begrenzen, das ist ja erfolgt, mehr ist ja nicht machbar.
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Uups, das haben sich Jessy Wellmer, Luis Klammroth und Markus Söder in #Arena wohl anders vorgestellt: Nicht die AfD ist rassistisch, das CSU geführte Ost-Allgäu ist rassistisch: Ein schwarzer Mann bejammert sein schreckliches Schicksal, von CSU-Behörden, aufgestachelt von der „Stadtbild“-Debatte, „Diskriminierung“ zu erfahren. Der Zwangsfunk wird in Zukunft seine Quoten-Opfer penibler casten. Was eine Freakshow.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
# Wenn das Selbstverständliche Mut erfordert, ist der Staat schon verloren # Zwei Juraprofessorinnen schreiben in der *FAZ* einen Gastbeitrag, in dem sie nichts weiter tun, als das auszusprechen, was jeder Bahnhofsvorplatz in diesem Land seit Jahren brüllt: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Gewalt. Punkt. Kein Geheimnis, keine Verschwörung, kein Geraune – sondern Behördenstatistik, schwarz auf weiß. Und allein die Tatsache, dass dieser banale Befund jetzt einen Gastbeitrag wert ist, zeigt, in welchem Geisteszustand sich die Bundesrepublik befindet. Elisa Hoven und Frauke Rostalski – zwei Strafrechtlerinnen, eine in Leipzig, eine in Köln, beide weit entfernt von irgendeinem populistischen Lager, beide mit Stelle, Reputation und Mitgliedschaft in den feinsten Gremien der Republik – fordern eine offene Debatte. Eine offene Debatte. Im Jahr 2026. Über etwas, was jeder Polizist, jeder Lehrer, jeder Sozialarbeiter, jeder Mitarbeiter im Frauenhaus seit mindestens einem Jahrzehnt aus jeder Schicht mit nach Hause schleppt. Und sie sagen es höflich, sie verpacken es in akademische Watte, sie betonen brav, dass daraus keine pauschalen Urteile folgen dürften – und trotzdem wird ihnen die hauseigene Empörungsmaschinerie der politischen Korrektheit jetzt das Leben schwer machen. Allein dafür gehört dieses Land entkernt. ## Der Fall Neukölln und das Verbrechen der Aktenordner Anlass des Beitrags ist ein Fall, vor dem einem die Worte fehlen sollten, wenn man noch ein Restgewissen hat. Berlin-Neukölln: Eine 16-Jährige soll von muslimischen Jugendlichen vergewaltigt, die Tat gefilmt, das Mädchen anschließend erpresst worden sein. Soweit das Verbrechen. Und dann kommt der eigentliche Skandal: Das Jugendamt – das Jugendamt! – soll trotz Hinweisen nicht eingeschritten sein, weil man eine „Marginalisierung der Tätergruppe“ befürchtet habe. Lesen Sie das bitte zweimal. Lesen Sie es dreimal. Eine staatliche Behörde, deren einzige Daseinsberechtigung der Schutz von Kindern ist, sorgt sich mehr um die soziologische Wahrnehmung der Vergewaltiger als um das vergewaltigte Kind. Das ist nicht „Behördenversagen“, das ist kein „bedauerlicher Einzelfall“, das ist auch keine „kommunikative Schieflage“. Das ist die direkte, sauber ableitbare Konsequenz einer politischen Erziehung, die in jedes Jugendamt, jede Polizeidienststelle, jedes Lehrerzimmer dieses Landes eingesickert ist: Lieber das Opfer im Stich lassen, als dem falschen Milieu auf die Füße treten. Lieber wegschauen, als die Statistik stören. Lieber das Mädchen ein zweites Mal entwürdigen, als der eigenen Karriere die „Haltungsnoten“ verderben. Genau dieses Wort – „Haltungsnoten“ – schreiben Hoven und Rostalski aus, und es trifft den Kern wie ein Pflasterstein. Eine ganze Verwaltungs-, Politik- und Medienelite hat sich seit Jahren weniger für die Wahrheit als für die Pose interessiert. ## Das große Schweigen war nie unschuldig Wer heute noch tut, als sei die Debatte um Ausländerkriminalität ein Werk dunkler Schmuddelblätter und unappetitlicher Internetforen, der lügt. Und zwar bewusst. Die Polizeiliche Kriminalstatistik liegt jedes Jahr neu auf dem Tisch. Die Tatverdächtigenbelastungszahl wird seit Ewigkeiten erhoben. Die Strafvollzugsstatistik ist noch deutlicher als die PKS – im Knast lässt sich der Migrationshintergrund nicht mehr so leicht wegrelativieren wie an den Stehtischen der Talkshows. Es gibt keinen denkenden Menschen in diesem Land, der diese Zahlen nicht kennt. Und es gibt keinen ehrlichen Menschen in diesem Land, der nicht weiß, dass sie sich nicht mit „erhöhter Anzeigebereitschaft“ oder „struktureller Diskriminierung der Polizei“ wegerklären lassen. Diese Märchen erzählt sich nur noch der innerste Kreis derjenigen, die sie selbst nicht mehr glauben, aber öffentlich aufrechterhalten müssen, weil ihre gesamte politische Biografie auf dieser Lüge ruht. Die zentrale Erpressungsformel der vergangenen zehn Jahre lautete: „Wer das anspricht, spielt der AfD in die Hände.“ Mit dieser Formel wurde alles plattgewalzt – jede Pressemeldung, jede Statistik, jeder besorgte Polizeigewerkschafter, jede Lehrerin, die abends nach Dienstschluss erzählte, was in ihrer Schulklasse wirklich passiert. Die Rechnung war simpel: Solange Probleme nicht benannt werden dürfen, müssen sie auch nicht gelöst werden. Eine bequeme Logik – allerdings nur für diejenigen, die im Altbau im guten Viertel wohnen, mit Dienstwagen abends nach Hause fahren und ihre Kinder auf der teuren Privatschule untergebracht haben. Für die Kassiererin in der Spätschicht, für den Rentner mit dem kleinen Hund, für das Mädchen auf dem Schulweg, für die Mutter im Schwimmbad ist diese Logik mörderisch. Im wörtlichen Sinne. ## „Migration ist ein Faktor“ – ja, aber bitte ehrlich Hoven und Rostalski formulieren es nüchtern: Migration sei „ein Faktor von mehreren“. Alter, Geschlecht, Bildung, Integrationserfolg, traumatische Erfahrungen, kulturelle Prägung. Alles richtig. Alles sauber juristisch sortiert. Aber bitte: Diese „kulturelle Prägung“ ist hier kein Nebensatz, sondern Hauptsache. Wer aus einem Kulturkreis kommt, in dem die Frau rechtlich, religiös und sozial als Verfügungsmasse männlicher Verwandter behandelt wird, wer in Schulbüchern liest, dass die nichtgläubige Frau Freiwild ist, wer im Elternhaus mit Ehrenmord, Zwangsverheiratung und der Niederwerfung der eigenen Schwester sozialisiert wurde – der legt diese Prägung nicht an der deutschen Grenze ab wie einen schmutzigen Mantel. Wer das benennt, ist kein „Rassist“. Er ist schlicht jemand, der nicht bereit ist, die Wirklichkeit gegen die Schmeichelpose zu tauschen. Genau diesen Tausch verlangt der politisch-mediale Komplex seit zehn Jahren. Und genau dieser Tausch hat das Land in den Zustand gebracht, in dem es heute steht. Ja, es bleibt richtig: Die Kriminalität ist nicht in jedem Bereich „explodiert“, Mord- und Totschlagsdelikte sind in der langen Linie zurückgegangen. Aber wer den Bürgern erzählen will, sie würden sich die Veränderung in ihren Innenstädten, an ihren Bahnhöfen, in ihren Bädern, auf ihren Volksfesten nur einbilden, der hält die Bürger für dumm. Sie sind nicht dumm. Sie wissen, dass es nicht „die“ Kriminalität ist, die ihnen die Sicherheit raubt – sondern eine ganz bestimmte Art von Kriminalität, mit ganz bestimmten Mustern, an ganz bestimmten Orten. Gruppenvergewaltigungen. Massenangriffe in Freibädern. Messerattacken in Fußgängerzonen. Ehrenmorde. Antisemitismus auf offener Straße. Schweigespiralen in den Schulhöfen. Diese Phänomene haben einen Namen und ein Herkunftsprofil. Wer das vernebelt, schützt nicht die Migranten – er schützt die Täter unter ihnen. Und das auf Kosten der eigenen Gemeinschaften, die unter genau diesen Strukturen als Erste leiden. ## Der eigentliche Skandal Der Skandal an diesem FAZ-Beitrag ist nicht, dass zwei Juristinnen das Selbstverständliche aussprechen. Der Skandal ist, dass es zwei Juristinnen mit Lehrstuhl, Verfassungsgerichtsamt und Ethikratsmitgliedschaft braucht, damit das Selbstverständliche überhaupt im Feuilleton einer großen Tageszeitung erscheinen darf. Der Skandal ist, dass Behörden Vergewaltigungsfälle unter den Teppich kehren – aus Angst vor „Marginalisierung der Tätergruppe“, wie es im verräterischen Originalton heißt. Der Skandal ist, dass die Republik nach jedem Anschlag in denselben Reflex zurückfällt: Lichterkette, Mahnwache, Plüschbär, „nichts mit dem Islam zu tun“, weiter so. Wer ein Jahrzehnt lang den Diskurs zugenagelt, kritische Stimmen denunziert, Statistiken weichgespült und Behörden zu politisch korrektem Wegsehen erzogen hat, der hat nicht „die Demokratie verteidigt“. Der hat sie verraten. Demokratie lebt davon, dass die Wirklichkeit ausgesprochen werden darf, auch wenn sie unbequem ist – gerade dann. Hoven und Rostalski erinnern daran. Sehr spät. Aber besser jetzt als gar nicht. Die Frage ist nur, ob das politische Personal in Berlin überhaupt noch begreift, was diese FAZ-Seite bedeutet. Ich fürchte: nein. Es wird in der nächsten Talkshow wieder dasselbe Ausweichmanöver geben, dasselbe relativierende Geschwätz vom „Generalverdacht“, dieselbe sanfte Erpressung mit der angeblichen Gefahr „von rechts“. Und in derselben Woche wird wieder ein Mädchen vergewaltigt, ein Polizist niedergestochen, ein Rentner getreten, ein Schulkind erpresst – und alles beginnt von vorne. Das ist kein Versagen. Das ist Methode. Und sie kostet jeden Tag Menschenleben. apollo-news.net/fehlgeleiteter…
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