Conny

34.5K posts

Conny banner
Conny

Conny

@Conly0301

Bern, Schweiz Katılım Ağustos 2019
1.7K Takip Edilen1.8K Takipçiler
Conny retweetledi
Massimo
Massimo@Rainmaker1973·
If animals could talk, the world would be filled with tears… And perhaps also with shame.
Massimo tweet media
English
1.1K
8.2K
29.4K
453K
Leon Sandcastle aka
Leon Sandcastle aka@germanboysfan·
@Kachelmann Hallo Bei meiner Kachelmann App habe ich Darstellung s Probleme seit kurzem Gibt's eine Lösung dafür Danke
Leon Sandcastle aka tweet media
Deutsch
1
0
0
77
Conny retweetledi
Max Möhrike Ⓥ
Max Möhrike Ⓥ@der_veganer·
Bizarre Logik. Wenn ich dich im Luxus-Resort mäste, um dich mit 20 ungefragt für Leder auszuschlachten, sagst du dann auch ‚Danke für den Urlaub‘? Wer sich die Zustimmung seiner Opfer halluziniert, um sein Schnitzel runterzukriegen, betreibt Realitätsverweigerung im Endstadium.
koerperknet@koerperknet

@der_veganer Hab zuletzt Fleisch beim Bauern abgeholt. Die Leben da gechillt bis es Zeit ist. Bin mir sicher, könnte ich die Fragen: möchtet ihr geboren werden um dann irgendwann geschlachtet zu werden? Die Antwort wäre: natürlich! Grüße

Deutsch
5
7
130
3.7K
Conny retweetledi
Max Möhrike Ⓥ
Max Möhrike Ⓥ@der_veganer·
Seit 31 Tagen sorgt sich 🇩🇪 um einen Wal. Anzahl der Tiere, die in demselben Zeitraum geschlachtet wurden: 63.698.000 #GoVegan
Deutsch
33
66
656
12.5K
Conny retweetledi
Max Möhrike Ⓥ
Max Möhrike Ⓥ@der_veganer·
Wer sich zum Foltern in eine Arena stellt, sollte nicht heulen, wenn das Opfer das Drehbuch nicht gelesen hat. #GoVegan
Max Möhrike Ⓥ tweet media
Deutsch
15
25
342
7.9K
Conny retweetledi
Max Möhrike Ⓥ
Max Möhrike Ⓥ@der_veganer·
Die Deutschen (fr)essen 2025 ca 4,5 Mio Tonnen Fleisch. Das sind ca. 300.000 Timmys. #GoVegan
Max Möhrike Ⓥ tweet media
Deutsch
17
20
139
2.7K
Conny retweetledi
💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Ich sitze auf der Terrasse meines Vaters in der Nähe von Split. Vor mir die Adria, dahinter die Inseln, und mittendrin liegt sie: die USS Gerald R. Ford. Der Espresso ist noch heiß, während ich auf das teuerste Kriegsgerät der Menschheitsgeschichte blicke. 13 Milliarden Dollar, drei Fußballfelder lang, 5.000 Soldaten. Ein schwimmender Superlativ, direkt aus dem heißen Krieg gegen den Iran. 277 Tage ist sie bereits unterwegs – USNI News listet Venezuela, das Rote Meer und die Operation „Epic Fury“. Jetzt liegt dieser Koloss direkt in meiner Nachbarschaft. Reparaturbedürftig. Und hier wird es interessant. Das Pentagon sagt: Wäschereibrand, technischer Defekt, kein Kampfschaden. Doch Donald Trump erklärte es vor internationalem Publikum öffentlich anders: Der Iran habe den Träger „aus 17 Richtungen“ getroffen. „We had to run to save our lives – it was all over.” Das Pentagon widersprach dem eigenen Präsidenten umgehend und kategorisch. Entweder log Trump vor Investoren auf dem Future Investment Initiative Forum – oder das Militär deckt einen historischen Treffer auf ihr Prestigeobjekt. Es ist das ultimative Paradoxon: Entweder wurde das technologisch fortschrittlichste Schiff der Welt durch eine brennende Unterhose lahmgelegt oder durch iranische Billig-Drohnen entzaubert. Beides ist eine Katastrophe für das Image der Supermacht. Ich trinke meinen Kaffee. Dahinter liegt das beschädigte Symbol amerikanischer Überlegenheit in einem dalmatinischen Hafen und wartet auf Reparatur. Während AFP, Reuters und Xinhua ihre Profifotografen schicken, um Brandspuren an der Hülle zu finden, beobachte ich die Demontage eines Weltreichs einfach vom Frühstückstisch aus. Manchmal reicht das.
💙💛 Regina Laska tweet media
Deutsch
490
1.7K
8.5K
482.9K
Conny
Conny@Conly0301·
Kollektiver Narzissmus.
💙💛 Regina Laska@Sunnymica

Warum die Welt gerade im kollektiven Narzissmus versinkt – und was das mit unserer Psyche macht Ich habe vorhin das Video unten von einer Followerin zugeschickt bekommen. Darin wird ein Phänomen beschrieben, das wir aktuell weltweit beobachten können. Ob es die MAGA-Bewegung in den USA ist, die Wählerschaft der AfD in Deutschland, der Rassemblement National in Frankreich oder die Anhänger von Orbán in Ungarn: Überall sehen wir Gruppen, die sich einerseits als „etwas Besseres“ (exceptional) fühlen und gleichzeitig in einer permanenten Opferrolle verharren. Wie ist das möglich? Warum sind so viele Menschen gerade jetzt empfänglich für diese Dynamik? Um zu verstehen, was in großen Gruppen passiert, müssen wir uns kurz ansehen, wie Narzissmus beim Individuum funktioniert. Entgegen der landläufigen Meinung ist Narzissmus keine „übermäßige Selbstliebe“. Im Gegenteil: Er ist ein Schutzwall gegen ein tiefes Loch aus Minderwertigkeit, Scham und emotionaler Leere. Oft liegt der Ursprung in der Kindheit. Wenn Kinder nicht richtig „gespiegelt“ werden – das heißt, wenn ihre emotionalen Bedürfnisse nicht wahrgenommen wurden oder sie nie gelernt haben, emotionale Resonanz zu empfangen und zurückzugeben –, entwickeln sie kein stabiles Selbstwertgefühl. Um psychisch zu überleben, erschaffen sie ein „grandioses Selbst“. Dieses künstliche Bild muss ständig von außen gefüttert werden. Bleibt die Bestätigung aus oder folgt Kritik, bricht das Kartenhaus zusammen. Die Folge: narzisstische Wut. Jetzt zum Transfer vom „Ich“ zum „Wir“ Nicht jeder Wähler einer populistischen Bewegung ist ein klinischer Narzisst. Aber wir leben in einer Zeit der kollektiven Kränkung. In einer Welt, die sich rasend schnell dreht. Hinzu kommt, dass wir neben all den Kriegen und Krisen auch von Themen wie Digitalisierung, Umwelt, Globalisierung und Identitätsdebatten hin und her geworfen werden. Viele Menschen fühlen sich inzwischen abgehängt, ungehört oder in ihrer Biografie entwertet. Hier passiert der psychologische Trick: Der kollektive Narzissmus - nicht im klinischen Sinne, sondern als gesellschaftliches Muster. Wer sich als Individuum klein, machtlos oder unbedeutend fühlt, sucht Zuflucht in einer Gruppe, die Größe verspricht. Man transferiert den Wunsch nach Bedeutung auf das „Wir“. Und so denkt sich der ein oder andere: „Ich bin vielleicht arbeitslos oder verunsichert, aber ich gehöre zum wahren Volk.“ Oder: „Man hat mich vielleicht jahrelang ignoriert, aber meine Nation ist die größte der Welt.“ Die Gruppe wird zum externen Selbstwert-Spender. Wenn dann ein starker Anführer kommt und sagt: „Ihr seid etwas Besonderes“, dann heilt das für einen Moment den alten Schmerz der Nichtbeachtung. Ob nun Ruhrpott oder Ostdeutschland: Wieso gibt es in manchen Regionen einen höheren Grad an kollektiver Kränkung? Schauen wir erst einmal nach Ostdeutschland. Nach 1989 erlebten große Teile der Bevölkerung eine massive Entwertung ihrer Lebensleistung. Der Westen kam als „Lehrmeister“, die eigenen Biografien schienen plötzlich nichts mehr wert zu sein. Man fühlte sich nicht angenommen, nicht gesehen. Ähnlich war es in Teilen des Ruhrgebiets: Kohlegruben wurden geschlossen, Stahlwerke dichtgemacht. Das, was Menschen dort seit Generationen gearbeitet hatten, war plötzlich verschwunden. Solche historischen Verletzungen machen eine Gesellschaft extrem empfänglich für kollektiv-narzisstische Angebote. Wenn man sich vom „System“ gedemütigt fühlt, baut man sich ein eigenes Bild auf, um die Würde zurückzugewinnen. Das Problem: Dieses Bild ist oft exklusiv und aggressiv gegen alles „Andere“ gerichtet. In dem Video wird es deutlich: Solche Gruppen sehen sich als Elite („Wir sind das Volk“), verharren aber im Modus des ständigen Beklagens. Warum? Weil der kollektive Narzisst den Feind braucht. Ohne den „bösen Feind“ (die Eliten, die Migranten, die Nachbarn, die EU), der uns angeblich vernichten will, müsste man sich mit der eigenen inneren Leere und den tatsächlichen, komplexen Problemen beschäftigen. Das Feindbild dient als Kleber. Es rechtfertigt die eigene Aggression als „Notwehr“. Kritik an der Gruppe wird dann nicht mehr als politische Meinung wahrgenommen, sondern als existenzieller Angriff auf die eigene Identität. Deshalb prallen Fakten oft so wirkungslos ab. Kollektiver Narzissmus ist also eine hochemotionale Antwort auf eine gefühlte Ohnmacht. Er bietet eine Abkürzung zu mehr Bedeutung, ohne dass man sich mit den eigenen Schatten beschäftigen muss, sein Leben ändert oder über einen echten Neuanfang nachdenkt. Der kollektive Narzissmus löst keine Probleme – er vertieft nur die Gräben. Was allerdings auch wahr ist: Wir sollten endlich anfangen, Politik auch psychologisch zu verstehen. Es geht oft nicht um Inhalte, sondern um die Heilung von Kränkungen. Nur: Ein Kreuz auf einem Wahlzettel bei einer populistischen Partei ist keine Therapie. Eher eine kurzfristige Erleichterung, während das eigentliche Problem – die soziale und emotionale Entfremdung – weiter vor sich hin wabert.

Deutsch
0
0
0
70
Conny retweetledi
Johnny Oberg
Johnny Oberg@JohnOberg·
Fish farms are absolutely disgusting. Dragging mile-long nets along the ocean floor is also terrible. The solution? Just don't eat #fish. 🤔💡 #RethinkFish
English
98
840
2.1K
81.3K
Conny retweetledi
Gerhard Pfister 🤍❤️ 💛💙
Die Schweizer Diplomatie hält stur an diesem Briefträgermandat fest. Doch die angeblich ‘guten Dienste’ sind längstens nur noch schlechtmöglichste Dienste gegen das iranische Volk. Nachdem der Schweizer Botschafter ohnehin aus Teheran floh, sollte man jetzt die Sache beenden.
Throwback Iran@Tarikh_Eran

The regime in Iran just executed 19 year old Iranian wrestler Saleh Mohammadi for participating in January protests. He never got a red carpet pin He never got CNN or NYT articles Leftists never showed any outrage But they did for his killers Khamenei & Larijani

Deutsch
17
26
126
5.4K
Conny retweetledi
Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Wer als demokratische Partei Koalitionen mit dieser Linken eingeht, verliert jede moralische Glaubwürdigkeit, sich auf „Nie wieder“ zu berufen oder Antisemitismus bekämpfen zu wollen.
Deutsch
186
569
3.6K
55.2K
Conny
Conny@Conly0301·
Absolutely bang on. 🎯
Conny tweet media
English
0
0
2
46
Conny
Conny@Conly0301·
Was bringt Menschen wie @MattesEzman dazu, andere öffentlich an den Pranger zu stellen? Geltungsdrang? Der Versuch, witzig zu sein? Für mich wirkt das einfach nur schwach. Solche Posts sagen am Ende mehr über den Absender aus, als ihm lieb sein dürfte. #PeinlichStattWitzig
Mattes Ezman@MattesEzman

Meine Oma war Friseurmeisterin mit eigenem Landen und Perückenknüpferin. Wenn die eine gemacht hat, sahen die aus, wie angewachsen. Der unschöne Rand des Teils an der Stirn war nicht zu sehen. Allerdings waren die auch teuer. Evtl kann die sich nicht jeder leisten?

Deutsch
0
0
1
93