Keep Coping
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Winning.







Die Stadt Freiburg soll offiziell zweisprachig werden können – was gewisse Welsche verhindern wollen. Die Hintergründe. srf.ch/news/schweiz/s…




Guys, unless you're really hot, you're probably wasting your time on Tinder As a classic Medium post explained, "the bottom 80% of men are fighting over the bottom 22% of women and the top 78% of women are fighting over the top 20% of men." [Link below.]




@ale_rodo82801 @hugohuegl "aussterben" Was soll denn aussterben? Die "Gene"? Du meinst das was durch X hundert bis tausend Jahre Austausch als Binnenland entstanden ist? Sag mir doch mal was ein typischer Schweizer ist (von mir aus gerne auch aus der Reaktionären 60er Sicht)




Schweiz 🇨🇭 wird ausgegrenzt. Rosinenpicken wird je länger desto weniger akzeptiert. Natürlich sind die anderen die Bösen. Diese Haltung verschlimmert die Situation. Kooperatives Verhalten mit der EU würde unsere Lage verbessern.










Flassbecks Zusammenhang zwischen Schulden und Sparvermögen ist natürlich richtig. Ebenso richtig ist, daß die geringe deutsche Staatsverschuldung nur durch Exportüberschüsse möglich war, die nun aber wegbrechen. Aber er tut immer so, als ob man nicht wissen könne, warum alle sparen, außer der arme Staat, der sich deshalb verschulden muß. Vor allem weswegen die Unternehmen zu Nettosparern geworden sind. Dabei hängt auch das an der Demographie. Um Nettogläubiger zu sein, müssten die Unternehmen im Ganzen netto davon ausgehen, daß ihr Geschäft in Zukunft wachsen wird. Gehen sie, bei schrumpfender Demographie und begrenztem Produktivitätswachstum vernünftigerweise davon aus, daß ihr Geschäft stagnieren, oder sogar schrumpfen wird, dann bestreiten sie die laufenden Kosten aus den laufenden Einnahmen und tragen eventuelle Überschüsse auf die Bank. Was denn sonst. Ebenso die privaten Ersparnisse: Jeder Boomer mit zwei Hirnzellen weiß, daß die Rente nicht reichen wird, also sorgt er privat vor sofern er eben kann. Damit aber entsteht eine Sparpräferenz der Privathaushalte, die nur bedingt von der tatsächlichen Fähigkeit der zukünftigen Wirtschaft abhängt, diese Ansprüche zu bedienen. Wer vorsorgen will, muß ja in irgendetwas investieren. Nun springt der Staat in diese Schuldenlücke. Der Staat kann aber auch nur dann nachhaltig Schulden machen, wenn die Gesamtwirtschaft wächst. Dann muß er gar nicht zurückzahlen, der Anteil der Staatsschuld am BIP sinkt auch bei konstanten, oder sogar leicht steigenden Schulden. So sind die westlichen Staaten nach dem 2. Weltkrieg aus Kriegsschulden und keynsianischen Konjunkturschulden herausgewachsen. Ab den 70ern führte das in die Stagflation. Flassbecks Annahme, daß sich immer Sparer finden werden, die die Staatspapiere kaufen werden, ist falsch. Den jüngeren Generationen fehlt der Vermögensaufbau, um die Staatsschulden in Boomerhand auf sie umzuschichten. Ab dem Punkt bleibt nur Staatsbankrott, also Enteignung der Sparer, oder harte Inflation. Wer meint Inflation sei das kleinere Übel, weil dann wenigstens die Wirtschaft wachse, auch damit ist man bereits in den 70ern auf die Nase gefallen. Allein schon deshalb, weil hohe Inflation die Zinskalkulation für Investitionskredite schwierig macht. "Mir sind 5 % Inflation lieber als 5 % Arbeitslosigkeit." sagte Helmut Schmidt. Am Ende hatte man beides.
















