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@photonmatter

Wissenschaft, Technik und Politik

Katılım Ağustos 2023
113 Takip Edilen143 Takipçiler
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photon@photonmatter·
@secretswiss Die Infrastruktur, um einen Standort wie Zürich attraktiv zu halten, hat ihren Preis. Würden die Zürcher den nicht bezahlen, würde niemand im den Nachbarkantonen investieren.
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Christa Hotz
Christa Hotz@secretswiss·
@photonmatter Vielleicht liegt's ja nicht an den "Dumpingsteuern"🙄, sondern an der unfreundlichen Standortpolitik. (Sagen übrigens die Zürcher selber.) Einfach ausgedrückt: Die Unternehmen gehen nicht, weil Bleiben mehr kostet, sondern weil's weniger bringt.
Christa Hotz tweet media
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photon@photonmatter·
@secretswiss @_Roger__Roger Mit Dumpingsteuern Zürichs Wirtschaftskraft absaugen schafft keinen echten Wohlstand für die CH.
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Christa Hotz
Christa Hotz@secretswiss·
@photonmatter @_Roger__Roger Als (ehemalige) Einwohnerin von zwei Geberkantonen des NFA (Zug bzw. Schwyz) darf ich Ihnen versichern, dass Sie sich irren könnten, insbesondere in bezug auf Stimm- und andere Rechte. Übrigens sitzen laut EFD nicht alle Subventionsempfänger in den Bergen. efd.admin.ch/de/nationaler-…
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photon@photonmatter·
@MathysRoland Drehen wir das Ganze mal um. über 450'000 Schweizer leben in der EU. Das sind mehr als 5% der Schweizer, die von der Personenfreizügigkeit mit der EU profitieren. Damit dürfte die CH das Land sein, dessen Bürger die PFZ am meisten nutzen.
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Die Bedeutung der #Personenfreizügigkeit wird von der #EU völlig überzeichnet! Hier die Zahlen: 👉 2024 lebten ca. 14 Mio EU Bürger in einem anderen EU Land 👉 Davon sind 10.1 Mio im erwerbsfähigen Alter (20 bis 64 Jahre) 👉 Davon sind wiederum 77.5% arbeitstätig - also bloss 7.8 Mio EU Bürger Bei 450 Mio Gesamtbevölkerung in der EU sind das bloss 1.7%! Quelle: Annual Report on Intra-EU Labour Mobility - 2025 Edition (employment-social-affairs.ec.europa.eu/annual-report-…)
Roland Mathys tweet media
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photon@photonmatter·
@stefanthoeny Team Putin macht die CH in Brüssel zur Lachnummer.
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Stefan Thöny
Stefan Thöny@stefanthoeny·
🇨🇭 Eine Solidaritätreise für Jacques Baud führt die Freiheitstrychler heute nach Brüssel. Nach einem kurzen Umzug vor dem EU-Parlament wurde die Delegation in der Schweizer Botschaft empfangen. Ein Vertreter der Schweizer Botschaft sowie eine Vertreterin der Schweizer Mission in Brüssel nahmen sich eine Dreiviertelstunde Zeit auf viele Fragen der Trychler zum Fall Jacques Baud einzugehen. Vor allem Fragen nach konkreten Hilfeleistungen für Baud durch die Botschaft und mangelnder Kritik am Vorgehen der EU durch staatliche Stellen der Schweiz, standen im Zentrum der Kritik und Diskussion. Die Botschaft nahm den Besuch höflich entgegen und beantwortet die Fragen gemäss offiziellen Positionierungen. Die Trychler selbst bedankten sich ebenfalls für den Empfang und die Gespräche. #JaquesBaud #Baud #Schweiz #EU
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photon@photonmatter·
@MathysRoland @ignaziocassis @CH_Wochenende Die Abstimmung wird sich daran entscheiden, was die Gegner als Alternative zum bilateralen Weg anbieten können. Wenn da nichts mehr kommt, werden die Bilateralen III klar durchgehen.
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Wie manipulativ darf ein Bundesrat (@ignaziocassis) sein, bevor es als unakzeptabel gilt? Cassis suggeriert in der untenstehenden Antwort zu einer Frage im heutigen Interview in @CH_Wochenende: 1) Dass wir ohne RA2.0 (wohl) nicht mehr am Binnenmarkt teilnehmen könnten und dadurch nicht mehr in die EU exportieren können. 2) Wir 50% unseres Einkommens verlieren würden. Beides ist schlichtweg falsch. 👉 Am Tag nach der Ablehnung des RA2.0 wird sich nichts ändern. 👉 🇪🇺 Firmen kaufen von 🇨🇭 Firmen, weil sie ein Produkt haben, das gut & konkurrenzfähig ist und nicht wegen einem Abkommen. 👉 Letzte Woche hat die Analyse von Swiss Economics der Studie von Ecoplan auf gravierende Fehler hingewiesen und gezeigt, dass der direkte volkswirtschaftliche Nutzen der Bilateralen I für die Schweizer Wohnbevölkerung vernachlässigbar ist. 👉 Der Exportanteil an der Schweizer Warenausfuhren in die EU war 2024 ca. 40%. Das wären dann bloss 40 Rappen von jedem zweiten Franken, lieber Herr Bundesrat! 🧮
Roland Mathys tweet media
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photon@photonmatter·
@secretswiss @_Roger__Roger Wir können gern wieder darüber abstimmen, es wird das gleiche Ergebnis herauskommen. Es ergibt für die Bevölkerungs- und Wirtschaftsstarken Stadtkantone keinen Sinn, ihr Stimmrecht an die Subventionsempfänger in den Bergen abzugeben.
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Christa Hotz
Christa Hotz@secretswiss·
@photonmatter @_Roger__Roger Das war 2010. Heute dürfte die Sache ein bisschen anders aussehen. Übrigens: Wie oft haben wir schon z.B. über die Einheitskasse abgestimmt?
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photon@photonmatter·
@svpzh Die Kinder werden am meisten unter eurem Wohlstandsdeckel für die CH leiden.
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SVP Kanton Zürich
🧒 𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗶𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗵𝗿! Nicht Chaos. Nicht Enge. Nicht Zukunftsangst. Sondern:
✅ Platz zum Leben
✅ Gute Schulen
✅ Sicherheit im Alltag Doch genau das steht auf dem Spiel. Eine 10-Millionen-Schweiz bedeutet:
❌ Noch mehr Druck auf Infrastruktur
❌ Noch weniger Lebensqualität
❌ Noch mehr Belastung für eusi Lüüt Die SVP übernimmt Verantwortung:
✅ Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative
🛑 Stopp dem Wachstum ohne Grenzen 👉 Steh jetzt auf – für eusi Kinder, für eusi Heimat! #FürUnsereKinder #Keine10MillionenSchweiz #SVP #SVPZH #HeimatSchützen #FürEusiLüüt
SVP Kanton Zürich tweet media
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Hans B
Hans B@swiss_freedom·
@photonmatter @MarcoZueri @MatCMeier Wahrscheinlich weisst du nicht viel über Wirtschaft. Wichtig ist nicht die Quantität, sondern die Qualität. Und die Schweiz hat in den letzten 5 Jahren eine stagnierende BIP-Wachstumsrate pro Kopf erlebt, weil nur 38% der Zuwanderer arbeiten. Fakten Karsten!
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Matthias Meier
Matthias Meier@MatCMeier·
Kollabierende Hauspreise auf dem Land wegen fehlender Nachfrage, keine neuen Wohnungen in den Städten wegen fehlenden Bauarbeitern. Bilateralen-Kündigungsinitiative der SVP hätte gem. UBS Studie dramatische Auswirkungen auf den Schweizer Immobilienmarkt. cash.ch/news/top-news/…
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photon@photonmatter·
@MarcoZueri @swiss_freedom @MatCMeier Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass die Zuwanderung den Wohlstand für alle erhöht. Das Wirtschaftswachstum vor allem der letzten 15 Jahre, in denen sich der Standort massiv verteuert hat, wäre ohne Zuwanderung hochqualifizierter Arbeitskräfte gar nicht möglich gewesen.
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Marco Zueri
Marco Zueri@MarcoZueri·
@photonmatter @swiss_freedom @MatCMeier Dass endlose Massenzuwanderung dem Einzelnen Einheimischen unter dem Strich mehr Wohlstand bringt, ist auch so etwas, was nicht wahr wird, bloss weil man es ständig verzapft und herbeirechnet
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autonomiesuisse
autonomiesuisse@autonomiesuisse·
Die EU diskutiert am Gipfel, warum ihr eigener Binnenmarkt unvollendet bleibt. Gleichzeitig soll die Schweiz sich institutionell daran anbinden und künftige Regeln automatisch übernehmen. Das passt nicht zusammen.
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photon@photonmatter·
@MarcoZueri @MatCMeier Sinkende Preise führen in eine Rezession. Ich bezweifle das 90+% der Bevölkerung Arbeitslosigkeit in einer verarmenden Gesellschaft ohne Perspektive als etwas positives empfinden.
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Marco Zueri
Marco Zueri@MarcoZueri·
Es gibt auch Einheimische Bauarbeiter und die können den wenigen zusätzlichen Wohnraum- wenn es denn zusätzlichen braucht- erstellen. Vermutlich wird es ihn gar nicht brauchen, da die Bevölkerung nicht mehr weiterwächst. Und sinkende Mietpreise sind für 90+% der Bevölkerung halt einfach nicht negatives.
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photon@photonmatter·
@autonomiesuisse @swiss_freedom Ohne InstA gibt es keine Bilaterale. Die Bilateralen sind Verträge, die der CH durch Übernahme von EU-Recht die Teilnahme an EU-Projekten ermöglichen. Innerhalb dieser Projekte gilt EU-Recht, das wir befolgen müssen. Auch als Gast im Club, müssen wir uns an die Hausordnung halten
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autonomiesuisse
autonomiesuisse@autonomiesuisse·
@photonmatter @swiss_freedom Niemand bestreitet den Wert der Bilateralen. Genau deshalb stellt autonomiesuisse sie nicht in Frage. Was wir ablehnen: die Integrationsmethode, die Parlamentsdebatte und Vernehmlassung abschafft. Gute Rahmenbedingungen brauchen Autonomie, nicht Autopilot.
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photon@photonmatter·
@PenttiAellig Alle sind gegen diese Initiative, abgesehen von ein paar radikalen Abschottungsfanatikern, die nicht verstehen wollen, woher der Wohlstand in der CH kommt.
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photon@photonmatter·
@autonomiesuisse @swiss_freedom Es liegt an den sehr hohen Standortkosten, die die CH dazu zwingen, Innovativ zu bleiben. Allerdings kommt die Innovation zu einem grossen Teil aus dem Ausland und da schliesst sich der Kreis. Bilaterale, PFZ und Zuwanderung sind das Rückgrat des wirtschaftl. Erfolgs.
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autonomiesuisse
autonomiesuisse@autonomiesuisse·
@photonmatter @swiss_freedom Einverstanden. Die Schweiz investiert pro Kopf mehr in F&E als jedes EU-Land. Das liegt an Wettbewerb, tiefer Steuerbelastung und stabilen Rahmenbedingungen. Nicht an dynamischer Rechtsübernahme.
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photon@photonmatter·
@KevinWirtz1 @20min Als Mitglied muss man überall mitmachen, wir wollen aber nur in bestimmten Bereichen mitmachen. Das bedeutet, wir müssen das EU-Recht in diesen Bereichen übernehmen und erfüllen, in anderen nicht.
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Kevin Wirtz
Kevin Wirtz@KevinWirtz1·
@photonmatter @20min Die Schweiz will nicht bei der EU mitmachen, sonst würde sie eintreten. Handeln kann man miteinander auch, ohne dass eine Parte uns die Zuwanderung diktiert. Oder die Rechtsübernahme. Schliesslich handelt sie auch mit den U.S.A.. Nur sitzt da jemand anderes am längeren Hebel.
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