Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺

20.2K posts

Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 banner
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺

Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺

@DBreymann

🇩🇪 RA, CDU, liberal versifft, @klimaunion Insta-CDUopa- adoro l’Italia patria dello stile

Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen Katılım Ekim 2011
1.5K Takip Edilen3.2K Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺
Den passenden Satz zu unserer Ist-Situation schenkt uns Giuseppe die Lampedusa. Tancredi sagt ihn im Gattopardo: "Wenn wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist, dann ist es nötig, dass alles sich verändert."
Deutsch
34
37
205
0
Konstantin v. Notz
Konstantin v. Notz@KonstantinNotz·
Diejenigen, die die #Brandmauer einreißen wollen, sollten bekennen, dass sie damit auch #Putin einen direkten Einfluss auf die Bundesregierung geben wollen.Hinter dem vermeintlichen Pragmatismus steht eine brutale Naivität oder Verantwortungslosigkeit, die unsere Freiheit verrät.
Deutsch
1.3K
441
1.6K
113.8K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
ᗪEᗰOGᑌᗩᖇᗪIᗩᑎ
ᗪEᗰOGᑌᗩᖇᗪIᗩᑎ@Demoguardian·
Manche Menschen verstehen ihr Fach, sind anderen einen Schritt voraus, schätzen die Lage korrekt ein. Oberst @RKiesewetter sieht schon lange klar, was die russische Aggression betrifft, nur hören müsste man auf ihn. YOU SHOULD BETTER - LISTEN TO COLONEL KIESEWETTER. 🔊 #istandwithroderichkiesewetter
Deutsch
194
323
1.2K
71.5K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
Dennis Radtke
Dennis Radtke@RadtkeMdEP·
Hoffentlich macht das Schule! Klare Haltung ist an vielen Stellen leider Mangelware geworden. Rücken gerade statt irgendwie durchwurschteln. #bahlsen #afd
DER SPIEGEL@derspiegel

Mit 29 Prozent kommt die AfD auf einen Umfrage-Höchstwert. Der Chef des Keksherstellers Bahlsen kritisiert die Partei und fordert ein klares Bekenntnis von Unternehmen zur Demokratie. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wirtschaft/unt…

Deutsch
615
69
441
43.9K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Lacht ruhig über Trumps Eitelkeit. Aber lacht nicht zu lange. Ja, wir haben es alle gesehen: Trump auf dem roten Teppich, Kinder mit Fähnchen, der synchrone Stechschritt der Volksbefreiungsarmee und Xis pompöses Bankett. Es hatte fast etwas von den Village People auf Chinesisch. Trump wollte gebauchpinselt werden. Xi hat ihm den Wunsch erfüllt. In Trumps Logik funktioniert das so: Wenn der mächtigste Mann Asiens ihm derart die Ehre erweist, dann muss er selbst der mächtigere sein - und wer den mächtigsten Mann der Welt empfängt, kann nur ein starkes Land sein. Dazu die üblichen Milliarden-Deals: Boeing-Flugzeuge, Sojabohnen, Rindfleisch. Die westlichen Kommentare folgten prompt: „Magerer Gipfel, viel Pomp, wenig Substanz.“ Genau das ist der Denkfehler. Während wir uns über Trumps Schmeichel-Anfälligkeit amüsieren und das Weiße Haus ein PR-Video namens „Amerika ist wieder stark“ verbreitet – in dem bizarrerweise hauptsächlich chinesische Soldaten marschieren –, hat dieser Gipfel längst über uns entschieden. Über unsere Energiepreise, unsere Sicherheit, unseren Wohlstand. Wir saßen nicht mal am Tisch. In keinem einzigen Protokoll tauchen wir überhaupt auf. Nicht ein einziges Mal. Wer wissen will, was wirklich passiert ist, muss in das Kleingedruckte schauen. Und vor allem darauf, was totgeschwiegen wurde. Nehmen wir den Iran. Im US-Bericht heißt es stolz, beide Seiten seien sich einig, dass Teheran niemals Atomwaffen besitzen dürfe. Im chinesischen Protokoll dagegen existiert das Wort „Iran“ nicht einmal. Trump verkauft uns ein chinesisches Einverständnis, das es schlicht nicht gibt. Das Ergebnis? Die Straße von Hormus bleibt eine Blockadezone. Unsere Tanker stehen im Stau, unsere Industrie zahlt die Zeche, und Trump fliegt nach Hause und feiert sich als Dealmaker. Oder die Ukraine. Sie wurde in Peking praktisch nicht erwähnt. Was wie Vernachlässigung klingt, ist in Wahrheit eiskaltes Kalkül. Trump hat längst durchblicken lassen, dass er Putin wieder an den Tisch holen will – ob im September in Washington, im November in Shenzhen oder im Dezember in Miami. Peking war nicht das Hauptgericht, das war nur die Vorspeise. Aus chinesischer Sicht läuft alles nach Plan: Ein eingefrorener Ukraine-Konflikt hält Russland schwach genug, um es zu kontrollieren, aber stark genug, um den Westen zu binden. China verdient am Krieg und später am Wiederaufbau. Für uns bedeutet dieses „Einfrieren“ eine dauerhafte Bedrohung, permanente Aufrüstung und schleichenden Wohlstandsverlust. Und das alles unter einer US-Sicherheitsgarantie, die mittlerweile so belastbar ist wie ein Trump-Versprechen kurz vor der Insolvenz. Wir zahlen, ohne sicherer zu werden. Und Taiwan? Xi Jinping hat das Thema gleich zu Beginn mit einer diplomatischen Schärfe gesetzt, die keinen Spielraum lässt. Er sprach von einer „äußerst gefährlichen Lage“, sollten die USA ihre Linie verschieben. Die Reaktion im US-Protokoll: betretenes Schweigen. Trump wich den Fragen der Reporter einfach aus. Für Peking ist allein das ein strategischer Triumph. Die chinesische Taktik setzt nicht auf den schnellen Einmarsch, sondern auf psychologische Zermürbung. Die taiwanische Bevölkerung soll so lange weichgekocht werden, bis sie 2028 einen pekingfreundlichen Präsidenten wählt. Der Gipfel sollte genau dieses Gefühl zementieren: Auf Washington ist im Ernstfall kein Verlass. Nebenbei bemerkt interessiert es ohnehin kaum noch jemanden, dass Trump in ein Land reist, dem seine eigene Administration formell Völkermord an den Uiguren vorwirft - festgestellt am letzten Arbeitstag seiner ersten Amtszeit. Heute murmelt Trump kurz etwas zum inhaftierten Verleger Jimmy Lai und hakt das Thema ab. Den Genozid, den sein eigener Außenminister anprangerte, kassiert er im Tausch für 200 Boeing-Maschinen ein. Und wir? Wir wiegen uns immer noch in dem Glauben, wir wären die wertegeleitete Mittelmacht, die irgendwo zwischen den Supermächten vermitteln kann. In Peking sagt man inzwischen ganz offen: „Europe is a has been“ – Europa ist von gestern. In Washington existiert Europa in den China-Debatten schon gar nicht mehr. Wir sind die reichen Verwandten, die ihre Verwaltung noch mit Papier und Faxgeräten organisieren, während China mit einer gigantischen Dynamik technologisch an uns vorbeizieht. Gleichzeitig haben wir uns industriepolitisch sehenden Auges an den Verbrennungsmotor geklammert, dessen globaler Markt wegbricht. Der Verbrenner wird unser Kohlebergbau. Am Ende bleibt ein klares Bild: Trump ist und bleibt der Narzisst, der sich vom Stechschritt der Volksbefreiungsarmee bauchpinseln lässt und die Inszenierung als Stärke verkauft. Xi ist der stille Herrscher, der ihm dafür den Bart streichelt und im Gegenzug die Regeln der nächsten Weltordnung diktiert. Putin sitzt derweil im Hinterzimmer und wartet auf seine Einladung. Und wir? Wir sitzen draußen, kommentieren das Spektakel und finden, dass Trump diesmal aber wirklich keine gute Figur macht. Dabei ist gerade seine schlechte Figur das, was uns am meisten schadet. Das ist die bittere Realität: Wir sind die Verlierer dieses Gipfels. Genauer gesagt: die einzigen Verlierer. Trump bekommt seine Bilder. Xi gewinnt Zeit und neue Aufträge. Putin kriegt seine Bühne zurück. Lacht also ruhig weiter über Trumps Eitelkeit. Aber lacht nicht zu lange. Sonst lacht am Ende Xi – und wir haben nicht einmal gemerkt, dass wir die Pointe waren.
The White House@WhiteHouse

American strength back on the world stage. 🇺🇸🇨🇳

Deutsch
61
315
791
34.6K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺
Das sagt einer der besten Kumpels von Jens Spahn über den Bundeskanzler.
Richard Grenell@RichardGrenell

Germany’s Chancellor @_FriedrichMerz has become the European President of the TDS Society. When he sat with Donald Trump at the White House, however, he was completely soft and complimentary. Germans have a leader who has no strategy - and is completely controlled by the German woke media. An economic plan brought to you by Stern Magazine. Merz now: “I'm a great admirer of the US, however, my admiration is not growing these days. I wouldn't advise my own children to go to the US for education or work because of the climate in society there."

Deutsch
4
11
29
1.4K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
Dennis Radtke
Dennis Radtke@RadtkeMdEP·
Eine Koalition ist keine Liebesheirat,sondern eine Notwendigkeit. Dazu gehört auch,nicht nur immer auf das Trennende zu verweisen.Die Identitätskämpfe in der Mitte stärken am Ende nur die Ränder. Schluss mit schrill,Hintern hoch bekommen und liefern. Wachstum und sozialer Frieden
Seeheimer Kreis@seeheimer

🇩🇪 Politik muss liefern. Im gemeinsamen @derspiegel -Interview werben @EsraLimbacher , Sprecher des Seeheimer Kreises und @RadtkeMdEP , CDA-Bundesvorsitzender, für eine starke politische Mitte und eine konstruktive Zusammenarbeit von Union und SPD 🤝 Gerade in wirtschaftlich und gesellschaftlich herausfordernden Zeiten braucht Deutschland keine parteiinternen Identitätskämpfe, sondern Lösungen: Wachstum stärken 📈, Arbeitsplätze sichern 💼, Industrie halten 🏭 und dabei den sozialen Zusammenhalt bewahren. Beide machen deutlich: Die Lautesten und Schrillsten dürfen nicht die öffentliche Wahrnehmung bestimmen. Verantwortung bedeutet, Kompromisse zu finden und gemeinsam tragfähige Antworten für unser Land zu erarbeiten. Denn am Ende zählt nicht der lauteste Auftritt — sondern das Ergebnis. 🚀 Das ganzen Artikel jetzt hier lesen: spiegel.de/politik/deutsc… #SPD #CDU #Koalition #EsraLimbacher #DennisRadtke

Deutsch
46
34
123
7.7K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
Sepp Müller
Sepp Müller@mueller_sepp·
Als überzeugtes Mitglied einer Gewerkschaft, der @igbce , welche im @dgb_news organisiert ist, distanziere ich mich maximal von den Störern des Kongresses während der Rede des Bundeskanzlers. Ihr habt wirklich nichts begriffen.
Deutsch
773
58
786
46.9K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
Nikolaus Blome
Nikolaus Blome@NikolausBlome·
Der Kanzler sagt beim #DGB, dass zwei Arbeitnehmer nicht einen Rentner mit ihren Beiträgen finanzieren können. Die Delegierten lachen ihn aus. Man lernt: Betriebsräte sitzen warm und sicher, und Mathe oder Demographie sind ihnen schnurz.
Deutsch
668
441
4.1K
102.6K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
Ilka Lochner
Ilka Lochner@IlkaLochner·
Wie will man bitte die Probleme der Gegenwart und der Zukunft lösen, wenn man Debatten der Vergangenheit führt?! #cdu #spd Diese alte neue Frontstellung in der Mitte ist einfach so Boomer…
Deutsch
3
6
16
708
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
Julius Betschka
Julius Betschka@JuliusBetschka·
Bärbel Bas wird bei Unternehmern ausgelacht, Friedrich Merz von Gewerkschaftern. Zeigt, wie groß die Beharrungs- und Besitzstandswahrungskräfte überall im Land sind, in jegliche Richtung. Lars Klingbeil hatte bei Bertelsmann zurecht von der „durchlobbyierten Republik“ gesprochen.
Deutsch
68
68
510
43.6K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
Michael Roth 🇪🇺🇺🇦🇮🇱🇬🇪
Putin hat sein Ziel wieder erreicht. Er wirft uns einen Knochen (Schröder) hin, und wir streiten darüber. Nicht Putin muss sich für seine Kriegstreiberei rechtfertigen. Stattdessen arbeitet sich der Westen an einem „Vorschlag“ ab, der ganz sicher nicht zum Frieden führt.
Deutsch
202
163
1K
15.9K
Dieter Breymann 🇩🇪🇮🇹🇪🇺 retweetledi
Patrick Kunkel 🇪🇺
Patrick Kunkel 🇪🇺@Patrick_Kunkel·
Die Probleme unserer @CDU hätten wir uns erSpahn können... Es bleibt eine Herausforderung als Volkspartei in der MITTE fest zu stehen und nicht weiter abzuMAGAn... 🤷🏻‍♂️
Deutsch
14
19
84
1.6K