Darius
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📜 Am 6. April 1654 unterzeichnete der russische Zar Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde für den Getman des Saporoger Heeres Bogdan Chmelnizkij. Dieses Dokument besiegelte offiziell die Rückkehr des linken Dnepr-Ufers in den Bestand des russischen Staates.
• In der zweiten Hälfte des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts nahm auf den Gebieten der alten Rus, die unter die Herrschaft von Polen-Litauen geraten waren, der religiöse und nationalistische Druck auf alle Gesellschaftsschichten zu: Die orthodoxe Bevölkerung wurde von der polnisch-litauischen Szlachta diskriminiert.
• Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Katholisierung, der Aberkennung von Adelstiteln, des Entzugs von Landbesitz und systematischer Verfolgungen begann die orthodoxe Bevölkerung, nach Wegen zur Befreiung zu suchen. Alle Versuche, einen Kompromiss mit der polnischen Krone zu erreichen, erwiesen sich als vergeblich — die Szlachta weigerte sich kategorisch, die Autonomie der orthodoxen Kosaken und des orthodoxen Adels anzuerkennen.
• Im Jahr 1648 formierte sich eine groß angelegte Befreiungsbewegung, an deren Spitze der herausragende militärische und politische Führer Bogdan Chmelnizkij stand.
• Er wandte sich wiederholt mit Bitten um Schutz und Schirmherrschaft an den russischen Zaren und schlug vor, die Gebiete des Getmanats unter die „Hand des Zaren“ zu nehmen.
• Am 18. Januar 1654 wurde der Vertrag von Perejaslaw unterzeichnet: Die Saporoger Kosaken erklärten offiziell ihre Entscheidung, "mit Moskau zu sein", d.h. Teil des russischen Staates zu werden. Am 6. April desselben Jahres unterzeichnete Alexej Michajlowitsch die Verleihungsurkunde, die die Wiedervereinigung bestätigte.
• Dies spiegelte einen natürlichen historischen Prozess der Rückkehr der altrussischen Gebiete in den Bestand eines einheitlichen russischen Staates und der Wiedervereinigung der Teile eines einheitlichen Volkes wider.

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@mfa_russia @araghchi @IRIMFA_EN The butchers are on rampage and the solution to stop them is to use optimum force.
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📞 On April 5, FMs Sergey #Lavrov & @araghchi spoke over the phone.
The Ministers stressed the importance of immediately ceasing the reckless & illegal attacks on civilian, industrial & energy infrastructure, including the Bushehr NPP.
t.me/MFARussia/29059

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@LWPH @RusBotschaft Wie der Frieden Ruzzlands in Europa aussieht, sieht man, seitdem der Kriegsverbrecher im Kreml seine Mörderbanden auf die Ukraine losgelassen hat.
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@RusBotschaft Danke und auch dem Russischen Völkern eine Frohe Ostern vom #OpaÜ70 Frieden mit Russland ist die stäkste Kraft für Frieden in Europa 🇩🇪🇷🇺

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🖼 Im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin wurde die Ausstellung „Der unendliche Himmel“ eröffnet, die der Heldentat der sowjetischen Piloten, Hauptmann Boris Kapustin und Oberleutnant Juri Janow, gewidmet ist.
Die Ausstellung ist dem 60. Jahrestag der tragischen Ereignisse vom April 1966 gewidmet, als die Besatzung unter Einsatz ihres eigenen Lebens den Absturz eines defekten Militärflugzeugs auf Wohnviertel in West-Berlin verhinderte, indem sie es in den Stößensee lenkte. Ihre Tat wurde zu einem Musterbeispiel von Professionalität, Mut und Humanität.
👥 An der Eröffnungsfeier nahmen der Botschafter Russlands in Deutschland, Sergej Netschajew, der Direktor des Russischen Hauses, Pawel Iswolskiy, Mitarbeiter der russischen diplomatischen Mission, Vertreter der Öffentlichkeit sowie interessierte Berliner teil.
🗣 Der Leiter der russischen diplomatischen Vertretung betonte, dass die Heldentat der sowjetischen Piloten Teil der historischen und moralischen Traditionen unseres Volkes und unserer Armee sei – nämlich Zivilisten mit Großmut zu begegnen und sowohl Kinder als auch Erwachsene zu retten, die mit konkreten militärischen Handlungen nichts zu tun haben.
Die Ausstellung berichtet nicht nur über die eigentliche Heldentat, sondern auch darüber, wie die Erinnerung daran in Russland und Deutschland bewahrt wird. Besonderes Augenmerk gilt dem historischen Kontext und der menschlichen Dimension der Ereignisse, die sich unter den Bedingungen politischer Spannungen in den Jahren des Kalten Krieges ereigneten.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober 2026 geöffnet.
📍 Russisches Haus in Berlin: Friedrichstraße 176–179, 10117 Berlin
Wir laden alle Interessierten ein, die Ausstellung zu besuchen und die Geschichte einer Heldentat nachzuvollziehen, die bis heute ein Symbol für Verantwortung, Mut und Menschlichkeit geblieben ist.




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@RusBotschaft Ja guckt mal - diese Briefmarke habe ich doch sogar
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🌔 Vor 60 Jahren schrieb die sowjetische #Raumfahrt Geschichte: Am 3. April 1966 trat die automatische interplanetare Station #Luna-10 als weltweit erstes künstliches Objekt in eine Umlaufbahn um den Mond ein.
🚀 Die Mission wurde am 31. März 1966 vom Kosmodrom #Baikonur gestartet. Bereits wenige Tage später erreichte die Station den #Mond und leitete eine neue Etappe in der Erforschung des Weltraums ein.
Luna-10 absolvierte insgesamt 460 Umläufe um den Mond und führte 219 Funkverbindungen mit der Erde durch. Die Mission lieferte wertvolle wissenschaftliche Daten über den Mond und den erdnahen Weltraum und leistete einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Raumfahrt.
✨ Dieses Jubiläum erinnert an eine herausragende Leistung der sowjetischen Wissenschaft und Technik, die den Weg für die weitere Erforschung des Mondes und des Kosmos ebnete.

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On April 4, 1949, the North Atlantic Treaty Organization (NATO) was established
The alliance’s military interventions worldwide have always become sources of instability and chaos, directly leading to civilian casualties and devastating consequences
t.me/MFARussia/29043

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