D_Fm
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@DD23487
‚Freiheit stirbt immer zentimeterweise‘. #Liberty




Unser Thema am Sonntag: Digitale Gewalt – wie können Frauen besser geschützt werden? Zu Gast im Studio: Stefanie Hubig, Collien Fernandes, @RonenSteinke 👉 Sonntag ab 21:45 Uhr – im Ersten!

5,6 Mio. Muslim*innen gehören zu uns. Sie sollen ihre Religion genauso frei ausleben können wie alle anderen. Die nötigen Strukturen, die bei anderen Religionen seit Jahrzehnten bestehen, fehlen aber oft. Mit unserem Antrag wollen wir das ändern. Für echte Religionsfreiheit!



5,6 Mio. Muslim*innen gehören zu uns. Sie sollen ihre Religion genauso frei ausleben können wie alle anderen. Die nötigen Strukturen, die bei anderen Religionen seit Jahrzehnten bestehen, fehlen aber oft. Mit unserem Antrag wollen wir das ändern. Für echte Religionsfreiheit!





Die Bundesregierung stellt die Förderung des identitätsideologischen Projekts „Unterschiedlich und doch stark: Intersektionalität im Frauenhaus begegnen“ im Rahmen der Kürzungen und Umstrukturierungen des Programms Demokratie leben zum Ende dieses Jahres ein. Das Projekt der Frauenhauskoordinierung war erst 2024 gestartet und sollte Frauenhausmitarbeiterinnen unter anderem darin beeinflussen, Männer ("Transfrauen") aufzunehmen. Das Grundgesetz, die UN-Frauenrechtskonvention CEDAW und die Istanbulkonvention verpflichten Deutschland dazu, Frauen vor geschlechtsbasierter Gewalt zu schützen. Dazu gehört, exklusive Frauenräume vorzuhalten für Frauen und Kinder, die vor schwerer Männergewalt fliehen. Wir begrüßen diesen Schritt ausdrücklich und bedanken uns beim @BMBFSFJ und @PrienKarin sich im Sinne gewaltbetroffener Frauen gegen identitätsideologische Unterwanderungen zu positionieren. Aus der Projektbeschreibung auf der Website der Frauenhauskoordinierung. "Das Projekt bietet Raum für Reflexion und Weiterbildung zu Themen wie Rassismus, Ableismus, Klassismus, Queer- und Transfeindlichkeit. Durch Workshops, Fachimpulse und kollegialen Austausch werden Handlungskompetenzen gestärkt, die einen diskriminierungssensiblen Zugang für alle von Gewalt betroffenen Frauen sowie TIN[1]-Personen ermöglichen. Langfristiges Ziel ist es, Frauenhäuser als sichere Schutzräume für alle Frauen und TIN-Personen zu gestalten – unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, körperlichen Fähigkeiten, Religion, sozialem Status, Alter oder anderen Merkmalen und Diskriminierungserfahrungen. Das Projekt richtet sich an Fachkräfte der beteiligten Modellstandorte. Sie stehen im Zentrum der Fortbildungs- und Reflexionsangebote und gestalten aktiv die Projektinhalte mit. Indirekt profitieren auch gewaltbetroffene Frauen, vor allem jene mit intersektionalen Diskriminierungserfahrungen – also beispielsweise Schwarze Frauen, Frauen mit Behinderung, trans* Frauen oder wohnungslose Frauen. Durch eine diversitätssensible Ausrichtung der Arbeit sollen ihre Bedarfe künftig besser erkannt und berücksichtigt werden."













