David Grosse

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David Grosse

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@DG4Germany

Vater, Ehemann, BWL'ler, founder, Freigeist, Politikwende-Herbeiführer

Freiburg im Breisgau, Deutschl Katılım Kasım 2024
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Irre! Sie hat versucht, Leute mit Hammerschlägen auf den Hinterkopf zu töten, wird jetzt vorzeitig aus Haft entlassen - wegen "guter Sozialprognose". Während Renter mit Putschfantasien über Jahre - ohne - Urteil im Knast sitzen. Diese Zweiklassenjustiz muss enden! Unwürdig!
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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein. Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen. Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft. Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht. Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich. In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie. Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche. Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert. Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden. Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland. Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt.
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Ulf Poschardt
Ulf Poschardt@ulfposh·
geil, dass das niemand juckt
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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
“Auch die bewusste Verbreitung von falschen Tatsachen ist von der Meinungsfreiheit gedeckt. Jeder Bürger hat das Recht zu lügen. Wer nicht lügen darf, das sind die staatlichen Stellen. Sie sind gegenüber dem Bürger zur Wahrheit verpflichtet und nicht umgekehrt. Ich verstehe das Vorhaben im Koalitionsvertrag so, dass die Landesmedienanstalten Zensur- und Wahrheitsämter werden sollen. Staatliche Stellen, ob Bundesregierung oder Medienanstalten haben nicht das Recht den Bürgern vorzugeben, was Wahrheit und was Unwahrheit ist. Ganz im Gegenteil. Wir haben gerade im Zusammenhang mit der Migrationspolitik und den Corona-Maßnahmen wiederholt erlebt, dass Regierungsstellen uns die Unwahrheit sagten. Die Einführung von Zensur und die staatliche Anmaßung des Rechts, dem Bürger zu diktieren, was wahr und was unwahr ist, steht nicht im Einklang mit unserer freiheitlichen Verfassung. Mehr noch: es entspringt autoritärem Denken und ist menschenrechtswidrig. Und nun will man sogar so weit gehen, dass Bürger, die Regierungsstellen beim Lügen ertappen, nicht nur politisch ausgegrenzt und diffamiert werden, wie es bereits in der Vergangenheit geschehen ist, als sie als Verschwörungstheoretiker, Rechtspopulisten, Schwurbler usw. verunglimpft wurden. Jetzt sollen sie offenkundig auch noch kriminalisiert werden. Und das ist ein Weg in eine totalitäre Gesellschaftsordnung, die mit aller Macht auf rechtsstaatlichem Wege bekämpft werden muss.” Hans-Georg Maaßen im April 2025 bei @AlexWallasch TM
Zara Riffler@ZaraRiffler

Merkel macht aus ihrem „Demokratie“-Verständnis null Geheimnis mehr. Sie will knallharte Regulierung für Social Media & KI - sie will „Lügen“ (!) bestrafen - also eine digitale Welt, in der es nur die eine Wahrheit gibt, die von oben zugelassen wird. Das ist ihr wahres Gesicht.

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Hans-Georg Maaßen
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen·
“Die Veröffentlichung der Stasi Akte der Frau Merkel ist im Interesse der Demokratie notwendig, weil die Bürger einen Anspruch darauf haben zu erfahren, ob sie von einer ehemaligen Operativen des MfS und/ oder KGB regiert worden sind. Wäre sie nur eine einfache Mitarbeiterin einer Verwaltungsbehörde gewesen, hätte ihre Akte längst vorgelegt werden müssen.” HG Maaßen im Januar 2025 (TM)
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MΞΛGGY
MΞΛGGY@gy_meag·
Sehr gut gesprochen @UlrichVosgerau 👏 Solange die Altparteien ihren Weg nicht verlassen, werden Protestwähler unaufhaltsam mehr! That simple 🤷‍♀️
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Michael Mike Kuhr
Michael Mike Kuhr@MichaelKuhr·
Ich sehe für die #Zukunft Deutschlands wenig #Hoffnung. Mein Freund Hans-Georg sieht das deutlich positiver - wie, erfahrt ihr im Video. Ich hoffe, dass er recht behält und ich mich komplett irre. @HGMaassen #TeamMaaßen
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Birgit Kelle
Birgit Kelle@Birgit_Kelle·
Wenn du durch massive Bildungslücken vor Bücherverbrennungen mit einem Bild warnst, das unter der Herrschaft deiner eigenen Partei 1955 Bücherverbrennungen in der DRR zeigt, dann bist du bei den Linken. Lerne: Alle politischen Extremisten benutzen dieselben Methoden und das "Hufeisen" ist natürlich kein Mythos sondern historisch ein Wiederholungsfall.
Birgit Kelle tweet mediaBirgit Kelle tweet media
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte

Weder der Partei "Die Linke" noch einem der Kommentatoren fällt auf, dass dieses Bild keine Bücherverbrennung im Jahre 1933 zeigt, sondern eine Bücherverbrennung im Juni 1955 in Ost-Berlin. Damals regierte dort die SED, die sich zuerst in PDS und dann in "Die Linke" umbenannte. facebook.com/photo/?fbid=14… de.wikipedia.org/wiki/Schundlit…

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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Es geht um heftigen Filz im Verteidigungsministerium. Bei einem Personaltreffen im Ministerium hat plötzlich eine Mitarbeiterin den Mund aufgemacht und der Führung richtig Dampf gemacht – und das vor allen Kollegen. Ihr Vorwurf war ziemlich heftig: Im BMVg werden angeblich Leute mit SPD-Parteibuch gezielt bevorzugt, vor allem bei Beurteilungen und Beförderungen.
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David Grosse
David Grosse@DG4Germany·
Die #CDU könnte in BW den Ministerpräsidenten stellen, doch Hagel und seine parteiinternen, Brandmauer liebenden Feiglinge ziehen lieber den Schwanz ein & lassen sich von den Grünen an die links-grüne Leine nehmen! Nicht unser BW, sondern ihre Posten liegen ihnen am Herzen! Pfui!
Tichys Einblick@TichysEinblick

Die AfD schlägt CDU-Mann Manuel Hagel als Ministerpräsident vor. Hagel lehnt ab und will lieber Cem Özdemir wählen. Baden-Württemberg sieht damit im Zeitraffer, was aus der CDU geworden ist. tichyseinblick.de/feuilleton/glo…

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Alexander Steffen
Alexander Steffen@Alex__Steffen·
Nicht vergessen, Deutschlands größte, linke NGO und Vorfeldorganisation der Grünen, die evangelische Kirche, nutzte 100.000 € aus Kollekten, damit Afghanen den deutschen Staat verklagen können.
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David Grosse
David Grosse@DG4Germany·
@MichaelKuhr @HGMaassen Um den Inlandsgeheimdienst, gemeinhin auch als "Regierungsschutz" bekannt, zu reformieren kann ich mir niemanden besseres vorstellen als @HGMaassen! Deutschland braucht Sie!
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Michael Mike Kuhr
Michael Mike Kuhr@MichaelKuhr·
News-Nius und Fakten im Video zu: @HGMaassen könnte AfD-Innenminister in Sachsen-Anhalt werden. PS: Wer den damaligen Kommentar von HG Maaßen bei der Gründung der WerteUnion zum möglichen „Premiumpartner CDU“ weiterhin kritisiert, lässt entscheidende Teile seiner Aussage außer Acht. Gemeint war damals ausdrücklich, dass jeder politische Partner infrage kommt, der die Werte und Forderungen der WerteUnion mitträgt, unabhängig davon, ob es die Grünen, die SPD, die CDU oder letztlich auch die @AfD wäre. Mir war damals völlig klar, dass am Ende nur die #AfD als Premiumpartner übrig bleiben würde. Der oft zitierte Satz zur CDU wird bis heute aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe das inzwischen oft genug erklärt. Und noch etwas Persönliches: HG Maaßen liebäugelt nicht mit dem Amt des Innenministers. Er bietet lediglich seine aus meiner Sicht unbestrittene Fachkompetenz an, falls keine geeignetere Person zur Verfügung steht. Und dass mein Freund Hans-Georg ein U-Boot sein soll, ist ungefähr so glaubwürdig, wie mir Unsportlichkeit vorzuwerfen. Eigentlich müsste jeder in der AfD froh darüber sein, dass sich jemand mit seiner Erfahrung und Expertise für eine solche Aufgabe bereit erklären würde. Sein großes Ziel ist es, genauso wie mein eigenes, Deutschland durch einen Politikwechsel wieder lebenswerter und sicherer zu machen. Punkt. ✌🏻@UlrichSiegmund @AfD_LSA @OliverKirchner6 @niusde_ #TeamMaaßen
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Der Kollwitz
Der Kollwitz@UlfKollwitz·
NIUS.de Friedrich Merz: 20 Lügen in 7 Minuten. Der ultimative Zusammenschnitt ohne KI Manipulation. Ob Friedrich Merz krank ist???
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Der Kompass
Der Kompass@Der_Kompass_·
Trumps Tankrabatt... .....und Deutschlands teure Selbstzufriedenheit Während der Iran-Krieg die Spritpreise weltweit nach oben treibt, kündigt Donald Trump an, die US-Kraftstoffsteuer auszusetzen „so lange, wie es angebracht ist“. Der Effekt dürfte begrenzt sein. Doch im Vergleich zu Deutschland legt der Vorstoß vor allem eines offen: wie sehr sich die Bundesregierung an hohe Spritpreise gewöhnt hat. Denn die nackten Zahlen sprechen eine klare Sprache. In den USA beträgt die Bundessteuer auf Benzin umgerechnet gerade einmal rund 5 Cent pro Liter. Selbst inklusive einzelstaatlicher Abgaben bleibt der Steueranteil vergleichsweise niedrig. Bei einem Literpreis von etwa 1,01 Euro ist Sprit dort trotz Krise immer noch deutlich günstiger als in Deutschland. Hierzulande sieht das völlig anders aus: Allein die Energiesteuer liegt bei über 65 Cent pro Liter Benzin, dazu kommen 19 Prozent Mehrwertsteuer wohlgemerkt auch auf die Steuer selbst. Der Staat kassiert also doppelt. Ergebnis: Oft fließt mehr als die Hälfte des Preises direkt in die Staatskasse. Und genau darin liegt der eigentliche Skandal: Während in den USA zumindest symbolisch versucht wird, Bürger zu entlasten, hält die deutsche Regierung unbeirrt an einem der höchsten Steueranteile weltweit fest, selbst in einer geopolitischen Krise. Der Hinweis auf Klimaziele wirkt dabei zunehmend wie ein politischer Schutzschild. Denn natürlich hat CO₂-Bepreisung eine Lenkungsfunktion. Aber wer gleichzeitig weiß, dass Millionen Menschen auf das Auto angewiesen sind und dennoch kaum Entlastung bietet, betreibt weniger Klimapolitik als fiskalische Bequemlichkeit. Trumps Vorschlag ist ökonomisch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch er zeigt, wie unterschiedlich politische Prioritäten gesetzt werden: In den USA zählt zumindest kurzfristig die Entlastung der Verbraucher. In Deutschland dagegen bleibt der hohe Spritpreis politisch gewollt, Krise hin oder her. n-tv.de/der_tag/Trump-…
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