Thomas Müller🇩🇪☮️🇷🇺

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@Daspino

Primum nihil nocere! Beruflich wie privat. 25 Jahre Klinikarzt, jetzt niedergelassen.

Katılım Şubat 2011
283 Takip Edilen189 Takipçiler
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Dr. Maximilian Krah MdB
Es ist nicht Ihre Aufgabe als Botschafter und verletzt alle diplomatischen Regeln, sich zu deutscher Innenpolitik derartig zu äußern. Ihr Staat ist von deutschen Zahlungen abhängig, die vom Bundestag beschlossen werden. Ihre Unverschämtheiten bestätigen uns nur darin, diese Finanzierung zu überdenken.
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Milena Preradovic
Milena Preradovic@punktpreradovic·
@DrPuerner Es könnte die übliche Angstmache sein...oder die Nato setzt den Zeitpunkt für den Krieg...was wohl noch schlimmer wäre...😎
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Dr. Friedrich Pürner, MPH
Die Verblödung läuft ebenfalls auf einen Punkt zu. Was ist denn nun? Verliert Putin gegen die Ukraine? Oder greift er 2029 die NATO an? Hat er das Datum in sein Tagebuch eingetragen und ein Spion hat’s mit dem Handy fotografiert? Herrgott noch mal, Bürger, werdet wach!
Dr. Friedrich Pürner, MPH tweet media
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Gaby
Gaby@Mitos_und_mehr·
Die gestrige Meldung von @TichysEinblick zum Thema Migration in Ungarn wurde nicht von den Nachrichtensendern (unter unveränderter Leitung!) bestätigt. Auszug aus aus der Befragung von Anita Orbán "Sie sagte außerdem, dass es im Interesse Ungarns liege, den Grenzschutz im Bereich Migration zu verstärken." "Ungarn stehe für Frieden, werde sich nicht in den Ukraine-Krieg hineinziehen lassen und weder Soldaten noch Waffen in die Ukraine entsenden. Es gebe strenge Bedingungen für eine europäische Annäherung der Ukraine..."
Deutsch
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Michael Mike Kuhr
Michael Mike Kuhr@MichaelKuhr·
Sollte die @AfD_LSA im Herbst in Sachsen-Anhalt gewinnen, wäre @HGMaassen offenbar bereit, das Amt des Innenministers zu übernehmen. „Wenn es dem Land hilft, würde ich das machen“, bestätigte Maaßen. Ich denke, die @AfD würde sich damit einen großen Gefallen tun, einen so kompetenten und patriotischen Mitstreiter ins Boot zu holen. Seine Expertise und Erfahrung sind nur schwer zu übertreffen. Was denkt ihr darüber? @UlrichSiegmund @OliverKirchner6 #TeamMaaßen
Michael Mike Kuhr tweet media
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Görlitz: Wenn ein „knapper Sieg" eigentlich eine schallende Ohrfeige ist Sehen Sie sich diese Zahl bitte noch einmal in Ruhe an: 49,1 Prozent. Octavian Ursu, der amtierende Oberbürgermeister von Görlitz, hat am Sonntag im ersten Wahlgang knapp die Hälfte der Stimmen geholt – nicht als isolierter Kandidat der CDU, sondern als gemeinsamer Kandidat eines breit angelegten Wahlbündnisses aus CDU, Grünen, „Motor für Görlitz" und „Bürger für Görlitz". Vier Listen, ein Amtsinhaber, alle Apparate, die ganze etablierte Lokalpolitik geschlossen hinter einer einzigen Person – und am Ende kommt nicht einmal die absolute Mehrheit zusammen. Wer das in der Berliner Politikblase noch als „knappen Etappensieg" verkauft, hat entweder den Schuss nicht gehört oder hofft, dass das Publikum ihn überhört. Denn die wirkliche Geschichte dieses Wahlabends steht in der zweiten Zeile: Sebastian Wippel, der Herausforderer der AfD, holt 44,3 Prozent. Ein einzelner Kandidat. Eine einzelne Partei. Kein Bündnis, kein Schulterschluss, keine moralischen Hilfstruppen. 44,3 Prozent in einer Stadt, in der die ganze gesammelte „politische Mitte" inklusive der Grünen mobilisiert, um genau diesen Mann zu verhindern. Und es reicht trotzdem nicht für einen Sieg im ersten Wahlgang. Der Vergleich mit 2019 sollte den Etablierten den Schlaf rauben Erinnern wir uns kurz: 2019, vor sieben Jahren, lag Wippel im ersten Wahlgang bei 36,4 Prozent. Ursu kam damals nur auf 30,3 Prozent. In der Stichwahl gewann Ursu mit 55,2 zu 44,8 Prozent – weil sich alle anderen Kandidaten geschlossen hinter ihm versammelten. Das ist das berühmte Modell, das man uns landauf, landab als Erfolgsrezept gegen die AfD verkauft: alle gegen einen, „Demokraten" gegen die angeblichen Feinde derselben. Sieben Jahre später haben sich die Verhältnisse so verschoben, dass dieses Rezept brüchig wird. Wippel ist von 36,4 auf 44,3 Prozent geklettert – fast acht Prozentpunkte plus. Ursu ist als Amtsinhaber, der jetzt sogar das halbe Spektrum hinter sich versammelt, bei 49,1 Prozent stehengeblieben. Anders gesagt: Mit der dreifachen Unterstützung holt er heute kaum mehr Prozente, als Wippel allein auf sich vereint. Und der angeblich so unaufhaltsame Rückhalt der Mitte ist eingedampft auf knapp ein Prozent zur absoluten Mehrheit. Das ist kein Wahlsieg, das ist ein Stoppschild für eine Strategie, die immer nur eines kennt: Ausgrenzen, Stigmatisieren, Abschotten – und hoffen, dass die Wähler diesen Reflex schon irgendwie internalisieren werden. Sie tun es nicht. Immer weniger. Was am selben Abend in Brandenburg passierte Während man in Görlitz nun erleichtert vom „Etappensieg" raunt, ist am gleichen Sonntag in Zehdenick im Kreis Oberhavel etwas geschehen, das die Brandmauer-Architekten dieses Landes eigentlich rund um die Uhr beschäftigen müsste: Mit 58,4 Prozent im ersten Wahlgang hat René Stadtkewitz die Bürgermeisterwahl gewonnen. Er ist damit der erste direkt gewählte hauptamtliche AfD-Bürgermeister in Brandenburg. Keine Stichwahl, keine Hängepartie, kein Mitleids-Bonus – über 58 Prozent gleich in Runde eins. Der zweitplatzierte Kandidat – ein FDP-Mann namens Stephan von Hundelshausen – kam auf 28,6 Prozent. Und das Bemerkenswerteste: CDU, SPD, Linke und Grüne traten in Zehdenick gar nicht erst mit eigenen Kandidaten an. Genau die Parteien, die uns wöchentlich erklären, sie seien der letzte „Schutzwall" gegen die AfD, hatten in dieser Stadt offenbar entweder niemanden, der antreten wollte, oder niemanden, der eine Chance gehabt hätte. Es ist eine Art politisches Schweigen, das lauter ist als jede Pressemitteilung. Die Stichwahl in Görlitz – und die übliche Mechanik Am 31. Mai wird in Görlitz nachgewählt. Im zweiten Wahlgang reicht die einfache Mehrheit. Und jetzt setzt das ein, was wir aus dutzenden Kommunalwahlen kennen: Die Restmandate sortieren sich. Die Linke, die für ihre Kandidatin Sabine Christian 3,4 Prozent (878 Stimmen) eingesammelt hat, und der parteilose Hagen Jeschke (3,2 Prozent, 820 Stimmen) sind das berühmte „Zünglein an der Waage". Die Mathematik ist einfach: Wer von ihren Wählern in höherem Maße mobilisiert wird, entscheidet die Wahl. Es ist genau dieser Mechanismus, den der Begriff „Brandmauer" mit einem politischen Mantel umhängt: Eine Partei, die in der Sache überhaupt keine Mehrheit organisieren kann, bekommt am Ende das Amt zugeschoben, weil das ganze übrige Spektrum unter dem Banner „Hauptsache nicht die" zusammenrückt. Im Bund nennt man so etwas mittlerweile „demokratische Selbstverständlichkeit". In der Praxis ist es die institutionelle Garantie dafür, dass sich an der Politik, die zu diesem Wahlergebnis geführt hat, exakt nichts ändern muss. Wippel selbst weiß das. Er hat noch am Wahlabend gesagt, er spreche mit jedem, auch mit Wählern der Linken. Das ist mehr Realismus, als man bei manchem Bundespolitiker findet. Ob das reicht, ist offen. Wer mir jetzt mit Prognosen kommt, soll bitte selber raten. Das Einzige, was sicher ist: Die ganze Maschinerie der Görlitzer Lokalpresse, die übergeordneten Parteiapparate und die üblichen Aufrufe „im Sinne der Demokratie" werden in den nächsten drei Wochen den Stichwahl-Wahlkampf bestreiten – nicht Argumente, sondern Reflexe. Wer ist eigentlich dieser Kandidat, den man so dringend verhindern muss? Werfen wir ohne mediale Schminke einen Blick auf Sebastian Wippel: Jahrgang 1982, gebürtiger Görlitzer, Polizeioberkommissar, beurlaubt seit 2019. Davor jahrelang Dienst bei der Polizei in Niedersachsen und Görlitz. Diplom-Verwaltungswirt (FH). Bundeswehrzeit, Leutnant der Reserve. Seit 2014 Mitglied des Sächsischen Landtags, mehrfach wiedergewählt. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender, innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Kreisrat seit 2014, Stadtrat in Görlitz seit 2019. Er war vor seinem AfD-Eintritt 2013 von 2010 bis 2013 in der FDP, mit Funktionen im Landesfachausschuss „Inneres, Recht und Verfassung" in Niedersachsen. Anders gesagt: Ein Mann mit Behördenausbildung, langer kommunaler Verankerung, drei Wahlperioden Landtagserfahrung und einem Schwerpunkt auf Innen- und Sicherheitspolitik. Das mag man politisch falsch oder richtig finden – aber es ist nicht der Hinterwäldler-Karikatur, die in den Hauptstadtfeuilletons jeden zweiten Sonntag durch die Mangel gedreht wird. Der Bundeshintergrund, den niemand wegdiskutieren kann Das Görlitzer Ergebnis fällt in eine politische Großwetterlage, die seit Wochen kaum noch zu verdrängen ist. Der ARD-Deutschlandtrend von Anfang Mai 2026 sieht die AfD bundesweit bei 27 Prozent, die Union nur noch bei 24 Prozent – erstmals seit Beginn dieser Erhebungsreihe 1997 liegt die AfD im wichtigsten Stimmungsbarometer der ARD vor CDU und CSU. Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht im selben Trend einen Negativrekord: 16 Prozent zufrieden, 83 Prozent unzufrieden – nach Angaben der Erhebung der unbeliebteste amtierende Bundeskanzler, den der Deutschlandtrend je gemessen hat. In Sachsen-Anhalt verzeichnet der jüngste Infratest-LänderTREND die AfD bei 41 Prozent. Niemand muss das mögen. Aber die Standardreaktion – Empörung, Beleidigung des Wählers, weiteres Festschreiben der „Brandmauer" – funktioniert offenkundig nicht mehr. Sie hat noch nie funktioniert. Sie hat das Phänomen, das sie bekämpfen will, jahrelang erst groß gefüttert. Görlitz und Zehdenick sind keine Ausreißer, sondern Symptome. Was bleibt nach diesem Wahlabend? Erstens: Ein Amtsinhaber, der mit vier Parteien im Rücken nicht einmal die absolute Mehrheit holt, ist politisch verwundet, egal welche Etiketten man hinterher draufklebt. Zweitens: Eine Partei, die geschlossen ausgegrenzt wird, holt im Osten und am Rand des Westens längst Ergebnisse, die das alte Wort „Protestpartei" zur reinen Selbstberuhigung machen. 44,3 Prozent in Görlitz, 58,4 Prozent in Zehdenick – das ist kein „Protest" mehr, das ist eine Stimmenzahl, mit der man in der Sache regiert oder regieren will. Drittens: Wer immer noch glaubt, das alles ließe sich mit einer weiteren Talkshowrunde über „Faschismus an den Rändern" wegmoderieren, sollte sich am 31. Mai die Hochrechnungen aus Görlitz anschauen und sich danach im Spiegel ansehen. Es gibt eine Grenze, an der Verdrängung in politische Realitätsverweigerung umkippt. Diese Grenze ist überschritten. Die Görlitzer haben am Sonntag nicht das gewählt, was man in Berlin gerne hätte. Sie haben gewählt, was sie wollten. Das ist der ganze Skandal – und gleichzeitig das ganze Gegenteil eines Skandals. Es nennt sich Demokratie. apollo-news.net/cdu-amtsinhabe…
Deutsch
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Dr. Maximilian Krah MdB
@welt Ernst Nolte sah es bekanntlich anders, und der ist immerhin der Begründer der wissenschaftlichen Faschismus-Theorie. Dass Sie ihn in Ihrem Text nicht mal erwähnen, lässt erahnen, dass Sie nicht wissen, worüber Sie schreiben.
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Dr. Malte Kaufmann MdB
Dr. Malte Kaufmann MdB@MalteKaufmann·
In der Aktuellen Stunde im Bundestag zur Jahresbilanz von Kanzler Merz hat Tilman Kuban (#CDU) erneut eine Reihe von Falschbehauptungen über die AfD aufgestellt. In einer Kurzintervention habe ich diese klar richtiggestellt.Herr Kuban behauptet trotz mehrerer gegenteiliger Gerichtsurteile weiterhin, die #AfD wolle millionenfach deutsche Staatsbürger abschieben. Das ist nicht nur falsch, sondern schlichter Unsinn. Die Bürger merken sehr genau, wenn mit solchen billigen polemischen Falschbehauptungen Stimmung gemacht werden soll.
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AfD-Fraktion LSA
AfD-Fraktion LSA@AfDFraktionLSA·
Ein Gastroenterologe in Sachsen-Anhalt hat seinem Sohn nach dem Medizinstudium nicht raten können, in die heimische Praxis einzusteigen. Stattdessen hat er ihm geraten, in die Schweiz zu gehen - was er auch tun wird. Diese Geschichte aus seinem persönlichen Umfeld hat Gordon Köhler, 2. stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion, im Landtag erzählt. Sie steht für eine Realität, die viele Hausärzte und Fachärzte im Land kennen: Bürokratie, Einschränkung der Versorgung durch Budgetgrenzen, schlechte Planungssicherheit. Junge Ärzte sehen ihre Zukunft anderswo. Die AfD-Fraktion fordert in ihrem Antrag andere Bedingungen: weniger Bürokratie, planbare Vergütung, Aufhebung der Budgetgrenzen in unterversorgten Regionen. Damit junge Ärzte in den ländlichen Raum kommen wollen, statt ihn zu verlassen. Für Patienten heißt das: Eine Praxis vor Ort, die offen bleibt, weil der Arzt sie wirtschaftlich tragen kann. Wir sorgen dafür, dass Sachsen-Anhalt für junge Ärzte wieder attraktiv wird. #AfD #LTLSA #Hausarzt #Gesundheit
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Peter Borbe
Peter Borbe@PeterBorbe·
Ja, es stimmt, die "Prinzenrolle" wurde vom Hersteller Griesson–de Beukelaer auf vegan umgestellt, die sog. "Kakaocreme" darin enthält keinerlei Milch- oder Molkereiprodukte mehr, sondern pflanzliche "Alternativen" wie Erbsenprotein. Tatsächlich ist dieser woke Schritt des Kekskonzerns nicht neu, sondern erfolgte bereits Ende 2024. Aber es ist gut, dass jetzt nochmal darüber gesprochen wird. #GetWokeGoBroke utopia.de/news/prinzen-r…
Peter Borbe tweet media
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Botschaft der Russischen Föderation
🕊 Heldentat von Nikolai Massalow 📆 An diesem Tag vor 81 Jahren, am 30. April 1945, hat der sowjetische Soldat kurz vor dem Beginn des Artilleriebeschusses aus dem verminten Raum ein deutsches nach der Mutter rufendes Mädchen gerettet. Die Szene spielte sich im Hauptstadtzentrum unweit des Tiergartens am Südufer des Landwehrkanals ab. 📝Die Heldentat von Nikolai Massalow wurde in den Kriegserinnerungen von dem Marschall der Sowjetunion Wassili Tschuikow beschrieben. Als Sergeant Massalow ein klägliches Geschrei des deutschen Mädchens hörte, kam er zu seinem unmittelbaren Vorgesetzten und bat: „Erlauben Sie mir, ein Kind zu retten“ 👨🏼‍🍼Trotz des gegnerischen Maschinengewehrfeuers und mit großem Risiko für sein eigenes Leben hat der tapfere Soldat das dreijährige deutsche Mädchen gerettet. Nach dem Kriegsende kehrte Massalow in seine Heimat zurück, wohnte in einem Haus in Sibirien und arbeitete in einem Kindergarten. Erst in den 1960er erfuhr Nikolai Massalow, dass seine Heldentat den berühmten sowjetischen Bildhauer Jewgeni Wutschetitsch tief beeindruckt hat und dass er als Prototyp für die Figur des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park gilt. 🎖Im Jahre 1965 wurde Nikolai Massalow die Ehrenbürgerschaft von Ostberlin verliehen. Im Jahre 2022 zum 100-jährigen Jubiläum von dem sowjetischen Helden wurde ein Denkmal für Nikolai Massalow in Kemerowo errichtet, das eine Kopie des sowjetischen Ehrenmals im Treptower Park ist. ✨Bis zu seinem Tod rühmte sich Nikolai Massalow seiner Heldentat nicht. Auf die Frage, warum er in der Schlacht um Berlin sein Leben aufs Spiel für die Rettung eines deutschen Mädchens gesetzt hat, antwortete er immer kurz: „Ich bin ein russischer Soldat, jeder an meiner Stelle würde das Gleiche tun“. @RusBotschaft #GroßerSieg
Botschaft der Russischen Föderation tweet media
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Letzte Rettung: Die CSU soll mit Freien Wählern gemeinsam bundesweit antreten, so CSU-Urgestein Peter Gauweiler und so der AfD Wähler abspenstig machen. Hintergrund ist auch: CSU könnte bundesweit unter die 5-Prozent-Hürde rutschen und nur noch über Direktmandate in den Bundestag einziehen. Jetzt also Leihstimmen aus dem Norden und Osten für Markus Söder? tichyseinblick.de/daili-es-senti…
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Dr. Maximilian Krah MdB
Dr. Maximilian Krah MdB@KrahMax·
Die CSU nähert sich der 5%-Hürde. Für Merz wird es eng, aber CDU/CSU und SPD werden alles tun, um Neuwahlen zu verhindern. Ich tippe eher auf neuen Kanzler, ein paar Reförmchen, neue Schuldenexzesse und Steuererhöhung durch Aus fürs Ehegattensplitting.
Dr. Maximilian Krah MdB tweet media
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WELT
WELT@welt·
„Ein großer Teil der Wähler würde es als Verrat betrachten, wenn man mit der CDU koalieren würde“ to.welt.de/wszeF1a
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Gero Federkeil
Gero Federkeil@gero_federkeil·
@KrahMax Platter geht es ja nicht! 1. Paritätische Mitbestimmung gilt nur für Unternehmen ab 2.000 Beschäftigte 2. Diese machen weniger als 1% der Unternehmen aus ; sprich für 99% aller Unternehmen ist Ihr Gesülze falsch Aber Fakten sind für die AfD ja eh wie Weihwasser für den Teufel
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Dr. Maximilian Krah MdB
Dr. Maximilian Krah MdB@KrahMax·
Egal wie verheerend die wirtschaftliche Lage auch noch wird, die Industrie-Manager werden die Regierung nicht kritisieren, denn dann sind sie ihre Jobs los. Vorstände großer Aktiengesellschaften werden in Deutschland vom Aufsichtsrat gewählt, dem zu 50% Gewerkschaftsbonzen (=SPD) angehören. Dadurch ist über Jahrzehnte ein Typ Manager nach oben gekommen, der eher Politiker denn Unternehmer ist, und der sich grundlegend vom Persönlichkeitstyp ausländischer, besonders amerikanischer Senior Executives unterscheidet: risikoscheu, visionslos, unauffällig. Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass deutsche Konzerne keine strategische Innovation mehr hervorbringen, jeden Trend verschlafen und sich darauf beschränken, ihre alten Geschäftsmodelle zu optimieren. Alfred Herrhausen hatte das bereits in den 1970ern zutreffend erkannt und vor der Mitbestimmung gewarnt. Es wird keine Erneuerung der deutschen Wirtschaft ohne einen neuen Typus des Managers geben, der wieder Unternehmer sein muss statt Politiker.
Dr. Maximilian Krah MdB tweet media
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H.-Th. Tillschneider
H.-Th. Tillschneider@P_Plattform·
Die "Ehe für alle" hat die säkularisierte Ehe schwer beschädigt. Nun soll die Ehe in ihrem Kern und Ursprung getroffen werden. Eine Kirche, die ihre Sakramente nicht mehr verteidigt, öffnet den Dämonen die Tür. Kardinal Marx muss exkommuniziert werden! tagesschau.de/inland/regiona…
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Lot Nemez✳️
Lot Nemez✳️@LotNemez·
@GanzeGeschichte Die Indianer haben verstanden, dass sie es mit vertragstreuen Preussen zu tun haben und nicht mit wortbrüchigen Amerikanern. ;)
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Die ganze Geschichte
Die ganze Geschichte@GanzeGeschichte·
Denkmal in Texas für den Preußen Otfried Hans Freiherr von Meusebach aus Dillenburg in Hessen, der am 9. Mai 1847 einen Friedensvertrag mit den Komantschen schließt. Nun konnten sich deutsche Siedler in Ruhe niederlassen. Der Friedensvertrag wurde von den USA offiziell anerkannt. Dieser Vertrag ist einer der wenigen europäischen Verträge mit den Indianern, die nie gebrochen wurden.
Die ganze Geschichte tweet media
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
WMF lichtet das Filialnetz und der Räumungsverkauf läuft. Wieder schrumpft eine deutsche Traditionsmarke sichtbar aus den Innenstädten heraus. #WMF #Einzelhandel #Innenstadt #SEB Filialsterben: Seit 2025 wurden bereits zahlreiche WMF Standorte geschlossen oder zur Schließung angekündigt. Betroffen sind unter anderem Städte in Nordrhein Westfalen, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz und Sachsen. In mehreren Filialen läuft bereits der Räumungsverkauf und für viele Kunden endet damit ein weiteres Stück vertrauter Innenstadthandel. Konzernumbau: Offiziell spricht WMF weiter von Strategie, Wirtschaftlichkeit und Besucherfrequenz. Gleichzeitig kündigte der Mutterkonzern SEB einen massiven Stellenabbau an und auch Werke stehen auf der Kippe. Wer da noch von normaler Portfolio Pflege spricht, will die Härte dieser Entwicklung im stationären Handel nicht sehen. Wenn selbst Weltmarken ihre Läden dichtmachen, ist das kein Einzelfall mehr, sondern ein Alarmzeichen für den gesamten Standort. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Frankfurter Rundschau) fr.de/wirtschaft/lis…
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AbogadoHolistico
AbogadoHolistico@EmpiezaHoyYa·
@ick_real Antiguos (que no anticuados): Escolástica Sinforosa Leocadia Eustaquia Mas Clásicos: Dolores (Lola) Encarnación Concepción (Concha) Remedios Angustias Soledad Pilar Mercedes Suerte con tu señora esposa para elegir el nombre.😅
Español
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`@ick_real·
I'm looking for a ridiculously old-fashioned girl's name for our new born . Think great-grandma name. Very old and rare. Any suggestions asap pls?
English
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Götz Frömming, MdB
Götz Frömming, MdB@GtzFrmming·
22 Prozent im Baden-Württemberg ist stark! Aber immer noch zu wenig angesichts der Lage unseres Landes. Erst bei 30 Prozent werden die Altparteien gezwungen sein, ihren zerstörerischen Weg zu verlassen.
Götz Frömming, MdB tweet media
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