Rob de Wilde ⚓️
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Rob de Wilde ⚓️
@Dewildeass
Vader, ondernemer, Westland, palingpopulist 💪


Bosch verlässt Deutschland. Der einstige Stolz Schwäbens baut bis 2030 allein in der Mobility-Sparte 22.000 Stellen in Deutschland ab – die meisten davon in Baden-Württemberg. Das ist kein Sparprogramm. Das ist ein strategischer Rückzug. Bosch verlässt strukturell seine Heimat, um global zu überleben. Ein zentraler Pfeiler der Industrie bröckelt. Die Auto- und Zulieferbranche verliert massiv an Substanz – mit dramatischen Folgen für Export, Steuereinnahmen und den industriellen Mittelstand. Baden-Württemberg trifft es besonders hart. Das „Autoland“ verliert sein Herz. In der Region Stuttgart hängen 240.000 Jobs am Auto. Gewerbesteuerausfälle und Strukturbruch drohen. Weitere 90.000 bis 100.000 Jobverluste bei den Zulieferern sind realistisch. Der klassische Verbrenner-Kern stirbt, neue Jobs in Elektromobilität und Software entstehen viel zu langsam und oft nicht in Deutschland. Robert Bosch selbst sagte einmal: „Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: Lieber Geld verlieren als Vertrauen.“ Heute verliert sein Unternehmen etwas noch Wertvolleres: die tiefe Verwurzelung in der schwäbischen Heimat. Der Strukturwandel ist da. Die Frage ist nur: Wollen wir ihm tatenlos zuschauen – oder endlich die Weichen stellen für bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und echte Investitionsanreize? Was denkt ihr? Schreibt es unten. Und taggt eure Abgeordneten. Es wird Zeit, dass die Politik aufwacht. #Bosch #Endgame


Dus tóch weer het stikstofkaartje? Alleen onder een andere naam? Op basis van Haagse modellen moeten dan opnieuw boerenbedrijven verdwijnen die al generaties lang ons voedsel produceren. Net als op asiel dendert kabinet-Jetten door, totaal losgezongen van de werkelijkheid.👇🏻 ad.nl/politiek/stoel…


🇩🇪 The AfD just hit 29% in Germany's latest INSA poll, an all-time high. One party now equals the SPD, FDP, and Greens combined. Germany's political establishment didn't lose ground gradually. It collapsed it all at once. This is the same wave reshaping France, the Netherlands, Italy, and Austria. The difference is Germany's establishment has spent years calling it a crisis of extremism. Voters are calling it a crisis of governance.







The Netherlands is changing their tax on investments to 36% on paper profits, or unrealized gains, BEFORE you sell investment. So if you buy a stock for $100,000 at $100 per share (1,000 shares) then the stock increases to $200 per share, you have a $100,000 profit on paper. You would owe $36,000 in taxes. But then the next year if the value of the shares declines back to $100 per share ... you have made nothing, but you still paid $36,000 in taxes. Investors and entrepreneurs are calling it, "the dumbest thing any government on Earth is doing right now".













