Dominik Huber

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Dominik Huber

Dominik Huber

@DominikHuber86

Interessiert an Elektromobilität, Solar, Tesla, Energie, Politik

Katılım Haziran 2023
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Attila der Kluge 🇨🇭
Attila der Kluge 🇨🇭@AttilaDerKluge·
Bravo! Grossartig! Da gibt es nichts, was Patrick Fischer leid tun müsste! 👏🇨🇭 Diese Zertifiktate waren von Beginn weg gesetzteswidrig! Vermutlich das grösste Verbrechen in der Schweizer Geschichte.
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Attila der Kluge 🇨🇭
Attila der Kluge 🇨🇭@AttilaDerKluge·
Unfassbar! Mit solchen Blödsinn verprasst @SRF unsere Zwangsgebühren. Aber eben, sehr viele dumme Schweizer wollen das immer noch so. Zwangsgebühren-TV für Hohlköpfe!
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Bilateralen III: NEIN zur EU-Passivmitgliedschaft
Integrationsabkommen entlarvt! Prof. Richli warnt: Das EU-Paket ist eine Teilintegration, die unser Parlament entmachtet. Es braucht zwingend das obligatorische Referendum mit Ständemehr! Schützen wir unsere direkte Demokratie!
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Suisse d'abord 🇨🇭
Message sur le traité de l’UE : s’enchaîner à l’UE n’apportera à la Suisse que des inconvénients et des coûts élevés: udc.ch/actualites/pub…
Français
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Pro Schweiz
Pro Schweiz@Pro_Suisse·
Unsere #Neutralität macht die #Schweiz weltweit einzigartig. Wir werden dafür geschätzt und bewundert. Die Neutralität schafft #Frieden im Ausland und sichert Wohlstand im Inland. Diesen Standortvorteil dürfen wir niemals aufgeben. Deshalb: JA zur #Neutralitätsinitiative!
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SVP Kanton Schwyz
Als ich geboren wurde, betrug die Bevölkerung in der Schweiz 6 Millionen Einwohner, jetzt sind wir bereits bei 9.1 Millionen angekommen, 50% mehr als damals. Schleichend spürt jedermann die Konsequenzen dieser stetigen Zunahme, beim Verkehr, beim Wohnungsmangel, überall.
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Stefaan Sintobin
Stefaan Sintobin@StefaanSintobin·
Ik raad iedereen aan om #budapest te bezoeken en direct erna eens in #brussel, #parijs of #london rond te lopen. Van massamigratie, van islamisering, van verloedering, van decadentie geen sprake. Dankzij #orban .
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Nederlands
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Gerhard
Gerhard@KuedeHuber·
An den BR und alle Schweizer. Wer automatische, zukünftige noch unbekannte Änderungen übernehmen will und dafür noch bezahlt, ist doppelt krank. Wer einem solchen Unterwerfungsvertrag zustimmt und ein solches Papier unterschreibt, hat schlichtweg nicht alle Tassen im Schrank.
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iGeekbb
iGeekbb@igeekbb·
美国当年登月的时候,就怕你们不相信,安装了三台激光反射器在了月球表面,但凡有点实力的天文台,往那个坐标打一束激光脉冲,就能收到返回光信号,年年打年年收到,56年了没断过。全世界航天局都承认美国登月是真的,都2026年了,还有一群民科在造谣阿波罗登月是假的。
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中文
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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, dass ich mal einen Halbmarathon laufe, hätte ich ihm ins Gesicht gelacht oder ihn direkt für verrückt erklärt. Vor einem Jahr bin ich das erste Mal laufen gegangen. Und heute bin ich in Hannover den Halbmarathon gelaufen 🏃‍♀️
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Perica Grašarević
Perica Grašarević@PGrasarevic·
Der Punkt ist leider: Wenn die Wirtschaft die 10-Mio-Schweiz braucht, damit wir "Wohlstand" haben, wird sie bei 10 Mio 12 Mio benötigen und bei 12 Mio 14 Mio. Die Schweiz wird bevölkerungsmässig so lange weiterwachsen, bis die Lebensqualität unter diejenige der EU fällt.
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Genau das Gleiche macht der Bundesrat in den neuen Faktenblättern vom 13. März 2026: er verkauft die Bevölkerung für dumm! @nzz @NeuhausC
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Roland Mathys@MathysRoland

Die neuen #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind unvollständig, manipulativ und schönfärberisch. Eine detaillierte Analyse des Faktenblattes «Personenfreizügigkeit – Zuwanderung» zeigt, dass das Dokument die tatsächlichen rechtlichen Konsequenzen der Unionsbürgerrichtlinie (UBRL) systematisch verharmlost. Die Illusion der «Keinen Einwanderung in die Sozialhilfe» Zitat Faktenblatt: «Keine Einwanderung in Sozialhilfe: [...] Sollte er seinen Job verlieren [...]. Tut er dies nicht, kann er den Status als Erwerbstätiger verlieren.» Was fehlt / manipuliert wurde: Der Titel steht im krassen Widerspruch zu den Prognosen der Verwaltung. Das Faktenblatt lässt weg, dass die UBRL die Sozialhilfeansprüche massiv ausweitet. Beispielsweise können Personen mit weniger als einem Jahr Erwerbstätigkeit neu für sechs Monate legal Sozialhilfe beziehen. Zudem wird verschwiegen, dass #Selbstständigerwerbende neu einen #gleichwertigen Zugang zur Sozialhilfe wie unselbstständig Erwerbstätige erhalten Die Ecoplan-Studie prognostiziert durch diese rechtlichen Ausweitungen 3'000 bis 4'000 zusätzliche Sozialhilfebeziehende pro Jahr und jährliche Mehrkosten von 56 bis 74 Mio. Franken Diese Kosten werden im Faktenblatt zwar erwähnt, aber sogleich manipulativ relativiert, indem sie mit hypothetischen BIP-Einbussen von 520 Milliarden aus der Ecoplan Studie verglichen werden. Zudem wurde diese Studie durch die kürzliche Analyse durch Swiss Economics unter der Leitung von @SchelkerMark im Auftrag von @autonomiesuisse als methodisch und wissenschaftlich unzureichend entlarvt! Die Verschleierung der Voraussetzungen und Folgen des Daueraufenthaltsrechts Zitat Faktenblatt: «Das [...] Daueraufenthaltsrecht [...] steht in der Schweiz nur Erwerbstätigen und ihren Familienangehörigen offen. [...] Perioden von vollständiger Sozialhilfeabhängigkeit von sechs Monaten oder mehr zählen für die Berechnung der Fünfjahresfrist nicht.» Was fehlt / manipuliert wurde: Hier liegt eine mehrfache Täuschung vor. Der Begriff «nur Erwerbstätige» suggeriert, man müsse fünf Jahre lang durchgehend arbeiten. Das Faktenblatt verschweigt jedoch folgende entscheidende Punkte: Arbeitslosigkeit zählt als Aufenthalt: Wer nach über einem Jahr Arbeit den Job verliert, behält die «Erwerbstätigeneigenschaft» zeitlich unbeschränkt (ALV Regeln gelten), sofern er sich beim RAV anmeldet. Diese Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen voll für die Erreichung der Fünfjahresfrist für das Daueraufenthaltsrecht. Sozialhilfebezug zählt mit: Die Formulierung «sechs Monate oder mehr zählen [...] nicht» verdeckt die juristische Umkehrung: Ein vollständiger Sozialhilfebezug von bis zu sechs Monaten, sowie ein unbeschränkter teilweiser Sozialhilfebezug (ganz wichtig!) wird an die fünf Jahre angerechnet. Selbstständige sind eingeschlossen: Der Erwerbstätigen-Begriff umfasst explizit auch Selbstständige, bei denen die Abgrenzung zu marginalen Tätigkeiten (Scheinselbstständigkeit, Erotikgewerbe, etc.) sehr schwer zu kontrollieren ist. Absolute Absicherung nach 5 Jahren: Das Faktenblatt verschweigt die wichtigste Konsequenz: Sobald das Daueraufenthaltsrecht nach fünf Jahren (inkl. möglicher Arbeitslosigkeits- und Sozialhilfephasen) erreicht ist, darf die Person unbefristet Sozialhilfe beziehen, ohne dass jemals das Aufenthaltsrecht entzogen werden kann. In den Beispielen wird ein französischer Pfleger erwähnt. Bei der Beschreibung unter welchen Bedingungen er das Daueraufenthaltsrecht erhalten würde, wird die wichtige Tatsache, dass er dieses auch erhält, wenn er 1.5 Jahre arbeitslos ist und über lange Zeit teilweise Sozialhilfe beziehen würde, einfach weggelassen. Verharmlosung des Familiennachzugs und des bedingungslosen Daueraufenthalts Zitat Faktenblatt: «Anspruch auf Familiennachzug haben neu auch eingetragene Partnerinnen und Partner sowie unter gewissen Voraussetzungen deren Verwandte [...] Die Anpassung betrifft daher eine geringe Anzahl zusätzlicher Personen.» Zudem wird beim Ausweis C betont: «Die Niederlassungsbewilligung ist an Integrationskriterien geknüpft (z.B. Kenntnisse einer Landessprache)». Was fehlt / manipuliert wurde: Das Faktenblatt verniedlicht eine gravierende rechtliche Aufweichung: Erstens wird zwar der Nachzug für Partner erwähnt, aber weggelassen, dass sich dieser erweiterte Familienbegriff explizit auch auf Drittstaatenangehörige erstreckt, die als Familienmitglieder ihre Rechte direkt aus der Richtlinie ableiten und damit ohne ausländerrechtliche Hürden in die Schweiz einreisen und arbeiten dürfen. Zudem verschweigt das Faktenblatt, dass die bisherige zwingende Voraussetzung für den Familiennachzug – der Nachweis einer «angemessenen Wohnung» – vollständig entfällt Zweitens verschleiert der Text die automatische Verfestigung des Aufenthalts: Alle diese nachgezogenen Familienangehörigen (inklusive jener aus Drittstaaten) erwerben nach fünf Jahren rechtmässigem Aufenthalt automatisch ein eigenes EU-Daueraufenthaltsrecht in der Schweiz. Drittens suggeriert das Faktenblatt durch den expliziten Verweis auf die strengen Integrationskriterien beim Schweizer «Ausweis C» eine falsche Sicherheit. Der «Ausweis C» ist in diesem Zusammenhang komplett irrelevant! Es wird komplett unterschlagen, dass das neu eingeführte EU-Daueraufenthaltsrecht im Gegensatz zur Schweizer Niederlassungsbewilligung an keinerlei Integrationsbedingungen (wie z. B. Sprachkenntnisse) geknüpft ist. Die Hürden für einen dauerhaften, unkündbaren Aufenthalt für die gesamte (ausländische) Grossfamilie werden also de facto massiv gesenkt, was im Faktenblatt mit der Floskel «betrifft eine geringe Anzahl» verharmlost wird. Die Schutzklausel als stumpfes Schwert Zitat Faktenblatt: «Mit der neu konzipierten Schutzklausel erhält das Schweizer Schutzdispositiv zudem ein zusätzliches Instrument [...]. Bei einem positiven Entscheid des Schiedsgerichts kann die Schweiz gewisse Schutzmassnahmen ergreifen [...] und die EU kann gegebenenfalls geeignete Ausgleichmassnahmen beschliessen.» Was fehlt / manipuliert wurde: Die Schutzklausel wird als grosser Verhandlungserfolg und «Steuerungsinstrument» verkauft. Es wird jedoch manipulierend weggelassen, wie extrem hoch die Hürden dafür sind. Die Schweiz kann die Klausel nicht einfach souverän ziehen, sondern muss das Schiedsgericht anrufen und dort beweisen, dass die «schwerwiegenden wirtschaftlichen oder sozialen Probleme» durch das FZA verursacht wurden. So hat Andreas Schwab (EU Abgeordneter und Vorsitzender der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und Norwegen...) bereits verlauten lassen, dass wohl erst ab einer Arbeitslosigkeit > 50% die Schutzklausel angerufen werden könnte! Zudem wird im Faktenblatt der Begriff «Ausgleichsmassnahmen der EU» so nebensächlich eingefügt, als sei dies eine reine Formalität. Die Schweiz wird in jedem Fall mittels Ausgleichsmassnahmen bestraft! Es bedeutet faktisch: Selbst wenn das Schiedsgericht der Schweiz Recht gibt, darf die EU im Gegenzug die Schweiz wirtschaftlich sanktionieren. Ein echtes souveränes Steuerungsinstrument, wie es der Artikel 121a BV verlangt, ist das nicht. @nebelspalter @NZZ @FabianSchaefer1 @Weltwoche @autonomiesuisse @kompass_europa @Handelszeitung @FuW_News @feusl @SommMarkus

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Chat G Pete
Chat G Pete@awakenwithpete·
Rudolf Strahm. Der letzte Sozialdemokrat. Immer geschätzt und damals als Nationalrat auch gewählt. Für die SP @spschweiz steht der erste Buchstabe nun für Sozialismus. 🤷‍♂️
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NZZ
NZZ@NZZ·
Die Erklärvideos der Landesregierung über das Vertragspaket lassen praktisch alle Nachteile weg. Die SVP kann sich freuen – so werden die Stimmberechtigten garantiert misstrauisch. nzz.ch/meinung/das-be…
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Hans im #HomoOffice
Hans im #HomoOffice@hans_denkt·
Seit 4444 Tagen missachten Bundesrat und Parlament den Volkswillen. Die Volksinitiative 'Gegen Masseneinwanderung' (MEI) ist bis heute nicht sachgerecht umgesetzt. Die Bevölkerung der Schweiz wuchs von ca. 8.2 auf über 9.1 Millionen. Auch darum JA zur 10-Millionen-Initiative!
Hans im #HomoOffice tweet media
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NZZ
NZZ@NZZ·
Die neuen EU-Abkommen greifen tief in die Verfassung der Schweiz ein: Zu diesem Schluss kommt eine Analyse des IWP in Luzern. Derweil verbreitet der Bundesrat verharmlosende «Erklärvideos». nzz.ch/schweiz/gutach…
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Markus Bättiger
Markus Bättiger@MBattiger·
50% der Zuwanderer haben keinen Job. Vom Rest sind 4/5 keine Fachkräfte. Seit Einführung PFZ erhöhte sich die Saldoeinwanderung um 520%! 1,6 Mio. Ausländer kamen. Der Fachkräftemangel ging aber kein Jota zurück. Dafür verdoppelte sich die AL-Quote. Um einen Banker zu zitieren 👇
Markus Bättiger tweet mediaMarkus Bättiger tweet mediaMarkus Bättiger tweet mediaMarkus Bättiger tweet media
economiesuisse@economiesuisse

𝗗𝗶𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗼𝘀-𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗴𝗲𝗳𝗮̈𝗵𝗿𝗱𝗲𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗽𝗹𝗮𝘁𝘇 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗵𝗹𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 ⚠️ Am 14. Juni stimmen wir über die Chaos-Initiative der SVP ab 🗳️. Was oft unterschätzt wird: Sie trifft einen der zentralen Pfeiler unserer Volkswirtschaft besonders hart – den Finanzplatz Schweiz 🏦 Der Finanzsektor ist international vernetzt und auf hochqualifizierte Fachkräfte angewiesen. Eine Einschränkung der Zuwanderung und unsichere Beziehungen zur EU würden den Marktzugang erschweren und die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes spürbar schwächen 📉. Gleichzeitig bringt die Chaos-Initiative zusätzliche Bürokratie – in einer Branche, die bereits heute stark reguliert ist. Das bremst Investitionen und hemmt Innovation ❌⚙️, insbesondere im dynamischen FinTech-Bereich. Ein starker Finanzsektor nützt der ganzen Schweiz: Er sichert Arbeitsplätze, trägt wesentlich zu den Steuereinnahmen bei und ermöglicht Kredite sowie Investitionen für Unternehmen und Haushalte 🏡. Wird er geschwächt, spüren wir das alle. Darum am 14. Juni klar: 𝗡𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂𝗿 𝗖𝗵𝗮𝗼𝘀-𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 ❌ Mehr dazu im Video mit Isabelle Meier 🎥 oder hier: ow.ly/nNjY50YGYXJ #chaosinitiative #FinanzplatzSchweiz #Wohlstand #Arbeitsplätze #Innovation #FinTech #NeinZurChaosInitiative

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