Roland Mathys

40.8K posts

Roland Mathys banner
Roland Mathys

Roland Mathys

@MathysRoland

Unternehmer mit 20 Jahren Erfahrung im Ausland – liberaler weltoffener Schweizer Bürger - kritischer Zeitgenosse und Beobachter - “stay hungry, stay foolish”

Nidwalden, Switzerland Katılım Ağustos 2011
1.5K Takip Edilen6.2K Takipçiler
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
@elonmusk Welcome to Switzerland 🇨🇭! I would be happy to host you here for a talk about your ventures and you view of the world.
English
1
1
17
326
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
@ChDialect @MLLW58 Zudem, ist es einfach absurd, derjenige, der die schönfärberischen Datenblätter verantwortet, damit zu beauftragen zu bestimmen, ob diese schönfärberisch seien. Das ist wie wenn Moretti die Untersuchung zum Brand in Crans Montana leiten würde.
Deutsch
0
0
4
79
Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
Wenn Behördenkommunikation kritisiert wird, darf sie nicht von jenen geprüft werden, die sie politisch mitverantworten. @MathysRoland hat ein Korrekturbegehren zu den RA2.0-Faktenblättern eingereicht – wegen beschönigender und irreführender Darstellungen. Die Bundeskanzlei prüft nicht selbst, sondern leitet ans EDA weiter. Geantwortet hat ausgerechnet ein hochrangiger Mitverhandler des Vertragspakets. So wird Kontrolle zur Selbstprüfung – und Verantwortung zum Zuständigkeitskarussell. Das ist ein Vertrauensproblem. 🇨🇭
Roland Mathys@MathysRoland

Korrekturmechanismus Bundeskanzlei: Gescheitert! Ich habe bei der Bundeskanzlei ein #Korrekturbegehren zu den #Faktenblättern zum RA2.0 (aka Bilaterale III) eingereicht. Darin dokumentiert: beschönigende, unvollständige und irreführende Formulierungen in den Faktenblättern "Institutionelle Elemente" und "Personenfreizügigkeit". (In der Zwischenzeit wurden die inhaltsgleichen Videos zu den Faktenblättern breit von der @NZZ, @Handelszeitung und anderen wegen der beschönigenden Inhalten scharf kritisiert) Was macht die Bundeskanzlei? Statt selbst zu prüfen, leitet sie das Begehren an die Abteilung Europa des #EDA weiter. Beantwortet hat Botschafter Stephan Lauper – Stv. Chefunterhändler des RA2.0. (Es ist aber bemerkenswert, dass ein derart hochrangiger Beamter sich dieser delikaten Angelegenheit angenommen hat und als Absender der Antwort auftritt.) Absurder geht es kaum: Der Mann, der die Verträge mitverhandelt hat, beurteilt die Kritik an deren Darstellung. Das Ergebnis für das Faktenblatt "Institutionelle Elemente" überrascht nicht: alles sachlich, alles transparent, kein Korrekturbedarf! Zum Faktenblatt "Personenfreizügigkeit"? Keine Stellungnahme! Obwohl auf der EDA-Webseite publiziert, verweist man aufs #SEM. Zuständigkeit? Nicht unsere! Die GPK-N hat 2023 genau diese Probleme (Behördenkommunikation) kritisiert. Geändert hat sich nichts. Replik ans EDA und Eingabe ans SEM folgen. Dossier wird weitergeführt. 💪 Von der GPK-N habe ich noch keine Antwort zu meiner diesbezüglichen Eingabe erhalten. Es wurde mir jedoch mitgeteilt, dass diese in Bearbeitung sei. @autonomiesuisse @kompass_europa @NZZ @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter

Deutsch
2
11
30
670
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
So leicht lasse ich die nicht von der Angel. Antwort an EDA und nochmalige Aufforderung an Bundeskanzlei ist in Vorbereitung. Dass die Nr. 2 der Verhandlungen das beantwortet, zeigt, dass sie wissen, dass die Faktenblätter kritisch (für eine eventuelle Stimmrechtsbeschwerde) sind. Wir werden argumentieren, dass der Durchschnittsbürger eben genau auf solche Faktenblätter abstellen können muss. Es ist nicht vernünftig anzunehmen, dass der Stimmbürger tausende von Seiten liest!
Deutsch
1
0
11
91
bob gonzales
bob gonzales@BobgonzaleBob·
🤦🏼😂 Nicht nur absurd. Keine SITG. Klassische Bürokratie mit garantiertem Schutz der eigenen Position – aber ohne jede Antwort auf eine konkrete, sachlich begründete Nachfrage. Und genau so wächst in der Schweiz der bürokratische „Sicherheits- und Kontrollsektor“ zum Jobmotor – selbstverständlich fast ohne persönliche Verantwortung.
Deutsch
1
1
8
117
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Korrekturmechanismus Bundeskanzlei: Gescheitert! Ich habe bei der Bundeskanzlei ein #Korrekturbegehren zu den #Faktenblättern zum RA2.0 (aka Bilaterale III) eingereicht. Darin dokumentiert: beschönigende, unvollständige und irreführende Formulierungen in den Faktenblättern "Institutionelle Elemente" und "Personenfreizügigkeit". (In der Zwischenzeit wurden die inhaltsgleichen Videos zu den Faktenblättern breit von der @NZZ, @Handelszeitung und anderen wegen der beschönigenden Inhalten scharf kritisiert) Was macht die Bundeskanzlei? Statt selbst zu prüfen, leitet sie das Begehren an die Abteilung Europa des #EDA weiter. Beantwortet hat Botschafter Stephan Lauper – Stv. Chefunterhändler des RA2.0. (Es ist aber bemerkenswert, dass ein derart hochrangiger Beamter sich dieser delikaten Angelegenheit angenommen hat und als Absender der Antwort auftritt.) Absurder geht es kaum: Der Mann, der die Verträge mitverhandelt hat, beurteilt die Kritik an deren Darstellung. Das Ergebnis für das Faktenblatt "Institutionelle Elemente" überrascht nicht: alles sachlich, alles transparent, kein Korrekturbedarf! Zum Faktenblatt "Personenfreizügigkeit"? Keine Stellungnahme! Obwohl auf der EDA-Webseite publiziert, verweist man aufs #SEM. Zuständigkeit? Nicht unsere! Die GPK-N hat 2023 genau diese Probleme (Behördenkommunikation) kritisiert. Geändert hat sich nichts. Replik ans EDA und Eingabe ans SEM folgen. Dossier wird weitergeführt. 💪 Von der GPK-N habe ich noch keine Antwort zu meiner diesbezüglichen Eingabe erhalten. Es wurde mir jedoch mitgeteilt, dass diese in Bearbeitung sei. @autonomiesuisse @kompass_europa @NZZ @FuW_News @Weltwoche @nebelspalter
Roland Mathys@MathysRoland

Die #Faktenblätter des BR vom 13. März 2026 sind derart unvollständig, beschönigend und einseitig, dass ich heute bei der Bundeskanzlei eine #Beanstandung und ein #Korrekturbegehen eingereicht habe und bei der GPK-N ein #Prüfungsbegehren zu Vollständigkeit, Sachlichkeit und Transparenz dieser Dokumente deponiert habe. Hier wird mMn bewusst manipuliert. @Weltwoche @nebelspalter @NZZ @autonomiesuisse @kompass_europa

Deutsch
10
36
106
3.4K
Roland Mathys retweetledi
Simon Betschinger
Simon Betschinger@SBetschinger·
Schmerzhaft: Deutschland bezahlt Geld ans Ausland, um überschüssigen Strom loszuwerden. BILD: "Ausländische Energieversorger haben deshalb am 1. Mai den deutschen Strom nicht nur gratis bekommen, sondern obendrauf noch bis zu 49,9 Cent je abgenommener Kilowattstunde. Österreich und die Schweiz pumpen mit dem bezuschussten deutschen Strom Wasser in ihre Speicherbecken. Später, wenn wir ihn brauchen, verkaufen sie dank ihrer Pumpspeicherkraftwerke denselben Strom wieder teuer zurück." Zu keinem Zeitpunkt, jemals in der Geschichte, hat Planwirtschaft funktioniert. Deutsche Politiker ignorierten diese Erkenntnis und gaben sich der gefährlichen Hybris hin, es besser zu wissen als der Markt. Das Ergebnis ist der teuerste Strommarkt Europas, der nun vom deutschen Steuerzahler gestützt werden muss. Traurig. Frustrierend.
Deutsch
98
321
1.5K
33.8K
Roland Mathys retweetledi
Philipp Straehl
Philipp Straehl@Philipp_Straehl·
@welt Sich über Strafzölle ärgern. Verständlich. 59% EU Strafzölle auf Stahl: unverständlich. Man kann nicht gegen Strafzölle wettern und selber Strafzölle einführen.
Deutsch
3
4
23
518
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Wenn der Migros-Chef vor der 10-Mio Initiative warnt, wirkt das wenig glaubhaft. Sein Umsatz steigt proportional zur Anzahl Leute im Land. #eigeninteresse
Deutsch
21
22
212
3.2K
Ursula Schuepbach
Ursula Schuepbach@USchuepbach·
@MathysRoland „Ich habe in den letzten Wochen mit vielen Leuten über das RA2.0…“ Leute wie Sie werden dafür verantwortlich sein, dass die Bilateralen III zwischen der Schweiz und dem EU-Staatenbündnis zu 100% vernichtet werden. Sie sind wie Paul Richli eh ein Schweizer Dünnbrettbohrer.
Ursula Schuepbach@USchuepbach

@NicolaRic2 @enussbi Gehen Sie doch mit Paul Richli rumprahlen! Machen Sie eh schon auf X. Ihr könnt das ja zusammen mit dem korrupten EU-Schmarotzer und Kreml-Steigbügelhalter Orbán und Diktator Putin besprechen (Quelle: archive.ph/2025.11.16-061…):

Deutsch
2
0
0
36
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Das Resultat überrascht mich nicht! Ich habe in den letzten Wochen mit vielen Leuten über das RA2.0 und die 10 Mio-Initiative gesprochen und war ehrlich überrascht, wie viele Leute, von denen ich ein klares Nein zur 10-Millionen VI erwartet hätte, mir anvertrauten, dass sie Ja stimmen werden. My take: Die Leute wissen, dass die Drohungen bezüglich PFZ völlig überzogen sind, zudem haben wir noch ziemlich viel Zeit - aber viele sind unzufrieden und besorgt und wollen, dass etwas geschieht. Sie sehen die VI als Chance, die Politik endlich zum Handeln zu zwingen.
Roland Mathys tweet media
Deutsch
26
39
182
3.1K
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Dein Vorschlag ist richtig - in der Theorie. Nur wissen wir, dass die Hälfte des Bundesbudgets Subventionen sind und niemand will etwas ändern. Der selbe Effekt werden wir überall sehen. Also braucht es eine schnelle und relativ einfache Lösung. Die wird nicht perfekt sein. Aber gerade dieser besprochene Fehlanreiz ist eine richtige „Seuche“.
Deutsch
1
0
1
38
dialect.ch
dialect.ch@ChDialect·
Die Fehlanreize sind real, allein die vorgeschlagene Remedur lässt mich an der ordnungspolitischen Kompetenz der @FDP_Liberalen zweifeln. Die Lösung wäre mehr Selbstverantwortung, weniger Staat. Jeder Versuch, die theoretische Erwerbsfähigkeit zu ermitteln, führt ins Absurde. Stundenkontrollen für Selbständige? Verbotener Berufswechsel nach Medizinstudium? Pflichtstudium bei hohem IQ? Abzug für verpfuschte Karriere? Korrekturen machen das System bloss noch unübersichtlicher und schaffen neue Möglichkeiten zum Missbrauch. Stattdessen sind die Sozialtransfers auf ein essenzielles und an Bedingungen gekoppeltes Minimum zurückzuführen. Das heutige System erzieht zur Unmoral, es braucht Kahlschlag statt Korrektur.
Deutsch
1
0
2
45
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Da bin ich endlich wieder einmal gleicher Meinung! #Fehlanreize sind zu korrigieren oder zu kompensieren. In diesem Fall mein Vorschlag: Wer staatliche #Transferleistungen bezieht, aber sein Arbeitspensum auf unter 100 % eingestellt hat, sollte zwingend auf dem auf 100 % hochgerechneten Einkommen besteuert werden. Das wäre auch mit Artikel 127 Absatz 2 BV (Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit) vereinbar.
FDP Schweiz@FDP_Liberalen

Die Schweiz ist stolz auf ihr Sozialsystem. Zurecht. Doch ist es nach wie vor fair? Heute ist es so, dass Sozialleistungen und Steuerabzüge den Beschäftigungsgrad nur teilweise berücksichtigen. Das kann zu Ungleichgewichten führen. Ein Beispiel: Christopher und Yannick haben gemeinsam die KV-Lehre abgeschlossen. 🙋‍♂️Christopher liebt seine Hobbys und arbeitet nach drei Jahren Vollzeit noch zu 60 %. Das geht gut: Er hat mehr Freizeit und kann sich trotz tieferem Einkommen zweimal jährlich Ferien leisten. Dabei hilft ihm, dass der Staat inzwischen einen Teil seiner Krankenkassenprämien übernimmt. 🧑‍💻Sein Kumpel Yannick arbeitet weiterhin 100 %. Er spart für ein Eigenheim. Doch er kommt kaum vom Fleck: Kürzlich sind seine Lohnabzüge erneut gestiegen. Mit diesen finanziert er unter anderem die Krankenkassenprämien von Christopher. Ist das fair? Wir finden: nein. Deshalb hat die FDP einen Vorstoss (Postulat @nantermod , 24.4366 „Arbeit muss sich lohnen“) eingebracht, den der Nationalrat soeben überwiesen hat.🎉 Der Bundesrat muss nun prüfen, wie Sozialleistungen und Steuerabzüge stärker am Beschäftigungsgrad ausgerichtet werden können. Selbstverständlich sollen dabei Ausnahmen gelten, zum Beispiel für Familien oder für Personen, die minderjährige Kinder betreuen (jeder der Kinder hat, weiss: das ist harte Arbeit) oder für Personen, die eine Aus- oder Weiterbildung absolvieren. Doch im Grundsatz muss gelten: Unser Sozialstaat unterstützt jene, die nicht arbeiten können – nicht jene, die bewusst weniger arbeiten, obwohl sie könnten. #Fariness #FürAlleDieDenWeckerStellen ⏰

Deutsch
2
4
24
1K
Patrick Stahel
Patrick Stahel@PatStahel·
@MathysRoland „Das ist nur eine erste Umfrage. Wenn die Mobilisierung - insbesondere bei Mitte-Wählern - nicht gelingt, ist diese Initiative verloren. Denn die Linke wird dank der Zivilschutz-Vorlage breit zur Urne rennen.“ @SommMarkus
Deutsch
1
0
1
23
Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
Roland Mathys@MathysRoland

Hier ein Beispiel der unglaublichen #Regulierungswut der EU: Die Richtlinie (EU) 2023/970 — auch Entgelttransparenzrichtlinie oder EU Pay Transparency Directive (EUPTD) genannt. Arbeitgeber mit mehr als 50 Beschäftigten sind verpflichtet, ihren Mitarbeitern in leicht zugänglicher Weise Informationen über die Kriterien für die Festlegung ihres Entgelts, ihrer Entgelthöhen und ihrer Entgeltentwicklung zur Verfügung zu stellen. Arbeitgeber mit 100 und mehr Arbeitnehmern müssen im Nachgang zu ihrem Bericht mit der Arbeitnehmervertretung eine gemeinsame Entgeltbewertung vornehmen, sofern sich dabei ein Entgeltgefälle von mindestens 5 % in einer Arbeitnehmergruppe ergibt. Zudem wird die Beweislast umgekehrt — im Streitfall muss der Arbeitgeber belegen, dass keine Lohndiskriminierung vorliegt. Betroffene erhalten Anspruch auf Nachzahlung der Differenz, Schadensersatz und Entschädigung für erlittene Nachteile. Spätestens bis zum 7. Juni 2026 müssen alle EU-Staaten alle erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zur Umsetzung der Richtlinie eingeführt haben. Die Entgelttransparenzrichtlinie 2023/970 stärkt und ergänzt ausdrücklich die Richtlinie 2006/54/EG bereits heute Bestandteil des Anhangs I des Freizügigkeitsabkommens (FZA) ist. Es ist also durchaus anzunehmen, dass die EU die Schweiz nach Annahme des RA2.0 auffordert (jetzt will sie wohl keine schlafenden Hunde wecken), diese zu übernehmen, zumal die EU die Richtlinie unter dem Thema „Freizügigkeit der Arbeitnehmer und Sozialpolitik / Sozialpolitik / Gleichstellung der Geschlechter” eingeordnet ist. @Weltwoche @nebelspalter @nzz @FuW_News @Handelszeitung @autonomiesuisse @KompassVI @kompass_europa eur-lex.europa.eu/eli/dir/2023/9…

Deutsch
0
5
12
826
Thomas Percy 🇨🇭🇺🇦🇪🇺🇺🇳
Es gibt keine masslose Zuwanderung – sie ist arbeitsmarktgesteuert. Und bezüglich Asyl: Wird diese Initiative angenommen, droht Kündigung von Schengen/Dublin. Das hat zur Folge, dass Personen, die bereits anderswo ein Gesuch gestellt haben, in der CH erneut eines stellen können.
Deutsch
116
14
94
6.1K
Roland Mathys retweetledi
Dr. Eli David
Dr. Eli David@DrEliDavid·
Comrade Mamdani announces that New York is bankrupt and asks for bailout 👇 The "warmth of collectivism" 🤡
English
942
1.6K
7.8K
180.3K