Doro Stein

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@DoroStein

Nen Scheiß muss ich!

Katılım Kasım 2020
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@uShallSee @Idontgive2u Aber vor 50 Jahren wurde man nicht gezwungen, Geldautomaten zu nutzen. Da ging das immer noch gut am Schalter.
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Amanda
Amanda@Idontgive2u·
Aujourd’hui, j’étais à la banque, dans la file d’attente devant un distributeur. Devant moi, un monsieur très âgé. Plus de quatre-vingts ans, sûrement. Il tenait une enveloppe dans la main, un peu tremblante. Quand ce fut son tour, je l’ai observé discrètement. Il touchait l’écran, hésitait, revenait en arrière… Je voyais bien qu’il ne comprenait pas. L’écran, les boutons, les étapes… tout semblait trop rapide pour lui. La file derrière commençait à s’impatienter. Lui, il s’est retourné vers moi, avec un regard gêné mais digne, et il m’a demandé, tout doucement : « Vous pourriez m’aider… s’il vous plaît ? » Je me suis avancée tout de suite. Je lui ai expliqué calmement, étape par étape. Sans jamais toucher son argent. Par respect. Par pudeur. Par délicatesse. Il voulait faire un dépôt. Il a réussi, lentement, en se concentrant. Quand l’opération s’est terminée, il avait l’air soulagé. Comme un enfant fier d’avoir réussi. Il m’a remerciée avec un sourire incroyable. Et juste avant de partir, il a sorti un billet de 10 euros de sa poche et a voulu me le donner. J’ai refusé. Il a insisté. Il m’a dit que c’était « pour le petit-déjeuner ». Pour me remercier à sa manière. J’ai décliné encore, doucement. Et là, je suis repartie avec un nœud dans la gorge. Parce que ce monsieur… ce n’est pas un cas isolé. Ils sont nombreux, nos parents, nos grands-parents, perdus face à un monde devenu trop numérique, trop rapide, trop froid. Perdus devant les écrans, les bornes, les applications, les mots de passe. Ces gens ont construit le pays dans lequel on vit. Ils ont travaillé toute leur vie. Ils ont payé, cotisé, élevé des enfants, tenu des familles. Et aujourd’hui, on les laisse seuls face à des machines qui ne parlent pas, dans des banques sans guichet, dans des hôpitaux sans accueil, dans des administrations sans humain. On parle d’innovation, de progrès, de modernité… Mais on oublie l’essentiel : l’humain. S’arrêter cinq minutes pour aider quelqu’un, ça ne coûte rien. Mais pour eux, ça change tout. Parfois je me demande : est-ce qu’on avance vraiment… ou est-ce qu’on devient juste plus rapides à oublier les autres ?
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@P1231032850 @Idontgive2u Mein Papa hat die PIN durch das ganze Autohaus gerufen. Es war mit 80plus seine erste und danach auch seine letzte Kartenzahlung. Diese Generation war es nicht gewohnt, mit Karte zu zahlen.
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P123 🌞 Δψm
P123 🌞 Δψm@P1231032850·
@Idontgive2u Meine alte Mutter (RIP) ging zum Automaten um Geld abzuheben …und las die PIN NUMMER von einem Zettel laut vor. Zum Glück war ich dabei .. 🤓
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@mz_storymakers Ich wünsche Dir auch frohe Pfingsten. Möge uns die Kraft für den Umgang mit dem Alltagswahnsinn erhalten bleiben. 🔥
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storymakers
storymakers@mz_storymakers·
„Der Geist des Herrn erfüllt das All. Er krönt mit Jubel Berg und Tal.“ Ich wünsche allen Followern, Freunden, Kritikern und Andersdenkenden frohe #Pfingsten! 🇨🇭
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@ChristineBanna1 Wichtig: setz Dein Hütchen in der Sonne auf, Christinchen. 😉 Erholsamen Urlaub! 🍹🍀
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@er7_ro Schön, dass Du an mich gedacht hast. Mein Tantchen ist gestorben und da stand mir nicht so der Sinn nach Schreiben.
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roer7
roer7@er7_ro·
@DoroStein an dich hab ich die tage gedacht und mich gewundert, warum ich dich nicht mehr seh. deshalb bischen schreiben. glaube, dann tauchst du wieder öfter auf.
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
Ich mache seit einem Jahr eine Psycho-Fortbildung. Es vergeht kein Workshop, in dem von den Dozenten (alles Psychologen) nicht Trump-Bashing, #Panikmache wg rechts, Hinweis auf #Klimawandel oder irgendwelche woken Fantasien kommt. #Psychologen, raucht ihr was? 🤷‍♀️
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@Nachtkerze8 Ich kann mich dunkel erinnern, dass der BdP dabei wohl auch nicht ganz untätig war. Schade.
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Nachtkerze 🌱
Nachtkerze 🌱@Nachtkerze8·
@DoroStein Das wird uns Psychotherapeuten von den Psychotherapeuten-Kammern + von Kassenärztlichen Vereinigungen + von Ärzteblatt etc. so eingetrichtert. Aber nicht alle nehmen das an 😁
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@WehlingSusanne @Ahjo89 @IndikativJetzt Das freut mich für Dich, dass die Tochter gut untergebracht ist. Es ist auch ein großer Vorteil, wenn man jeden Tag zu Besuch kommen kann. Das war während Corona unglaublich "bescheiden".
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SusanneWe
SusanneWe@WehlingSusanne·
Meine Tochter hat auch Pflegegrad 5. Hatte sie 29 Jahre zuhause, dann ging es nicht mehr, selbst mit allen Hilfsmitteln. Sie ist auch ganz gut untergebracht, die Wohnverbünde für Behinderte sind schon besser, als die meisten Altenheime. Inzwischen lebe ich auch in der Nähe und bin täglich zu Besuch bei ihr
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Jürgen Müller
Jürgen Müller@IndikativJetzt·
Meine Rechtsansicht dazu trage ich mantraartig seit 2021 vor mir her: Es kann aus meiner Sicht keine einzige wirksame Aufklärung vor der Transfektion mit genetischen Impfstoffen gegeben haben. Wie denn auch, wenn die Ärzte keine Ahnung hatten, was sie da eigentlich spritzen?
Jürgen Müller@IndikativJetzt

GESUCHT: ÄRZTE, DIE DIE C-SPRITZE VERABREICHT HABEN Prof. Martin Schwab schreibt auf Facebook: "Liebe Community, Im Westfälischen Ärzteblatt, Ausgabe 4/2026, ist auf Seite 15 ein Aufruf der Landesregierung NRW an Ärzte abgedruckt, die in dem Zeitraum, in dem die COVID-Injektion offiziell empfohlen war, ihren Patienten eben diese Injektion verabreicht hatten. Die Ärzte sollen an der Abwehr von Schadensersatzansprüchen mitwirken, die von Impfgeschädigten gegenüber dem Land NRW geltend gemacht werden. Wir erinnern uns: Mit Urteil vom 9.10.2025 – III ZR 180/24 hatte der BGH alle Ärzte, die an der COVID-Impfkampagne mitgewirkt haben, für eben diesen Zeitraum zu Beamten im haftungsrechtlichen Sinne erklärt. Wichtige Konsequenz: Wenn ein solcher Arzt seinen Patienten vor Verabreichung der Corona-Spritze nicht ordnungsgemäß aufgeklärt hat, haftet nicht etwa der Arzt selbst, sondern die sog. Anstellungskörperschaft, also der Staat (Art. 34 Satz 1 GG, § 839 BGB). Man kann nun darüber räsonieren, ob hier wirklich die einzelnen Bundesländer als Anstellungskörperschaft anzusehen sind oder ob diese Rolle nicht eher dem Bund zufällt. Die Landesregierung NRW trägt sich aber offenbar mit der Sorge, dass die Gerichte im Land NRW den geeigneten Haftungsadressaten erblicken könnte. Geschieht dies, so steht das Land NRW in Haftpflichtprozessen von COVID-Impfgeschädigten vor der Herausforderung, auf die Behauptung eines Impfschadensklägers, er sei nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden, zu erwidern. Das Land NRW wird sich in einer solchen Situation nicht damit herausreden können, man habe im Landesgesundheitsministerium keinen Einblick gehabt, was sich in Arztpraxen und Impfzentren im Einzelnen abgespielt habe – eine solche sog. Erklärung mit Nichtwissen (§ 138 Abs. 4 ZPO) werden die Gerichte dem Land NRW nicht abkaufen. Wenn das Land NRW der Behauptung des Klägers, er sei nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden, nichts entgegensetzt, wird es so behandelt, als habe es den Aufklärungsfehler zugestanden (§ 138 Abs. 3 ZPO). Und mehr noch: Sollten die Gerichte die aus dem Arzthaftungsrecht bekannten Standards auch für die Haftpflichtprozesse von COVID-Impfgeschädigten übernehmen, muss das Land NRW darlegen und beweisen, dass der Kläger ordnungsgemäß aufgeklärt wurde (siehe § 630h Abs. 2 BGB sowie die schon vor Inkrafttreten dieser Vorschrift etablierte Rechtsprechung). Dem Land NRW bleibt also gar nichts anderes übrig, als die COVID-Impfärzte um Unterstützung zu bitten, wenn es auf Klagen von Impfgeschädigten erwidern muss; denn jene Ärzte sind die einzigen, die darüber Auskunft geben können, ob und wie sie die Impflinge aufgeklärt haben. Der Text des Appells, der im Westfälischen Ärzteblatt abgedruckt ist, enthält durch die Blume die folgende Ansage: Liebe Ärzte, wenn Ihr uns helft, lassen wir Euch in Ruhe, auch wenn Ihr Fehler gemacht haben solltet. Wenn Ihr aber mauert und wir deshalb den Prozess verlieren, nehmen wir Euch in Regress (Art. 34 Satz 2 GG, § 48 Beamtenstatusgesetz NRW). Ärzte, die die COVID-Injektionen verabreicht haben, werden dem Land NRW indes nur dann wirkungsvoll helfen können, Schadensersatzforderungen abzuwehren, wenn sie bei der Aufklärung der zu impfenden Patienten alles richtig gemacht haben. Hier tun sich etliche Fehlerquellen auf (hier nur ein paar Beispiele; siehe zum Pflichtenprogramm der COVID-Impfärzte auch Gebauer/Gierhake NJW 2023, 2231): 1. Wurde überhaupt ein individuelles Aufklärungsgespräch geführt? Gab es vor der Injektion eine individuelle Anamnese? Vor allem in den Impfzentren, in denen Berichten zufolge 120 Impflinge pro Stunde die Spritze erhalten haben sollen [1], erscheint dies schwer vorstellbar. Die Zweifel wachsen, wenn man hinzunimmt, dass bereits sehr früh angestrebt wurde, bundesweit mehrere Millionen Impfdosen pro Woche zu verabreichen [2], und dass bereits Ende April allein die niedergelassenen Ärzte mehr als 5,4 Mio. Impfdosen verabreicht hatten [3]. Die Befürchtung liegt nahe, dass hier dem Ziel „Impftempoʺ der Vorrang eingeräumt wurde vor dem Ziel, eine informierte Zustimmung des jeweiligen Impflings einzuholen. 2. Wurde über mögliche Alternativen zur Impfung aufgeklärt? Zweifel kommen auf, wenn man erfährt, dass ein Arzt, der in einem Berliner Impfzentrum eingesetzt worden war, dort nicht mehr erwünscht war, als ruchbar wurde, dass er die Impfaufklärung auf eben diese Frage erstreckte [4] 3. Wurde bei der Aufklärung offengelegt, dass die COVID-Injektionen – jedenfalls bis Oktober 2022 – nur bedingt zugelassen waren und daher keine erschöpfenden Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen? (Genau genommen liegen derartige Daten bis heute nicht vor, aber das steht auf einem anderen Blatt). 4. Wurde seitens der Impfärzte die COVID-Injektion mit dem Argument empfohlen, durch sie schütze man auch andere – obwohl sich bereits aus den öffentlich zugänglichen Berichten der Humanarzneimittelkommission der EMA ergibt, dass ein solcher Transmissionsschutz niemals Gegenstand der klinischen Studien war? 5. Wurde offengelegt, dass es sich bei der Wirkungsweise der COVID-Injektionen um eine Neulandmethode handelt, also um einen so noch nie dagewesenen Wirkmechanismus? 6. Wurden bei der Impfaufklärung die Nebenwirkungen benannt, insbesondere jene, die in den Rote-Hand-Briefen der Hersteller dokumentiert waren? Auch wenn solche Nebenwirkungen angeblich sehr selten auftraten? Die Tatsache, dass eine Komplikation nach Einnahme eines Medikaments sehr selten auftritt, befreit den Arzt nicht von der Pflicht, über das entsprechende Risiko aufzuklären. 7. Wurde der jeweilige Impfling befragt, ob er sich unter Druck impfen lässt (etwa weil er den Verlust seines Jobs befürchtet)? Zweifel daran kommen auf, wenn man etwa liest, dass ein Arzt, der in seiner Praxis deshalb keine COVID-Injektionen verabreichte, weil er erkannt hatte, dass die Menschen die Injektion nicht freiwillig wünschten, sondern allein deshalb, weil sie Druck durch Gesellschaft und Arbeitgeber ausgesetzt waren und den Freiheitsbeschränkungen entrinnen wollten, seinen damaligen Lehrauftrag an der Uni Leipzig verlor – und anschließend in den Medien durch den Dreck gezogen wurde [5]. Sollten die Impfärzte hier eigene Versäumnisse eingestehen (müssen), werden sie möglicherweise gleichwohl von Regressforderungen verschont bleiben, solange sie nur mit dem Land NRW bei der Abwehr von Schadensersatzklagen kooperieren. Ihnen droht indes dann von anderer Seite Ungemach: Wenn sie im staatshaftungsrechtlichen Sinne Beamte sind, sind sie im strafrechtlichen Sinne Amtsträger. Konsequenz: Eine Impfung ohne ausreichende Aufklärung ist nicht nur einfache Körperverletzung (§ 223 StGB), sondern Körperverletzung im Amt (§ 340 StGB; siehe Gierhake MedR 2026, 428). Staatsanwälte, die davon Kenntnis erlangen und nicht einschreiten (und sei es auf ministerielle Weisung), machen sich ihrerseits wegen Strafvereitelung im Amt strafbar (§ 258a StGB). Im Haftpflichtprozess eines Impfgeschädigten gegen das Land NRW kommen die Ärzte als Zeugen in Betracht und dürfen – sofern sie von ihrer Schweigepflicht entbunden werden – darüber aussagen, ob und wie sie den jeweiligen Kläger aufgeklärt haben. Für einen Anwalt, der einen solchen Prozess als Bevollmächtigter eines Impfgeschädigten führt, stellt sich die Frage, ob er seinem Mandanten raten sollte, den Impfarzt von der Schweigepflicht zu entbinden: a) Dafür spricht, dass das Gericht andernfalls dem Impfschadenskläger vorwerfen wird, die Beweisführung des beklagten Landes NRW vereitelt zu haben, und daraus den Schluss ziehen könnte, die Aufklärung habe ordnungsgemäß stattgefunden. Eine Totalverweigerung erscheint daher nicht zielführend. b) Bei der anwaltlichen Prozessführung sollte jedoch darauf gedrungen werden, dass die Dokumentation der Impfaufklärung vorgelegt wird. Die Entbindung des Impfarztes von der Schweigepflicht kann und sollte von der Vorlage einer solchen Dokumentation abhängig gemacht werden. In einem solchen Verhalten liegt schon deshalb keine treuwidrige Beweisvereitelung, weil das Gesetz selbst, wenn auch ausdrücklich nur für den privatärztlichen Behandlungsvertrag, die Dokumentation der ärztlichen Aufklärung ausdrücklich vorschreibt (§ 630f Abs. 2 BGB). c) Der Anwalt des Impfschadensklägers sollte außerdem darauf dringen, dass ein Impfarzt auf sein Recht hingewiesen wird, nach § 384 Nr. 2 ZPO jegliche Angaben über die Impfaufklärung zu verweigern, weil er sich möglicherweise dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung aussetzt. Kann das Land NRW keine Dokumentation des Aufklärungsgesprächs nicht vorlegen oder verweigert der Impfarzt das Zeugnis, besteht die Chance, dass das Gericht das Land NRW mit der Begründung zum Schadensersatz verurteilt, es habe die ordnungsgemäße Aufklärung nicht beweisen können." Soweit Martin Schwab. Meine Rechtsansicht dazu trage ich mantraartig seit 2021 vor mir her. Es kann aus meiner Sicht keine einzige wirksame Aufklärung vor der Transfektion mit genetischen Impfstoffen gegeben haben. Wie denn auch, wenn die Ärzte keine Ahnung hatten, was sie da eigentlich spritzen? (Quelle mit weiterführenden Links im Kommentar.)

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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@MartinaKlar Sehr schade, habe Nicoletta auch schon vermisst. Manche Leute scheinen sich nur angemeldet zu haben, um anderen in die Suppe zu spucken. Hoffentlich kommt sie wieder.
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MartinaKlar
MartinaKlar@MartinaKlar·
💜🙏✝️Ich lade Euch ein heute Abend um 20 uhr gemeinsam zu beten. Nicoletta hat leider ihren Account gelöscht. Wir vermissen Dich Liebes😔🙏✝️
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@ernsterjuenger Meine Oma würde sagen: "Die Wege des Herrn sind unergründlich, aber sie führen immer zum Ziel."
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
"Die verwaisten Altäre sind von Dämonen bewohnt." ERNST JÜNGER
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@WehlingSusanne @Ahjo89 @IndikativJetzt Das ist ja das Schlimme, das man seine alten Menschen nicht mehr einfach so zuhause pflegen kann, sondern auf die "Verwahrung" in Einrichtungen mit einem miesen Kosten-Nutzen-Verhältnis angewiesen ist. 5 Jahre Pflegegrad 5 ist hart, aber sie hatte nie #Corona.
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SusanneWe
SusanneWe@WehlingSusanne·
@DoroStein @Ahjo89 @IndikativJetzt Ich habe in meiner Verzweiflung einfach alle Engel zu Hilfe gerufen, denn ich hätte sie nicht zu mir holen können, wohnte damals zur Miete weiter weg. Ganz toll, das Du Deine Tante zu Dir geholt hast. Das ist schon eine Aufhabe mit dementen Menschen
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@BeaBohne Sehr gerne. Und ich denke an Dich und Dein Ohr wird wieder gut. Bestümmt. 🍀
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Verdacht auf Tumor im rechten Ohr. Was für ein Geburtstag. Phew. Aber positiv bleiben. Muss sich ja nicht bewahrheiten.
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Daniela Seidel
Daniela Seidel@Daniela_Seidel_·
Es war ein Verbrechen!
Ahjo@Ahjo89

Eine Anekdote dazu: ich war zu der Zeit rechtlicher Betreuer und wurde Weihnachten 2020 massivst zum Teil noch am 23.12. aufgefordert in die C-Impfung für meine heimuntergebrachten Betreuten einzuwilligen. Die Impfung ging dann bereits ab dem 27.12 in den Heimen los… Abgesehen davon, dass Impfungen keine Überlebensnotwendige Notfallmassnahme ist, wo man als Betreuer anstattdessen einwilligen darf (lt. Betreuungsrecht), was komplett von den Heimen und sogar zum Teil von Betreuungsgerichten ignoriert wurde, hatte ich keinerlei Möglichkeit aktiv meine Betreuten zu schützen. Stattdessen habe ich dann einen fast 5Seitigen Brief an die Heime losgelassen wo ich nicht nur auf diese unbedingte persönliche Einwilligung des Betreuten hingewiesen habe und auch den Arzt und das Heim an die Aufklärungs- und Dokumentationspflichten erinnert habe. Hat natürlich nichts gebracht. Kein einziges Heim hat das gemacht. Wenn überhaupt, habe ich auf mehrmalige Nachfrage eine Information bekommen, wann die Impfungen stattgefunden haben. In keinem Fall waren impfender Arzt, Dokumentation der Aufklärung, Dokumentation der Impfeinwilligung, verwendeter Impfstoff und Charge und Beobachtung auf Impfreaktionen (bei dieser experimentellen Impfung!) überhaupt zu bekommen. Und das trotz der alltäglichen geforderten Megadokumentation in Heimen. Und obwohl ein Heim sogar von einer Universitären Studie begleitet wurde, das war vorher sogar großartig angekündigt worden. Nichts da, keine Dokumentation …

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SusanneWe
SusanneWe@WehlingSusanne·
Ich betreue meine inzwischen 42 jährige Tochter. Sie lebt seit 2012 in einer Einrichtung. Vor Weihnachten 2020 hab ich den Hausarzt angerufen mit der Bitte, meine Tochter zurückzustellen. Er hat mir daraufhin einen Vortrag gehalten, er würde die Injektion auch nehmen und das sei alles toll und meine Tochter vulnerabel blablabla. Für mich ist dieser „Arzt“ für immer unten durch. Ich habe es geschafft, meine Tochter davor zu bewahren. Alle anderen dort sind geimpft worden und es gab mehrere Todesfälle in 2021 in dieser sehr kleinen Einrichtung
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Doro Stein retweetledi
🕊️💙🐭Krümelinchen🌳🏡🌳
Hilfe Hilfe Hilfe!!!! Bitte unbedingt teilen!!! Wer von euch kann noch Steno lesen??? Es ist SEHR wichtig, da meine krebskranke, bereits palliativ liegende Tante nur noch Notizen in Steno schreibt und meine Mama vor Sorge um kommt!! Kann jemand helfen???? 🤦🏻‍♀️🙏🏻🙏🏻🙏🏻
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@Cosmo1701 Gute Besserung! Ich habe auch so einen Migränekandidaten zuhause, bei dem Akupunktur für einen wohltuenden Quantensprung gesorgt hat.
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Cosmo
Cosmo@Cosmo1701·
Kennt Ihr das, wenn man bei einem Migräneanfall denkt, ach, das geht schon ohne Tablette. Und dann 15h und mehrere Triptane später überzeugt ist, diesmal ist es eine Hirnblutung?
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Doro Stein
Doro Stein@DoroStein·
@InternistWey 5 Jahre habe ich meine Tante gepflegt. 5 Jahre wurden alle von ihr, ob Urologe, MDK, Fußpflege, sämtliche Sanitäter und selbst der Bereitschaftsarzt früh um 4 Uhr, mit Duplos, Pralinen oder Glückskäfern beschenkt. Die Freude am Schenken war ihr Gesundbrunnen.
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InternistWey👨‍⚕️
InternistWey👨‍⚕️@InternistWey·
Hausbesuche auf dem Land: Herr Doktor, nehme‘ Sie sich wieder drei Gummibärchen, die sin’ gut für die Gelenke Besprechung kaputter Rücken, Fersensporn, Gehstörung und aktuelle Medikamente, Blutdruckmessung Beim Abschied „ jetzt nehme‘ Sie sich noch ä Schokolädle“… Danke, das ist lieb, aber ich faste gerade „a woher, die Faschtezitt‘ isch rum, dann ä Duplo“ Ok, für meine Arzthelferinnen… Beim Abschied „un‘ bis in vier Woche‘, bliebe se g‘sund“ Sagte die hochbetagte alte Dame zu ihrem Hausarzt #Landleben 🍀
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Sonia
Sonia@SoniaMarima·
In @Senat_Hamburg muss man innerhalb von 3 T. nach dem Tod eines Angehörigen alles zusammen haben um die Sterbeurkunde zu beantragen. Die Stadt lässt sich aber 6 Wochen Zeit um diese auszustellen & braucht 12 Mon. um den Erbschein auszustellen. Wofür zahle ich eigentlich Steuern?
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