Dorothea Weltecke

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Dorothea Weltecke

Dorothea Weltecke

@DrWeltecke

Prof. Dr., FirstGen, Mittelalter, Religionen, Europa und Westasien und andere Kalamitäten, derzeit politischer als mir lieb ist, privat natürlich

Berlin, Deutschland Katılım Ocak 2021
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Nancy Pelosi
Nancy Pelosi@SpeakerPelosi·
On Armenian Genocide Remembrance Day, we remember the 1.5 million Armenians killed 111 years ago in a horrific genocide.   I was proud to be Speaker when Congress formally recognized the Armenian Genocide. And it was my honor to lead a Congressional delegation to visit the Tsitsernakaberd Genocide Memorial and pay respects to the men, women and children who were murdered.   By affirming the history of this tragedy, we work to make sure such horror can never again happen.
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Mor Aphrem II
Mor Aphrem II@MorAphremII·
"نستذكر الأخوين والأبوين اللذين كانا و لا يزالا رمزاً من رموز الوجود المسيحي في الشرق" نأمل من الحكومة السورية بقيادة سيادة الرئيس احمد الشرع المساعدة في الكشف عن مصير المطرانين بولس يازجي ويوحنا ابراهيم.
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Luisa Neubauer
Luisa Neubauer@Luisamneubauer·
Die Sonne schickt übrigens keine Rechnung und zockt uns an der #Tankstelle auch nicht ab, aber irgendwelche Spezies wollten lieber technologieoffen den Verbrenner-Absatz steigern statt für eine europäische Verkehrswende zu kämpfen.
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Dorothea Weltecke
Dorothea Weltecke@DrWeltecke·
@HeikeSpecht Ich gehöre zu denen, die bei Eheschließung keinen Doppelnahmen akzeptieren mussten. Ich habe einfach meinen Namen behalten. Es wären auch zu viele Es gewesen. Weltecke-Becker 🤣
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Heike Specht
Heike Specht@HeikeSpecht·
Vor 35 Jahren kippte das BVerfG das bisherige Namensrecht, wonach, sollten sich die Eheleute nicht einigen können, derjenige des Mannes als Familiennamen galt. Die Juristinnen Erna Scheffler u Marie-Elisabeth Lüders hatten schon auf dem Juristentag 1950 gefordert, dass das
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Jürgen Zimmerer
Jürgen Zimmerer@JuergenZimmerer·
Jetzt wollen manche den Preis von Weimer nicht mehr. Die einzige anständige Antwort, imho. So geht Freiheit des Wortes, so Solidarität 👉Dennis Hasemann, Inhaber von Schmitz. die Buchhandlung in Essen, nimmt den Deutschen Buchhandlungspreis nicht an. boersenblatt.net/news/buchhande…
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Felix Bohr
Felix Bohr@felix_bohr·
Ángel Sanz Briz, spanischer Diplomat an der Botschaft Budapest. Im März 1944 besetzen die Deutschen Ungarn, die Judenverfolgung beginnt. Sanz Briz stellt zunächst 200 Sepharden spanische Papier aus, dann immer mehr Jüdinnen und Juden – insgesamt rettet er 5200 Menschenleben. 1/2
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Dorothea Weltecke
Dorothea Weltecke@DrWeltecke·
@ZaraRiffler Es WILL halt niemand diese altmodische Technik mehr kaufen, Herrschaftszeiten! Das wissen wir seit Jahren. Die anderen können es halt besser! Das nennt man Wettbewerb. Unsere Regierung hat das nicht verstanden, und alle, die sie gewählt haben, halt auch nicht.
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Zara Riffler
Zara Riffler@ZaraRiffler·
Was genau tut die Regierung dagegen? Was konkret? …. 😶‍🌫️
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Dorothea Weltecke
Dorothea Weltecke@DrWeltecke·
@itsuwe Bißchen mehr als die Schlagzeile lesen. Abgesehen davon finde ich diese Schlagzeile unwürdig für ernsthaften Journalismus.
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uwe becker
uwe becker@itsuwe·
Die taz hat ein Antisemitismusproblem Erst vor wenigen Tagen „spekulierte“ die taz „qualitäts-journalistisch“ darüber, ob ich als Hessischer Antisemitismusbeauftragter schon morgens beim Zähneputzen die Kippa trage und was unsere Bundestagspräsidentin zu Israel meint und dort macht und jetzt möchte man gleich dem Zentralrat der Juden verbieten, seine Meinung zum Umgang mit dem iranischen Terrorregime zu äußern, dessen verlängerte Arme auch bei uns in Deutschland seit Jahren jüdisches Leben bedrohen. Natürlich muss eine taz nicht gleich selbst die Klappe halten, doch wenn man sie aufmacht, sollte man die eigenen Worte doch kritischer würdigen. Auch links ist nicht automatisch gegen Antisemitismus immun.
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Jörg Alt SJ
Jörg Alt SJ@JoergAltSJ·
"Die Erbschaftssteuer dient auch dem Zwecke, die Ansammlung von Riesenvermögen in den Händen einzelner zu verhindern." Art. 123, 3 Bayerische Verfassung.
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Heike Specht
Heike Specht@HeikeSpecht·
„...ich möchte hier feststellen, (…) dass wir deutschen Frauen dieser Regierung nicht etwa (…) Dank schuldig sind. Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit: Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist.“
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Habe ich das richtig verstanden, Bundeskanzler Friedrich Merz wünschte den Chinesen ein frohes Frühlingsfest, den Moslems frohen Ramadan, nur den Christen an Aschermittwoch - nichts?
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Zentralrat der Juden in Deutschland
Zentralrat der Juden in Deutschland@ZentralratJuden·
Heute ist ein besonderer Tag, denn heute fallen der Aschermittwoch und der Beginn des Ramadan zusammen. Das passiert selten und war das letzte Mal 1928 der Fall. Wir wünschen allen Christinnen und Christen eine besinnliche Fastenzeit und allen Musliminnen und Muslimen einen gesegneten #Ramadan-Monat.
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Vanessa Behrendt MdL
Vanessa Behrendt MdL@MdlBehrendt·
Ich finde es bezeichnend, wie sich die Prioritäten in diesem Land verschoben haben. Der Bundeskanzler findet Zeit und Worte, um Muslimen zum Ramadan zu gratulieren – aber zur christlichen Fastenzeit, die genauso beginnt, gibt es kein einziges Wort. Keine Anerkennung. Keine Wertschätzung. Kein Signal. Deutschland ist historisch, kulturell und gesellschaftlich christlich geprägt. Unsere Feiertage, unsere Traditionen, unsere Werte, unsere gesamte Entwicklung – all das ist ohne das Christentum nicht denkbar. Und trotzdem erleben viele Menschen seit Jahren, dass genau diese eigene Tradition immer häufiger so behandelt wird, als wäre sie peinlich, störend oder „nicht mehr zeitgemäß“. Christen sollen still sein, am besten unsichtbar – während bei jeder anderen Gruppe sofort betont wird, wie wichtig Anerkennung und Sichtbarkeit seien. Ich bin stolz darauf, Christ zu sein. Mein Glaube gibt mir Halt, Hoffnung und Orientierung – gerade in diesen schwierigen Zeiten.
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Jüdische Allgemeine
Jüdische Allgemeine@JuedischeOnline·
Die AfD hat ihren Bundesparteitag auf den 100. Jahrestag eines historischen Treffens der NSDAP gelegt. Das Spiel mit historischen Parallelen ist Teil der Strategie der rechtsextremen Partei. Ein Kommentar von Ralf Balke. juedische-allgemeine.de/meinung/ein-zu…
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Erika Steinbach
Erika Steinbach@SteinbachErika·
Grüß Gott Herr Bundeskanzler @_FriedrichMerz Sie haben vor lauter Ramadan vermutlich vergessen, dass wir auf dem Fundament des christlichen Abendlandes heute, am Aschermittwoch, die Fastenzeit beginnen. An Ostern ist sie dann beendet. Nur für den Fall, dass Sie das auch vergessen.
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Vatican News
Vatican News@VaticanNews·
The Holy See “will not participate in the Board of Peace because of its particular nature, which is evidently not that of other States,” stated Cardinal Pietro Parolin, Vatican Secretary of State, on the sidelines of the bilateral meeting in Rome with the Italian Government at Palazzo Borromeo, seat of the Embassy of Italy to the Holy See, on the occasion of the anniversary of the signing of the Lateran Pacts. vaticannews.va/en/vatican-cit…
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