Patrick der Ehrliche
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Patrick der Ehrliche
@Ehrlich70
Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen, und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen

A painting of the end of meritocracy: A meeting of the two largest economies and not one woman at the table.

Die EU-Diktatorin „warnt“ uns Schweizer die 10-Millionen-Schweiz-Initiative mittels einer demokratischen Abstimmung anzunehmen. Wir lassen uns von der totalitären EU nicht erpressen. Mehr Gründe für ein JA am 14. Juni braucht es nicht 🇨🇭💪






Trump sagte Xi Jinping gerade etwas, das man in dieser Form seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat: „Ich habe die 30 wichtigsten Wirtschaftsführer der Welt mitgebracht.“ Elon Musk. Jensen Huang. Tim Cook. Die größten Namen aus Tech und Industrie. Dann kam der Satz, der alles verändert hat: „Ich wollte nicht die Nummer zwei oder drei eines Unternehmens. Ich wollte nur die Spitze.“ Das ist eine globale Machtdemonstration. Ein Signal, dass die wirtschaftliche Beziehung zwischen den USA und China in eine neue Ära eintritt - geprägt von KI, Chips, Produktion, Energie und Billionen an Handelsvolumen. Keine Manager aus der zweiten Reihe. Keine Bürokraten. Nur die Menschen, die die Weltwirtschaft tatsächlich lenken. Egal ob man Trump liebt oder hasst: Dieser Moment war historisch.



Viele wollen aus Trotz Ja zur «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative sagen – wegen steigender Mieten, voller Züge und Druck auf die Infrastruktur. Die Sorgen sind real. Aber Abschottung löst keine Probleme. Sie gefährdet Wohlstand und den bilateralen Weg.



Peter Rost (* 1959) ist ein ehemaliger amerikanischer Manager im Arzneimittelvertrieb, der vor allem dafür bekannt ist, als „Insider“ und Whistleblower öffentlich Kritik an der Pharmaindustrie zu üben.

Klasse Idee, was soll schon schief gehen? 🤦♀️🤦♀️🤦♀️

Die Blinken-Panne – oder: Der Westen gibt zu, dass er uns jahrelang für blöd verkauft hat‼️ Antony Blinken, ehemaliger US-Außenminister und Gentleman der Lüge, hat sich im Interview mit der New York Times verplappert. Was im Westen jahrelang als "russische Propaganda" diffamiert wurde, ist nun offiziell: Die USA begannen bereits ab September 2021 – also fünf Monate vor dem Einmarsch – heimlich mit der systematischen Aufrüstung der Ukraine. Stinger, Javelin, später Mi-17-Hubschrauber aus Afghanistan. Alles floss still und leise nach Kiew. Die Botschaft an die deutsche Steuerzahlerschaft lautet: Ihr wurdet belogen. Eure Politiker haben euch für dumm verkauft. Während öffentlich von Diplomatie und Frieden die Rede war, wurden hinter den Kulissen längst die Waffen für einen Krieg geschmiedet, den man dann als "Überraschungsangriff" an die Wand malte. Erinnern Sie sich an Minsk? Merkel gab später zu, dass die Abkommen nur eine Taktik waren, um Zeit zu gewinnen und die Ukraine aufzurüsten. Hollande bestätigte es. Nun hat Blinken den amerikanischen Teil nachgeliefert: Während Europa über "Friedensprozesse" diskutierte, lieferte Washington bereits die Waffen – und Deutschland, die ach so zögerliche Ampel, zahlte später die Rechnung. Milliarden für einen Krieg, der längst geplant war, bevor der erste russische Panzer rollte. Und was ist mit Afghanistan? Nach 20 Jahren sinnlosem Krieg zogen die USA 2021 ab – und nur wenige Monate später wurde die Ukraine zur neuen Hauptfront. Die selben Hubschrauber, die in Kabul scheiterten, landeten nun in Kiew. Der Westen schließt eine Front, öffnet die nächste. Das Geschäft mit dem Tod hat Saison. Das systemische Muster ist glasklar: Man braucht einen Feind. Man schürt Angst. Man liefert Waffen. Dann lässt man die Steuerzahler bluten, während korrupte Politiker auf beiden Seiten des Atlantiks Provision kassieren. Blinken bestätigt nun – aus Versehen – was Insider längst wussten: Die Ukraine war kein Opfer, das überfallen wurde. Sie war eine vorbereitete Bühne für einen Stellvertreterkrieg gegen Russland. Und die deutschen Steuerzahler? Die waren das zahlende Publikum. Man wird Ihnen jetzt sagen, dass Sie das alles falsch verstehen. Dass Blinken sich nur "unglücklich ausgedrückt" habe. Dass die Waffen ja zur "Abschreckung" dienten. Dass alles schon seine Richtigkeit hatte. Aber Sie wissen es besser. Das Geld fließt in die Ukraine, zurück in die Taschen der westlichen Rüstungslobby, und ein Teil bleibt in den schwarzen Kassen unserer eigenen korrupten Politiker hängen. Wir werden nicht verteidigt – wir werden gemolken. #Blinken #NYT #Ukraine #Minsk #Afghanistan #Waffenlieferung #Propaganda #Lüge #Steuerverschwendung #Kriegsgeschäft #Korruption












