Elijah

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@Elijahizx

Gen Z takes on politics, culture, and the world. Unfiltered thoughts with real depth.

Katılım Temmuz 2023
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Arnaud Bertrand
Arnaud Bertrand@RnaudBertrand·
You know how we're constantly told the TikTok algorithm poisons Western minds while it only shows educational content in China? That's China's TikTok 👇
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Martin Sellner
Martin Sellner@MartinSellner_·
"Es gibt keine Mama" sagt der reiche Mann kichernd zu dem Baby, dessen Mutter er dafür bezahlt hat es auszutragen und die das Kind nie sehen wird. Der gesamte Körper des Kindes sehnt sich nach dem Körper seiner Mutter, mit dem es in 9 Monaten pränataler Existenz eng verbunden war. Die Trennung eines Säuglings von seiner Mutter sollte eine seltene Katastrophe, ein dramatischer Schicksalsfall sein - und kein Geschäftsmodell. Das ist einfach irre. Der Käufer und sein Partner lachen das Kind aus und halten es für eine gute Idee, das als Video auf Insta zu posten. Auf einen Kommentar: "Werft es (das Kind) weg und startet mit einem neuen" Antwortet der "Vater" mit lachenden Emojis. Ist das der "überlegene Wertewesten" zu dessen Verteidigung neuerdings ganze Zivilisationen ausgelöscht werden sollen?
Martin Sellner tweet media
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
@pmaq47 @JoeyMannarino I was born here, dumbass. Tell me one occasion when someone was arrested for online speech in 16 years. In the UK, 12,500 people were arrested in one year.
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pmaq47
pmaq47@pmaq47·
@Elijahizx @JoeyMannarino If you spend 5 minutes researching what Orban has done to our country you will understand why we think he was building a dictatorship. 5 minutes.
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Joey Mannarino
Joey Mannarino@JoeyMannarino·
Viktor Orban was such a threat to democracy that he called Pete Magyar to concede the elections after just 2 hours of the polls being closed. You idiots lied about Orban all the way until the end.
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
This is a good analysis as well. I listened to Peter Magyar's speech to the press today. It made me more relaxed; however, only time will tell, and actions.
Björn Höcke@BjoernHoecke

Ungarn hat gewählt Die Wahlniederlage von Viktor Orbán markiert einen Einschnitt – nicht nur für Ungarn, sondern für das gesamte politische Gefüge Europas. Sie ist das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels ökonomischer, politischer, struktureller und psychologischer Faktoren sowie massiver propagandistischer Einflußnahme von außen. Sie ist nicht das isolierte Scheitern eines einzelnen Politikers. Was sind die Gründe für den Wahlausgang? 1. Ökonomie schlägt Politik. Inflation, Kaufkraftverlust und steigende Lebenshaltungskosten sind erfahrungsgemäß die stärksten Wahlentscheidungsfaktoren. Historisch zeigt sich immer wieder, daß Regierungen – unabhängig von ihrer politischen Ausrichtung – in wirtschaftlich angespannten Zeiten abgestraft werden. In diesem Sinne war Viktor Orbán weniger Opfer seiner national orientierten Linie als vielmehr der klassischen Logik demokratischer Wechsel, die von ökonomischen Zyklen vorangetrieben werden. 2. Das Wohlstandsversprechen relativiert für die Mehrheit der ungarischen Wähler einen von Patrioten zurecht ganz oben angesetzten Faktor: die Massenmigration. Während dieses Thema in vielen westeuropäischen Ländern mittlerweile wahlentscheidend ist, spielt es in Ungarn nicht dieselbe Rolle, schlicht weil die realen Erfahrungen der negativen Migrationsfolgen fehlen. Politische Narrative ohne direkte Lebenswirklichkeit entfalten wenig Mobilisierungskraft. 3. Die internationalen Rahmenbedingungen dürfen nicht unterschätzt werden: Orbán stand einem außergewöhnlich breiten Gegnerfeld gegenüber – politisch, medial und institutionell. Die Spannung zwischen nationalstaatlicher Souveränität und supranationalen Interessen, insbesondere im Rahmen der EU, hat sich in den letzten Jahren massiv verschärft. Ungarn wurde dabei zunehmend zum konkreten Austragungsort dieses Konflikts und stand als Symbol für das standhafte Verteidigen nationaler Souveränität gegen die supranationalen Anmaßungen Brüssels. Eine Wahl unter solchen Vorzeichen ist keine rein innenpolitische Entscheidung mehr. 4. Orbán ist einer der wenigen europäischen Politiker mit Ansätzen eines Staatsmannes. Um seinem kleinen Land den identitären Sonderweg zu ermöglichen und unter den gegebenen Bedingungen Handlungsspielräume zu öffnen, mußte er sich starke Partner suchen. Ungarn pflegte unter Orbán enge Kontakte mit Israel. Es wird vermutet, daß der Pager-Angriff auf die Hisbollah im September 2024 mit Hilfe von in Ungarn manipulierten Kommunikationsgeräten ausgeführt wurde. War der Schulterschluß mit Benjamin Netanjahu für Orbán und seine Fidesz jahrelang ein Bonus, verwandelte er sich zuletzt in einen Malus. Die zunehmend religiös aufgeladene Politik des israelischen Premierministers und der Angriff der USA und Israels auf den Iran haben Orbán mit Sicherheit innenpolitisch Schaden zugefügt. 5. Die sechszehn Jahre an der Macht haben Fidesz zu einer Staatspartei gemacht – im negativen Sinne. Viele junge Ungarn berichteten mir von ausufernder Vetternwirtschaft. Diese Unkultur der Vorteilsname, auch wenn sie sich in den meisten Fällen im gesetzlichen Rahmen entfaltete, war für immer mehr Ungarn ein echtes Ärgernis. Für die junge Generation war sie oftmals wahlentscheidend. Nicht ohne Grund arbeitet die AfD im EU-Parlament mit einer patriotischen ungarischen Partei zusammen (Mi Hazánk Mozgalom/Unsere-Heimat-Bewegung), die u.a. aus diesen Gründen dezidiert Orbán-kritisch eingestellt ist. 6. Die Zeit selbst ist ein politischer Akteur. Seit 2010 an der Macht, war Orbán einer der langlebigsten Regierungschefs Europas. Doch politische Dauer führt fast zwangsläufig zu Abnutzungseffekten. Hochproduktive Dauerspannung kann weder ein Gemeinwesen noch ein einzelner Mensch aufrechterhalten. Auch deswegen suchen Wähler zyklisch nach einem Wechsel, mit der Hoffnung auf neue Impulse – und werden nicht selten bitter enttäuscht. Was bedeutet die Niederlage von Viktor Orbán für uns Patrioten und Europa? Kurzfristig ist es zweifellos eine Schwächung der patriotischen Kräfte in Europa. Mit Orbán verlieren wir eine nationale Symbolfigur innerhalb der EU, einen Akteur, der konsequent gegen den EU-Zentralismus nationale Handlungsspielräume verteidigte und die große bevölkerungspolitische Transformation zumindest einbremste. Nach dem politischen Wechsel in Polen und Instabilitäten in anderen Ländern verschiebt sich das Kräfteverhältnis weiter zugunsten des antinationalen EU-Establishments. Auch die Konfrontation mit Rußland wird wohl zunehmen, was mir als friedensliebenden Patrioten große Sorgen bereitet. Hoffnung macht mir, daß Péter Magyar nicht als Handlanger der EU gewählt worden ist, sondern vor allem, um die parteipolitische Erstarrung des Fidesz-Establishments aufzubrechen. Magyar plädierte im Wahlkampf für starke Grenzen, stellte die Energiepartnerschaft mit Rußland kurzfristig nicht in Frage und schwenkte unbeschwert die ungarische Fahne. Er gab sich als Patriot. Ob er es wirklich ist, wird sich zeigen. Zweifel sind berechtigt. Aber immerhin kritisierte er Orbán dafür, sich nicht stark genug für die ungarische Minderheit in der Slowakei einzusetzen. In diesem Zusammenhang forderte er auch die Aufhebung der Beneš-Dekrete. Würde er diese Ansätze verstärken, könnte daraus sogar eine fruchtbringende geschichtspolitische Diskussion für ganz Europa entstehen. Der Blick in die Zukunft: Zuversicht statt Resignation Als europäische Patrioten können wir trotz des „Wahlschocks in Ungarn“ zuversichtlich bleiben. Für unsere Erneuerungsagenda brauchen wir einen langen Atem. Und die zukunftsfähigen Elemente politischer Strömungen verschwinden nicht durch parteipolitische Wahlniederlagen – sie transformieren sich. Der anhaltende Zuspruch für patriotische Parteien in Ländern wie Deutschland oder Österreich basiert auf der auch mit ausgeklügeltster Propaganda auf Dauer nicht zu kaschierenden Tatsache, daß die aufgetürmten Problemhalden – Migration, Souveränität, wirtschaftlicher Niedergang – von der machthabenden politischen Klasse nicht mehr abgetragen werden können, weil ideologische Verbohrtheit und fachliche Unfähigkeit einen grundlegenden Kurswechsel verhindern. Das Problem ist nur, daß ohne diesen Wechsel alle europäischen Länder den Weg zunächst weiter nach unten beschreiten müssen. Und die Schäden werden mit jedem Schritt abwärts größer, der Augiasstall füllt sich bis zum Platzen mit Mist. Auf politische Erneuerer warten künftig herkulische Aufgaben. In dieser Lage gewinnt ein Gedanke von Albert Camus an Bedeutung: die grundsätzliche Alternative zwischen Resignation und Revolte. Für uns europäische Patrioten kann es nur heißen: Eine strategische Neuformierung ist besser als ein resignativer Rückzug. Wahlniederlagen müssen kein Bedeutungsverlust sein, sondern können trotz aller Enttäuschungen der Ausgangspunkt für eine Neuorientierung werden. Und umso tiefer die Karre in allen Ländern in den Dreck fährt, desto grundlegender wird das Erneuerungspotential sein, das wir mit zupackendem Pioniergeist erfüllen können. Die Wahl in Ungarn ist daher weniger als ein Abbruch des patriotischen Wendeprojekts als ein erkenntnisfördernder Indikator zu betrachten: für die Grenzen politischer Gestaltungsdauer, die Macht ökonomischer Realitäten – und die fortbestehende Dynamik eines Europas, das seinen eigenständigen Weg in die Zukunft noch finden muß.

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Melissa Chen
Melissa Chen@MsMelChen·
On the Hungarian elections: Hungary under Fidesz was a de facto one-party-dominant state in much the same way Singapore has been under the PAP for over 60 years. They are both electoral democracies and not the cartoon “autocracies” that the Western globalist elites describe. Both Fidesz and the PAP are parties that win elections repeatedly, often with supermajorities, because they actually govern for their citizens rather than chasing every globalist fad. One could argue that they've consolidated power through constitutional changes and media influence; voters, however, keep re-electing them because they deliver results and the alternatives look worse (until now). Lee Kuan Yew’s PAP model - strict laws, media self-censorship, meritocracy over Western-style “rights,” emphasis on order and national identity - is the exact template critics say Orbán copied. Yet Singapore gets polite editorials calling it “efficient or enlightened authoritarianism.” Meanwhile, Hungary gets called an autocracy and a threat to Europe. The usual suspects are screaming about "autocracy" because Orbán went against the grain on the European open border consensus - they built a border fence in 2015, slashed migration, boosted family subsidies, and told Brussels to go screw itself on gender ideology and refugee quotas (and paid a steep financial penalty for it). The domestic results are clear - lower illegal migration than peer countries, low crime, a cohesive society, and attempts at demographic recovery. So basically, none of them are really cheering for "democracy." They’re just cheering their team winning. How can they call it an autocracy when there have been fair elections, high turnout, and Orbán conceding when he lost? Now that the opposition won in a landslide with record turnout, it’s suddenly “the people have taken back their country!” It appears that democracy is whatever defeats anti-immigration, nationalist conservatives in Europe. I mean just look at the hypocrisy on display here: > Hillary Clinton, who once called half of America “deplorables” and cheered color-revolution-style operations abroad, suddenly loves “democracy” (also russigate, anyone?) > Gavin Newsom runs California like a one-party fiefdom with sky-high homelessness, crime, and out-migration, yet lectures Hungarians about “free press and human rights" lol > Alex Soros whose family foundation has funded opposition groups across Eastern Europe for years, celebrates “rejection of foreign interference” with an EU flag emoji (hahahah) > Tim Walz calls it “a big win for freedom.” The same guy who oversaw government overreach in his state during covid and who believes in policing misinformation and hate speech I personally disagree vehemently with Orban's foreign policy positions but to keep calling Hungary an autocracy is exactly what the woke did with the word racist. They've diluted it to the point of futility. It means nothing anymore. Small countries like Hungary and Singapore prove you don’t need perfect Western liberal checkboxes to succeed. You need competent governance, cultural cohesion, and the willingness to make unpopular decisions and stick to them. Voters in both places have repeatedly validated that approach. They are not "autocracies." If you keep using that word it will come to mean nothing. The Western commentariat only freaks out when the “wrong” party does it - and only when it’s a European country that refuses to dissolve its borders and heritage on command.
Melissa Chen tweet media
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
@Cernovich True, worked for Morgan Stanley office in Budapest, we got payed for 1300 eur.
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Cernovich
Cernovich@Cernovich·
I’ve bean to Hungary many times. Got recognized at the gyms and in public often. The men there are high IQ but wages were $800 a month. They mostly wanted to leave.
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
So it turns out Tisza will win a supermajority. How was Hungary a dictatorship to start with?
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
Record turnout at the election in Hungary at 11 AM: all of those who can vote, 35% voted. The last record was in 2002, when only 27% voted. This is not a good sign for Orban.
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Laura Loomer
Laura Loomer@LauraLoomer·
I’m going to frame this Truth Social post. Incredible. Another L for the Woke Reich.
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Catturd ™
Catturd ™@catturd2·
Okay, this is my favorite Trump post of all time - 😂😂😂😂😂😂😂😂😂been laughing hard for 5 minutes. Annihilated the losers.
Catturd ™ tweet media
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
@visegrad24 Based Poland right? Same will happen with Hungary if Orban loses, there is a price if you want to get the EU funds.
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
Adama Ł., the Polish soldier who defended the Polish border near Hajnówka and shot a Syrian illegal migrant in 2023 is now in court where he faces up to 3 years in prison. Meanwhile, the Syrian “illegal” that he shot: - Received political asylum in Poland - Hired a lawyer - Is demanding 50,000 zł in compensation from the soldier
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
@levelsio That’s what you get when you outsource everything to India or only use H-1B visas.
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@levelsio
@levelsio@levelsio·
My $2000+ iPhone 17 Pro Max when I try to take a photo just about every day now Then I realized most of my friends have the same problem Tim Cook should resign 🤡
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
@visegrad24 Ukrainian civilian death toll in the last 4 years: 16,500 Iranian death toll in the last 2 weeks: 17,000 But yeah, Russia is a terror state 😆
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Visegrád 24
Visegrád 24@visegrad24·
BREAKING: A Russian drone struck a historic building in the center of Lviv
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Elijah retweetledi
Right Angle News Network
Right Angle News Network@Rightanglenews·
BREAKING - Indians and Africans attempting to enter El Salvador are now shocked to learn that the country is imposing a $1,300 “airport improvement fee” before granting them entry, with one Indian man so mad he is telling fellow Indians not to travel there.
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Elijah
Elijah@Elijahizx·
@Frid45 Kick us out who cares, you gonna be part of africa and middle east in 40 years, who cares
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