Eric Giesel

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Eric Giesel

Eric Giesel

@EricGiesel

Mitglied der Bürgerschaft in Rostock und Beisitzer des BSW Kreisverbandes Rostock Mitglied des Arbeitskreises des Darmstädter Signals- Die kritischen Soldaten

Rostock, Deutschland Katılım Mart 2013
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Eric Giesel
Eric Giesel@EricGiesel·
Fehlende objektive Reaktion = Konflikt! "Wir rufen internationale Organisationen, nationale Regierungen und die Weltöffentlichkeit dazu auf, die verbrecherischen Handlungen des Selenskij-Regimes ehrlich zu bewerten und den blutigen Terroranschlag in Starobelsk entschieden"
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Peterchens Pan 🇩🇪
Peterchens Pan 🇩🇪@Peterchen_Pan·
Wir brauchen dringend ein Gesetz, dass es unmöglich macht so einfach so große Summen Geld aus Deutschland ins Ausland zu verbringen. Bei uns Bürgern begrenzen die das ja schließlich auch.
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Ulrike Guérot
Ulrike Guérot@ulrikeguerot·
Yes, #NATO is not the solution, but the problem for Europe, in the same way as some countries of the gulf region, who thought that US-military bases would protect them, had to experience that they became military targets! @battleforeurope
Thomas Fazi@battleforeurope

An excerpt from my recent interview with @99zueins in which I explain that NATO isn’t just about ensuring Europe’s strategic subordination to the US — but also, crucially, about providing a crucial logistical and infrastructural platform for the global projection of US military power via the US network of European bases.

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illuminatibot
illuminatibot@iluminatibot·
The NATO Defensive Alliance moved towards Russia, not the other way around. Yet, Russia is the one threatening Europe?
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Eric Giesel
Eric Giesel@EricGiesel·
@welt Nur wir kennen die Wahrheit. Ist ja wie im Roman 1984.
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WELT
WELT@welt·
„Wenn Putin sagt, er wüsste nicht, um was für eine Drohne es sich handelt, ist das Quatsch“ to.welt.de/NRjnCAD
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Chris
Chris@ChrisV197·
Harte Einschnitte im Gesundheitssystem, aber ... 👇 »Der Anstieg in Deutschland ist besonders deutlich. Laut SIPRI erhöhte die Bundesrepublik ihre Militärausgaben 2025 um rund 24 Prozent auf etwa 114 Milliarden US-Dollar.« de.euronews.com/my-europe/2026…
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stern@sternde

Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, empfiehlt harte Einschnitte im Gesundheitssystem. Vor allem Ältere müssten mehr zahlen. trib.al/1sFI6XD

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Olga Bazova
Olga Bazova@OlgaBazova·
Isn't it amazing how Europe figured out it was a Russian drone that crashed in Romania within few hours, but they still can't figure out who blew up the Nord Streams four years later?
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Grundrechte retten
Grundrechte retten@Grund_gesetzt·
Über die kognitive Kriegsführung via „NGOs“ — ausgehend von Nato-Organisationen wie dem Altlantic Council — aufzuklären, dürfte zu den wichtigsten Aufgaben unserer Zeit gehören. Großes Lob an @norberthaering für seine Recherchen (Der Wahrheitskomplex, Westend Verlag), das er gerade in Frankfurt am Main auf Einladung der Freidenker, regionalen Gesprächskreisen der @NachDenkSeiten, des BSW und anderen vorstellt.
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Eric Giesel
Eric Giesel@EricGiesel·
Die ersten Stimmen werden laut. Gab es alles schon einmal. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen.
steve@steveat555

@EricGiesel Es könnte für euch Russen Freunde eng werden.

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junge Welt
junge Welt@jungewelt·
Eine Rolls-Royce-Beschäftigte im brandenburgischen Dahlewitz kritisiert betriebsintern, dass der Konzern Rüstungsgüter an Israel liefert – und wird gefeuert. Dagegen hat sie geklagt. Gericht: Es gehe nicht um »die politische Haltung« der Klägerin. Ein Bericht von Max Grigutsch. (jW+) jungewelt.de/artikel/523335…
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Russia’s reckless drone incursion into Romania shows once again Russia’s willingness to escalate. Germany stands with our NATO Allies. The incident once again underscores the need for strong NATO posture on the Eastern flank. We are ready to defend every inch of Allied territory.
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Tino Kunze
Tino Kunze@Tino_Kunze·
Sie verfügen über uns, als wären wir ihr Eigentum.
MultiPolar@Your_Tweety

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) plant eine deutliche Ausweitung der Dienstpflicht für Reservisten der Bundeswehr – auch in Friedenszeiten, schreibt die "Welt". Vielleicht geht dem einen oder anderen spätestens jetzt ein Licht auf. Falls nein? Auch gut, dann rann an die Front und sterben für Merz, Pistorius & Co. Die werden nämlich mit 100-iger Sicherheit nicht an der Front kämpfen. Bisher war eine Verpflichtung von Reservisten außerhalb von Spannungs- oder Verteidigungsfall nur zu Übungen möglich. Das soll sich ändern. Wichtige Regelungen im Referentenentwurf - Reservisten sollen künftig verpflichtend für Verwendungen im Geschäftsbereich des Verteidigungsministeriums herangezogen werden können, solange dies dem Verfassungsauftrag der Streitkräfte dient. - Amtshilfe im Inland (z. B. bei Naturkatastrophen) - Auslandseinsätze (außer unter bestimmten Bedingungen in EU-/NATO-Staaten) - Abstufungen je nach bisheriger Dienstzeit: - Mindestens 6 Monate Wehrdienst → Verpflichtung bis zum 45. Lebensjahr möglich - Mindestens 1 Jahr als Berufs- oder Zeitsoldat → bis zum 65. Lebensjahr - Maximale Dauer der Verpflichtung: - Weniger als 1 Jahr Wehrdienst: max. 3 Wochen/Jahr, insgesamt max. 6 Monate - Sehr lange Dienstzeiten (mind. 13 Jahre): max. 12 Wochen/Jahr, insgesamt max. 12 Monate - Die Bundeswehr strebt eine stehende Truppe von mindestens 260.000 Soldaten plus eine voll ausgestattete Reserve von 200.000 an. - Begründung: Veränderte Bedrohungslage, nationale Sicherheit und gesellschaftliche Resilienz. Der Entwurf ist Teil eines Gesetzes zur Stärkung der Reserve. In Krisenfällen (Spannungs- oder Verteidigungsfall) bleibt es bei der bisherigen unbefristeten Heranziehungsmöglichkeit, im Zweifel bis zum Tod. welt.de/politik/deutsc…

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Daniele Ganser
Daniele Ganser@DanieleGanser·
Jeffrey Sachs, Professor an der Columbia University, warnt vor einem Krieg in Europa und fordert Bundeskanzler Merz auf, direkte Gespräche mit Präsident Putin zu führen. Ich finde Sachs hat recht! Wir brauchen Gespräche, nicht Waffenlieferungen! Wir brauchen Deeskalation, nicht immer mehr Angriffe mit Drohnen und Raketen! «Haben Sie in Ihrer Zeit als Bundeskanzler auch nur einen einzigen substanziellen Dialog mit Präsident Putin versucht?», fragt Sachs in einem offenen Brief an Merz, der am 28. Mai 2026 in der Berliner Zeitung veröffentlicht wurde. «Hat Ihr Außenminister jemals einen substanziellen Dialog mit Außenminister Lawrow versucht? Echte Gespräche, so wie jene, die den Kalten Krieg beendeten?» berliner-zeitung.de/article/jeffre…
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Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht@SWagenknecht·
Dieser Text sollte Pflichtlektüre für jedes einzelne Kabinettsmitglied sein! Aus dem Schreiben von Jeffrey Sachs an Kanzler Merz: „Ihre oberste Priorität muss der Frieden sein. Die aktuellen Nachrichten aus Moskau verdeutlichen die Dringlichkeit der Lage. Doch parallel zur ersten Katastrophe bahnt sich eine zweite an: die vorsätzliche Zerstörung der deutschen Wirtschaft, wobei Berlin sowohl Urheber als auch Opfer ist. Deutschlands Industrie basierte auf dem Handel mit Russland. Die Zerstörung von Nord Stream und der darauffolgende Abbruch der deutsch-russischen Handelsbeziehungen haben dazu geführt, dass Deutschland Erdgas aus den USA zu Preisen kauft, die um ein Vielfaches höher sind als die Preise des russischen Pipelinegases, welches es ersetzt. Dies ist industrieller Selbstmord. Deutschlands Chemieindustrie, Stahlindustrie, Glasindustrie, energieintensive Hersteller – das Fundament des Mittelstands – verlieren Tag für Tag an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Qualifizierte Arbeitsplätze verschwinden aus der deutschen Wirtschaft. Und der deutsche Steuerzahler und der deutsche Verbraucher transferieren nationales Vermögen in einem in der Nachkriegszeit Europas beispiellosen Ausmaß von Deutschland zu amerikanischen Gasproduzenten. Darüber hinaus plant die Bundesregierung nun einen massiven Rüstungsausbau – Hunderte von Milliarden Euro im kommenden Jahrzehnt –, um sich für einen Krieg zu rüsten, der durch Diplomatie leicht hätte verhindert werden können. Dies ist eine eklatante Fehlallokation nationaler Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Deutschland in diesem Jahrzehnt ist die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Jeder Euro, der für Panzer, Raketen und Artilleriegranaten ausgegeben wird, fehlt Deutschlands KI-Kapazitäten, seine Chipentwicklung und -fertigung, seine Energieinfrastruktur und die Hochgeschwindigkeits-Digitalnetze, die es benötigt, um eine führende Wirtschaftsmacht zu bleiben. Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen. Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus an Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ. Bitte fordern Sie Kiew auf, die Angriffe auf zivile Ziele einzustellen. Vor allem aber: Sagen Sie der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit. Ein auf der Neutralität der Ukraine basierender Verhandlungsfrieden ist der realistische Weg aus der Katastrophe, und die Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Russland ist der realistische Weg aus dem industriellen Niedergang Deutschlands.“
Sahra Wagenknecht tweet media
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