Martin Haeusler

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Martin Haeusler

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@FGogga

Hier: No politics, no religion

Deutschland Katılım Ocak 2020
86 Takip Edilen332 Takipçiler
Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@ben_brechtken @Nordschoass Schön wär’s: Ich zahle für 30% PKV 389 Euro im Monat, meine Frau 354 Euro. Je älter man wird, desto höher die Beiträge und man kann nicht mehr die PKV wechseln
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
6.500 brutto, fast 5.000 netto. Steuerklasse 1. Beamte sind der Adel der Gegenwart.
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@ben_brechtken Und immer wird dabei vergessen (?), dass der Beamte für sich und sein Kind (und evtl. die Ehefrau) Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen muss.
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@ben_brechtken „Vermeintliche Zahlen“ ? Also ich sehe da Zahlen, bei denen es sich zweifelsfrei um Zahlen handelt …
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungsozialisten bekommt Schnappatmung.
Benedikt Brechtken tweet mediaBenedikt Brechtken tweet media
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Circa 38.000 Japaner leben in Deutschland. In einem Jahr haben sie zwei Gewaltverbrechen verursacht. 25.000 Algerier haben in dem gleichen Jahr 1.729 Gewaltstraftaten begangen. 13.000 weniger Menschen, 1.727 mehr Gewalttaten. Nicht alle Kulturen sind gleichwertig.
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@Karl_Lauterbach Ich kann mich nicht erinnern, dass die SPD während der vielen Jahre, in denen sie (mit) in der Regierung war, etwas gegen die Bevorzugung von Abgeordneten und Beamten unternommen hätte.
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DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
Javier Milei wollte die argentinische Wirtschaft entfesseln. Zwei Jahre später zeigen neue Daten: Seine Politik hat die industrielle Basis des Landes zerstört. trib.al/6VsEXzb
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Stefan Krauter
Stefan Krauter@solarpapst·
Die #Hormus-Blockade zeigt auf, wie lächerlich abhängig wir von importierten klimaschädlichen Brennstoffen sind. Wenn sie länger andauert, wird hoffentlich ernsthaft über Alternativen nachgedacht und die #Energiewende beschleunigt. @Netzausbau @BMWE_
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@ReskiLab @Axel_Bojanowski Sie hat promoviert, wie Sie ja schon verbessert haben. Die Doktorarbeit ist allerdings seltsamerweise nicht in der Deutschen Nationalbibliothek nachweisbar, falls ich mich nicht irre.
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Ralf Reski 🇩🇪🇪🇺
Die Forschung von Frau Redecker, die nicht promoviert ist und als höchsten Abschluss einen M.A. hat, befindet sich „an der Schnittstelle von kritischer Theorie und feministischer Philosophie“. (Infos aus Wikipedia) Mehr muss man dazu nicht sagen.
DIE ZEIT@zeitonline

Die Energiewende wird gerade triumphal rückabgewickelt, sagt die Philosophin Eva von Redecker. Und zwar nicht aus wirtschaftlichen Gründen, sondern aus Zerstörungslust. trib.al/7g0HN8g

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Jakob Schirrmacher
Jakob Schirrmacher@Comium_j·
❤️ In eigener Sache: Sicher gibt es einige unter euch, die sich gefragt haben, warum es hier plötzlich still geworden ist. Warum jemand, der zuvor täglich kommentiert, geschrieben, eingeordnet hat, auf einmal verschwindet. Die ehrliche Antwort ist: Ich habe bewusst den Stecker gezogen. Nicht aus Desinteresse, nicht aus Resignation, sondern weil sich mein Leben verschoben hat – radikal. Ich bin Vater geworden und Ehemann. Und wer das kennt, der weiß, das ist kein Ereignis, das man einfach in seinen Alltag integriert. Es ist eine tektonische Verschiebung. Plötzlich ordnet sich alles neu: Zeit, Aufmerksamkeit, Bedeutung. Dinge, die vorher dringend schienen, wirken auf einmal seltsam leise. Ihr erinnert euch vielleicht, ich war hier jeden Tag, habe meinen Senf abgegeben zu Deutschland, zur Welt, zur Meinungsfreiheit, zu all den Themen, die heute mehr denn je verhandelt werden müssen. Und ich glaube das alles noch immer. Vielleicht sogar stärker als zuvor. Aber dieses permanente Einchecken, dieses Kommentieren, Reagieren, Gegenhalten – das ist kein harmloser Zeitvertreib. Es frisst. Es zieht Energie, Fokus, Leben. Gleichzeitig lief im Hintergrund mein echtes Leben weiter: ein 9-to-5-Job, Verantwortung, Rechnungen. Und dann kam meine Tochter. Fast ein Jahr alt mittlerweile. Und ich glaube, jeder Vater versteht diesen Punkt, an dem man merkt: Es gibt nichts Wichtigeres als das Wohl dieses kleinen Menschen. Also habe ich die Vollbremsung gemacht. Raus aus den Kommentarspalten, raus aus den endlosen Schleifen aus Empörung und Gegenempörung, raus aus den Nachrichten – auch aus denen, die weniger argumentieren als verletzen. Weg von diesem täglichen politischen Clownskonzert, das sich vor unseren Augen abspielt und dabei so tut, als wäre es alternativlos. Und stattdessen: da sein. Spielen, kochen, spazieren gehen, leben. Ohne den permanenten Lärm, ohne diese Noise, die alles überlagert, bis man sich selbst kaum noch hört. Und ja, Vater zu sein verändert. Nicht pathetisch, sondern konkret. Die Perspektive wird länger. Man denkt nicht mehr in Tagesdebatten, sondern in Jahren. Vielleicht Jahrzehnten. Und genau deshalb war ich weg. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht, ob ich in alter Form zurückkomme. Und noch ehrlicher: Ich weiß nicht, ob ich langfristig in Deutschland bleiben will. Dieser Gedanke ist nicht plötzlich da gewesen, sondern gewachsen. Leise, aber hartnäckig. Dieses Gefühl, dass es als junger Mann immer schwieriger wird, hier etwas aufzubauen, Planungssicherheit zu haben, sich wirklich frei zu entfalten – ohne ständig gegen strukturelle, politische oder gesellschaftliche Widerstände anzulaufen, die eher bremsen als ermöglichen. Ich werde hier sicher ab und zu vorbeischauen und auch wieder etwas schreiben. Aber anders. Ruhiger. Gelassener. Mit mehr Distanz. Nicht mehr getrieben vom nächsten Aufreger, sondern mit dem Versuch, das Wesentliche nicht aus dem Blick zu verlieren. Und vielleicht ist genau das die eigentliche Frage, die bleibt: Was zählt wirklich – und wo wollen wir leben, nicht nur geografisch, sondern als Menschen? Versteht ihr das?
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Terran Liberty
Terran Liberty@terran_liberty·
Ich präsentiere euch ein Video von einer Demo für erneuerbare Energien. Und nein, meine Damen und Herren, das ist leider NICHT KI-generiert. Hört und seht selbst.
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MAX RAHN
MAX RAHN@aktien_max·
Ich kann es immer noch nicht glauben: Die Deutsche Rentenversicherung hat 62.400 Mitarbeiter. Das sind fast 50% mehr als die 42.000, die bei $NVDA arbeiten. Nvidia liefert jedes Jahr bessere Chips. Jedes. Jahr. Die DRV liefert… Formulare. Was machen die 62.400 eigentlich den ganzen Tag? 🤔
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Bundesministerium der Finanzen
„Wir wollen keine Welt, in der sich Brutalität und Breitbeinigkeit durchsetzt. Wir wollen Demokratie und Freiheit international verteidigen. Ich bin Premierminister @sanchezcastejon sehr dankbar, dass er zu „In Defence of Democracy“ geladen hat.“ – Vizekanzler Lars Klingbeil
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@derbaum In einem Ort, der so verschlafen ist, dass man seit Jahrzehnten vergessen hat, mal ein paar ordentliche moderne Wegweiser aufzustellen!
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derbaum
derbaum@derbaum·
wo bin ich?
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
Vase (mit #Grok bearbeitetes Foto einer Keramik von R. Mecke)
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@Beamtensohn_ @awillburger Das mit den Kosten für die private Krankenversicherung, die in solchen Vergleichen regelmäßig vergessen werden, stimmt. Allerdings ist A13 keine Top-Position, die meisten Lehrer bekommen A13
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Beamtensohn 🐐
Beamtensohn 🐐@Beamtensohn_·
@awillburger Wann kapiert ihr, dass der Beamte von den 5.800€ noch Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen muss? Außerdem ist A13 auch eine Top-Position, Stufe 8 mit viel Berufserfahrung. Diese Positionen in der Wirtschaft verdienen netto mehr.
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Armin
Armin@awillburger·
Dafür müsste ein „normaler“ Angestellter 9.500 Euro im Monat verdienen.
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
@FGogga Ich hatte mal ein Lebkuchenherz mit S-Überstrich, muss noch Anfang der 1980er gewesen sein. Und meine Großmutter aus Österreich diktierte mir SZ noch als "S Überstrich" - bis sie von meiner Tante gemaßregelt wurde, da das heute keiner mehr sagen würde.
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Einige mokieren sich gerade über den Maßkrug auf dem Münchener Frühlingsfest auf der Theresienwiese, da auf diesem fälschlich "Grüs Gott" stünde. Tatsächlich steht dort aber "Grüṡ Gott", also eine Variante des "s mit Überstrich". Dieses hat man anstatt "ss" oder ß gerade bei Frakturschrift verwendet, um die Lesbarkeit zu verbessern, Platz zu sparen oder Texte einfach schöner aussehen zu lassen, besonders beim s̄, m̄ oder auch n̄ beliebt. Die KI hat im Bild andere Fehler gemacht, zB die fehlenden Maßkrüge, aber beim S lag sie richtig.
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@stagerbn Aber diesen Überstrich hat es als Zeichen einer Verdoppelung doch nur bei N und M gegeben. Beim S am Wortende könnte es sich bei der Frakturschrift oder Kanzleischrift eher um eine schwungvolle Ligatur handeln, einen Verdopplungsstrich über S habe nie gesehen
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@ben_brechtken Ein Literaturwissenschaftler und Historiker gründet mit einer Schriftstellerin eine Firma, die er Institut nennen darf, da der Begriff in Deutschland nicht geschützt ist.
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Männer, die sowas sagen, sollten unbedingt verdächtigt werden.
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DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
SPD-Chef Lars Klingbeil hat seine Partei auf Reformkurs gebracht. Jetzt macht ihm die Union aber Probleme. Hinzu kommen Kräfte, die diese Regierung spalten wollen. trib.al/EmJmBbu
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Martin Haeusler
Martin Haeusler@FGogga·
@_donalphonso Ich bin 25 Jahre lang täglich nur 4 km (eine Strecke) zur Arbeit geradelt, auch bei Minustemperaturen, nur bei starkem Dauerregen mal nicht. Wer da von 25 km schwätzt, weiß nicht, wovon er redet.
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Don Alphonso
Don Alphonso@_donalphonso·
Ich sage aus Prinzip nichts Negatives über die FAZ, aber aus eigener Erfahrung es macht einen Unterschied, ob man tagsüber im Büro sitzt, oder im Akkord arbeitet. Und auch 25km auf dem Rennrad können lang werden, wenn die Schicht um 5 Uhr beginnt, und es regnet.
Frankfurter Allgemeine@faznet

Was hindert Pendler daran, die 25 Kilometer, die sie abends im Fitnessstudio auf dem Spinning Bike zurücklegen, mit dem Fahrrad zu fahren? Muten wir uns denn gar nichts mehr zu? #Echobox=1776266134" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/gesell…

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