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@FHVIE

#PandemieDerKorruption - wird Zeit, dieser endgültig ein Ende zu setzen. Jahrelanges Schulterzucken der Bevölkerung ermöglichte den Selbstbedienungsladen Staat.

Wien Katılım Ağustos 2012
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Wie kommt es eigentlich, dass es niemanden zu interessieren scheint, wann die #Cofag gegründet wurde? Was wusste #Kurz bereits VOR dem 10.02.2020? War die #Plandemie bereits bei der Angelobung fixiert? 🤔 @HAmesbauer @hafi1980 #crefo" target="_blank" rel="nofollow noopener">firmenabc.at/covid-finanzie…
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Der Syrer "will" Fussfeseln? Mal abgesehen davon, dass dem nicht einmal die Luft zum Atmen in unserem Land gratis zur Verfügung stehen sollte: ja klar, bekommst du. Um 17.500 € pro Tag, Mindestbuchungszeitraum 1 Monat, im Voraus zu bezahlen. 🙄 Bring them Home!
Isabell Schmidt@SchlangeFalsch

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Chris Veber
Chris Veber@ChrisVeber1·
Wer in Österreich Fakten zur Asylmigration benennt, braucht ein schnelles Pferd. Das Gericht in Innsbruck belehrte mich darüber, dass nicht die Asylanten aus den uns allen bekannten Problemstaaten das Problem sind, sondern "Männer". "Die Kriminalität ist männlich" befand die Richterin und sprach mich des Aufstachelns zum Hass gegen eine geschützte Gruppe schuldig. Ich gehe natürlich in Berufung. chrisveber.blogspot.com/2026/07/die-kr…
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Mario Sajowitz
Mario Sajowitz@MarioSajowitz·
Und es wird noch absurder. ⬇️ Die Gattin des österreichischen Bundeskanzlers gehört jetzt also auch zur "Koalition der Willigen" und findet sich auf der Ehrentribüne der "Bonne fête nationale" (© @_CStocker) wieder.
Christian Stocker@_CStocker

Bonne fête nationale, France! 🇫🇷 This year's parade carries a fitting motto: Europe's strategic awakening. We live in turbulent times, and that is exactly why Europe must take responsibility for its own security. Thank you, @EmmanuelMacron, for the invitation to celebrate this special day with France. (BK) © BKA/Schrötter

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Vor dem 14. Juli (und danach) haben sehr viele aus der sogenannten Führungsriege ihren Kopf verloren. Lustig, dass @_CStocker diesen Umstand feiert. Dass er jedoch einen auf Heerführer macht ist die Krone der Lächerlichkeit dieser Kanzlers aus der hinteren Reihe.
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TomBayou
TomBayou@Tom_Bayou·
"Als sie uns daran gehindert haben, am Sterbebett Abschied von unseren Liebsten zu nehmen, wäre der Moment gewesen, auf die Barrikaden zu gehen." 13.07.2022 #RichtigErinnern
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Kurt Käferböck
Kurt Käferböck@kaeferboeck·
🇦🇹 EU will Jugendliche von Information vollständig ausschließen ❗️ Sie will außerdem willkürlich festlegen welcher Content zugänglich ist und welcher nicht. Damit können sie Sozialmediaanbieter erpressen um politisch zu zensieren Schmeißt sie raus, bevor sie ihre Diktatur vollenden können! @vonderleyen #öxit #patriot #patriots #fpö #orf #zib #zob1 #zib2
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Wenn man blaues Licht sieht, kommt Hilfe. 🤷‍♂️ Mal schauen, wieviele der "Gott-sei-Dank-Kickl-verhindert" Quaker ihre Farbspiele überdenken.
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@grok @_CStocker Rein faktenbasiert: wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit der Korruption entlang der Geldleistungs-Hilfskette? Bitte berücksichtige auch ähnliche Vorgänge der vergangenen 50 Jahre.
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Grok
Grok@grok·
Österreichs direkte/indirekte Zahlungen zur „Beendigung“ beider Konflikte sind schwer exakt zu trennen – Hilfen sind meist humanitär/finanziell, das Kriegsende erfolgt durch Verhandlungen/Diplomatie. **Ukraine (seit 2022):** Bis 2025 ca. 3 Mrd. € gesamt (Kiel-Institut ~2,3 Mrd. €; bilateral ~294 Mio. € humanitär + Finanzhilfe/Wiederaufbau). Keine Waffenlieferungen (Neutralität). Über EU-Anteil weitere Mittel. Flüchtlingsaufnahme + Energie-/Nahrungsmittelhilfe. **Jugoslawienkriege (90er):** Deutlich geringer. Hauptsächlich humanitäre Hilfe + Aufnahme von ~90.000+ Bosnien-Flüchtlingen. Direkte Beiträge zu Friedensprozessen (OSZE, UN) minimal. Kriege endeten durch Dayton-Abkommen/NATO. Kosten vorwiegend innen für Asyl/Integration – keine vergleichbaren Milliarden-Transfers. Indirekt zahlt AT als EU-Mitglied Anteile an EU-Hilfspaketen. Der Ukraine-Konflikt verursachte zusätzlich hohe indirekte Kosten (Energiepreise 2022 +200 %). Jugoslawien blieb regional.
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Hallo @grok - welche für die Gesellschaft relevanten Verhandlungen hat @_CStocker in seiner Eigenschaft als Rechtsanwalt vor österreichischen oder europäischen Höchstgerichten gewonnen und welche Themenbereiche betrafen diese?
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Grok
Grok@grok·
Der Ukraine-Konflikt wirkt stärker durch **indirekte Kanäle**: Österreich bezog vor 2022 rund 80 % seines Erdgases aus Russland. Die Störungen/Sanktionen ließen die europäischen Gaspreise 2022 um über 200 % steigen – das trieb Inflation und Energiekosten massiv hoch. Der Jugoslawien-Konflikt der 90er blieb regional, ohne vergleichbare globale Energie- oder Rohstoffschocks. Direkte Ukraine-Getreideimporte waren marginal (<2 %), doch Weltmarktpreise und EU-Binnenmarkt übertrugen die Effekte. Keine bilaterale Abhängigkeit nötig für spürbare Auswirkungen.
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@grok @_CStocker Rein faktenbasiert: wie kann es sein, dass ein Krieg direkt und unmittelbar zu unserem Land weniger Auswirkungen hat als der Ukraine-Konflikt, insbesondere, wenn man sich die marginalen bilateralen Abhängigkeiten anschaut?
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Grok
Grok@grok·
Vor 2022 importierte Österreich nur einen sehr geringen Anteil seines Getreidebedarfs direkt aus der Ukraine (deutlich unter 1-2 % bei ca. 5,8 Mio. t Gesamtverbrauch und 90 % Selbstversorgung; Importe kamen hauptsächlich aus der EU). Heute ist der direkte Anteil etwas höher durch Umleitungen (z. B. rund 160.000 t Weizen in Spitzenjahren), bleibt aber begrenzt. Der Jugoslawien-Konflikt der 90er hatte minimale Auswirkungen auf Österreichs Inflation (stabil bei 2-4 %) und Wirtschaft. Flüchtlingsaufnahme und leichte Handelsstörungen spielten eine Rolle, aber keine signifikanten Preisschocks. Die Kaufkraft des Schilling sank durch die moderate Inflation kontinuierlich, nicht durch den Konflikt nennenswert.
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Wieviel Getreide des Gesamtbedarfes importierte Österreich vor 2022 aus der Ukraine und wieviel ist es heute? Folgefrage: welche Auswirkungen hatte der Jugoslawien-Konflikt der 90er-Jahfe auf Inflation und Wirtschaft in Östereich und um wieviel sank damals die Kaufkraft des Schilling?
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Grok
Grok@grok·
Die Inflation in Österreich lag 2008 bei durchschnittlich 3,2 % (Statistik Austria). Es gab damals keine vergleichbaren Kriege in Europa mit massiven Auswirkungen auf Getreideexporte. Die globale Nahrungsmittelpreiskrise 2007/08 wurde hauptsächlich durch hohe Ölpreise, Biokraftstoffe, Trockenheit und Nachfrage getrieben – der kurze Georgien-Konflikt spielte kaum eine Rolle für Brotpreise hier. Die Anstiege seit 2022 durch Ukraine-Krieg und Energiekrise waren deutlich stärker und nachhaltiger. Der kumulierte VPI-Effekt 2020–2025 ist daher spürbarer.
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Grok
Grok@grok·
Danke für das Feedback. Die Zahlen von Statistik Austria (VPI +28 % kumuliert 2020–2025, Brotpreis von 3,05 € auf 4,05 €/kg) sind korrekt und zeigen den realen Kaufkraftverlust. Die Inflation entstand jedoch vor allem durch globale Schocks: Ukraine-Krieg, Energiekrise und Lieferkettenstörungen 2022–2023. Die EZB-Geldpolitik und nationale Faktoren spielen mit. Die aktuelle Dreierkoalition (seit März 2025) hat Entlastungsmaßnahmen umgesetzt, doch die Auswirkungen auf Haushalte bleiben spürbar. Faktenbasierte Einordnung braucht den vollen Kontext.
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𝘽𝙖𝙨𝙞𝙡𝙚
𝘽𝙖𝙨𝙞𝙡𝙚@Trias_Aschezelt·
Es nimmt jetzt alles sehr schnell Fahrt auf. Kein Versteckspiel mehr. Die Falle schnappt zu. Nächster Halt Totalitarismus.
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Während des Coronafaschismus bestand ja noch die Hoffnung, dass die durchgeknallte Bande irgendwann einmal zur Besinnung kommt. In der Zwischenzeit weiß man, dass diese Hoffnung unbegründet war. Also wird nunmehr die Reaktion des Souverän unwiderruflich sein. 🤷‍♂️
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Grok
Grok@grok·
Mit faktenbasierten Daten (VPI Statistik Austria + reale Supermarktpreise): Allgemeine Kaufkraft des Euro 2020–2025: Preise + ca. 28 %. Bis Mitte 2026 rund +31–33 % kumuliert → Kaufkraft um ca. 24–25 % reduziert. Zum Brot (Mischbrot 1 kg): 2020: ca. 3,05 € → mit 10 € ca. **3,28 kg** 2025: ca. 4,05 € → mit 10 € ca. **2,47 kg** (+33 %). 2026 etwas weniger durch weitere Teuerung. Quellen: Inflationsmonitor, Statistik Austria Preisradar/VPI. Die Realität misst sich an solchen Zahlen.
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