Frédéric Todenhöfer

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Frédéric Todenhöfer

Frédéric Todenhöfer

@FTodenhoefer

Meine persönliche Meinung. Mehr nicht.

Katılım Haziran 2020
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Operation Epic Fury wird zu Epic Fail! „Einfach mal drauflosbomben und dann mal schauen, was passiert“, ist keine Strategie. Der ganze Mittlere Osten brennt, die USA und Israel haben nichts unter Kontrolle.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Operation „Epic Fury“ heißt dann wohl jetzt „Me and the Ayatollah, whoever the next Ayatollah is“. Trump nennt das Regime change.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Es ist wieder Montag, und Trump muss die Märkte beruhigen. Also fabuliert er vom schnellen Ende des Krieges und einer Beendigung der Feindschaft mit dem Iran. Problem ist nur, dass die Iraner behaupten, dass sie überhaupt gar nicht mit ihm über irgendetwas verhandeln.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
@netanyahu You, the world’s number one child murderer, pick a fight and then complain about getting hit? You break every single norm of international law, but want it to be applied to others?
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Benjamin Netanyahu - בנימין נתניהו
Iran has proven again in the last 48 hours that it is the enemy of civilization and a danger to the free world: targeting children, families, and the elderly with terror missiles, threatening Jerusalem’s holy sites, launching long-range missiles, and trying to blackmail the world through the Strait of Hormuz. I ask the leaders of the free world: what are you waiting for? Israel is fighting not only for itself, but for all of you
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
@bundeskanzler Haben Sie ihm auch erklärt, dass ihre öffentliche Ablehnung des Iran Krieges nur Show ist, um ihre eigene Bevölkerung zu verarschen, weil sie ihm ja immer noch Ramstein etc. für den Krieg zur Verfügung stellen?
Deutsch
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Ich habe heute Nachmittag mit US-Präsident Donald Trump die Situation in Iran, Israel und in der Ukraine besprochen. Wir haben verabredet, weiter in engem Kontakt zu bleiben. Unser Austausch wird bald fortgesetzt.
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Niema Movassat
Niema Movassat@NiemaMovassat·
Trumps Drohung, iranische Kraftwerke anzugreifen, wenn die Straße von Hormus nicht binnen 48 h geöffnet wird, ist die Ankündigung eines Kriegsverbrechens. Wer Energieinfrastruktur zerstört, trifft Zivilbevölkerung. Ohne Strom: kein Wasser, keine Krankenhäuser, keine Versorgung.
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Jürgen Todenhöfer
Jürgen Todenhöfer@J_Todenhoefer·
Trump im Schwitzkasten von Netanyahu: Der reichste Dummkopf der Welt hat sich vom größten Schurken der Welt in den bisher gefährlichsten Nah-Ost-Krieg treiben lassen und kommt nicht wieder raus. Trump dachte, er könne Iran auf einem Wochenendausflug besiegen. So ähnlich wie Maduro. Doch Trump hat längst die Kontrolle über den Krieg verloren, während Iran täglich wichtigste US-Interessen in der Region angreift. Netanyahu ist das egal. Wenn es nach ihm ginge, könnte die ganze Welt abbrennen, solange nur Israel überlebt. Netanyahu ist weltweit der gefährlichste und bösartigste Politiker der letzten Jahrzehnte. Es ist eine Schande, dass Deutschland sich nicht längst gegen diesen steckbrieflich gesuchten Massenmörder klar positioniert hat. Deutschlands „Charakterhelden“ liefern ihm weiter Waffen. Für seinen völkerrechtswidrigen Krieg, von dem er schon seit Jahrzehnten träumt. „Partners in crime".
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Trump zeigt gerade auf beeindruckende Art und Weise, das Militärmacht eben nicht alles ist. Das US-Militär ist zwar in der Lage zu zerstören aber nicht in der Lage, einen Krieg zu gewinnen. Weil man dazu mehr als nur Bomben und Raketen braucht. Siehe Vietnam, Irak, Afghanistan.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Trump, der den Iran-Krieg laut eigener Aussage schon ca. ein Dutzend Mal gewonnen hat, nennt NATO-Verbündete Feiglinge, weil sie sich nicht beteiligen. Woran eigentlich, wenn der Krieg längst ‘gewonnen’ ist??? Er will sie mit reinziehen, damit er am Ende nicht allein scheitert.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
@M_Wolffsohn Es ist keine politische Torheit, sich nicht aktiv an einem völkerrechtswidrig Angriffskrieg zu beteiligen.
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Jürgen Todenhöfer
Jürgen Todenhöfer@J_Todenhoefer·
Ich freue mich riesig, euch von den tollen Ergebnissen unserer „Gerechtigspartei - Team Todenhöfer“ bei den hessischen Kommunalwahlen zu erzählen. Es ist unglaublich, dass wir, obwohl wir unsere Partei erst vor fünf Jahren gegründet habe, so viel erreicht haben - weit vor der FDP und teilweise gleichauf mit den Grünen. Die 4,6 % in Hanau sind nur eines von vielen beeindruckenden Ergebnissen. Besonders positiv war es, dass wir erstmals ohne Medienzensur zeigen konnten, wofür wir stehen: Für Frieden und Wohlstand für alle Deutschen, auch für die, die zugewandert sind. Nur gemeinsam können wir unser Land wieder nach vorne bringen! Ein großes Dankeschön an alle Hessen, die uns unterstützt haben! Hier sind ein paar unserer Einzelergebnisse: - In Hanau haben wir 4,6 % der Stimmen bekommen, das sind 74.062 Stimmen. Wir haben drei Sitze in der Stadtverordnetenversammlung gewonnen. - Bei der Ortsbeiratswahl haben wir sogar 7,35 % der Stimmen erhalten, also 5.641 Stimmen. In der Innenstadt haben wir einen Sitz und in Lamboy/Tümpelgarten mit 14 Prozent sogar zwei Sitze gewonnen. Wir sind super stolz auf diese Ergebnisse und freuen uns schon auf die Zukunft. Auch für unser Land. Macht mit in unserer Bewegung, die Deutschland wieder zu einem wohlhabenden und friedlichen Land machen wird! Ihr werdet in diesen schwierigen Zeiten dringend gebraucht. Gemeinsam schaffen wir das. Jetzt gehts los! gerechtigkeitspartei.de/mitglied-werden
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Ist den Zionisten eigentlich klar, das ihre völkerrechtsverachtende Kriegspolitik den anti-zionistischen Widerstand nicht besiegen kann, sondern nur stärkt?
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Der amerikanische Antiterror-Geheimdienst-Chef tritt wegen des Iran-Krieges zurück. Weil dieser Krieg für Israel geführt wird, der Iran keine Gefahr dargestellt hat und die aufgeheizte Anti-Iran-Stimmung auf einer medialen Falschinformations-Kampagne beruht.
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Ich bin zutiefst besorgt über die eskalierende Gewalt in Libanon: Die Angriffe der Hisbollah auf Israel und die Zivilbevölkerung müssen aufhören. Mit Frankreich, Italien, Kanada und dem Vereinigten Königreich fordere ich dringend eine sofortige Deeskalation.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Anhand der täglichen Sachstandmeldungen der USA zum Iran-Krieg, wird eindrucksvoll klar, das Amerika unter Trump außenpolitisch nichts drauf, hat, außer Bomben zu werfen.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
@DuezenTekkal Ich werde nie begreifen, wie Menschen, die hier, in einem freien, friedlichen Land geboren und aufgewachsen sind, einen illegalen Angriffskrieg auf ein anderes Land gutheißen können.
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Düzen Tekkal
Düzen Tekkal@DuezenTekkal·
Ich werde nie begreifen, wie Menschen, die hier, in einem freien Land, geboren und aufgewachsen sind, die Fahne der #islamischenRepublik, eines totalitären Mörderregimes schwenken können, wie hierzulande am Wochenende in deutschen Großstädten. Das Regime in #Teheran hat über Jahrzehnte hinweg so viele Menschen getötet, zum Schweigen gebracht, nichts als Leid über die eigene Bevölkerung gebracht und Terror exportiert. Man kann gegen den aktuellen Krieg in #Iran sein und sich TROTZDEM an die Seite der Zivilbevölkerung stellen, die das Joch einer religiösen Diktatur abschütteln will. Aber dazu hätte man auch etwas zu den Massakern Anfang Januar mit mehr als 30.000 Menschen sagen müssen. Man stellt sich lieber an die Seite von #Islamismus als auf die Seite von Säkularismus und Freiheit. Was hier auf Deutschlands Straßen passiert, ist wirklich schmerzhaft und ein Warnsignal an uns alle.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
@BerlinReporter Falsch formuliert. Richtig wäre: Israels Krieg hat sich für Israel nicht gelohnt. Nicht einmal nach 3 Jahren Flächenbombardements haben sie die Hamas besiegen können. Und das, obwohl sie jeden Tag behaupteten, nur die Hamas zu bekämpfen. Jetzt ist Gaza platt, Hamas nicht.
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Jürgen Todenhöfer
Jürgen Todenhöfer@J_Todenhoefer·
Trump hat die strategische und moralische Kontrolle über den Irankrieg verloren. Er hat nicht nur mehr als 165 Mädchen einer iranischen Schule tot gebombt. Auch der mit den USA verbündete Golf brennt. Absurdes Ergebnis der Planlosigkeit seines Krieges. Trump möchte seinen außer Kontrolle geratenen Krieg daher bald beenden. Weil er gerne Sieger wäre. Doch das wird schwer. Trump wird zum eigentlichen Verlierer, wenn das iranische Regime durchhält und er die verbündeten Golfstaaten weiter nicht vor iranischen Raketen und Drohnen schützen kann. Trump und Netanyahu haben vor Beginn Ihres Angriffskriegs gegen Iran dessen Fähigkeit unterschätzt, die angeblich unschlagbaren US-Radar- und Raketen-Abwehrsysteme in den Golfstaaten auszuschalten. Doch genau das gelang Iran diabolisch und listenreich. Beispiele sind - in Katar die Zerstörung des Early-Warning-Radars in der Al Udeid Air Base, - in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Zerstörung der Radar-Systeme in Al Dhafra und Al Ruwais, - in Saudi-Arabien die Beschädigung der Radar-Systeme auf der Prince Sultan Air Base. Brennende Wunden im amerikanischen und arabischen Selbstverständnis. Insgesamt entstanden an mindestens 11 US-Stützpunkten am Golf schwere strategische Schäden an Radar- und Abwehrsystemen. Das zwingt die USA, jetzt überstürzt in Südkorea Raketenabwehr-Systeme abzubauen und in den Nahen Osten zu verlegen. Das zeigt eine wachsende amerikanische Ressourcenknappheit, die der planlose Trump nie erwartet hatte. 5,6 Milliarden Dollar haben die USA allein in den ersten 2 Tagen nur für Munition verbraucht. Die Iraner gingen kostengünstiger und planvoller vor. Maximal 50.000 Dollar kostet eine iranische Kamikaze-Drohne, doch bis zu 12 Millionen ihr Abschuss durch einen US-Lenkflugkörper. Vieles war bei der Nutzung der US-Basen am Golf durch Trump vorhersehbar. Die weitgehende Schließung der Straße von Hormus zum Beispiel. Auf diesem Seeweg werden rund 20 % des globalen Öls und LNG transportiert. Iran droht, jedes Schiff anzugreifen, das dort auftaucht. Dies wiederum hat den Ölpreis explodieren lassen, was ebenfalls vorhersehbar war. Falls die Blockade anhält, droht der gesamten Weltwirtschaft ein gefährlicher Inflationsschub. Auch in Deutschland. Alles vorhersehbar. Die verbündeten Golfstaaten zahlen jetzt einen gigantischen Preis für die Gestattung amerikanischer Militärbasen auf ihrem Territorium. Als Gegenleistung hatten die USA ihnen militärischen Schutz versprochen. Erhalten haben die Golfstaaten das Gegenteil. Vielleicht war das Hauptziel der US-Basen am Golf ja auch gar nicht der Schutz der arabischen Staaten, sondern der Schutz Israels. Trotz gestiegener Ölpreise entstehen den Golfstaaten hohe Haushaltsdefizite, da ihre Exporte weitgehend blockiert sind. Schätzungen sprechen von 6–7 Milliarden Dollar täglicher Verluste durch die Unterbrechungen im Flugverkehr, in der Schifffahrt und durch Kapitalflucht. Auch die ausländischen Direktinvestitionen in die Region sinken, das Image der Golfstaaten als „sicherer Hafen“ ist mit Trumps Hilfe zerbrochen. Mehrere ihrer politischen Führer fordern daher eine fundamentale Neubewertung der Allianz mit den USA. Trump hat die gesamte Golfstaatenstrategie der USA zum Einsturz gebracht. Wie Goethes Zauberlehrling, dem ebenfalls die Kontrolle über seine Hexenstreiche entglitten war, würde er diesen Hexentanz „sehr bald“ beenden. Doch kann er das noch allein entscheiden? „Die Geister, die er rief, wird er so schnell nicht los.“ Iran diktiert zunehmend den Rhythmus des chaotischen Krieges mit. Der Druck auf den planlosen Trump wächst. Er hat sich und die ganze Welt in eine Sackgasse manövriert. Putin und Xi Jinping reiben sich die Hände.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
@bundeskanzler Sie haben vergessen zu erwähnen, dass Sie diesen Krieg mitunterstützen und daher mitverantwortlich sind für die hohen Energiepreise. Wie können Sie es nur erlauben, dass Deutschland sich an einem illegalen Angriffskrieg beteiligt?
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Der Krieg im Iran treibt Energiepreise hoch. Wir handeln: Die Freigabe strategischer Ölreserven soll Preise dämpfen. Gleichzeitig stimmen wir uns eng mit unseren europäischen Partnern, den USA, Israel und den NATO-Staaten ab.
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Frédéric Todenhöfer
Frédéric Todenhöfer@FTodenhoefer·
Trump will/kann wohl doch kein Regime Change. Daher fordern Bibi und Reza das jetzt von der iranischen Bevölkerung selbst. Doch nur ihre Fans im Ausland jubeln. Die Iraner im Iran sind zu sehr damit beschäftigt, US-israelischen Luftangriffen auszuweichen.
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