FireWith40

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🚀 Auf dem Weg zur F.I.R.E. mit 40 (Finanzielle Freiheit, Früh in Rente) 📝 Teile meine Reise, Gedanken & Ideen – kein Anlage-Tipp, nur mein Tagebuch

Germany Katılım Haziran 2024
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Microsoft Security
Microsoft Security@msftsecurity·
Project MDASH reaching #1 on the CyberGym leaderboard points to a shift in AI-driven security. A multi-model system designed and built from the ground up. It’s a strong signal of where autonomous code security is headed. msft.it/6014vuaV8
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🦋 Matthias Schrade 🇺🇦🇪🇺
DEFAMA reduziert Leerstand deutlich • Vermietung der ehemaligen Hammer-Fläche in Osnabrück an REWE • Leerstehender B1 Baumarkt in Dinslaken verkauft • Verkauf der kleinen Objekte Sangerhausen und Schwarmstedt defama.de/news/
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SilentLewo
SilentLewo@SilentLewo·
Heute geht es rein in die Fraport HV. Sehr löblich in Präsenz + Stream.
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Moore Dividends
Moore Dividends@MooreDividends·
Ich habe die Premium Frosta Gerichte noch in keinem Supermarkt gefunden. Habt ihr sie schon gefunden und probiert?
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Karina Moessbauer
Karina Moessbauer@K_Moessbauer·
„Jahrelang haben Regierungen, gleich welcher Zusammensetzung, tatenlos zugesehen, wie immer mehr Normalverdiener wachsende Teile ihres Einkommens ans Finanzamt abführen mussten. Das ist nicht nur leistungs- und wachstumsfeindlich, es grenzt an Politikversagen. Wer zulässt, dass selbst Arbeiter in der Steuertabelle zu Spitzenverdienern mutieren, darf sich nicht wundern, wenn diese sich abwenden und eine vermeintliche Alternative wählen.“ „Vor allem die SPD muss umdenken. Sie sollte sich daran erinnern, dass sie immer dann besonders erfolgreich war, wenn sie soziale Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft versöhnte.“ „Das Argument, der Staat habe kein Geld für solch eine Operation übrig, taugt nicht. Vorgebracht wird es von denselben Leuten, die nichts dabei finden, dass Klingbeil für den Haushalt 2030 gut 100 Milliarden Euro mehr einplant als für das laufende Jahr. So soll unter anderem der Rentenzuschuss deutlich steigen. Für Ausgaben dieser Art scheint stets genug Geld vorhanden, warum nicht für eine durchgreifende Steuerreform? Die Politik müsste andere Prioritäten setzen.“ „In kaum einer Rede lässt Klingbeil aus, dass die »Fleißigen im Lande«, die den »Laden am Laufen halten«, entlastet werden müssten. Unterschwellig schwingt die Botschaft mit: Alle anderen sind faul und lassen sich bedienen. Billiger geht Populismus kaum. Die Schwelle, die für Klingbeil Entlastungswürdige von den anderen scheidet, liegt bei einem Monatsgehalt von nur 3000 Euro. (…) Er will die Steuerzahler in der oberen Hälfte noch höher belasten, um die Entlastungen unten zu finanzieren. Die Unwucht würde dadurch noch größer. Vor allem: Mit seinem Kurs verliert der SPD-Vorsitzende genau jene Leistungsträger aus dem Blick, die einmal die Stammklientel seiner Partei stellten.“ spiegel.de/wirtschaft/neu…
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Ich habe heute geschrieben, dass der Aufstieg der AfD auch dem Umstand geschuldet ist, dass ein nicht unerheblicher Teil der Wähler "rechte Politik" erwartet, diese insbesondere von der CDU aber nicht erhält. Zu Recht kam natürlich die Frage, was für mich "rechte Politik" bedeutet. Dabei ist mir klar, dass "rechts" hier stark vereinfachend ist. Ich hätte auch von konservativer oder bürgerlicher Politik sprechen können, die ja aber von großen Teilen des linken Spektrums als rechts geframt wird. Folgende Grundlinien und konkretere Maßnahmen hielte ich aber für entscheidend: 1. Ganz grundsätzlich braucht es eine Politik, die die Eigenverantwortung des Individuums wieder in den Vordergrund stellt, übergeordnet liberaler Individualismus statt Kollektivismus. 2. Praktisch bedeutet dies einen differenzierteren Abbau des Sozialstaats: die, die jahrelang in Systeme eingezahlt haben, sollten dabei aber sicher anders behandelt werden als Menschen, die noch nichts Gemeinwesen eingebracht haben - letztere Gruppe sollte zB mehr Sachleistungen als Geldleistungen erhalten. Dieser Punkt ist auch wichtig, um ein allgemeines Gerechtigkeitsgefühl derer, die den Staat finanzieren, zu befriedigen. 3. Damit wären wir auch bei einer Migrationspolitik, die von deutschen Interessen her gedacht wird. Das heißt: klare Begrenzung irregulärer Migration, konsequente Rückführungen, ein Ende der faktischen Vermischung von Asyl, Arbeitsmigration und dauerhafter Einwanderung in die Sozialsysteme (Grüße gehen raus an Bärbel Bas). Wer kommen will, um zu arbeiten, sich einzubringen und Teil dieses Landes zu werden, soll willkommen sein. Wer aber dauerhaft auf Kosten anderer leben will oder unsere Rechts- und Werteordnung ablehnt, eben nicht. 4. Dies bedingt aber auch einen Staat, der von seinen Bürgern die Einhaltung von Recht und Gesetz fordert und dies deutlich durchsetzt, statt Regelverstöße nur lax zu behandeln. Das gilt bei Migration, bei Clan- und Jugendkriminalität, bei öffentlicher Ordnung, aber auch bei ganz banalen Fragen des Alltags. Ein liberaler Staat muss kein schwacher Staat sein. Im Gegenteil: Gerade eine liberale Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn die Missachtung von Gesetzen deutlich sanktioniert wird, da sonst am Ende nur noch die Rücksichtslosen profitieren. Ich weiß, libertäre Fundamentalisten sehen das anders, aber in der Praxis braucht es einen Staat, der nur wenige Regeln hat, aber diese robust durchsetzt. 5. In diesem Kontext wichtig: Es braucht eine klare Absage an staatlich geförderte Hypermoral. Der Staat soll nicht permanent erziehen, sensibilisieren, umerziehen und gesellschaftliche Haltungen kuratieren. Er soll die Grundrechte seiner Bürger schützen, öffentliche Sicherheit gewährleisten, Infrastruktur bereitstellen und Leben und Eigentum seiner Bürger schützen. Was Menschen denken, sagen, essen, fahren, wählen oder für richtig halten, ist in einer freien Gesellschaft zunächst einmal ihre Sache. Das konsequente Weiterdenken dieses Prinzips führt auch zu einem Stopp der Finanzierung von NGOs, dem Streichen illiberaler Gesetze wie § 188 StGB und generell zu einem 6. Bürokratieabbau, der diesen Namen verdient. Nicht ein Digitalgipfel nach dem anderen, nicht noch ein Beauftragter für moderne Verwaltung, sondern der echte Rückbau staatlicher Zumutungen. Weniger Gesetze und Verordnungen, weniger Berichtspflichten, weniger Dokumentationspflichten, weniger Genehmigungsvorbehalte, weniger kleinteilige Regulierung. Der Staat muss wieder lernen, dass Bürger und Unternehmen nicht seine Untertanen sind, sondern freie Akteure, die nicht für jede vernünftige Entscheidung erst eine Erlaubnis brauchen. 7. Das führte dann auch zu einer Wirtschafts- und Energiepolitik, die Wohlstand nicht für ein moralisches Problem hält. Deutschland braucht niedrigere Energiepreise, schnellere Genehmigungen, Technologieoffenheit und eine Politik, die industrielle Wertschöpfung wieder als Voraussetzung von Sozialstaat, Sicherheit und kultureller Liberalität begreift. Wer gleichzeitig Kernkraft, Verbrenner, Gas, Fracking, Gentechnik, neue Infrastruktur und große Teile der Industrie moralisch verdächtig macht, darf sich über Deindustrialisierung nicht wundern. "Rechte Politik" folgt der Linie: Wohlstand fällt nicht vom Himmel, er wird erarbeitet. 8. Um die Zukunft zu sichern braucht es auch eine Bildungspolitik, die Leistung, Disziplin, Wettbewerb und Wissen wieder ernst nimmt. Schule ist nicht in erster Linie ein Ort für gesellschaftspolitische Experimente, sondern soll Kindern Lesen, Schreiben, Rechnen, Geschichte, Naturwissenschaften und Urteilsfähigkeit vermitteln. Wer Bildungsgerechtigkeit will, darf Standards nicht immer weiter absenken, sondern muss Kindern ermöglichen, diese Standards zu erreichen. Auch hier gilt: Eine Gesellschaft, die Leistung nicht mehr einfordert, verliert zuerst ihre Aufstiegschancen und dann ihre Zukunftsfähigkeit. 9. Überhaupt brauchen wir wieder eine Kultur der Eigenverantwortung: Nicht jedes Risiko kann vom Staat abgefedert werden, nicht jedes Lebensproblem ist politisch zu lösen, nicht jede Ungleichheit ist automatisch ungerecht. Maria schafft das Abi nicht? Dann ist das eben so und kein Grund, die Standards zu senken, sondern Maria soll mittlere Reife machen und eine handwerkliche Ausbildung starten (was in KI Zeiten eh viel sinnvoller sein kann). Malte schießt keine Tore? Dann ist das kein Grund, Fußballspiele ohne Siege enden zu lassen, sondern Malte zu sagen, dass er sich anstrengen oder einen anderen Sport aussuchen soll. Der Staat kann den Menschen nicht das Leben abnehmen. Und er sollte es auch nicht versuchen - und bei diesem Grundgedanken landen wir immer wieder. 10. Abschließend dann noch eine nüchterne Außen- und Sicherheitspolitik, die deutsche Interessen benennt und wahrt. Dazu muss Deutschland verteidigungsfähig sein. Das Geld für Radwege in Peru oder gendergerechte Bildungsstrukturen in Südafrika investiert man lieber in Kampfdrohnen und deren Abwehrtechnologien. Selbstbewusstes Auftreten und tatkräftige Verteidigung westlicher Werte statt pseudomoralische Worte. 11. All das kann nur funktionieren, wenn in Deutschland ein neuer Geist des Aufbruchs herrscht - auch diesen muss die Regierung versprühen. Bei Umsetzung der vorigen Schritte kommt das allerdings fast von selbst... Das alles ist für mich nicht "rechts" im Sinne von radikal, autoritär oder illiberal. Im Gegenteil: Vieles davon war lange ziemlich normale bürgerliche Mitte. Rechts daran ist heute vor allem, dass es sich gegen einen links-kollektivistischen Grundkonsens richtet, nach dem jedes gesellschaftliche Problem durch mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Regulierung, mehr Belehrung und mehr Moralisieren zu lösen sei. Und genau hier liegt das Problem der Union: Sie hat sich der moralischen Diktatur der Linken total unterworfen - was man täglich in dieser Koalition oder der Unterwerfung Merz' gegenüber Klingbeil merkt. Wer sich dann wundert, dass Wähler zu einer Partei gehen, die wenigstens behauptet, diese Konflikte offen auszutragen, macht es sich zu einfach. Man muss die AfD nicht mögen, um zu verstehen, warum sie wächst - denn es gibt es in diesem Land eine reale Nachfrage nach einer anderen Politik. Dass die AfD diese Nachfrage IMHO dann auch nicht bedienen könnte, steht auf einem anderen Blatt und ist mir und wohl auch vielen Wählern der AfD klar - die steigenden AfD Ergebnisse sind aber für viele ein Hilfeschrei. Und solange die CDU auf diesen Schrei nicht glaubwürdig antwortet, wird sich nichts ändern
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Teilzeitauswanderer
Teilzeitauswanderer@lola_und_chris·
Wie sind wir an den Punkt gekommen, wo Politiker mit garantierten Pensionsansprüchen, deren Barwert leicht eine Millionen erreicht, auf Selbstständige mit einem dem Markt ausgesetzten Aktiendepot von 500.000 zeigen und rufen: Tax the Rich! Wie kann dieses Gaslighting so erfolgreich sein?
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LiveSquawk
LiveSquawk@LiveSquawk·
Shell Q1 2026 Earnings -Adj EPS USD 1.22 (EST USD 0.97) -Adj EBITDA USD 17,741M (EST USD 16,884M) -Adj Earnings USD 6,915M (EST USD 6,070M) -Announces A Share Buyback Programme Of $3.0B -No Impairment Identified In Q1 Due To Ongoing Conflict In Middle East
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LiveSquawk
LiveSquawk@LiveSquawk·
$EQNR Equinor Q1 2026 Earnings - Total Rev. $27.84B (est $28.81B) - Adj Oper Income After Tax $2.86B (est $2.64B) - Avg Production 2.31M BOE/D (est 2.24M) - 2026 Production Growth Guidance Unchanged - Expected 2026 Share Buy-Back Is Up To $1.5 BLN
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FireWith40
FireWith40@FWith40·
@unadottoressa Habe knapp 60k€ dafür gezahlt. Und 45% (etwa 27k€) Förderung erhalten. 🤔
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Einfach nur noch Elisabeth
Einfach nur noch Elisabeth@unadottoressa·
Patientin erzählt mir heute, dass Habeck gesagt hätte, dass WP nur 34000€ kosten würde. Sie hätten 64000€ ( mit Rausreißen Ölheizung) bezahlt . 50000 Subventionen bekommen??? Und ist immer noch sauer auf Habeck, dass er sie angelogen hätte 🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️🤷‍♀️
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First Squawk
First Squawk@FirstSquawk·
EATON Q1 2026 EARNINGS - ADJ EPS $2.81 (EST $2.75) - NET SALES $7.45B (EST $7.13B) - ELECTRICAL AMERICAS NET SALES $3.6B (EST $3.46B) - AEROSPACE NET SALES $1.18 (EST $1.11B) - ELECTRICAL GLOBAL NET SALES $1.95B (EST $1.78B) - SEES Q2 ADJ EPS $3.00 TO $3.10 (EST $3.14) - SEES FY ADJ EPS $13.05 TO $13.50, SAW $13 TO $13.50 - SEES 2Q ORGANIC REV. +9% TO +11% (EST +8.11%) - SEES FY ORGANIC REV. +9% TO +11% (EST +9.12%)
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Justin Skycak
Justin Skycak@justinskycak·
Never underestimate how much time and effort you can waste by trying to automate a process you do not understand manually.
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Stadtvermieter 🏘️
Stadtvermieter 🏘️@stadtvermieter·
Leute, ernsthaft. Warum sollten Vermieter nicht wirtschaflich handeln, nicht in eine moderne Heizung investieren? Warum glaubt man, sie würden sich "die Taschen füllen", wenn sie nicht an den Verbrauchskosten (!) des MIeters (CO2) beteiligt werden? Ein paar Sätze dazu.
Stadtvermieter 🏘️@stadtvermieter

Die Begründung für die Beteiligung des Vermieters an den Heizkosten des Mieters ist absurd. Will der Mieter über die Heizart mit entscheiden, soll er sich ein Haus kaufen. Solange ich in einer fremden Wohnung lebe, muss ich mit dem leben, was sie bietet. Miete ist kein Eigentum.

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Wall St Engine
Wall St Engine@wallstengine·
COCA-COLA $KO Q1’26 EARNINGS HIGHLIGHTS 🔹 Revenue: $12.5B (Est. $12.14B) 🟢; +12% YoY 🔹 Adj. EPS: $0.86 (Est. $0.81) 🟢; +18% YoY 🔹 Comparable Operating Margin: 34.5% (Est. 34.6%) 🔴 🔹 Unit Case Volume: +3% (Est. +1.09%) 🟢 FY Guide: 🔹 Organic Revenue Growth: +4% to +5% (Est. +4.68%) 🟡 🔹 Comparable EPS Growth: +8% to +9% 🔹 FCF: ~$12.2B 🔹 Cash Flow From Operations: ~$14.4B 🔹 CapEx: ~$2.2B 🔹 Underlying Effective Tax Rate: 19.9% Segment Performance: 🔹 EMEA Organic Revenue: +11%; Unit Case Volume +2% 🔹 Latin America Organic Revenue: +9%; Unit Case Volume +1% 🔹 North America Organic Revenue: +12%; Unit Case Volume +4% 🔹 Asia Pacific Organic Revenue: +5%; Unit Case Volume +5% 🔹 Bottling Investments Organic Revenue: +10%; Unit Case Volume +1% Other Metrics: 🔹 Organic Revenue: +10% YoY 🔹 Concentrate Sales: +8% 🔹 Price/Mix: +2% 🔹 Sparkling Soft Drinks Volume: +2% 🔹 Trademark Coca-Cola Volume: +2% 🔹 Coca-Cola Zero Sugar Volume: +13% 🔹 Diet Coke/Coca-Cola Light Volume: +6% 🔹 Water, Sports, Coffee & Tea Volume: +5% 🔹 Tea Volume: +8% Financials: 🔹 Operating Income: +19% YoY 🔹 Comparable Currency Neutral Operating Income: +12% YoY 🔹 Cash Flow From Operations: $2.0B 🔹 FCF: $1.8B Commentary: 🔸 “We’ve had a strong start to the year.” 🔸 “Our performance this quarter reflects our unwavering focus on staying close to the consumer, executing locally and managing complexity.” 🔸 “Yet there’s so much more we can do as we navigate a dynamic environment.”
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Wall St Engine
Wall St Engine@wallstengine·
VISA $V Q2'26 EARNINGS HIGHLIGHTS 🔹 Net Revenue: $11.23B (Est. $10.74B) 🟢; +17% y/y 🔹 Adj. EPS: $3.31 (Est. $3.10) 🟢; +20% y/y 🔹 Payments Volume: +9% y/y 🔹 Cross-Border Volume: +12% y/y 🔹 Processed Transactions: 66.1B (Est. 66.39B) 🟡; +9% y/y 🔸 New Authorization: $20.0B multi-year share repurchase program Other Metrics: 🔹 Cross-Border Volume Ex-Intra-Europe: +11% y/y 🔹 Service Revenue: $5.0B; +13% y/y 🔹 Data Processing Revenue: $5.5B; +18% y/y 🔹 International Transaction Revenue: $3.6B; +10% y/y 🔹 Other Revenue: $1.3B; +41% y/y 🔹 Client Incentives: $4.2B; +14% y/y Capital Return: 🔹 Share Repurchases & Dividends: $9.2B 🔹 Buybacks: Repurchased approx. 25M shares for $7.9B 🔹 Remaining Authorization: $13.2B as of March 31, 2026 🔹 Dividend: $0.670/share declared Commentary: 🔸 “Visa’s second quarter net revenue growth of 17% was the highest since 2022, driving GAAP EPS up 36% and non-GAAP EPS up 20%.” 🔸 “Consumer spending remained resilient, and our strategy and innovations fueled strong performance in consumer payments, commercial and money movement solutions and value-added services.” 🔸 “Throughout the quarter, we continued to enhance our Visa as a Service stack, including with agentic and stablecoin capabilities, to further strengthen our position as the leading hyperscaler of payments globally and drive growth for years to come.”
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