Britta Frischemeyer

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Britta Frischemeyer

Britta Frischemeyer

@Frischepost

Leitung Kommunikation @dtbauindustrie, Politologin, früher @bmel, #sanaKliniken und @bild// ex-Redakteurin//was mit Buchstaben und Politik - und Ostwestfälin

Katılım Ocak 2010
887 Takip Edilen554 Takipçiler
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Sema_TK
Sema_TK@Sema_TaKi·
Vom ersten bis zum letzten Wort wahr.
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Ein Mensch kauft für einen sechsstelligen Betrag eine Wohnung, um diese zu vermieten. Lara Schulschenk möchte, dass dieser Vermieter nur die laufenden Kosten gedeckt bekommt. Wie er den Kredit abbezahlt, welches Risiko er trägt oder warum er ohne Gewinnaussicht überhaupt vermieten sollte, dazu fällt Frau Schulschenk nichts ein. Das wäre an sich nicht schlimm, viele Leute sind ökonomische Analphabeten. Schlimm wird es dadurch, dass solche Genies im ÖRR täglich als "Experten" zitiert werden.
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Maxima
Maxima@maxima_8·
Man stelle sich vor: Eine Frau kämpft Jahrzehnte für die Freiheit der Frauen. Wird von der gesamten Presse als häßliche Hexe, prüde Lesbe und männerhassendes Monster gehetzt. Kein Artikel, der nicht vor Hass und Häme über Alice Schwarze triefte. In jeder Dorfkneipe haben sich Männer über sie das Maul zerrissen. Sie war die meist gehasste Frau Deutschlands. Sie war nicht die Einzige, aber sie war die öffentlichste. Sie hat das alles ausgehalten. Für uns Frauen. Keinen Schritt zurückgewichen und dem Feminismus Kraft und ein Gesicht gegeben. Und dann kommt ein Systemling daher, die absolut NICHTS für die Frauen getan hat. Nein, die sogar noch behauptet Männer seien Frauen und müssten darum in alle Räume von Frauen eindringen dürfen. In Räume, in denen tief traumatisierte, vergewaltigte Frauen geflüchtet sind. Und dieser Systemling, getragen von der Sektenideologie der Mächtigen, will diese Frau, der sie ihre gesamte Freiheit verdankt, anpissen.
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Britta Frischemeyer
Britta Frischemeyer@Frischepost·
@MrLarsX @DrJessicaRitter Der Fehler liegt nicht am Ende, sondern im zweiten Absatz: wo war ihr Leben? Ihr Traum? Ihr Anspruch ? Nur, wenn man diesen hat, kann/muss man ihn erkämpfen
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Lars
Lars@MrLarsX·
Sie war 28, als das erste Kind kam. Er steckte noch im Jurastudium. Sie hat alles drumherum gemacht. Windeln, Termine, schlaflose Nächte. Die Wohnung sauber gehalten, das Essen warm. Weihnachten bei seinen Eltern, weil es ihm wichtig war. Urlaub verschoben, weil das Examen anstand. Sie hat immer nur gesagt: „Mach du, ich regel das hier.“ Und sie hat es geregelt. Jahrelang. Während er Anwalt wurde, teure Anzüge trug und später seine eigene Kanzlei hatte. Letzte Woche saß sie vor mir und erzählte, dass er geht. Für eine Kollegin. Anfang dreißig. Immer gestylt. Keine Augenringe. Ein Körper, den das Leben noch nicht gezeichnet hat und kein Gewicht der letzten Jahre. Er hat ihr gesagt: „Ich liebe dich noch. Aber mit dir ist alles so anstrengend geworden.“ Mitten im Erzählen hörte sie auf zu reden. Nicht aus Trotz. Nicht weil sie nicht weiterwollte. Die Worte kamen einfach nicht mehr. Ich denke heute noch daran. Daran, was sie immer gesagt hat. Und daran, dass sie es wahrscheinlich immer noch so meint. „Mach du, ich regel das hier.“
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Marie von den Benken
Marie von den Benken@Regendelfin·
Mullahs: „Frauen sind Tiere, die von Allah erschaffen wurden, um von Männern benutzt zu werden. Sie unterscheiden sich nicht von Kühen, Schafen oder Mauleseln“ Twitter-Feministinnen: „Das Problem im Nahen Osten ist Israel“ Queers for Palestine: „Stimmt“
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Britta Frischemeyer
Britta Frischemeyer@Frischepost·
@Frisobotter Gleiches hier. Der Columbiadamm. Es ist eine Dreckshalde und ich kann nur noch gezielt wegschauen. Es wird wirklich schlimmer
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Politikminion
Politikminion@Frisobotter·
Mag sein, dass es einem an manchen Tagen mehr ins Auge fällt. Aber der Müll in dieser Stadt ist nicht mehr erträglich. Der Radweg an der S-Bahn beim Stadler Weg gleicht einer Müllhalde. Die B96 in Reinickendorf und Wedding ebenso. Die Mentalität kippt.
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
Meine #SPD Mehr Wohnungen bekommt man durch mehr Angebot, nicht durch Preisregulation. Bessere Tarifabschlüsse bekommt man durch prosperierende Unternehmen. Stärkere Gewerkschaften bekommt man durch Wachstum, denn für Mangelverwaltung tritt niemand in Gewerkschaften ein. Mehr Sozialstaat bekommt man durch Wachstum. Mehr Bürgerbeteiligung bekommt man durch basale politische Beteiligung und nicht durch Simulation derselben in „Räten“, in denen am Markt vorbeistudierte …logen etwas über gendergerechte Städte aufpinseln. Kleingartenvereinswesen ist wichtiger als Gender-Diversity-Runden. Der Sozialstaat ist für die Fälle zuständig, die monetär nicht selbst können, und nicht für alle, die eine Transfereinkommensidee entwickelten und im Sozialstaat unterbringen wollen oder konnten. Gesetze so kompliziert zu machen, dass eine selbstreferenzielle Klasse entsteht, die zur Anwendung der Gesetze Zeit hat, und Arbeitern dann zu erklären, dass nur noch die selbstreferenzielle Klasse die Gesetze managen könne, ist ein Fehler. „Wir haben Platz“ ist eine Lüge, die nur mit Aussicht auf Weltrevolution monetär abbildbar ist, und nach der sieht’s nicht aus. Der Arbeiterklasse die Folgen von schlechter Migration in deren Viertel zu kippen, ist falsch. Kulturelle Probleme sind nicht mit Geld zu beheben. Geld ist endlich. Wirtschaftliche Prosperität ist die Voraussetzung sozialer Stabilität. Wer Verbrechen begeht, ist ein Täter und nicht ein zweites Opfer. Die Justiz ist keine Sozialarbeiteraushilfsorganisation eines spinnerten Gesetzgebers. In Schulen wird gelernt und gelebt, und wer darauf keinen Bock hat, der bekommt eine Rechnung für die Eltern mit nach Hause. Religion ist Privatsache. Wer seine Religion unter der Fahne der Toleranz der Gesellschaft als Norm unterjubeln will, geht bitte dorthin, wo das seit jeher so ist – gute Reise! Messerverbotszonen überhaupt denken zu können, ist der zweite Fehler nach dem ersten. Wenn jemand sehr gut verdient, ist er kein Feind. Wenn jemand nicht mehr kann, ist er kein Faulenzer. Was du kannst und was man von dir verlangt, ist keine ausschließliche Frage, ob du willst oder gerade fühlst. Forschung ist die Voraussetzung für marktfähige Produkte. Forscher kommen dorthin, wo sie beste Bedingungen finden. Handwerker sind wichtige Leute. Handwerksmeister sind noch wichtiger. Auszubildende sind am allerwichtigsten. Antikoloniale Studiengänge sind unwichtiger. „Leistungseinkommen sind wichtiger als Übertragungseinkommen.“ – F. J. Strauß Bei aller Politik sollte man „die Tassen im Schrank behalten“. – K. Schiller …
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Peter Glaser
Peter Glaser@peterglaser·
"Habe gelesen, dass letztes Jahr 4.153.237 Leute geheiratet haben. Ich will keinen Stress machen, aber sollte das nicht eine gerade Zahl sein?" /via @klaus_hammer
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Prof. Dr. Vorzimmerdame 🇭🇷
Prof. Dr. Vorzimmerdame 🇭🇷@Vorzimmerdame2·
Ich stelle mir das so unendlich anstrengend vor, mit 63 noch aussehen zu wollen, wie eine 30jährige.
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Doktor Eder
Doktor Eder@lu_eder·
Spaghetti Carbonara. 😌😏 Essen, jetze!
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Micky Beisenherz 🍌
Micky Beisenherz 🍌@MickyBeisenherz·
Die Welt wird auch morgen schlecht bleiben. Aber dass heute ein unterdrücktes Land mit einem Stoßseufzer der Erleichterung ins Bett geht, das erfüllt mich mit Freude.
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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Hier beginnen die Vorbereitungen der Operation "Köpfe die Champagnerflasche".
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Alexander Eichholtz
Alexander Eichholtz@EichholtzAlex·
In Berlin Mitte könnte das noch ankommen, aber auch nicht mehr durchgehend. Selbst in Mitte ist die Krise angekommen. Aber in den Randlagen, bei Migranten im Wedding, die ihr Brot selber verdienen, bei Arbeitern in Marzahn und Lichtenberg, die in Konkurrenz gestellt werden auf dem Wohnungsmarkt, bedeutet dieses Wahlprogramm ein Schlag ins Gesicht.
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Isabella Pfaff
Isabella Pfaff@IsabellaPfaff·
Die Reporterin eben bei @phoenix_de zum Interview-Gast: „Stellen Sie doch mal vor, wer Reza Pahlevi ist. Hier in Deutschland kennt ihn ja niemand“. Und alle Boomer so: 🤦‍♀️ (Grüße gehen raus an das Goldene Blatt der Oma)
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