@scorpdeee@KaiserBenKaiser Also ich wohne in einem schönen Dorf am Niederrhein. Wenn ich meine Verwandten im Osten besuche, finde ich es dort oft nicht so schön. Oder was ist "das Stadtbild" im Westen?
Noch einmal: In wenigen Jahren werden die Deutschen in Westdeutschland eine Minderheit sein. Was dies schon heute bedeutet, ist immer noch viel zu wenigen bewusst. Es wird keine bessere Zukunft, keine Integration, kein Zusammenwachsen mehr geben. Auch nicht in mehreren Generationen. Die Deutschen sind als Volk zu gespalten und zu schwach, um noch eine normative Kraft auf die Zuwanderer auszuüben, und viele Zuwanderer haben überdies für die westliche Dekadenz nichts als Verachtung übrig.
Das Scheitern des Multikulturalismus hat sehr viel weitreichendere Folgen, als ihren Vertretern bewusst ist. Der Multikulturalismus ist nicht nur als politische Utopie gescheitert, sondern anstelle einer toleranteren, diverseren Gesellschaft wird der öffentliche Raum zunehmend zur Kampfzone. Der gesellschaftliche Zusammenhalt schwindet, die Menschen segregieren sich ethnokulturell, während gleichzeitig die Deutschen aufgrund des oktroyierten Schuldkults immer noch den Widerstand gegen die anbahnende Katastrophe niederkämpfen.
Als Obama China besuchte, musste er aus dem Rumpf der Air Force One aussteigen, weil man ihm nicht einmal eine Gangway bereitgestellt hatte.
Trump hingegen wurde mit einem roten Teppich und einem heldenhaften Empfang begrüßt, bei dem 300 Schüler Fahnen schwenkten und Sprechchöre anstimmten.
Es tut gut, auf der Weltbühne wieder respektiert zu werden.
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Das müssen die Ossis vor Ort entscheiden ... ich als Bayer lehne schon Franken ab.
Es ging mir nur um "es kaum welche gibt" ... und nur weil sie ähnlicher sind, muss man sie nicht begrüßen und haben wollen, die Unterschiede sind immernoch enorm.
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Weil die Leute im Osten die Scheiße im Westen beobachten - die sind sensibilisierter als die Wessis - aus SED-Technischen Gründen.
@Helge_001@KaiserBenKaiser Wir haben viele Azubis, die du im Privatleben womöglich als "Talahon" bezeichnen würdest und zudem sehr viele Kollegen die auch den Ramadan begehen. Gilt das schon als strenggläubig?
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Am Verhalten. Aber Menschen, die in die Arbeitswelt integriert sind, werden eher nicht zu den Gruppen gehören, die diese Integration verweigern.
@HenrySchus37766@KaiserBenKaiser Die größten Gruppen mit Migrationshintergrund im Osten haben ukrainische, russische und polnische Vorfahren. Sind die uns kulturell nicht zumindest ähnlich?
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Das helle Gelb sind schon 10-20% ... das ist weit mehr, als "kaum welche gibt".
Evtl. sollte man sich dessen mal bewusst sein, in welchen Größenordnungen wir mittlerweile unterwegs sind.
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Wenn du dir einreden möchtest, daß es aufwärts in eine strahlende Zukunft geht, dann bleib bei dieser Illusion. 🤷
Ich habe einige Bereiche aufgezählt, wo eine Verschlechterung leicht zu erkennen ist.
@Gabbynator1@KaiserBenKaiseren.wikipedia.org/wiki/Talahon
Orthodox bedeutet strenggläubig. Der Islam verbietet eigentlich Freundschaft mit Ungläubigen und wertet diese stark ab. Je strenggläubiger ein Muslim ist, desto unwahrscheinlicher wird es daher, daß derartige Freundschaften etabliert werden.
@Helge_001@KaiserBenKaiser Woran machst du den Niedergang fest und inwiefern liefert die AfD Lösungen dafür. Nach ihrem Wahlprogramm stehen sozial benachteiligte danach deutlich schlechter da.
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Relevanter ist für viele der Niedergang Deutschlands und die Weigerung der Altparteien diesen aufzuhalten. Diesen Niedergang sieht man im Bildungswesen, in der Infrastruktur, bei der Wettbewerbsfähigkeit, den Energiepreisen, der Staatsquote. Das macht den Menschen Sorge.
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Das ist eine Binsenweisheit. Ich hoffe dir ist klar, daß deine Kollegen nicht repräsentativ für die Zuwanderung sind. Ansonsten müsste dein Arbeitgeber nämlich auch orthodoxe oder fundamentalistische Muslime und ein paar Talahons eingestellt haben.
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Migration ist eher ein sehr nachrangiger Grund. Tatsächlich dürften die Probleme damit eher im Westen relevant sein. Dort haben mehr Menschen die Möglichkeit, direkt zu erleben, wie Integration scheitert und was das konkret bedeutet.
Wobei man das natürlich vorher hätte wissen
@Helge_001@KaiserBenKaiser Für mich sind das ganz normale Kolleg-/innen die auch privat genauso leben wie jeder deutsche Arbeitnehmer ohne Migrationshintergrund.
@Helge_001@KaiserBenKaiser Andere als Migration? Ich glaube dass das Problem ist, das jemand, der andere Kulturen nur aus Nachrichten oder dem Internet kennt, grundsätzlich mehr Vorbehalte gegenüber diesen hegt. Bei mir auf der Arbeit haben wir einen sehr großen Anteil mit Migrationshintergrund.
@Gabbynator1@KaiserBenKaiser Weil die Antwort etwas über dich aussagt.
Die Frage nach der Motivation ist eigentlich relativ einfach. Sie wird nur dann schwierig, wenn man anstelle der Realität lieber etwas anderes betrachtet.