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Gerda Rotkehl
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@anti_grune Ich kenne Ulmen nur aus einer Werbung. Ich weiß nicht mal wofür.
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@steffan_nethe Komisch, "Rechte" sehen nie so verbiestert aus.
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Zwei Lehrer kämpfen gegen den #Rechtsruck. Wie mutig. Man könnte auch sagen: Sie bekämpfen alles, was nicht ihrem eigenen links-woken Weltbild entspricht!

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Ein 48-jähriger versteckt sich im Garten seiner Eltern und ersticht sie dann. Ins Gefängnis muss der Mann aber nicht, denn angeblich litt zur Tatzeit unter einer psychotischen Störung und war schuldunfähig. Er kommt in ein psychiatrisches Krankenhaus.
Einstmals hat man bei der Einführung des Verteidigungspunktes "Schuldunfähigkeit" vielleicht gute Absichten gehabt, aber das Ausmaß, in dem es inzwischen angewendet wird, ist eine Pervertierung des Rechts.
www1.wdr.de/nachrichten/rh…

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Ein Akt grober Illoyalität gegenüber dem eigenen Volk ist es, einem Land 90 Mrd. in den Rachen werfen zu wollen, dessen hochkorrupte Elite sich dafür goldene Toiletten baut, das mehrfach die Energieversorgung von EU-Mitgliedstaaten angegriffen hat und dessen kampffähige Bürger zu Hunderttausenden bei uns eine vom Steuerzahler finanzierte Rundumversorgung erhalten.
Man kann Orban und Fico nur dankbar sein, dass wenigstens zwei Staatschefs der EU keine Landesverräter sind.

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"Wenn jetzt unverzüglich eine Klarnamenspflicht im Internet und in sozialen Netzwerken eingeführt werden muß, um "virtuelle Vergewaltigungen" zu verhindern – warum wurde nicht schon vor zehn Jahren, oder vor zwanzig oder vor dreißig Jahren, eine Klarnamenspflicht an der Landesgrenze eingeführt, um realen Vergewaltigungen vorzubeugen?"
@UlrichVosgerau

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Die homophobe, rassistische und terroristensympathisierende Ehefrau von Bürgermeister Mamdani, die kürzlich entlarvt wurde, als sie Schwarze als „Ni *** rs“ und Schwule als „F ** s“ bezeichnete, hat ihren 𝕏 -Account geschlossen.
Quelle @Bubblebathgirl

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Die Staatspropagandapresse startet passend zum Wunsch der Regierung nach Klarnamenpflicht eine Kampagne.
Seit Tagen wird der Fall der Collien Fernandes diskutiert, die wohl vor 25 Jahren ein Promi im Fernsehen war.
Diese wirft ihrem Ex-Mann vor, viele Fakeprofile angelegt zu haben und dort gefälschte pornografische Bilder und Videos, die so aussehen, als hätte sie dies selbst gemacht, veröffentlicht zu haben.
Zusätzlich soll er 10 Jahre lang dieses Material in ihrem Namen an Männer aus ihrem beruflichen Umfeld geschickt haben. Mit diesen Männern habe er auch über Jahre hinweg Sexchats gehabt und erotische Gespräche per Telefon geführt (Voice Cloning).
Der Mann hat als Schauspieler also angeblich technisches Know-how auf IT-Experten-Level, und alle kontaktierten Männer, die beruflich mit ihr zu tun hatten, haben ihr gegenüber jahrelang mit keinem einzigen Wort die Bilder, Videos, Chats und Telefonate erwähnt, von denen sie glaubten, sie kämen von ihr.
Hierzu gibt es aktuell ein Gerichtsverfahren in Spanien, in dem aber noch kein Urteil gefällt wurde. Es ist also zum jetzigen Zeitpunkt eine reine Behauptung.
Die ÖRR-Propagandapresse zitiert aber schon mal Frau Fernandes so, als wäre das alles bewiesen. Denn Ex-Frauen sind bekanntermaßen (neben sizilianischen Mafiosos und betrunkenen Zigeunern) nun mal die glaubwürdigsten Zeugen.
Das neue Thema, das basierend auf dieser Story durch die Presse geistert, ist „virtuelle Vergewaltigung“, die nur dann vermieden werden kann, wenn per Gesetz eine Klarnamenspflicht für soziale Medien und sonst überall eingeführt wird.
Außer natürlich auf Pornoseiten, wo solche Bilder und Videos hochgeladen werden; die interessieren in diesem Zusammenhang gar nicht.
Man muss nicht die Bevölkerung überzeugen. Nur die dümmsten und lautesten 10–15 %. Das reicht schon.
tagesschau.de/inland/gesells…

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Weil die Täter Moslems sind, wollte "Die Linke" Stadträtin Sarah Nagel die Vergewaltigung eines 16 jährigen Mädchens vertuschen.
Das ihr unterstellte Jugendamt argumentierte, das minderjährige Opfer wollte keine Anzeige machen, was offenbar gelogen ist. Nach aktuellem Stand wandte sich das Mädchen Ende Januar an das benachbarte Mädchenzentrum, nachdem es kurz zuvor von neun männlichen Jugendlichen arabischer Abstammung sexuell angegriffen worden war.
Vergewaltigung ist in Deutschland ein Offizialdelikt. Das bedeutet:
Sobald Polizei oder Staatsanwaltschaft Kenntnis von einer Vergewaltigung bekommen, müssen sie von Amts wegen ermitteln, auch wenn die betroffene Person keine Anzeige erstatten möchte oder diese zurückzieht.

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Machen wir uns nichts vor. Soziale Medien hin oder her, die Mainstream Medien haben es immer noch drauf.
Sie können eine orchestrierte Empörungskampagne passend zur geplanten Gesetzgebung fahren. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, für Regierungsvorhaben aus der linken Ecke, Mainstream Medien inkl. ÖRR und natürlich für die Promis. Und diese Empörungskampagnen funktionieren in beiden Richtungen: Aufmerksamkeit zu einem Thema hinlenken (Worüber soll jeder diskutieren?) oder Aufmerksamkeit von einem Thema weglenken (Was wird gleichzeitig unter den Teppich gekehrt?).
Das Sahnehäubchen fehlt aber noch. Das wäre ein Verbot von X.

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"Bin ich rechtsextrem, wenn ich das nicht will?"
Mir ist das mittlerweile vollkommen egal was da teilweise für Begriffe fallen: Rechtsextrem, Nahdsi, ultra-rechts.....
Interessiert mich alles nicht mehr die Bohne! Zumeist kommen solche Begriffe ja auch von Linken Spinnern und die sollte man sowieso nicht Ernst nehmen!
Ich möchte keine Zuwanderung mehr von Menschen, die nicht AUSNAHMSLOS Deutsche Werte und Deutsches Recht teilen! 🧐
Ich erwarte zudem von der Regierung, dass die Menschen, die zuwandern und hier gegen unsere Interessen handeln, zeitnah außer Landes gebracht werden! Ist mir auch völlig egal wohin. Heimatland, Drittstaat, Containerstadt irgendwo in Afrika...... interessiert mich nicht. Wichtig ist, dass Menschen mit völlig inkompatiblen Weltanschauungen (Kalifats-Forderer zb.) schnell wieder aus unserem Land verschwinden! ☝️
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Ein islamistischer Führer ruft den Dschihad gegen Frankreich aus, plant die Eroberung Europas, die Tötung aller Nichtmuslime und die Versklavung europäischer Frauen.
Im deutschen ÖRR läuft das natürlich nicht. Aber die Frage bleibt trotzdem!
Bin ich rechtsextrem, wenn ich das nicht will?
Wenn ich nicht will, dass solche Prediger Asyl bekommen?
Wenn ich nicht will, dass Europa sich diesen Feinden ausliefert?
Wer jetzt mit „Rechtsextremismus“ wedelt, hat den Feind nicht verstanden.
Europa erntet, was es gesät hat. Jahrzehnte der Naivität. Grenzen offen, Hassprediger geduldet, Parallelgesellschaften gefördert.
Jetzt zeigt der ÖRR Frankreichs, wohin das führt. Wer wegschaut, macht sich mitschuldig. Oder?
#ÖRR #Frankreich #Islamismus #Dschihad #Europa #Wachrütteln
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Ich neige nun wirklich nicht zu Verschwörungstheorien – aber ich werde mißtrauisch. Das letzte Mal, als SPIEGEL und BILD-Zeitung eine orchestrierte Medien-Kampagne durchgeführt haben ("die rechte und die linke Hand des Teufels"?), auch damals schon mit der Tendenz "Regierung/Gesetzgeber müssen endlich etwas untenehmen!" ging es um den 1.100seitigen Geheimbericht des Verfassungsschutzes gegen die AfD, der aber als solcher streng geheim bleiben sollte. Als er eine Woche später geleakt wurde, war die Luft raus, SPIEGEL+BILD waren blamiert: es stand nur breitgetretener Kappes drin. SPIEGEL+BILD hatten ja geschrieben: "nun ist die AfD eindeutig überführt! Wir kennen den geheimen Geheimbericht! Nun muß etwas geschehen!". Das war alles Quatsch.
Heute geht es BILD + SPIEGEL darum, schnellstens eine Klarnamenspflicht und Identitätskontrolle im Internet einzuführen. Man hat allerdings gemerkt, daß die bisherige Argumentation – "Ihr müßt doch zugegeben, daß es in eurem eigenen Interesse ist, wenn Regierung + Mainstream euch vor Putins Desinformationen beschützen!" nicht verfängt – dazu ist das Mißtrauen zu groß. Also kommt jetzt ganz was anderes, etwas, das Beschützerinstinkte und Ritterlichkeit der Konservativen anspricht.
Tausende, eher zehntausende von Frauen wurden seit 2015 nicht "virtuell", sondern höchst real vergewaltigt, nicht von Männern, die sie geheiratet haben und mit denen sie trotz erheblicher Umstimmigkeiten noch jahrelang zusammenblieben, sondern die verantwortungslose Politiker ohne Identitätsnachweis ins Land gelassen hatten ("freundliches Gesicht"). Deswegen haben SPIEGEL, BILD oder ÖRR bislang nie eine "Jetzt muß sofort was passieren"-Kampagne gemacht. Das einzige, was ihnen dazu einfiel, war: "Das ist doch gar nichts im Vergleich zu dem, was jährlich auf dem Oktoberfest passiert!".
Wenn jetzt unverzüglich eine Klarnamenspflicht im Internet und in sozialen Netzwerken eingeführt werden muß, um "virtuelle Vergewaltigungen" zu verhindern – warum wurde nicht schon vor zehn Jahren, oder vor zwanzig oder vor dreißig Jahren, eine Klarnamenspflicht an der Landesgrenze eingeführt, um realen Vergewaltigungen vorzubeugen?

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Virtuelle Vergewaltigung? Bitte sehr, die nächste moralische Empörungswelle rollt an
Christoph von Gamm, 21. März 2026, um 5:13. Wach. Hellwach.
Man stelle sich vor: Eine prominente Schauspielerin, seit Jahren mit Deepfake-Dokus und Opfer-Narrativen auf Sendung, entdeckt plötzlich, dass der Ex-Mann – oh Schreck – der große digitale Bösewicht hinter all dem sein soll. Strafanzeige in Mallorca, Spiegel-Titelseite mit dramatischem Zitat, Politiker springen auf den Zug auf wie Flöhe auf einen warmen Hund. Justizministerin Hubig ruft nach schärferen Gesetzen, die Opposition fordert Tempo, und alle tun so, als wäre das Strafrecht seit den 1950er-Jahren unverändert geblieben. Wie praktisch.
Der Fall Fernandes/Ulmen ist das perfekte Drehbuch für die aktuelle Regulierungseuphorie: emotional aufgeladen, prominent besetzt, mit einer Prise Ex-Partner-Drama und Kind im Spiel – da wagt niemand, laut zu fragen, ob hier nicht gerade ein privater Rosenkrieg in Staatsräson umgewandelt wird. Seit Jahren wird gegen KI-generierte Nacktbilder gekämpft, Studien zitiert (über 90 Prozent pornografisch, ach wirklich?), EU-Richtlinien zitiert, Bayern-Entwürfe aus 2024 aus der Schublade geholt. Alles da, alles vorbereitet. Nur die öffentliche Empörung fehlte noch, um den letzten Widerstand (Datenschützer, Plattform-Liberale, notorische Freiheitsfanatiker) mundtot zu machen.
Und plötzlich: „Du hast mich virtuell vergewaltigt.“ Ein Satz, der klingt, als hätte man ihn in einer Fokusgruppen-Sitzung von HateAid und Bundesjustizministerium gemeinsam poliert. Sofort ist die Lücke im Strafrecht „offensichtlich“, der Gesetzentwurf „praktisch fertig“, und Hubig verkündet mit ernster Miene, Täter sollten sich „nicht mehr sicher fühlen“. Als ob § 201a StGB, Erpressungsparagraphen, Beleidigung und Persönlichkeitsrechtsverletzungen bisher nur Dekoration gewesen wären.
Natürlich muss man digitale sexualisierte Gewalt ernst nehmen. Natürlich sind Deepfakes ein Problem. Aber die Vehemenz, mit der ausgerechnet dieser Fall – ein mutmaßlich jahrelanger Ehekonflikt mit Fake-Profilen und Rachepornos – nun als Beweis für die Dringlichkeit einer neuen Paragraphenflut herhalten muss, riecht nach politischem Opportunismus der feinsten Sorte. Man nehme einen realen Skandal, blase ihn medial auf, verknüpfe ihn mit einer seit Monaten/Jahren stockenden Initiative und schon rollt das Gesetz durch wie ein warmer warmer Brei.
Die Prioritäten des deutschen Strafrechts, klagt der SZ-Kommentator, lägen noch in den 1950er-Jahren. Nun ja: Vielleicht liegt das Problem weniger in den Paragraphen als in der Neigung, jedes private Drama sofort in eine gesellschaftliche Systemkrise umzudeuten, um Regulierungswünsche durchzudrücken. Nächster Schritt: Plattformen müssen proaktiv filtern, Auskunftsrechte erweitern, KI-Tools lizenzieren – und wehe, jemand fragt nach Kollateralschäden für Satire, Kunst oder unliebsame Meinungen.
Bis dahin genießen wir das Spektakel: Eine Frau kämpft scheinbar mutig gegen digitale Gewalt - zumindest nach außen – und gleichzeitig wird ihr Leid zum Turbo für ein Gesetzespaket, das viele schon lange wollten. Moralischer Imperativ und politisches Kalkül in perfekter Symbiose. Willkommen in der neuen Normalität: Wo jede echte Tragödie ein willkommener Anlass ist, die Freiheit ein bisschen enger zu schnüren. Cui Boni?
Denn nichts heilt digitale Wunden so gut wie ein neuer Straftatbestand – und ein paar zusätzliche Löschpflichten. Prost, auf die virtuelle Sicherheit.

Munich, Germany 🇩🇪 Deutsch










