
GerhardDeimek
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GerhardDeimek
@GerhardDeimek
Abg. z. NR, Sprecher f. Digitalisierung




Man weiß nicht mehr, was man sagen soll. "Nein heißt nein." Außer das Opfer ist 12 und die Täter haben Migrationshintergrund. Dann wird "ein Nein ... zu einem Ja."

Mit dem neuen Doppelbudget 2027/28 senken wir die Lohnnebenkosten um 2 Milliarden Euro, damit dir am Ende des Monats mehr Netto vom Brutto bleibt. Gleichzeitig setzen wir wichtige Meilensteine wie das zweite verpflichtende Kindergartenjahr ab 2028 um.🚀🇦🇹 neos.eu/news/2026/4/do…



Windräder produzieren nicht nur nachhaltigen und günstigen Strom, sondern schützen uns auch vor Diktatoren und autoritären Regimen. Denn der Wind muss nicht durch die Straße von Hormus. Der Wind wird nicht von Diktatoren kontrolliert. @frauherr Mehr: kontrast.at/windrad-energi…











Wir haben die zweite Energiekrise in wenigen Jahren, die Spritpreise schießen nach oben, und andere Produkte werden folgen. Was denkt sich die FPÖ? Na und?! @frauherr Mehr: kontrast.at/erneuerbare-en…





Three illegal immigrants have been found guilty of gang raping a British woman on a beach in Brighton. They brutally raped her while filming and calling her a "Dirty b****". At one point, one of the rapists grabbed hold of her face, forced open her mouth and spat in it while encouraging his friends to do the same. The victim said: "I was begging them to stop and they wouldn't. Every time I close my eyes I can see them laughing at me. They thought it was funny. My skin crawls because of what they did. They're evil and they've ruined my life." She may never recover from this trauma. This is what the British government has done to the women of this country. There needs to be a reckoning.




@MartinFieder @DerKeiler Männer.



♨️ Höchste Zeit, dass #Geothermie ihr Untergrund-Dasein beendet und groß raus kommt! Auch, wenn zentrale Gesetzesnovellen noch fehlen und wir schlussendlich mehr Tiefenwärme nutzen werden müssen als im #EABG angedacht: Gut, dass es erstmals Ziele gibt! derstandard.at/story/30000003…

"Ich wollte sie nicht mehr am Leben lassen. Sie ist für mich wie ein Tier. Ich bin so ein Typ, mir ist es egal, ob ich für 20 Jahre in den Knast gehe." - Farid A. aus Afghanistan, zum Tatzeitpunkt 21 Jahre alt, wollte sich mit seiner Ex Zahra treffen für eine "letzte Aussprache" nach der Trennung. Es sollte an einem öffentlichen Ort sein, gut besucht, zu ihrem Schutz. Doch auch dies hielt den Mann nicht von seinem Vorhaben ab. Farid bestellte sich einen Burger, zog dann einen Bleistift aus der Tasche und rammte ihn der jungen Frau in den Hals. Die Spitze des Bleistifts brach ab. Farid A. riss dann die junge Frau zu Boden, kniete sich auf sie und versuchte, sie zu erwürgen. Konsequenz: Im Mai 2024 wurde er zu zweieinhalb Jahren Jugendhaft wegen versuchten Totschlags verurteilt. Der Staatsanwaltschaft war das aber zu wenig, sie ging in Revision und der BGH kassierte das milde Urteil. Nun läuft der neue Prozess, diesmal wegen versuchten Mordes (Heimtücke). Zudem soll geprüft werden, ob Farid A. nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden kann. Die am Anfang zitierten Worte äußerte der Afghane gegenüber der Polizei bei seiner ersten Vernehmung... Vor Gericht erschien er nun mit seiner Mutter und gab an: "Es tut mir leid, ich kann es mir selbst nicht erklären. Ja, ich habe sie verletzt. Aber ich hatte nie die Absicht, sie zu töten." Ein Urteil soll am 7. Mai fallen. Ob eine Abschiebung erfolgen wird, ist nicht bekannt. Er wird aber sicherlich nicht "20 Jahre" im Knast sitzen.





