Guenter GR

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@GrGuenter

Not really special. Retired. Science deniers, rude users and trollbots will be blocked without warning. ICD=U09.9 Standing against NAZIs.

Austria Katılım Ocak 2020
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@FurkanCCTV Dass die gesamte Schwefel Produktion der Welt zum Stillstand gekommen ist, ist viel schlimmer als der Mangel an Gas. Ohne Schwefel keine Dünger, keine haltbaren Lebensmittel mehr und nur mehr wenige Medikamente ...
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
BREAKING 17% der Gas-Exportkapazität sind in Qatar beschädigt worden und die Reparatur könnte bis zu 5 Jahre dauern. (17% bis jetzt)
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Nach der letzten Gaskrise 2022 hat Europa seine Chemieindustrie verloren. Innerhalb von drei Jahren haben sich die Werksschließungen versechsfacht. 37 Millionen Tonnen Produktionskapazität. 20.000 Jobs direkt. 89.000 weitere auf der Kippe. Die Investitionen in neue Anlagen sind um 86% eingebrochen. Von 2,7 Millionen Tonnen neuer Kapazität im Jahr 2022 auf 300.000 Tonnen im Jahr 2025. Fast null. Allein Deutschland trägt ein Viertel aller Schließungen. BASF hat in Ludwigshafen 4.800 Stellen gestrichen und Anlagen dichtgemacht. Und jetzt beginnt die nächste. Schlimmer als die letzte. Gestern hat Katar gemeldet, dass seine Gasanlage Ras Laffan, die größte der Welt, nach erneuten iranischen Angriffen "erheblichen Schaden" erlitten hat. Wann die Anlage wieder läuft, ist unklar. Ob in Wochen oder Monaten, weiß niemand. Jede Woche, die sie stillsteht, verliert die Welt so viel Energie, wie Sydney in einem ganzen Jahr an Strom verbraucht. Morgan Stanley sagt: Ein Ausfall von mehr als einem Monat bringt ein globales Gasdefizit. Mehr als drei Monate wären der größte Ausfall in der gesamten Geschichte der Flüssiggasindustrie. Was diese Krise von der letzten unterscheidet: 2022 ging es um russisches Pipeline-Gas. Europa konnte auf Flüssiggas per Schiff umsteigen. Genau das hat es getan. Der Anteil von Flüssiggas an der europäischen Gasversorgung ist seitdem von 19% auf 45% gestiegen. Das Problem: Diese neue Versorgung läuft über die Straße von Hormuz. Und die ist seit drei Wochen faktisch geschlossen. Aber es gibt ein noch grundlegenderes Problem. Eines, das die meisten nicht kennen. Für Gas gibt es keine strategische Reserve. Beim Öl hat die Welt die IEA-Reserven. 1,5 Milliarden Barrel, verteilt auf 32 Länder. Ein Puffer, der Zeit kauft. Für Gas existiert so etwas nicht. Flüssiggas verdampft langsam bei Lagerung. Spezialtanker, Terminals, Kühlanlagen: alles ist auf pünktliche Lieferung ausgelegt. Wenn das System funktioniert, sieht das effizient aus. Wenn es ausfällt, gibt es keinen Puffer. Kein Polster. Nichts. Und genau das passiert gerade. Ein einziges Gasschiff nach Asien kostet aktuell rund 80 Millionen Dollar. Doppelt so viel wie vor drei Wochen. Vietnam und die Philippinen haben ihre Käufe komplett eingestellt, bis die Preise sinken. Indien musste die teuersten Einkäufe seit Jahren tätigen. Pakistan bezieht 99% seines Flüssiggases aus Katar. Im März sind nur 2 von 8 bestellten Ladungen angekommen. Die Regierung hat die 4-Tage-Woche für Beamte eingeführt, Schulen geschlossen und eine Ausgangssperre für den Energieverbrauch verhängt. Das gleiche Muster überall in Süd- und Südostasien. Länder, die auf Gas als Wachstumsmotor gesetzt haben, stehen vor einer Wahl: Entweder sie zahlen Rekordpreise, die ihre Wirtschaft erdrücken. Oder sie kaufen gar nicht mehr. Und hier kommt die Ironie, die niemand ausspricht. Gas war der Plan. Die Brückentechnologie. Der saubere Übergang von Kohle zu Erneuerbaren. Bezahlbar, flexibel, weniger CO₂ als Kohle. So wurde es der Welt verkauft. Von der Industrie, von Regierungen, von internationalen Organisationen. Was passiert, wenn diese Brücke einstürzt? Die Welt geht nicht vorwärts zu Erneuerbaren. Sie geht zurück zur Kohle. Die Philippinen verhandeln gerade mit Indonesien über zusätzliche Kohlelieferungen. Südkorea hat die Betriebslimits seiner Kohlekraftwerke angehoben. Die durchschnittliche Kohlekraftleistung dort: 20,7 Gigawatt im März, 4,8 Gigawatt mehr als im Vorjahr. Indien erwartet in diesem Sommer Rekord-Kohleverbrennung, um die Stromnachfrage zu decken. Die Brückentechnologie, die den Planeten von Kohle wegführen sollte, treibt ihn genau dorthin zurück. Und Europa? Steht vor dem gleichen Problem wie 2022. Nur diesmal mit leeren Speichern. Die Gasspeicher in der EU waren ohnehin nahe dem saisonalen Tiefstand. Jetzt müssen sie für den nächsten Winter aufgefüllt werden. Dafür braucht Europa LNG-Ladungen. Die gleichen Ladungen, um die auch Asien kämpft. Bank of America warnt: "Wir werden mehr Nachfragezerstörung brauchen, weil es schlicht nicht genug Gas gibt." Das bedeutet im Klartext: Fabriken schalten ab. Genau wie 2022. Nur dass die europäische Industrie diesmal von einem niedrigeren Niveau startet. Die Schließungen haben ja nie aufgehört. Die Gewinner dieser Krise stehen bereits fest. Die USA. Nahezu unberührt von den Preisspitzen, weil sie genug eigenes Gas haben. Jede LNG-Krise steigert den US-Exportumsatz und zieht gasintensive Industrie ins Land. Russland. Chinas neuer Fünfjahresplan enthält erstmals einen Verweis auf die Power of Siberia 2 Pipeline. Bisher hatte Peking das Projekt gebremst. Der Krieg am Golf ändert die Rechnung. Mehr russisches Gas per Pipeline bedeutet weniger Abhängigkeit von Schiffen, die durch Meerengen fahren müssen. Das Muster ist eindeutig: Die Krise schadet denen, die Gas importieren müssen. Und nützt denen, die es produzieren. Europa importiert. Europa verliert Industrie. Europa verbrennt wieder mehr Kohle. Und die Länder, die am wenigsten zur Krise beigetragen haben, Pakistan, die Philippinen, Bangladesch, zahlen den höchsten Preis. Der schnellste Weg, diese Krise zu lösen, ist gleichzeitig der grausamste: Die Welt muss weniger Gas verbrauchen. Nicht freiwillig. Nicht durch Effizienz. Sondern weil die Fabriken schließen. Weil die Preise zu hoch sind. Weil der Strom ausfällt. Das letzte Mal, dass die Energiewelt einen Schock in dieser Größenordnung erlebt hat, war 2022. Damals hat Europa dramatisch umgebaut: LNG-Terminals, neue Lieferverträge, Speichervorgaben. Es hat funktioniert. Bis die nächste Meerenge dichtgemacht wurde. Die Frage ist nicht, ob Gas eine Brückentechnologie ist. Die Frage ist, ob eine Brücke, die alle paar Jahre einstürzt, überhaupt eine Brücke ist. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@FurkanCCTV Niemand redet über Schwefel. Qatar war der grösste Schwefel Produzent der Welt. Ohne Schwefel gibt es keinen Dünger, kaum mehr haltbare Lebensmittel und nur mehr wenige Medikamente.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Alle reden über Öl. Alle reden über Gas. Niemand redet über Helium. Dabei steckt Helium in jedem Chip. In deinem Smartphone. In jedem KI-Server. In jedem Nvidia-Prozessor, über den die Börse gerade ausflippt. Ohne Helium wird kein einziger Chip auf diesem Planeten hergestellt. Es gibt keinen Ersatz. Und was einmal verbraucht ist, entweicht ins All. Für immer. Katar ist der zweitgrößte Heliumproduzent der Welt. Rund ein Drittel des global gehandelten Heliums kommt von dort. Laut der Deutschen Rohstoffagentur sogar 40%. Die Produktion läuft in Ras Laffan, der gleichen Anlage, die ich im letzten Post beschrieben habe. Denn Helium wird als Nebenprodukt bei der Gasverflüssigung gewonnen. Kein Flüssiggas, kein Helium. Seit dem 2. März steht Ras Laffan still. Am 4. März hat QatarEnergy Force Majeure erklärt, also die Lieferverpflichtungen für alle Kunden aufgehoben. Seitdem: null Produktion. Null Lieferungen. 5,2 Millionen Kubikmeter Helium fehlen dem Weltmarkt. Jeden Monat. Der CEO von QatarEnergy hat gesagt: Die Produktion wird erst wieder anlaufen, wenn der Krieg vorbei ist. Und selbst dann dauert es Wochen bis Monate. Phil Kornbluth, der weltweit führende Helium-Berater, bringt es auf den Punkt: "Die Welt kann den Verlust eines Drittels ihrer Heliumversorgung nicht kompensieren." Nur die Hälfte des Ausfalls lässt sich durch andere Quellen ersetzen. Und selbst das braucht Zeit. Die Spot-Preise für Helium haben sich seit Kriegsbeginn verdoppelt. In manchen Segmenten Wochenanstiege von 35 bis 50 Prozent. Ein großer Industriegaslieferant hat bereits einen Helium-Aufschlag auf alle Bestellungen eingeführt. Jetzt zur Frage: Warum ist Helium so wichtig? In der Chipproduktion gibt es keinen Schritt ohne Helium. Es kühlt die Siliziumwafer während der Herstellung. Es schafft das Vakuum für die Lithografie, den Prozess, bei dem Strukturen auf den Chip gedruckt werden. Es testet die fertigen Chips auf Lecks. Es schützt empfindliche Oberflächen vor Verunreinigung. Die modernsten Chips der Welt, die in den EUV-Maschinen von ASML gefertigt werden, brauchen Helium in praktisch jedem Produktionsschritt. Südkorea hat 2025 knapp 65% seines Heliums aus Katar importiert. SK Hynix, einer der größten Speicherchip-Hersteller der Welt, ist direkt betroffen. Südkoreas Handelsministerium hat eine Notfall-Untersuchung für 14 Halbleitermaterialien gestartet, die vom Nahen Osten abhängen. Taiwan, wo TSMC die fortschrittlichsten Chips der Welt fertigt, beobachtet die Lage. TSMC sagt, es gibt noch keine spürbare Auswirkung. Noch. Fitch hat diese Woche gewarnt: Südkorea und Taiwan sind die am stärksten gefährdeten Chip-Standorte. Und jetzt zum Teil, den die meisten nicht verstehen. Helium ist nicht wie Öl. Es ist nicht wie Gas. Es ist nicht wie Kupfer oder Lithium. Helium ist eine endliche Ressource, die nicht nachwächst. Nicht in Jahrzehnten. Nicht in Jahrhunderten. Helium entsteht durch den radioaktiven Zerfall von Uran und Thorium im Erdinneren. Ein Prozess, der Milliarden Jahre dauert. Sobald Helium freigesetzt wird, steigt es in die Atmosphäre auf. Von dort entweicht es ins Weltall. Helium ist so leicht, dass die Erdanziehung es nicht halten kann. Was weg ist, ist weg. Nicht recycelbar in den meisten Anwendungen. Nicht herstellbar in relevanten Mengen. Weg. Und die Welt hat keinen Plan dafür. Die USA und Katar produzieren zusammen über 70% des weltweiten Heliums. Die USA hatten einmal eine strategische Heliumreserve in Amarillo, Texas. 2024 wurde sie privatisiert und an einen Industriegaskonzern verkauft. Der letzte staatliche Puffer ist weg. Es gibt neue Projekte. In Kanada, in Wyoming, in Tansania. Aber das größte davon, Dry Piney in Wyoming, wird frühestens 2028 kommerziell produzieren. Das hilft heute niemandem. Wenn der Ausfall in Katar länger als zwei bis drei Wochen dauert, sagt Kornbluth, müssen die großen Industriegas-Konzerne wie Linde und Air Liquide ihre gesamte Logistik umbauen. Kryogene Ausrüstung verlegen. Lieferketten komplett neu aufstellen. Und diese Umstellungen wieder rückgängig zu machen, wenn Katar irgendwann wieder liefert, dauert selbst Monate. Wir sind jetzt in Woche drei des Ausfalls. Die Zwei-Wochen-Schwelle ist überschritten. Die meisten Diskussionen über den Krieg am Golf drehen sich um Benzinpreise und Heizkosten. Das ist verständlich. Aber unter der Oberfläche passiert etwas, das langfristiger wirkt. Die Chipindustrie, die KI-Revolution, die Glasfasernetze, die medizinische Diagnostik: Sie alle hängen an einem Gas, das die meisten Menschen nur von Luftballons kennen. Einem Gas, von dem ein Drittel der Weltproduktion gerade ausfällt. Einem Gas, das es irgendwann auf diesem Planeten nicht mehr geben wird. Und niemand hat einen Ersatz. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Was viele nicht wissen: Katar ist auch der zweitgrößte Heliumproduzent der Welt. Gleiche Anlage. Gleiches Problem. Helium steckt in jedem MRT in jedem Krankenhaus und in jeder Chipproduktion weltweit. Es gibt keinen Ersatz. Und was einmal weg ist, ist für immer weg. Wollt ihr dazu eine tiefe Analyse? Dann setz ich mich heute noch ran.

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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@MikeAlpha66 Die Mutter hat mit den Kindern die Hausübungen gemacht und es gab nachmittags kein TV, kein Handy und keine Video Spiele.
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🇦🇹 Mike Alpha ✈️👷
Ich verstehe das nicht, in meiner 1. Volksschulklasse waren im Jahr 1972 exakt 34 Kinder und eine Lehrerin. Die Schule war alt, finster und es war laut (Ruckergasse). Alle haben nach 4 Jahren lesen, schreiben und rechnen gelernt. Was hat sich geändert? Ich frage für einen Freund.
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Dialogos
Dialogos@besserwissi·
@GrGuenter @Markus_Krall Sie wollen “Team Wissenschaft” sein? In Ihrer Gewichtsklasse dürfte Popper doch allenfalls als Friseur bekannt sein.
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Es sind nicht die "Schwurbler und Querdenker", die sich nicht haben impfen lassen, vor denen unsere Politiker Angst haben sollten. Es sind die Geimpften, vor denen sie Angst haben sollten, wenn die in ihrer Mehrzahl rausfinden, was man ihnen angetan hat. Mein Prognose: Das wird nicht lustig.
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@besserwissi @Markus_Krall Sprichst du gerade über dich? Wissenschaft ist kein Glauben. Ich bin Team Wissenschaft. Du bist leider vom Team AfD Telegram. Dort glaubt man immer alles, und zwar den dümmsten Unsinn.
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Vasileios Syranastasis
Vasileios Syranastasis@1useyourbrain·
@GrGuenter @DrNeilStone You miss the point & your misrepresentation is funny All the bacteria you mentioned are commensal not pathogenic by nature They call them "opportunistic pathogens" to fulfill their dogmatic approach with Germ Theory As they did with Lung Sterility Dogma which have been debunked
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@besserwissi @Markus_Krall Natürlich ist es genau das, was die Impfungen taten und auch weiterhin tun. Ihre Wortwahl "Tödliche Spritzen" ist typisches Schwurblerlatein und ein Unsinn zur Potenz. Ich weiß jetzt, aus welcher Troll Ecke sie kommen.
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Dialogos
Dialogos@besserwissi·
@GrGuenter @Markus_Krall Impfungen präsentieren dem Immunsystem ein harmloses Antigen, das eine wirksame Immunantwort auf den Zielerreger auslösen soll. Das genau ist nicht das, was die als Impfung verniedlichten allzu oft tödlichen Spritzen taten.
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@besserwissi @Markus_Krall Erstens sind es keine Spritzen sondern Impfungen. Und zweitens haben die Impfungen Millionen von Leben gerettet indem der Verlauf nicht mehr so kritisch wurde.
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Dialogos
Dialogos@besserwissi·
@GrGuenter @Markus_Krall Hat ja super funktioniert mit Spritzen, die weder Ansteckung noch Übertragung verhindern konnten ..
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@besserwissi @Markus_Krall Eine Infektion ist nicht erstrebenswert und kann schlimm enden. Genau deshalb wurden ja Impfungen erfunden, damit man das Immunsystem ohne Infektion darauf sensibilisiert.
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Dialogos
Dialogos@besserwissi·
@GrGuenter @Markus_Krall Ich bin COVID-19 Anfang März 20 begegnet und das war weder Schnüpferchen, noch Spaß. Eine akut drohende Hospitalisierung lies sich mit einem Cocktail sinnvoller und zweckmäßiger Mittel abwenden. Der überlegene Schutz durch natürliche Immunität ist laborbestätigt.
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Tekee
Tekee@Tekeee·
Gold is crashing. Silver is crashing. Crypto is crashing. Stocks are crashing. The dollar is crashing. Real talk what should we buy now?
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
The primary bacteria that cause meningitis are Streptococcus pneumoniae (pneumococcus), Neisseria meningitidis (meningococcus), Haemophilus influenzae, Group B Streptococcus, Listeria monocytogenes, and Escherichia coli (E. coli). Risk factors, such as age and immune status, typically determine which bacteria is the most likely culprit.
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Vasileios Syranastasis
Vasileios Syranastasis@1useyourbrain·
@DrNeilStone An "Infectious Diseases specialist" that doesn't knows that meningitis is a pathological condition & can't be spread & had never recorded one case of transmittef meningitis on planet earth, should go back to kindergarten Is completely irrelevant if associated microbes transmitted
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@TobiasHuch Blöd halt, dass die Europäischen Erdgas Futures in den letzten 12 Stunden um über 25% im Preis gestiegen sind (aktuell 21%). Und daran ist nicht seine Post schuld.
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Tobias Huch
Tobias Huch@TobiasHuch·
Kleines Problem mit diesem Thread: Iran exportiert so gut wie kein LNG. South Pars versorgt den iranischen Inlandsmarkt. Die „25% des weltweiten LNG" sind frei erfunden. Reale geopolitische Risiken mit falschen Zahlen aufzubauschen ist keine Analyse – es ist Panikmache für Likes.
Markus Kraus@MarkusKraus6

🔥🔥🔥🔥🔥😡😡😡😡 🚨🚨🚨 ISRAEL HAT GERADE DAS IRANISCHE GASFELD BOMBARDIERT. SIE HABEN KEINE AHNUNG, WAS SIE GERADE AUSGELÖST HABEN. 🚨🚨🚨 South Pars ist nicht irgendein Gasfeld. Es liefert 25 % des WELTWEITEN Flüssigerdgases. Ein Viertel der Energie des Planeten. In einem Luftangriff verschwunden. Lass das einwirken. Folgendes passiert als Nächstes - Schritt für Schritt: 💀 SCHRITT 1 - Der Iran warnte zuvor, dass er Katars LNG-Komplex - den GRÖSSTEN der Erde - auf einem Parkplatz auf einen Parkplatz setzen würde, wenn seine Energieinfrastruktur ins Visier genommen würde. 💀 SCHRITT 2 - Wenn Katars LNG-Komplex getroffen wird, verliert Europa über NACHT 20% seiner Gasimporte. Die Gaspreise steigen nicht - sie EXPLODIEREN. 💀 SCHRITT 3 - Öl schießt über 150 $/Fass. Jede Volkswirtschaft auf der Erde spürt es innerhalb von 48 Stunden. Die Inflation geht vertikal. Märkte BLUTEN. 💀 SCHRITT 4 - Die Straße von Hormus wird geschlossen. 21% des weltweiten täglichen Öls passieren dort. Das sind 21 MILLIONEN Barrel PRO TAG - WEG. 💀 SCHRITT 5 - China, Indien, Japan, Südkorea - ALLE hängen von dieser Meerenge ab. Das ist kein Problem mehr im Nahen Osten. Dies ist ein GLOBALER Energiekollaps. ⚠️ Die USA bombardierten den Irak 20 Jahre lang wegen Öl. Der Iran hat gerade seine Energierettungslinie angegriffen - eine Nation mit 90 Millionen Menschen, die an das Martyrium glauben. ⚠️ Ihre Antwort wird nicht proportional sein. Es wird UNVERHÄLTNISMÄSSIG sein. Sie zeigen Ihnen "Präzisionsschläge" und "begrenzte Operationen". Sie zeigen Ihnen NICHT die Kettenreaktion, die sich gleich entfalten wird. Jede einzelne Eskalation in diesem Monat wurde mit einer GRÖSSEREN Eskalation getroffen. Nicht kleiner. GRÖSSER. Dies ist keine Deeskalation. Das ist ein Countdown. Bereiten Sie sich entsprechend vor. 🚨🚨🚨 Dieser Beitrag wird gedrosselt. Like + RT, um es am Leben zu erhalten. ⚠️

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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@MarkelGerald Aus Qatar wird nach der Zerstörung der LNG Anlagen und des Gasfeldes vor 2030 kein LNG mehr kommen können. Das waren 20% der Weltproduktion. Wir sollten uns bis 2030 auf 4 sehr kalte Winter zu Hause einstellen.
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Gerald markel
Gerald markel@MarkelGerald·
Operation Epic Failure Tag 18 Das nächste asiatische Land hat ökonomische Teillockdowns verhängt ! Die Straße von Hormuz kann man militärisch nicht "freihalten" Ihr ahnunglosen Couchgeneräle ! Und die Analyse der Optionen wie dieser völlig wahnwitzige Krieg ausgehen wird lautet "Lose-Lose-Lose" Es ist ein Debakel Das Trumpeltier im geopolitischen Porzellanladen macht sich gerade die gesamte asiatische Welt zum Feind Während in Europa NOCH Idioten in Regierungsverantwortung sitzen und Wähler verarschen, indem Sie allen Ernstes erzählen, dass effektives Krisenmanagement gegen eine ökonomische Katastrophe darin besteht, dass man als bisher EINZIGE Massnahme Tankstellen planwirtschaftlich vorschreibt nur 3mal pro Woche die Preise erhöhen dürfen- Lohnt ein Blick nach Asien um herauszufinden, was uns in Europa demnächst droht wenn der WagtheDog War nicht SOFORT endet ! Die Situation in Asien am Tag 18 der Operation Epic Failure -Treibstoff-Rationierungen -Fahrverbote -Preiskontrollen -Exportstopps -verkürzte Arbeitszeiten Bangladesch Strenge Treibstoff-Rationierung max. 10 Liter/Tag für kleine Pkw, 25 Liter für SUVs Schließung aller Hochschulen und mehrerer Düngemittelfabriken Militär kontrolliert Tankstellen gegen Hamstern. Myanmar Odd-Even-Fahrverbot für Privatautos=nur jeden zweiten Tag fahren, kontrolliert über Nummernschilder Pakistan Vier-Tage-Woche für Beamte Treibstoff-Rationierung für den öffentlichen Dienst, Schulschließungen und Online-Unterricht an Universitäten Philippinen Vier-Tage-Woche für staatliche Behörden (außer Polizei/Feuerwehr) verpflichtende Reduzierung von Treibstoff- und Stromverbrauch um 10–20 %. Sri Lanka Treibstoff-Rationierung 15 Liter/Woche für PrivatPKW teilweise Vier-Tage-Woche. Thailand Preiskappe auf Diesel für 15 Tage Exportbeschränkungen Homeoffice-Pflicht und Energiesparvorgaben (z. B. Klimaanlagen nicht unter 26 °C !) China Verbot des Exports von Benzin, Diesel und Kerosin, um heimische Reserven zu sichern Indien Verschärfte Kontrollen bei Gas- und Treibstoffverteilung Südkorea Preiskappe auf Erdölprodukte (erstes Mal seit fast 30 Jahren) Stabilisierungsfonds für die Volkswirtschaft Kambodscha, Vietnam, Taiwan Temporäre Preiskontrollen Null-Zoll auf Importe Notfallmechanismen zur Preisdämpfung Japan greift NOCH massiv auf strategische Reserven zurück (reichen für Monate) und hält damit NOCH Preise stabil ACHTUNG Es soll sich in Europa bloß niemand Illusionen darüber machen - Wir sind von den asiatischen Massnahmen nur noch Wochen entfernt wenn der wahnwitzige Krieg weitergeht ! Wahnwitzig Das ist die richtige Bezeichnung für die völlig absurde Diskussion über den Einsatz von Kriegsschiffen zur "Freihaltung" oder "Begleitschutz" für Tanker die da gerade vom Weissen Irrenhaus abwärts bis zu den Couchgenerälen in Internetforen geführt wird ! Es ist UNMÖGLICH Die Meerenge zieht sich über viele Kilometer und EINE 50k Drohne die durchkommt und entweder einen Tanker oder noch schlimmer ein Kriegsschiff erwischt- und das Desaster wäre komplett ! Bei einer Breite von nur 30 Kilometer und einer bergigen Küstenlinie bleiben nur SEKUNDEN um Drohnen oder Torpedos zu erkennen und die Zeit reicht NIEMALS um Gegenmaßnahmen zu ergreifen ! Und um die gesamte Küstenlinie zu kontrollieren und Abschüsse von Drohnen zu verhindern müssten Hunderte Flugzeuge patroullieren oder Zehntausende Soldaten in einen suizidalen Bodeneinsatz geschickt werden Dazu kommt die Menge an zu bewachenden Schiffen (vor dem Krieg bis zu 130 TANKER PRO TAG und Hunderte andere Transportschiffe in beiden Richtungen!) Und der Einsatz müsste bis zu einer (völlig illusorischen) bedingungslosen Kapitulation des Iran laufen -also für immer und UNBEZAHLBAR ! Wer davon faselt, dass eine Flotte die Straße von Hormuz freihalten könnte und dadurch das ökonomische Armageddon beendet wird, ist völlig ahnungslos Ein Idiot ! Optionen ? LOSE-LOSE-LOSE Es ist ein Debakel Told you GM
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@EdKrassen It takes until 2030 for re-construction. Before 2030 there won't be any more LNG from Qatar. Cold winters ahead ....
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Ed Krassenstein
Ed Krassenstein@EdKrassen·
BREAKING: Qatar reports “extensive damage” after an Iranian missile strike hit Ras Laffan, the world’s largest Liquified Natural Gas (LNG) facility. • ~20% of global LNG supply impacted • Massive fire reported at the plant • Strike follows Israeli attack on Iran’s largest gas facility hours earlier • Iran warns Gulf energy assets are now “legitimate targets” Natural gas prices are surging. Oil has broken $110 per barrel.
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@MarkelGerald Der Wiederaufbau dieser LNG Anlagen dauert mindestens 3 bis 4 Jahre. Wir bekommen von dort vor 2030 nichts mehr. Zero!
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Gerald markel
Gerald markel@MarkelGerald·
BREAKING Die Epstein-Koalition hat gerade das größte Erdgasfeld der Welt im Iran bombardiert ! Obwohl das Ausmaß der Schäden noch unklar ist, muss ich -denke ich- niemandem mehr erklären was das für katastrophale Auswirkungen auf die globale Wirtschaft hat ! Das wird jetzt langsam aber sicher ein Krieg Israels und seines Pudels USA gegen die ganze Welt bzw gegen die Interessen der gesamten Welt ! Das überschreitet jede akzeptable Grenze - Und das muss man auch klar aussprechen dürfen !!
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
@GiehlHeine87054 @Coolnasenbaer Antibiotika, Antimykotika und vor allem Morphin u.ä. Es gab damals noch gar nichts das gezielt auf HIV anwendbar gewesen wäre. HIV war ein Todesurteil.
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Guenter GR
Guenter GR@GrGuenter·
AZT wurde erst Ende der 1980er zugelassen, du ahnungsloser Dolm. Wir beschränkten uns auf die Möglichkeiten, bakterielle Sekundärinfektionen zu vermeiden und starke Schmerzen zu lindern, was zumeist mit enormen Bewusstseinsveränderungen einherging. HIV war in den 1980ern ein Todesurteil. Ein sehr schmerzhaftes wenn dich Pilze aussen und innen gleichzeitig zerfressen haben. Aber mach dich nur lustig über die HIV Toten, du Unmensch!
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