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@[email protected] Katılım Mart 2013
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Was mag Gas-Katie am liebsten? Richtig. Gas. Was mag sie gar nicht? Batteriespeicher. Aber dem Ministerium fehlten offenbar die Argumente. Also dachten sich Katies Mitarbeiter: Fragen wir doch mal bei den Profis nach. Die Profis: EnBW und RWE. Beide wollen natürlich neue Gaskraftwerke bauen. Beide wurden aktiv vom Ministerium um Argumente gegen Batteriespeicher gebeten. ☝️ Nochmal zum Mitschreiben: Nicht die Gas-Anbieter haben von sich aus ihre Argumente ans Bundesministerium geschickt, NEIN, es war das Ministerium, dass proaktiv nachfragte. Aber dann haben die vom Ministerium doch sicher auch die Batteriespeicher-Firmen um Argumente gebeten? Nö. Kyon Energy wurde nicht gefragt. Eco Stor wurde nicht gefragt. Uniper und EWE dementieren ausdrücklich jeden Kontakt. Wer nur eine Seite fragt, will keine Antwort. Er will eine Bestätigung. Und der Hammer: EnBW hat erst nach Spiegel-Anfrage im Lobbyregister eingetragen, dass der Vorgang so passierte, wie er passierte – dazu verpflichtet wäre es schon Ende März gewesen. Das gibt nur eine Ordnungswidrigkeit. Ein winziges Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Für einen Konzern, der Milliarden an Fördergeldern anstrebt. Recherchiert hat das @derspiegel. Guten Morgen? Nicht in Deutschland!
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Ingwar Perowanowitsch
Ingwar Perowanowitsch@Perowinger94·
Habe ich das richtig verstanden, dass die gleiche Regierung, die auf der einen Seite Millionen von Menschen problemlos vorschreiben kann für längere Auslandsreisen erstmal eine Genehmigung der Bundeswehr einzuholen, auf der anderen Seite kein Tempolimit durchsetzen kann, weil es sich angeblich um eine unzumutbare Freiheitseinschränkung der Bürgerinnen und Bürger handelt?
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Sandra Navidi @sandranavidi.bsky.social
Iran Krieg als Computerspiel: Militärschläge machen Spass und außerdem kann man damit Geld machen In ihrer Video-Kolumne „USA ungefiltert“ erklärt US-Expertin Sandra Navidi, warum US-Präsident Donald Trump sagt, dass Militärschläge Spass machen, den Krieg als spannendes Computerspiel verkauft und ein Foto mit dem Sarg eines gefallenen Soldaten zum Geldmachen nutzt. Stand: 18.03.2026, 18:30 Uhr Kolumne von Münchner Merkur von Ippen.Media.
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Dieter
Dieter@PatriotDieter76·
In Deutschland liefert ein Hektar Raps Energie für ca. 22.100 km Reichweite (als Biodiesel). Derselbe Hektar mit Photovoltaik bringt ein Elektroauto über 5,6 Millionen Kilometer weit. Das ist 256-mal flächeneffizienter. Deshalb: E-Auto + Ladesäulen von @AndreasMemmer 💪🏼🇩🇪
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Mel Aura
Mel Aura@mel__aura·
Söder möchte nicht, dass diese Video weiterverbreitet wird. Also bitte nicht teilen.😌
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LTX Studio
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Grandioser Artikel von @Microinteracti1: "Die Marke Amerika ist tot: Die hundert Milliarden Dollar teuren Kosten von MAGA Es gibt einen Moment, an den sich viele von uns erinnern – wie wir um 2 Uhr morgens in einem 7-Eleven in Tokio standen und eine eiskalte Coca-Cola öffneten. Oder wie wir vor einem Apple Store in Berlin Schlange standen, voller Vorfreude. Oder wie wir in einer Wohnung in Melbourne Wiederholungen von Friends sahen und über Witze lachten, die uns universell erschienen. Amerika war damals nicht nur ein Land. Es war ein Gefühl. Ein Versprechen. Der Ort, an dem alles möglich war, an dem Gerechtigkeit herrschte, an dem der Außenseiter gewinnen konnte. Dieses Amerika ist tot. Und wir müssen darüber reden, was es getötet hat – denn hier geht es nicht um Politik wie sonst. Hier geht es nicht um links gegen rechts, rot gegen blau. Hier geht es darum, dass eine Nation, die einst Hoffnung exportierte, jetzt Schande exportiert. Und die Welt reagiert darauf in der einzigen Sprache, die wirklich zählt: Sie wendet sich ab. Die Zahlen lügen nicht: Milliardenverluste, zerstörtes Vertrauen Fangen wir mit den Kosten an, denn Amerikaner respektieren eine Bilanz. Sie verehren das BIP und tun alles dafür. Die europäischen Verkaufszahlen von Tesla sind in mehreren Quartalen des Jahres 2025 um über 40 % eingebrochen. Nicht, weil die Autos schlechter geworden sind, sondern weil der CEO zum Synonym für eine Regierung geworden ist, die die Europäer mit kaum verhohlenem Entsetzen betrachten. Wenn Elon Musk neben Donald Trump steht, wird jedes Tesla auf der Autobahn zu einem politischen Statement, das die Leute nicht mehr abgeben wollen. Starbucks hat im Jahr 2025 mehr als 20 Milliarden Dollar an Marktwert verloren. Die grüne Meerjungfrau, einst Symbol der kosmopolitischen Kaffeekultur, ist jetzt mit amerikanischen außenpolitischen Entscheidungen verbunden, die ein Großteil der Welt als moralisch bankrott ansieht. Apple, Coca-Cola, McDonald's, Nike – Marken, die einst den Gipfel der globalen Coolness repräsentierten – werden jetzt von Verbrauchern von Toronto bis Tokio aktiv gemieden. Nicht aus wütendem Protest boykottiert, sondern stillschweigend beiseite gelegt. Ersetzt. Vergessen. Der Zusammenbruch von Nike ist vielleicht am symbolträchtigsten. Der Swoosh, der einst für sportliche Spitzenleistungen und die Trotzhaltung „Just Do It” stand, fühlt sich jetzt durch die Verbindung mit einem Land, das nicht einmal das Wahlrecht schützen kann, befleckt an. Die französische Marke Hoka hat Nike auf dem Premium-Laufschuhmarkt in Europa und Australien verdrängt – weil ihre Schuhe deutlich besser sind und weil sie nicht die Last der amerikanischen Dysfunktionalität mit sich tragen. Wenn Sportler Hokas statt Air Maxes schnüren, machen sie damit kein politisches Statement. Sie wählen einfach eine Marke, bei der sie sich nicht mitschuldig fühlen. Das gleiche Muster wiederholt sich in allen Kategorien: Europäische Alternativen steigen nicht durch überlegenes Marketing auf, sondern durch den einfachen Vorteil, nicht amerikanisch zu sein. Das ist die stille Brutalität dieses Wandels – amerikanische Marken werden nicht geschlagen, sie werden weggeworfen. Der Unterschied ist wichtig. Von der Konkurrenz kann man sich erholen. Von der Bedeutungslosigkeit nicht. Laut dem Global Soft Power Index 2026 haben die Vereinigten Staaten den stärksten Rückgang an kulturellem Einfluss aller Nationen in der Geschichte erlebt. Nicht den stärksten Rückgang unter den westlichen Nationen. Nicht den stärksten Rückgang unter den Demokratien. Den stärksten Rückgang überhaupt. Sie schlagen damit jede Diktatur, jeden gescheiterten Staat, jedes geächtete Regime. In Umfragen in Kanada, Frankreich, Deutschland und Australien sagen jetzt 30 bis 50 % der Verbraucher, dass sie weniger bereit sind, ein Produkt zu kaufen, nur weil es aus den USA kommt. Denk mal darüber nach. Amerikanisch zu sein – einst das ultimative Verkaufsargument – ist jetzt ein Nachteil. Die Verbraucherrevolte: Wenn Stimmung zu Statistik wird Der Boykott ist nicht nur Theorie – er ist messbar, systematisch und breitet sich aus. In Dänemark meidet die Hälfte aller Verbraucher seit Trumps Amtseinführung aktiv amerikanische Produkte. In Schweden haben 70 % entweder über einen Boykott nachgedacht oder sich daran beteiligt, wobei 29 % allein im letzten Monat amerikanische Waren gemieden haben. Deutsche Verbraucher sind noch entschlossener: 36 % weigern sich jetzt komplett, amerikanische Produkte zu kaufen, während 61 % sagen, dass bestimmte amerikanische Marken – insbesondere Tesla – einfach keine Option mehr sind. Das ist kein Randaktivismus. Das ist der Mainstream, der sich abwendet. In Frankreich sieht es ähnlich aus: 62 % unterstützen den Boykott amerikanischer Unternehmen, 32 % meiden bereits Coca-Cola, McDonald's und Tesla. In Österreich sagen 71 %, dass sie bereit sind, zu boykottieren. In Kanada – Amerikas engstem Verbündeten und größtem Handelspartner – haben 53 % bereits mit irgendeiner Form des Boykotts begonnen, eine Zahl, die bis April 2025 auf 61 % gestiegen ist. Das Muster ist über die Grenzen hinweg unverkennbar: Etwa die Hälfte bis drei Viertel der Verbraucher in wohlhabenden Demokratien boykottieren amerikanische Produkte oder sind dazu bereit. Die zuvor genannte Zahl von 30-50 %? Sie ist konservativ. Die tatsächlichen Zahlen sind noch schlechter. Und hier ist, was amerikanische Führungskräfte erschrecken sollte: Das ist nicht nur vorübergehend. Eine Studie der Europäischen Zentralbank aus dem Jahr 2025 ergab, dass fast die Hälfte der Verbraucher in der Eurozone bereit ist, ihre Kaufgewohnheiten dauerhaft zu ändern – selbst wenn sich die Preise normalisieren und sich die politische Lage ändert. Sie haben Alternativen entdeckt. Sie haben alte Gewohnheiten aufgegeben. Sie kommen nicht zurück. Goldman Sachs schätzt, dass diese Boykotte allein im Jahr 2025 das BIP der USA um 0,1 bis 0,3 % senken könnten – ein Verlust von 28 bis 83 Milliarden Dollar. Andere Analysen gehen davon aus, dass der Schaden 90 Milliarden Dollar erreichen könnte. Der CEO von McDonald's berichtete privat, dass er in internen Verbraucherumfragen einen „Anstieg der antiamerikanischen Stimmung um 8 bis 10 Prozentpunkte” festgestellt habe. Das sind keine Demonstranten, die mit Plakaten wedeln. Das sind Käufer, die sich still und leise für eine andere Marke entscheiden. Das ist viel gefährlicher – weil es nachhaltig, skalierbar und fast unmöglich rückgängig zu machen ist. Was kaputt ging: Der Fleck von Epstein und die Gerechtigkeit, die nie kam Europäer, Australier, Asiaten – wir haben zugesehen. Wir haben mit wachsendem Entsetzen die Enthüllungen über Jeffrey Epstein verfolgt. Wir haben die Kundenlisten gesehen, die nie vollständig veröffentlicht wurden. Wir haben die Fragen gesehen, die nie beantwortet wurden. Wir haben gesehen, wie die Gerechtigkeit aus Gründen zum Stillstand kam, die offenbar alles mit Macht und nichts mit Recht zu tun hatten. Und wir haben etwas über Amerika gelernt, das eine Illusion zerstört hat, an der wir verzweifelt festhalten wollten: Die Regeln gelten nicht für alle. Amerika hat sich der Welt als Land der Rechtsstaatlichkeit verkauft. Als einen Ort, an dem ein armes Kind einen korrupten Senator zu Fall bringen kann, an dem die Wahrheit ans Licht kommt, an dem Justitia blind ist. Aber Epsteins Geschichte – und die unheimliche Stille nach seinem Tod – erzählten eine andere Geschichte. Sie flüsterten, dass es in Amerika eine unantastbare Klasse gibt. Dass Reichtum und Beziehungen selbst die monströsesten Verbrechen auslöschen können. Dass das System nicht kaputt ist, sondern genau so funktioniert, wie es für diejenigen an der Spitze vorgesehen ist. Wenn man das mit einer Regierung kombiniert, die Regelverstöße aktiv feiert – von Verstößen gegen das Vergütungsgesetz über mehrere Anklagen bis hin zum Aufstand vom 6. Januar –, verliert man nicht nur politische Glaubwürdigkeit. Man verliert moralische Autorität. Und moralische Autorität ist es, was amerikanische Marken kaufenswert gemacht hat. Vom Beschützer zum Raubtier: Der geopolitische Albtraum Siebzig Jahre lang war das Markenversprechen Amerikas an Europa einfach: Wir stehen hinter euch. Dieses Versprechen ist tot. Wenn Donald Trump damit droht, aus der NATO auszusteigen, wenn er Wladimir Putin lobt, während Putins Truppen in der Ukraine Gräueltaten begehen, wenn er beiläufig vorschlägt, Grönland mit Gewalt zu erobern – als wären souveräne Nationen Eigentum, das man erwerben kann –, dann bricht das gesamte Fundament des transatlantischen Vertrauens zusammen. Die Europäer sehen das nicht als politisches Theater. Sie sehen es als existenzielle Bedrohung. Die amerikanische Flagge, die einst als Symbol des Schutzes über Botschaften wehte, hängt jetzt als Erinnerung daran, dass die mächtigste Militärmacht der Welt von einem Mann geführt wird, der Allianzen als Transaktionen und Demokratie als entbehrlich ansieht. Und wenn sich die Amerikaner fragen, warum Mercedes und Volkswagen plötzlich attraktiver sind als Ford, warum europäische Cloud-Dienste gegenüber Amazon an Boden gewinnen, warum „Buy Local”-Kampagnen in der gesamten EU explodiert sind – das ist der Grund. Das ist kein Antiamerikanismus. Das ist Selbsterhaltung. Der Verfall von MAGA: Rassismus, Frauenfeindlichkeit und die Normalisierung von Grausamkeit Nennen wir es beim Namen, was der Rest der Welt klar sieht: MAGA-Amerika ist eine moralische Katastrophe. Ein Präsident, gegen den mehrere glaubwürdige Vorwürfe sexueller Übergriffe vorliegen. Eine Regierung, die Kinder an der Grenze von ihren Eltern trennt und sie aus den Augen verliert. ICE-Razzien, die ganze Gemeinden in Angst versetzen. Ein Justizsystem, das eine Frau wegen einer Fehlgeburt strafrechtlich verfolgt, während es die Mächtigen vor Konsequenzen schützt. Reproduktive Rechte, die weggenommen werden. Transkinder, die mit Gesetzen ins Visier genommen werden, die darauf abzielen, sie auszulöschen. Bücher, die verboten werden. Geschichte, die beschönigt wird. Rassismus, der als „Patriotismus“ getarnt wird. Das ist keine konservative Politik. Das ist Grausamkeit als Regierungsphilosophie. Und die Welt sieht zu, wie amerikanische Frauen Rechte verlieren, für die ihre Großmütter gekämpft haben. Sie sieht zu, wie amerikanische Eltern um die Sicherheit ihrer Kinder in Schulen fürchten. Sie sieht zu, wie die amerikanische Demokratie sich selbst auffrisst, während MAGA-Anhänger jubeln. Warum sollte jemand das auf seiner Brust tragen wollen? Warum sollte jemand diese Art von Freiheit trinken wollen? Der Coolness-Faktor ist tot – und er kommt nicht zurück Hier ist die brutale Wahrheit, die amerikanische CEOs und Politiker gleichermaßen erschrecken sollte: Dieser Schaden ist generationsübergreifend. Vor fünfzehn Jahren war die amerikanische Kultur der globale Standard. Wer cool sein wollte, schaute amerikanisches Fernsehen, hörte amerikanische Musik, trug amerikanische Marken und träumte amerikanische Träume. Heute dominiert die koreanische Popkultur die globale Jugend. Europäische Mode setzt Trends. Japanisches Design ist der Goldstandard. Sogar Kanada – Kanada! – hat international einen besseren Ruf in Sachen Innovation und Werte. Dieser Wandel ist nicht vorübergehend. Er hängt nicht mit einem Wahlzyklus zusammen. Eine ganze Generation globaler Konsumenten hat beobachtet, wie sich Amerika offenbart hat – nicht als Held der Geschichte, sondern als Bösewicht. Und im Gegensatz zu ihren Eltern haben sie Alternativen. Sie können hervorragende Handys aus Südkorea kaufen. Weltklasse-Autos aus Deutschland und Japan. Anspruchsvolle Mode aus Frankreich und Italien. Modernste Technologie aus Taiwan und China. Sie brauchen Amerika nicht mehr. Und zunehmend wollen sie es auch nicht mehr. Was das für „normale” Amerikaner bedeutet Wenn du das hier als Amerikaner liest, der nicht dafür gestimmt hat, der entsetzt ist über das, was aus deinem Land geworden ist, der schreien möchte: „Das sind wir nicht!”, dann glaube ich dir. Millionen von Menschen auf der ganzen Welt glauben dir. Aber hier kommt der schwierige Teil: Die Welt kann euch nicht mehr unterscheiden. Wenn ein texanischer Rucksacktourist in einem Berliner Hostel auftaucht, wissen die Einheimischen nicht, ob sie das Amerika treffen, das den Faschismus bekämpft hat, oder das Amerika, das mit ihm flirtet. Wenn ein amerikanisches Unternehmen sich um einen europäischen Auftrag bewirbt, fragen sich die Beschaffungsbeauftragten, ob sie eine Partnerschaft mit Innovation oder Instabilität eingehen. Die Marke deines Landes ist so toxisch geworden, dass sie deine individuellen Chancen vergiftet. Dein Reisepass, einst ein goldenes Ticket, wirft jetzt Fragen auf. Dein Lebenslauf, einst beeindruckend, weckt jetzt Zweifel. Deine Unternehmen, einst bewundert, stehen jetzt unter genauer Beobachtung. Das sollte dich wütend machen. Nicht auf die Welt, weil sie dich verurteilt, sondern auf die MAGA-Bewegung, die den Ruf deines Landes in den Schmutz gezogen hat, nur um das Ego eines Mannes und die Beschwerden seiner extremsten Anhänger zu befriedigen. An die Republikaner: Euer Haus brennt Wenn du ein traditioneller Republikaner bist – jemand, der an finanzpolitische Verantwortung, starke Verteidigung, amerikanische Führungsstärke und Familienwerte glaubt –, musst du verstehen, was deine Partei getan hat. Ihr habt den amerikanischen Exzeptionalismus gegen amerikanische Isolation eingetauscht. Ihr habt moralische Überlegenheit gegen kurzfristige politische Erfolge eingetauscht. Ihr habt den Respekt der Verbündeten gegen die Zustimmung von Autokraten eingetauscht. Ihr habt den amerikanischen Traum gegen MAGA-Wut eingetauscht. Und jetzt kommt die Rechnung – nicht in Form von Stimmen, sondern in Form von Hunderten von Milliarden Dollar an verlorenen Geschäften, verlorenem Einfluss und verlorener Zukunft. Eure Kinder werden ihren Abschluss in einer Welt machen, in der „Made in America” kein Verkaufsargument mehr ist. In der amerikanische Unternehmen Schwierigkeiten haben, im Wettbewerb zu bestehen, weil die Verbraucher sie als Vertreter eines gescheiterten Staates sehen. In der der Innovationsgeist, der das Silicon Valley aufgebaut hat, den Gestank des Trumpismus nicht überwinden kann. Ihr dachtet, ihr würdet Amerika wieder großartig machen. Ihr habt es zu einem Paria gemacht. Und anders als einen schlechten Präsidenten könnt ihr einen ruinierten Ruf nicht in vier Jahren abwählen. Der Weg nach vorne führt nicht zurück Die Amerikaner müssen Folgendes verstehen: Auf der anderen Seite von Trump wartet keine „Rückkehr zur Normalität”. Die Welt hat sich weiterentwickelt. Das Monopol auf Coolness ist gebrochen. Die Vermutung der moralischen Autorität Amerikas ist verschwunden. Der Vertrauensvorschuss ist aufgebraucht. Selbst wenn – falls – Amerika seine Angelegenheiten in Ordnung bringt, Führer wählt, die an die Demokratie glauben, die Rechtsstaatlichkeit wiederherstellt, sich erneut zu seinen Bündnissen bekennt ... wird die Welt sich daran erinnern. Wir werden uns an die Kinder in Käfigen erinnern. Wir werden uns an die große Lüge erinnern. Wir werden uns an das Flirten mit dem Faschismus erinnern. Wir werden uns daran erinnern, dass sich Millionen von Amerikanern in einer Bewährungsprobe dafür entschieden haben. Vertrauen, das einmal gebrochen ist, braucht Generationen, um wieder aufgebaut zu werden. Und während dieser Generationen wird die Welt Alternativen zu amerikanischen Produkten, amerikanischen Plattformen und amerikanischem Einfluss entwickeln. Das ist der Preis von MAGA: nicht nur vier Jahre Chaos, sondern Jahrzehnte der Bedeutungslosigkeit. Eine Botschaft an die Welt, die einst daran glaubte An alle, die das hier in Berlin, Melbourne, Toronto, Tokio, Mumbai oder São Paulo lesen: Ihr seid nicht verrückt. Dass Coca-Cola nicht mehr so schmeckt wie früher, weil es mit Heuchelei aromatisiert ist. Dass sich das iPhone in eurer Hand anders anfühlt, weil es im Schatten moralischer Bankrotterklärung zusammengebaut wurde. Dass Hollywood-Filme hohl klingen, weil sie Werte predigen, die ihr Land aufgegeben hat. Ihr trauert um etwas Reales: den Tod einer Idee namens Amerika. Die Idee, dass jeder es schaffen kann. Die Idee, die für etwas Größeres als sich selbst stand. Die Idee, die trotz ihrer Mängel aufrichtig versuchte, den Bogen in Richtung Gerechtigkeit zu biegen. Dieses Amerika wird vielleicht eines Tages zurückkehren. Aber es wird nicht dasselbe sein. Und es wird sich jeden Funken Respekt, den es verspielt hat, zurückverdienen müssen. Bis dahin schuldest du ihm nichts. Weder dein Geld noch deine Bewunderung noch deinen Glauben. Die Abrechnung Das ist Amerikas Reputationskrise, gemessen nicht in Umfragen, sondern in leeren Regalen, aufgegebenen Verträgen und einer Generation, die nur mit den Schultern zuckt, wenn die Farben Rot, Weiß und Blau auftauchen. Die MAGA-Bewegung versprach, Amerika wieder großartig zu machen. Stattdessen hat sie etwas Bemerkenswertes erreicht: Sie hat die Vereinigten Staaten von Amerika – die mächtigste Nation in der Geschichte der Menschheit – uncool, unglaubwürdig und unerwünscht gemacht. Das lässt sich nicht mit einem neuen Präsidenten beheben. Das lässt sich nur mit einem neuen Jahrhundert beheben. Und die Uhr hat gerade erst zu ticken begonnen. Für amerikanische Marken, die zusehen müssen, wie ihr globaler Marktanteil schwindet, für Republikaner, die sich fragen, warum ihre Kinder im Ausland keine Jobs finden, für Patrioten, die immer noch an das Amerika glauben, das sein könnte: Die Rechnung für MAGA beläuft sich auf Hunderte von Milliarden Dollar, unzählige verpasste Chancen und den Respekt einer Welt, die einst voller Hoffnung auf euch blickte. Diese Welt hat neue Helden gefunden. Und die tragen keine Sternenbanner. "
Gandalv@Microinteracti1

x.com/i/article/2020…

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Mein Account ist kaum noch sichtbar. Wer mit mir in Kontakt bleiben will, soll bitte einmal folgende 3 Dinge tun: 1. Like 2. Teilen 3. Kurze Antwort (ein Buchstaben oder Emoji reicht) Dann stellt der Algorithmus wohl wieder einen Kontakt her. Danke. 🙏🏻
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Eren Güvercin
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Seit 3 Monaten sitzt der wichtigste Oppositionspolitiker der Türkei #Imamoglu im Gefängnis. Vor zwei Tagen wurde sein Anwalt verhaftet. Und heute wurde einer der wichtigsten #AKP-kritischen Journalisten der #Türkei, Fatih Altayli, verhaftet. Bekommt das irgendjemand in Europa/Deutschland mit? Oder ist #Erdogan als 'Partner' so wichtig, dass man das Ganze ausblendet?
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Janka Kluge@JankaKluge·
@medimusicus "Du hast kein Recht auf der Welt zu sein. Bring Dich um."
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Medimusicus
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Welche Sätze Eurer Eltern werden Euch auf ewig im Gedächtnis bleiben, sei es im positiven oder negativen Sinn? Bei mir: Vater: „Hast du heute schon was Produktives getan?“ Mutter: „Hast du Taschentücher dabei?“
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@GobiWueste In den USA gibt es das gleiche Muster, erst hetzen und dann selbst einführen: x.com/EdKrassen/stat…
Ed Krassenstein@EdKrassen

Dear all Republicans who suddenly claim that Trump's Prescription Drug Price Controls are no longer "socialism." You are hypocrites. Look at all the things you said when Democrats tried to do this. - Republican Senator Mitch McConnell on Biden's Drug Price Negotiations, called the idea "Prescription drug socialism." - Republican Rep. Morgan Griffith on Biden's Medicare Drug Price plan: “However the scheme is written is unconstitutional… It is a Godfather, mafia style negotiation where Bureaucrats at CMS make companies an offer they can not refuse.” - House GOP Leader Kevin McCarthy on H.R. 3 which limited how much Medicare would pay for drugs: “the Democrats’ socialist prescription drug plan gives the government full control over prices.” - Rep. Tom McClintock on the same bill: “This bill is nothing but classic price controls … shortages always follow.” - Conservative American Action Network ad buy: It’s a “socialist prescription drug bill that will inch us closer to government-run medicine.” - Republican Senator Mike Crapo on Biden’s plan to allow Medicare to negotiate prices: “These drug price controls would hand a competitive edge to our global rivals, including the Chinese Communist Party.” - Republican Rep Devin Nunes called the government telling companies how much they can charge for drugs “Socialist policies”. - Republican Rep. Buddy Carter on Biden’s Medicare Drug Negotiation: “This will destroy R&D in our country.” - Just last year, House Republicans released an “ideal budget plan” that called for the banning of Medicare being able to negotiate drug prices..

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 WuesteGobi 🇪🇺📯🌻
Ach, sieh an, die MIT wird grün… Erst gegen Habeck hetzen, seine Vorschläge boykottieren und dann einfach mal klauen. So geht Union!
 WuesteGobi 🇪🇺📯🌻 tweet media
Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT)@MIT_bund

Energie wird endlich bezahlbar! Zur Entlastung von Unternehmen und Verbrauchern senkt die neue Bundesregierung die Energiepreise um mindestens 5 Cent pro kWh – durch Senkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestmaß und durch die Reduzierung von Umlagen und Netzentgelten. Bei @welt sagte @gitta_connemann dazu: „Die Energiekosten sind für viele Betriebe ein Damoklesschwert. Das gilt vom kleinen Bäcker bis zum großen Stahlunternehmen. Das gehen wir jetzt an.“ ➡️ welt.de/politik/deutsc…

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yolanda schultes
yolanda schultes@yolandaschultes·
Hamburger Tierschutzverein Kopie: Diese wildfarbene Moschusschildkröte wurde am 7.5.2025 am Ludwig-Rosenberg-Ring in Bergedorf gefunden. Sie wurde in einer durchsichtigen, mit Paketband verschlossenen Plastikbox bei Mülltonnen ausgesetzt. Die Schildkröte ist in einem nur mäßigen Zustand – wir kümmern uns. HTV-Nummer: 1655_F_25 Wer kennt dieses Fundtier? Bitte meldet Euch unter 040 211106-0. Wir danken Euch für Eure Hilfe!
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@NukaRhyPiratin 10 Finger System brauchte man eigentlich nur, wenn man die Texte anderer abtippen muss. Für eigene Texte ist ja nicht die Tippgeschwindigkeit, sondern die Denkgeschwindigkeit der limitierende Faktor.
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Antar Türüc
Antar Türüc@AntarTuruc·
@IndiCannArabica Wenn auch nur 1 Mensch durch Terror stirbt, ist das eine gezielte, Tat & nicht vergleichbar mit Tod durch Rauchen, Alkohol / Krankheit. Sie sind größtenteils selbstverschuldet / Teil des Lebensrisikos. Terror ist aktiv gewähltes Unheil & deshalb zu Recht besonders ernst zu nehmen
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Prof. Dr. phil. fake.* Oskar-Maria Hanfmöger🦉🥦🍄
Täglich sterben in DE ca. 350 Menschen durch Rauchen 190 an Demenz 100 durch Alkohol 70 an Diabetes 25 durch Suizid 8 im Straßenverkehr 1 Frau durch Femizid 0,004 Menschen durch ausländischen Terror. Aber über 20% glauben, dass Migration das wichtigste politische Thema ist. 🤡
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Benjamin Fendt
Benjamin Fendt@FendtBenjamin·
@IndiCannArabica Es ist doch völlig egal, woran die Leute sterben. Wichtig ist, wovon die lebenden Angst haben. Keiner hat Angst, wenn er ins Auto steigt oder ein Bier trinkt oder eine raucht.
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