
Haas im Netz
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Haas im Netz
@HaWi321
"There are more things in heaven and earth, Horatio, than are dreamt of in our philosophy."




Ein erst 13 Jahre altes Mädchen soll ein ehemaliger NEOS-Politiker über eine Online-Plattform bestellt und mit ihr geschlechtliche Handlungen durchgeführt haben. Was dem Ex-Politiker jetzt droht... krone.at/4149933


Wisst ihr was? Wenn man in ein anderes Land kommt, hat man gefälligst wenigstens den Anstand, die Kultur, die Regeln und ja auch die Esskultur .. zu respektieren. Ich hab in mehreren Ländern gelebt oder sie besucht: Peru, die USA, Deutschland, Österreich und jetzt Japan. Und in all diesen Ländern ist Schweinefleisch einfach ein ganz normaler Teil der Gastronomie. Schnitzel, knuspriger peruanischer Chicharrón, amerikanische BBQ-Ribs, österreichische Spezialitäten und ja, auch japanisches Tonkatsu… das ist für mich einfach nur ein Genuss. Und nein, nur weil es irgendwelchen Leuten aus religiösen Gründen nicht passt, werd ich jetzt sicher nicht aufhören, das zu essen. Das wär ja noch schöner. Genau DAS nenn ich egoistisch und respektlos: in ein Land kommen, alles umkrempeln wollen und dann erwarten, dass die Einheimischen plötzlich ihre eigenen Traditionen aufgeben sollen. Als Deutsche fiel es mir nicht schwer, mich an Japan anzupassen. Da wo die Mentalität zusammenpasst, funktioniert’s auch wunderbar. Die Probleme fangen doch erst dann an, wenn eben gar nichts mehr zusammenpasst und stattdessen nur noch Intoleranz herrscht. Wer ein Problem mit Schweinefleisch hat... super, dann bleibt halt zu Hause. Oder informiert euch vorher, bevor ihr in ein Land geht, in dem Schweinefleisch seit Jahrhunderten ganz normal auf den Tisch kommt. Wir passen uns nicht eurem Weltbild an. Ihr passt euch gefälligst unserem an. Ende der Diskussion.



Es lässt mich nicht los. Warum ist Haijawi-Pirchner so überraschend von seiner Funktion als DSN Chef zurückgetreten? Bei solch sensiblen Positionen hat die Öffentlichkeit ein Recht auf Transparenz die über ein lapidares „private Gründe“ hinausgeht.

Ich halte das für eine hochproblematische Haltung. Im Inhalt sowieso, aber eben auch in der „Geht uns nix an, was unsere Parteijugend macht“-Zugang


Minister Ben-Gvir ist inakzeptabel. Ein Minister der israelischen Regierung, der mit einer Fahne wedelt und Aktivisten – auch wenn sie Verbindungen zu Terrorgruppen haben – verhöhnt? Das ist nicht Israel! Es ist das Gegenteil von dem, wofür Israel als jüdisch geprägte liberale Demokratie steht. Ben-Gvir sollte daher noch heute die Regierung verlassen. Weil er Israel schadet, indem er jüdische Werte verrät. Weil er mit jeder Provokation den Einsatz der Sicherheitskräfte, der Soldaten und Soldatinnen gefährdet und die mühsame Arbeit von Diplomaten und Diplomatinnen und der pluralistischen Gesellschaft insgesamt schadet. Wie sein eigener Außenminister @gidonsaar unmissverständlich klargestellt hat: „Du hast dem Staat mit diesem schändlichen Schauspiel absichtlich geschadet – und nicht zum ersten Mal." Saars Worte sind mutig, richtig und notwendig. Premierminister @netanyahu hat sich zwar bereits von Ben-Gvirs Aktion distanziert, aber das reicht nicht. Jetzt braucht es Haltung und Handlung. Gleichzeitig sind die in vielen Medien als „Hilfsflotte" bezeichneten Aktivisten keine Unschuldslämmer: Mehr als 50 Schiffe verließen den türkischen Hafen Marmaris – nicht um einem einzigen Menschen in Gaza zu helfen. Humanitäre Hilfe in enormen Mengen gelangt stets über offizielle Kanäle in den Gazastreifen. Diese Flotilla war eine politische Inszenierung, organisiert von Personen und Gruppen, die der Hamas und nicht der Zivilbevölkerung Gazas dienen. Die USA haben die Organisatoren bereits sanktioniert – zu Recht. Und Ben-Gvir hat genau das erreicht, was diese Aktivisten erhofft hatten. Er hat sie zu Opfern gemacht. Er hat den Fokus von ihren Verbindungen zur Hamas auf sein demütigendes Video verschoben. Er hat Israel zur Zielscheibe gemacht. #Israel ist eine liberale Demokratie. Eine jüdisch geprägte Demokratie, zu der wir uneingeschränkt stehen. Wir stehen hinter dem israelischen Volk, hinter der Bevölkerung, die aus Juden, Muslimen, Christen, Drusen und vielen anderen besteht. Aber wir stehen nicht hinter einem Minister, der Israel Tag für Tag ins Abseits führt.









Palestinian mother: "Why do the Palestinians give birth to so many boys and girls? So that we can push them to death, to martyrdom. This is beautiful. Jihad for the sake of Allah. I love jihad." Death cult.

























