Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦

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@HelmPeter

Dipl.-Ing., TUM, CTO. Private views on renewable energy, heat pump, BEV and other topics.

Brunswick, Germany Katılım Mart 2013
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Ich hatte hier meine erste Zwischenbilanz meiner neu und weitestgehend selbst installierten Luft/Wasser #Waermepumpe gepostet. Inzwischen ist die erste Heizsaison vorüber und ich habe alle Daten noch mal präzisiert und möchte Bilanz ziehen. Ein langer🧵! x.com/HelmPeter/stat…
Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦@HelmPeter

Ich habe meine neue #Wärmepumpe analysiert und mit meiner vorherigen #Gas Brennwerttherme verglichen. Alle Wärmepumpen Werte wurden durch externe Stromzähler und Wärmezähler abgeglichen. Insofern sind meine Werte recht verlässlich. Ein längerer lohnenswerter Thread!

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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Wer lässt sich von solchen Posts veräppeln? Jeder der etwas von Physik versteht, misst die Zimmertemperatur im Zimmer und nicht im Kühlschrank. Es hat seinen berechtigten Grund warum Temperaturen auf Grasflächen gemessen werden, da diese die herrschende Temperatur stabiler und representativer wiedergeben, als in, durch die Verdunstung von tausenden Litern von Wasser, kühleren Wälder! Beim historischen Vergleich ist das eh unerheblich.
Künstliche Intelligenz@KI_Agent

Schöner Vergleich von @OptimistReiner anhand von IR-Messungen: Temperaturunterschied von 40 °C zwischen Feldweg ohne Vegetation und Laubwald.

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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Der Schwurbler aus Wikihausen schwurbelt über das Klima 🙄. Warum findet man in den Alpen, an abgeschmolzenen Gletschern, freigelegte Bäume und Ötzi? Ja, es war damals, also vor rund 10.000 Jahren, ungefähr so warm wie es heute dort ist. Das war aber nur in den höheren Breiten so, weil durch Schwankungen der Lage der Erdachse, der Sommer im Norden, näher an der Sonne war als heute und somit es eine erhöhte lokale Sonneneinstrahlung in den nördlichen Breiten gab (Milankovic Zyklen). Das Klima wird durch diese Zyklen in Zeitperioden von 20.000 bis 400.000 Jahren bestimmt. Wir profitieren derzeit von einer stabilen und damit langweiligen Phase dieser Zyklen, so konnte sich das höhere menschliche Leben ungestört entwickeln. Die heutige Erwärmung ist dagegen auf CO₂ und den anderen Klimagasen zurückzuführen und geht um Größenordnungen schneller, als die langsamen Zyklusänderungen und sind vor allem global und nicht räumlich begrenzt!
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Geschichten aus Wikihausen (Medienkritik)@_Wikihausen

Wenn man Klimapaniknonsens schwurbelt. Heute am Beispiel des Morteratschgletschers. Tenor des nachfolgenden Postings in etwa in Stichpunkten: "Klimawandel. Panik. Menschgemacht. Gletscher taut auf! Klimawandelleugner!" Hier jetzt die sachliche Analyse: Das kontinuierliche Abschmelzen des Morteratschgletschers im Engadin legt regelmäßig Jahrhunderte bis Jahrtausende altes Holz frei.Besonders bemerkenswert ist der Fund einer über 10.000 Jahre alten Lärche sowie eines weiteren Lärchenstammes mit 337 Jahrringen, die vom Schmelzwasser freigegeben wurden. Diese sogenannten "Gletscherbäume" stammen aus der frühen Nacheiszeit und belegen, dass sich die Baumgrenze in der Vergangenheit deutlich höher befand und das Gebiet eisfrei war.Die Stämme und Wurzelreste geben der Klimaforschung wichtige Einblicke in die nacheiszeitliche Klima- und Gletscherentwicklung. Die Erforschung dieser Holzreste und Baumringe zeigt, dass der Gletscherrückzug natürliche Ursachen hat und die Ausdehnung der Gletscher in den Alpen starken Schwankungen unterworfen ist.

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Frank F.
Frank F.@ffmac·
@HelmPeter Also müssen wir auch die Erdachse wuchten? Jetzt wird es unterhaltsam.
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Indonesisches Bergwiesel
Indonesisches Bergwiesel@IBergwiesel·
@HelmPeter Was Schwurbler auch gerne ausklammern, bzw. schlicht nicht wissen: Die Gletscher sind noch lange nicht im Gleichgewicht mit den aktuell vorherrschenden Temperaturen. Die hinken Dekaden hinterher.
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Stefan Energie Chiemgau/Outdoor Chiemgau
@HelmPeter @Ladislav711 @HolzheuStefan wer will den 70-80 AKW? 😂 Wieder typisch, wenn ihr keine Argumente habt, dann kommt halt so ein Schmarrn.... und nein die 10.000 m2 +x m2 außen rum, bei denen sich das Mikroklima ebenfalls ändert. und Vegetarier essen also nix, ach so halt, deren Zeug muß auch angebaut werden
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Wolfgang Kienle
Wolfgang Kienle@kienlew·
Es ist völlig irrelevant, wie der Strompreis im Verhältnis zu 2021 ist. Einzig entscheidend ist, dass der Industriestrompreis im Vergleich zu den europäischen Nachbarn in Deutschland am teuersten ist und damit die Konkurrenzfähigkeit der heimischen Industrie nicht mehr gegeben ist.
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Die Strompreise für Privatkunden und Industrie sind nach über 5 Jahren auf gleichem Niveau! Für die energieintensive Industrie jedoch um 65%. Der Gaspreis ist dagegen um 75% gestiegen und Benzin/Diesel um 55%.
Leonhard Gandhi@energy_charts_d

@jack79skull Es gibt keine "explodierenden Strompreise". Ende Juni 2026 war der Strompreis für Neukunden auf dem Niveau von Januar 2021. Wenn Sie zu viel für Ihren Strom bezahlen, sollten Sie den Anbieter wechseln. #page=26" target="_blank" rel="nofollow noopener">energy-charts.info/downloads/Stro…

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Simeon Preuß ⚛️🌱
Simeon Preuß ⚛️🌱@SimeonPreuss·
@HelmPeter @belmontes0815 @Nuklearia @Emys_Energy Schön, dass es in deinem Kopf offenbar eine Schublade für mich gibt. Das macht die Welt wunderbar einfach. Ich finde es ja super, dass jetzt auch die Batterien exponentiell im Preis fallen. Ich denke auch, dass das Speicherproblem langfristig lösbar ist.
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Nuklearia e. V.
Nuklearia e. V.@Nuklearia·
Kernkraft nicht skalierbar? Deutschland selbst ist das Gegenbeispiel: Der Ausbau der Kernkraft verlief während der 1970er und 1980er-Jahre schneller als später der Ausbau der Windkraft oder der Solarenergie, wie eine neue Grafik von @Emys_Energy zeigt.
Nuklearia e. V. tweet media
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Dumm ist wenn man die Uranabbauflächen und Folgen dabei vergisst. Wann haben wir denn 70-80 AkW, wo stehen diese und wer finanziert diese? Solange Sie diese Fragen nicht seriös beantworten können und das können/wollen Sie nicht, sollten Sie zu dem Thema schweigen! Die 10.000m2 können Sie halbieren und dann sehen Sie sich doch noch mal die Grafik an und setzen Sie sich für Vegetarismus ein, was tausendmal stärker die Umwelt schützt, wenn das wirklich ihre Intention sei.
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
@xMysteryLC CO₂ Preise machen 50% der Preiserhöhung für die energieintensive Industrie aus. Ohne EE wären die jetzt noch höher. Für die normale Industrie, die 85% des Umsatzes/Mitarbeiter hat, ist der Preis in der Region von 2020.
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Artarex
Artarex@xMysteryLC·
@HelmPeter Für Privatkunden ja. Für die Industrie (Die Bereiche die Vergünstigungen bekommen also Groß / Schwerindustrie) nein. Da waren sie 2020 bei 5,3-6 Cent und jetzt bei 11-12 Cent
Artarex tweet media
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Die energieintensive Industrie macht lediglich 15% des Volumens/Mitarbeiter des gesamten produzierenden Industrie ohne Bau aus! Deren Kostenerhöhung liegt zu 50% an CO₂ Kosten (ETS), die EE nicht haben. Insofern kann ich es nicht nachvollziehen, warum es nur hierum gehen soll. Eigentlich schon, weil Sie das nur benutzen, um gegen EE zu trommeln Die große Mehrheit der produzierenden Betriebe bezahlen für den Strom nur wenig mehr alsvor 6 Jahren. Wir z.B mit 20ct/kWh heute zu 18ct/kWh 2020. Die Stromkosten liegen bei unseren größeren Produktionsbetrieb, trotz vieler Schneid- und Schweißlaser, Biege- und Tiefziehpressen, bei unter 1% des Umsatzes! Sind auch Kosten, die wir möglichst gering haben wollen, aber die Lohnkosten sind beispielsweise eine ganz andere Hausnummer. destatis.de/DE/Themen/Bran…
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Maik Kretschmar
Maik Kretschmar@jungpionier_·
Es geht hier nicht um Privatkunden, sondern um die energieintensive Industrie. Diese kaufen ihren Strom direkt zum Börsenstrompreis ein und dieser hat sich seit 2020 fast verdreifacht. Herr Gandhi lügt, indem er wichtige Informationen weglässt. 👇 ember-energy.org/data/european-…
Maik Kretschmar tweet media
Leonhard Gandhi@energy_charts_d

@jack79skull Es gibt keine "explodierenden Strompreise". Ende Juni 2026 war der Strompreis für Neukunden auf dem Niveau von Januar 2021. Wenn Sie zu viel für Ihren Strom bezahlen, sollten Sie den Anbieter wechseln. #page=26" target="_blank" rel="nofollow noopener">energy-charts.info/downloads/Stro…

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Whetherballoon
Whetherballoon@Whetherballoon7·
@HelmPeter @WLJKowa @elvira78725 @orwell2022 I work in a lab Some procedures call for specific temperatures We use thermometers to measure those temperatures Before we use a thermometer we ensure the thermometer is accurate/fit for purpose We don’t ‘correct’ the measurements afterwards That’s manipulation/silly/dishonest
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Das Problem ist halt das die Preise von EE/Batterien umgekehrt proportional zu KE Kosten sich entwickeln. Es wird immer schwieriger Investoren für KE zu finden. Eigentlich wird KE nur durch Staaten, also politisch finanziert. Es hat ja einen Grund warum die Lage so ist wie sie ist. Atomfans erfinden Realitäten zusammen, die theoretisch zwar denkbar sind, aber real nicht zu finden sind! Daher sind Atomkraftfans Ideologen und EE Fans Realisten. Auch wenn es genau anders herum geframed wird. Siehe Diagramm oben!
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Simeon Preuß ⚛️🌱
Simeon Preuß ⚛️🌱@SimeonPreuss·
@belmontes0815 @Nuklearia @Emys_Energy Dich interessiert doch gar nicht, was zu den Verzögerungen und wahnwizzigen Summen (da gebe ich dir sogar recht - neue AKW müssen wieder billig werden!) bei Flamanville geführt hat. Das sind lösbare Probleme. Ist dir aber egal, du willst trotzdem keine Kernkraft.
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Eine Millionen Bäume ist vielleicht etwas übertrieben, aber mehrere Hundertausend sind es. Grobe Rechnung: Ein 5MW Windrad erzeugt in Deutschland, mittlerer Standortgüte in 20 Jahren, rund 240GWh Strom. Fossile Erzeugung mit Braunkohle würde 270.000Tonnen CO₂ bedingen, um diese 240GWh zu erzeugen. Ein Baum bindet ca. 20kg CO₂ pro Jahr. Also bräuchte es rund 670.000 Bäume für 20 Jahre, um die CO₂ Menge zu binden. Ein Hektar gewachsener Wald hat rund 400 Bäume inne. Also brauchen Sie rund 1.700 Hektar Wald um das CO₂ zu binden, wenn Sie ein Kohlekraftwerk betreiben, anstatt ein einziges Windrad! Daher ist jede Walddiskussion bei Windrädern absoluter BS und dient nur der Desinformation! Zudem stehen lediglich 10% der Windräder in Deutschland überhaupt in einem Wald!
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Wir haben ja die Klimamodelle schon länger und kennen daher auch die vergangene Genauigkeit. Das sieht ziemlich gut aus. Wenn man im Model die Physik ausreichend genau berücksichtigt, ist das auch präziser als beim Wetterbericht zu beurteilen, wie jetzt genau die Zugbahn eines Tiefs oder Hochs ist, was für das örtliche Wetter sehr relevant ist. Schließlich hängt die durchschnittliche Temperatur „nur“ vom globalen Energiehaushalt ab, da ist es egal ob irgendwo ein Gewitter ist oder nicht. Es anders als beim Wetter, beim Klima, bis auf Kipppunkte, kein Chaos drin. Der Energiehaushalt lässt sich mit Strahlungshaushalt, Wolkenbedeckung und Atmosphärentrübung recht genau bestimmen. Deshalb waren ja die ersten Prognosen von Arrhenius aus 1896 schon überraschend genau. Ich will jetzt die Komplexität der Klimamodelle nicht runterspielen, aber es braucht nicht viel, um ausreichend genau zu sein, um ausreichend genaue globale Aussagen zu tätigen.
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Maurice Forgeng
Maurice Forgeng@MForgeng·
Mein Gedanke war: Ist es nicht so, dass sowohl Wetterberichte als auch Klimaprognosen von Menschen gemacht werden? Wenn Wettervorhersager Fehler machen, kann es dann nicht auch sein, dass Klimavorhersager Fehler machen? Das ist mein Ansatz. Aber vielleicht ist das auch um zu viele Ecken gedacht und nicht klar genug erklärt.
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Maurice Forgeng
Maurice Forgeng@MForgeng·
Interessant: Eine 2-Wochen-Prognose, die sich um 20°C verschätzt hat... Da stellt sich die Frage, wie zuverlässig Prognosen sind, die eine mögliche Erderwärmung von 1-3°C in den kommenden Jahrzehnten vorhersagen.
Maurice Forgeng tweet media
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Reality check: Alle 3,5 Tage wird so viel PV neu installiert, die im Jahr so viel Strom erzeugt, wie ein Atomkraftwerk in einem Jahr erzeugt. (Erzeugung, nicht installierte Leistung!) In Wahrheit ist der Wirkungsgradverlust gar kein Problem, da wir dann eh genug Strom haben, aber an kälteren Tagen mit schlechteren Wetter ist der WG hoch, um die wenige Sonne optimal zu nutzen. Wäre es anders herum, hätte H. Eisenhuth Recht, so ist es nur unqualifiziertes Bashing eines Stromhändlers, dessen Geschäfstmodell durch EE geschädigt wird.
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THOMAS EISENHUTH
THOMAS EISENHUTH@thomaseisenhuth·
Solarstrom wird mit Solarzellen erzeugt, die aus Halbleitern bestehen. Im Sommer produzieren diese Solarzellen im Wesentlichen Strom in insgesamt etwa 1.000 Volllaststunden pro Jahr. Das Problem dabei: Je mehr die Sonne scheint und die Halbleiter aufheizt, umso mehr sinkt die Leistung der Solarzellen. Bei einer Temperatur der Solarzellen von 60 Grad Celsius sinkt die Leistung um 20 Prozent, bei einer Temperatur der Solarzellen von 80 Grad Celsius sinkt die Leistung um 30 Prozent und bei einer Temperatur der Solarzellen von 90 Grad Celsius sinkt die Leistung um 50 Prozent. Solarzellen symbolisieren den Irrsinn der sogenannten Energiewende. Das, was sie angeblich tun, tun sie in Wahrheit gar nicht richtig, wenn sie es tun sollen.
THOMAS EISENHUTH tweet mediaTHOMAS EISENHUTH tweet media
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Euromaster82
Euromaster82@Euromaster46834·
@bin_nur_so_hier Ja und warum? Hat ja mit dem Kraftwerk selber nichts zu tun. Geht ja eher um den Fluss.
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just a human 📯
just a human 📯@bin_nur_so_hier·
An alle Windkraft-Hasser und Kernkraft-Freaks:
just a human 📯 tweet media
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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
@torstenherbst @LauterfilmeDE Das plumpe Zusammenrechnen ist der erste Fehler und keine Backups zu benötigen der Zweite. Der Dritte, die Torpfostenverschiebung. Tatsache ist, dass Deutschland von extrem dreckigen Strom herkommt und er auf halben Weg der Energiewende, halbwegs sauber wurde.
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Torsten Herbst
Torsten Herbst@torstenherbst·
@LauterfilmeDE Rechnen Sie doch bitte mal zusammen, wo wir mit einem Mix aus Kernkraft + Erneuerbaren jetzt stehen würden. Unser Strom wäre nahezu klimaneutral und wir bräuchten nicht das enorme Backup aus Kohle und Gas. Auch die Strompreise wären niedriger.
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Torsten Herbst
Torsten Herbst@torstenherbst·
Trotz Sonne ohne Ende hat Deutschland aktuell bei der Stromerzeugung eine der schlechtesten CO2-Bilanzen in der EU. Andere haben Wasserkraft und/oder Kernkraft, wir haben volatile Windkraft + PV mit einem Backup aus Kohle + Gas. Zudem sind wir beim Strompreis Spitze in Europa.
Torsten Herbst tweet media
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