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@Hetti66

Die schlimmste Ketzerei von allen, ist der gesunde Menschenverstand (George Orwell 1984)

Deutschland Katılım Eylül 2010
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Hetti66@Hetti66·
In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt. #EgonBahr
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Hetti66
Hetti66@Hetti66·
@dokuluka @DirtyHarry_tv Aber der kommt doch alle aus Deutschland, will wir den dahin verfrachten. Jedenfalls behaupten die Grünen und die Klimasektierer das
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Harald Schmidt - „Dirty Harry“ | Parodie
Tja, die EU hat’s mal wieder geschafft: Ab 2030 sind Ketchup-, Mayo- und Senf-Tütchen in Restaurants verboten. Nur noch dreckige Nachfüllspender, die keiner putzt. Weil ein winziger Plastikbeutel den Planeten killt – der ganze Brüsseler Schwachsinn natürlich nicht. Danke, ihr Weltretter. 🍅🤡
Harald Schmidt - „Dirty Harry“ | Parodie tweet media
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Hetti66
Hetti66@Hetti66·
@MatthiasHartel Alle, die bei Corona mitgemacht haben und vehement von der Pandemie der Ungeimpften gefaselt haben, wären alle bei den Nazis gewesen. Alle, die an den Klimaschwindel glauben, ebenfalls. So einfach ist das. Denn all diese können und wollen offensichtlich nicht selber denken
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Hans 🖤❤️💛
Hans 🖤❤️💛@MatthiasHartel·
Heinz Rühmann lässt schön grüßen Diejenigen, die heute ihre eigenen Großeltern als Nazis beschimpfen, wären von 1933 bis 1945 natürlich alle im Widerstand gewesen. Genau wie die, die 1989 noch brav hinter der Goldkantengardine standen, den Mund gehalten haben und nach der Wende plötzlich alle im aktiven Widerstand gegen die DDR gewesen sein wollen. Die Fähigkeit der deutschen Biedermänner zur nachträglichen Heldenbiografie ist einfach grenzenlos.
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Hetti66
Hetti66@Hetti66·
@ungemeve @Zensurfrei80323 Ach herrje, ich habe ihn auch gesehen und nie verstanden. Danach schlief man auf der Besucherritze und der Kamelhaardecke. Trauma hin oder her, wir hatten eine tolle Kindheit. Das wirst du nicht abstreiten können
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Bei Omma auf der Couch, weil die Eltern mal wieder "einen Abend für sich" haben wollten, mit altem Graubrot und einer Dose Fisch, zehn Uhr Licht aus, zwölf war eh Sendeschluss und Testbild. Etagere mit trockenen dänischen Keksen auf dem schwarzen Marmortisch, der so viel wog, wie das Mehrfamilienhaus. Zusammen mit dem Fernseher. Auf der Kommode im Bottroper Barock. Mehr Traumata als Erinnerungen meiner sehr frühen Kindheit.
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Ich wollte nichts zum Eurovision Songdingens sagen. Wirklich. Wirklich wirklich. Nicht einmal, als ich die so vorhersehbaren pro-palästinensischen Kommentare las, wahlweise Israel oder die Juden hätten alles manipuliert. Doch dann schwemmte mir X den Kommentar von Volker Probst auf ntv aufs Tablett. "Und hätte Noam Bettan wirklich das Rennen gemacht, wäre es womöglich auch noch zu Becherwürfen und Schlimmerem gekommen, so aufgeheizt war die Stimmung." Becherwürfen oder Schlimmerem. So aufgeheizt. Aha. Ich frage mich, ob Volker Probst mal Aufnahmen einer Bierdusche bei Deichkind gesehen hat. Oder auch nur, was bei jedem durchschnittlichen Punk-Rock-Konzert zum guten Ton gehört. Es liegt also wohl nicht am Alter, dass ich mit dieser choreografierten, klinisch sauberen, verarschenden Geldmaschine mit Retortengeklimper nichts anfangen kann. Die so dringend unpolitisch sein will, dass sie vergisst, dass sie es von Anfang an war, immer sein wird und die Zuschauer das wohl auch genau so verstehen. Meine Omma hat das gerne geguckt. Sicher, nach zwei Weltkriegen ist das eher unpolitische Unterhaltung, Alles ist wie immer. Slawen voten mehr für Slawen, Skandinavier mehr für Skandinavier, Zypern und Griechenland füreinander, Französisch will endlich auf Augenhöhe mit Englisch sein und Deutschland bekommt null Punkte. Kleine Überraschungen sind die großen Sensationen. Nur aus irgendeinem Grund gehören Israel und Australien plötzlich zu Europa. Selbstredend, dass man das hohe Zuschauer-Voting für Israel nur mit Manipulation erklären kann. Nicht etwa damit, dass eine Mehrheit etwas anders sieht, als eine laute Minderheit. Natürlich sollte man in der derzeitigen öffentlichen Gemütslage nicht ansprechen, dass heterosexuell zu lesende Männer wohl gerade weniger zeitgeistig sind, viele nicht verstanden haben, wozu elektrische Gitarren und Verzerrer erfunden wurden und dass es in der Kostümdesigner-Szene ein ernstzunehmendes Drogenproblem gibt. Ich frage mich, ob es nur mir so geht, dass alles, was ich dort an Publikumsbildern sehe, in meinem Hirn sofort zu Bildern einer modernen Version der mitklatschenden ersten Reihe beim Blauen Bock, Fernsehgarten oder Wetten dass? verdichtet wird. Ohne einen einzigen Gesangsbeitrag vollständig gesehen zu haben, denke ich, wir können uns darauf einigen, dass völlig zu Recht und verdient die größten Titten gewonnen haben. Aus... äh... Ich hab's vergessen. Irgendein osteuropäisches Land, dass jetzt den halben Staatsetat dafür wird investieren müssen, eine Halle für die Ausrichtung des nächsten Bänkelsängerstreites zu bauen. Mit irgendeinem Lied, dessen Titel kein echtes Wort einer europäischen Sprache ist. Ramalama Dingdong oder so. Bird is the word. Ich geh jetzt zwei Tage Motörhead hören, damit mein Hirn auch den Rest der Impressionen verdrängt. Mahlzeit
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Hetti66
Hetti66@Hetti66·
@Darth_M3L Genau so, nur noch schlimmer, befürchte ich, wird es kommen. Und es hat schon angefangen
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Darth_M3L
Darth_M3L@Darth_M3L·
Der Mann hieß Martin Keller. Achtundvierzig Jahre alt. Bereichsleiter Schadenregulierung bei einer großen deutschen Versicherung. Reihenhaus am Rand von Kassel. Zwei Kinder. Ein Hund, der ständig zu fett war. Eine Frau, die seit Jahren sagte, man müsse vielleicht irgendwann mal wegziehen. Nicht aus Deutschland. Einfach irgendwohin, wo die Menschen nicht mehr jeden Satz flüsterten. Martin hielt das für hysterisch. Er war kein Aktivist. Kein Rechter. Kein Linker. Kein Prepper. Kein Telegram Idiot. Er war einer dieser Deutschen, die sich ihr ganzes Leben lang exakt so verhalten hatten, wie der Staat es wollte. Ausbildung. Arbeit. Steuern. Versicherungen. Energiesparlampen. Vier Corona Impfungen. Freiwillige Schulungen zum Thema Desinformation am Arbeitsplatz. Er glaubte an Formulare. Und Formulare glaubten an ihn. Bis zu jenem Herbst. Die Nachrichten sagten damals jeden Abend dasselbe. Demokratie unter Druck. Radikalisierung. Digitale Gefährdungslage. Angriffe auf Institutionen. Europäische Werte. Hassrede. Destabilisierungsversuche. Manipulation demokratischer Prozesse. Das Problem war nur: Niemand wusste mehr genau, wo die Realität aufhörte und die Regierungserklärung begann. Eine Partei bekam plötzlich zu viele Stimmen. Erst im Osten. Dann überall dort, wo Fabriken geschlossen hatten und die Menschen irgendwann aufhörten, an Pressekonferenzen zu glauben. Die Regierung reagierte wie Regierungen immer reagieren, wenn ihre eigene Bevölkerung zum Sicherheitsproblem wird. Mit Technik. Brüssel sprach von einem „koordinierten Schutz demokratischer Resilienz“. Ein schöner Begriff. Klang wie ergonomische Bürostühle oder biologisch abbaubare Einkaufstaschen. Dann aktivierte die EU offiziell den Krisenmechanismus nach Artikel 36 des Digital Services Act. Öffentlich hieß es, man müsse auf massive Desinformationskampagnen reagieren, die das Vertrauen in demokratische Institutionen gefährdeten. Große Plattformen wurden verpflichtet, „systemische Risiken“ stärker zu mitigieren. Inhalte mussten schneller bewertet werden. Reichweiten wurden algorithmisch angepasst. Behörden und Plattformen arbeiteten enger zusammen. Natürlich alles rechtsstaatlich. Natürlich alles verhältnismäßig. Natürlich nur temporär. Temporär war inzwischen ein politisches Wort geworden. So wie Sondervermögen. Die meisten Menschen merkten zunächst gar nichts. Es begann weich. Bestimmte Beiträge verschwanden einfach. Nicht gelöscht. Das wäre zu ehrlich gewesen. Sie wurden nur unsichtbar. Kommentare erschienen plötzlich „nicht verfügbar“. Suchergebnisse wirkten steril. Nachrichtenfeeds sahen aus wie das Wartezimmer eines Zahnarztes. Sauber. Leise. Klinisch tot. Martin bemerkte es zuerst bei Fußballforen. Dann bei Wirtschaftsnachrichten. Irgendwann suchte er nach einem Video von Bauernprotesten und bekam stattdessen fünf Seiten Hinweise zu demokratischer Verantwortung und verlässlichen Informationsquellen. Sein Sohn lachte darüber. „Shadow Moderation“, sagte er. „Passiert ständig.“ Dann kam die Wallet. Offiziell hieß sie European Digital Identity Wallet. EUDI Wallet. Schon Jahre vorher beschlossen. Völlig legal. Technisch sogar sinnvoll. Ein digitaler Identitätsnachweis für EU Bürger. Dokumente. Führerschein. Zeugnisse. Versicherungen. Bankfreigaben. Signaturen. Alles in einer staatlich anerkannten digitalen Infrastruktur. Kryptographisch abgesichert. Interoperabel. Vertrauenswürdig. So stand es in den Broschüren. Und sachlich betrachtet stimmte das sogar. Die Wallet selbst war nicht das Problem. Das Problem war, dass irgendwann alles an ihr hing. Versicherung. Arbeitgeberportale. Gesundheitsdienste. Steuerkommunikation. Altersvorsorge. Bankkonten. Mobilfunkverträge. Bewerbungen. Zugang zu Verwaltungsleistungen. Digitale Signaturen. Plattformverifikation. „Komfort“, sagte die Werbung. „Sicherheit“, sagte die EU. „Missbrauchsschutz“, sagte die Innenministerin. Martin aktivierte die Wallet an einem Samstagabend auf dem Sofa. Dauerte zwölf Minuten. Video Ident. NFC Ausweis. Gesichtsscan. Fertig. Sein Sohn sagte noch: „Wenn das irgendwann schiefgeht, bist du digital tot.“ Martin antwortete nicht einmal. Wenige Wochen später teilte er einen Beitrag. Keine Verschwörung. Keine Holocaustvergleiche. Kein Nazi Zeug. Einfach ein langer Text eines Wirtschaftsjournalisten über Energiepreise, Deindustrialisierung und die Frage, ob Demokratien noch Kritik aushalten. Der Beitrag wurde markiert. Nicht öffentlich. Intern. Plattformen hatten unter dem DSA ihre Risikoanalyse verschärft. Bestimmte Narrative galten inzwischen als „potenziell destabilisierend“. Nicht illegal. Das war der entscheidende Unterschied. Illegalität war altmodisch. Risikoprofile waren moderner. Ein Satz tauchte plötzlich immer häufiger auf. „Kann gesellschaftliche Schäden verstärken.“ Ein fantastischer Satz. Mit ihm konnte man alles begründen. Zwei Tage später erhielt Martin eine Nachricht seiner Bank. Zusätzliche Verifikation erforderlich. Routineprüfung im Rahmen neuer Sicherheitsstandards. Dann seine Versicherung. Zugriff vorübergehend eingeschränkt. Dann LinkedIn. Dann das Firmenportal. Es passierte nie alles auf einmal. Das war das Geniale daran. Totalitäre Systeme hatten früher marschierende Stiefel und Sirenen gebraucht. Das neue System arbeitete wie ein schlecht synchronisiertes Softwareupdate. Leise. Unpersönlich. Automatisiert. Martin rief bei der Hotline seiner Bank an. Eine junge Frau erklärte ihm freundlich, sein digitales Vertrauensprofil müsse neu validiert werden. „Vertrauensprofil?“ Kurze Pause. Dann hörte er Tastaturgeräusche. „Bitte entschuldigen Sie die Formulierung. Ich meinte Sicherheitsklassifizierung.“ Natürlich meinte sie das nicht. In der Firma wurde er wenig später zum Gespräch gebeten. Compliance. Reputationsschutz. Neue regulatorische Anforderungen. Man müsse sensibler sein bei digitalen Auffälligkeiten. Digitale Auffälligkeiten. Als hätte er Masern. Der Vorstand wollte keine Risiken. Niemand wollte mehr Risiken. Die neue deutsche Mittelschicht bestand aus Menschen, die panische Angst davor hatten, algorithmisch missverstanden zu werden. Martin verlor zuerst Projekte. Dann Zugänge. Dann Verantwortung. Sein Chef sagte irgendwann den Satz, den in solchen Zeiten alle sagen: „Privat können Sie denken, was Sie wollen.“ Martin verstand erst später, dass genau das nicht mehr stimmte. Denn das Netz war längst kein Ort mehr gewesen. Es war die Infrastruktur des Lebens geworden. Wer dort Vertrauen verlor, verlor irgendwann alles andere mit. Die eigentliche Gewalt war nicht Zensur. Es war Entkopplung. Du wurdest nicht verhaftet. Du wurdest einfach langsam inkompatibel mit dem System. Und das System liebte Kompatibilität. Eines Abends stand Martin im Keller und suchte alte Unterlagen. Papierordner. Kontoauszüge. Versicherungsverträge. Zeugnisse. Geburtsurkunden der Kinder. Wie ein Mann aus einer anderen Zeit. Oben lief im Wohnzimmer der Fernseher. Eine Ministerin sprach über digitale Sicherheit, europäische Werte und den Schutz der Demokratie vor autoritären Bewegungen. Martin hörte nur noch einen Satz. „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“ Er musste lachen. Nicht laut. Eher dieses erschöpfte Geräusch eines Menschen, der plötzlich versteht, dass Angst längst kein Fehler des Systems mehr ist. Sondern sein Treibstoff. Drei Wochen später funktionierte seine Wallet wieder. Fast alles war wieder freigeschaltet. Fast. Nur sein Zugang zum internen Bewerberportal blieb dauerhaft eingeschränkt. Ohne Begründung. Im Frühjahr verschwand sein Sohn. Nicht physisch. Digital. Accounts deaktiviert. Wallet stillgelegt. Bankkonto eingefroren wegen laufender Prüfungen. Kein Ticketkauf mehr. Kein Mietvertrag. Keine Hotelbuchung. Keine neue SIM Karte. Es ging erschreckend schnell. Martin saß nachts am Küchentisch und starrte auf das Handy seines Sohnes. Oben rechts leuchtete nur noch ein kleines Symbol. „Identität derzeit nicht verifizierbar.“ Draußen fuhr ein Müllwagen vorbei. Im Fernsehen sprach jemand über Freiheit
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Florent Chenu
Florent Chenu@ChenuFlorent·
Militant : « Vos vaches rejettent du carbone dans l'atmosphère. » Agriculteur : « D'où le tirent-elles ? » Militant : « Pardon ? » Agriculteur : « Le carbone. D'où la vache l'a-t-elle tiré avant de le rejeter ? » Militant : « En… mangeant ? » Agriculteur : « En mangeant de l'herbe. Et d'où l'herbe l'a-t-elle tiré ? » Militant : « Du sol ? » Agriculteur : « De l’air. L’herbe l’a puisé dans l’air au printemps dernier. La vache a mangé l’herbe. La vache en a rejeté une partie. Il est retourné dans l’air d’où il venait. » Militant : « Mais il finit quand même dans l’atmosphère. » Agriculteur : « Ça y retourne. Il y a une différence entre une chose qui va quelque part et une chose qui y retourne. Vous avez décrit un cercle et cela vous effraie. » Militant : « Alors, ne prenez pas de vache. » Agriculteur : « L’herbe meurt quand même en automne. Elle pourrit là où elle tombe. Le carbone retourne dans l’air de toute façon, mais sans que personne ne se nourrisse entre-temps. » Militant : « Ce n’est pas si simple. » Agriculteur : « C’est de l’herbe, une vache, de la respiration, de l’herbe. Ou bien de l’herbe, de la pourriture, de l’air, de l’herbe. Même cycle, moins de repas. Si ça te semble compliqué, je t’conseille de ne pas t’aventurer dans le cycle de l’eau. Celui-là, il y a des nuages dedans. »
Florent Chenu tweet media
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Hetti66
Hetti66@Hetti66·
@bundeskanzler Oh je, der Satz sollte uns verunsichern. Gilt doch in der Regel das Gegenteil von dem, was der Kanzler sagt
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Deutschlands Versorgung mit Öl, Gas und Kerosin ist sicher. Darauf können wir alle setzen. Das ist eine gute Nachricht. Danke Katherina Reiche für deinen Energiebericht heute im Kabinett.
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Barbara
Barbara@BarbaraAug8951·
Jetzt mal ne naive Frage. Warum stellt man nicht einfach das Schiff mit allen Passagieren u.der gesamten Crew unter Quarantäne, anstatt die Menschen überall hin zu verteilen?? Ginge das nicht ??
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Hetti66
Hetti66@Hetti66·
@BarbaraAug8951 Man muss doch ein Narrativ für eine mögliche Pandemie erschaffen. Wie könnte man es sonst erklären, wenn die Leute nicht in alle Welt ausgeflogen würden
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Zehdenick, 58,4 Prozent — und das Schweigen, das jetzt folgen wird Manchmal sagt ein einziger Wahlabend mehr über die Verfassung dieses Landes als ein ganzer Wahlkampf. Zehdenick, eine 13.000-Seelen-Stadt im Norden Brandenburgs, hat am Sonntag etwas getan, was im offiziellen Drehbuch der Republik nicht vorgesehen ist: Sie hat im ersten Wahlgang einen Bürgermeister gewählt, der das Parteibuch trägt, das in Berlin täglich als Schreckgespenst durch die Talkshows getrieben wird. 58,4 Prozent für René Stadtkewitz, AfD. Punkt. Keine Stichwahl, keine Hängepartie, keine zweite Runde, in der man noch schnell „demokratische Bündnisse“ basteln kann. Ein klares Votum, das so unmissverständlich ist, wie ein kommunales Wahlergebnis nur sein kann. Und damit fängt der Spaß erst an. Vom Stimmungstest zum Vorzeichen Vergleichen wir kurz, weil das hilft, die Dimension zu verstehen: Im März 2025, also vor gerade einmal vierzehn Monaten, hatte Stadtkewitz in der Stichwahl gegen den parteilosen Alexander Kretzschmar mit 37 zu 63 Prozent klar verloren. Eine vermeintlich ungefährdete Mehrheit gegen die AfD, das übliche Muster: Im ersten Wahlgang lag er noch bei 37,3 Prozent, dann das geschlossene Aufgebot aller anderen — und gut war’s. So funktioniert die Brandmauer auf kommunaler Ebene normalerweise. Im zweiten Anlauf, ein Jahr später, holt derselbe Mann 58,4 Prozent — im ersten Wahlgang. Das ist nicht „leichter Trend“. Das ist ein politischer Erdrutsch in Zeitlupe, der sich plötzlich beschleunigt. Der Zweitplatzierte, Stephan von Hundelshausen von der FDP, kam auf 28,6 Prozent. Dahinter zwei kleinere Kandidaten mit zusammen rund 13 Prozent. Bemerkenswert ist, was nicht im Wahlzettel stand: weder die CDU noch die SPD haben in Zehdenick einen eigenen Kandidaten ins Rennen geschickt. Man kann sich darüber empören, man kann es analysieren, man kann es bequem finden — Fakt ist: Die einstigen Volksparteien haben in dieser brandenburgischen Stadt schlicht aufgegeben. Aufgegeben, bevor überhaupt gekämpft wurde. Und genau das ist es, was an diesem Ergebnis das eigentlich Beunruhigende ist — beunruhigend für jeden, der weiß, dass eine Demokratie eben auch aus dem Wettbewerb von Alternativen lebt, nicht nur aus moralischen Bannflüchen gegen einen. Die Kretzschmar-Posse, die niemand vergessen sollte Damit nicht plötzlich kollektive Amnesie ausbricht, eine kurze Erinnerung an die Vorgeschichte: Der parteilose Kretzschmar, im März 2025 mit Glanz und Gloria gegen die AfD ins Amt gehievt, hat exakt elf Tage gearbeitet. Elf. Tage. Dann meldete er sich krank — und blieb krank. Bis zum Bürgerentscheid im Januar 2026, der ihn mit 97,2 Prozent aus dem Amt fegte. 97,2 Prozent. So einen Wert erreichen sonst nur Diktatoren in Schauwahlen. Die Zehdenicker waren also nicht zimperlich. Sie waren wütend. Und das zu Recht. Ein Mann, der im Bürgermeisterwahlkampf großspurig erklärt, er bringe seine 27 Jahre Berufserfahrung als Polizist ein und werde „jede Minute genießen“, verschwindet nach knapp anderthalb Wochen im Krankenstand. Die Stadt bleibt führungslos, die Verwaltung muss der Stellvertreter Marco Kalmutzke aus der Hüfte schießen, Projekte liegen, Entscheidungen verzögern sich — und der gewählte Bürgermeister bezieht weiter Bezüge. Wer glaubt, das hätten die Wähler vergessen, der hat das Verhältnis von ostdeutschen Wählern zur etablierten Politik in den letzten Jahren grob falsch eingeschätzt. Dass nun ausgerechnet derjenige, der vor einem Jahr noch von der vereinten Anti-AfD-Mehrheit aus dem Rathaus gehalten wurde, mit nahezu sechzig Prozent gewählt wird — das ist nicht nur ein Sieg von Stadtkewitz. Das ist eine Quittung. Eine Quittung für ein Politikverständnis, das Menschen nur noch zwischen „erlaubt“ und „verboten“ sortiert und dabei vergisst, dass die Wähler weder das eine noch das andere sind, sondern Bürger. Wer ist eigentlich dieser Stadtkewitz? Hier wird es interessant, und hier wird auch klar, warum die übliche Etikettierung in den nächsten Tagen nicht so leicht funktionieren wird. René Stadtkewitz war Abgeordneter der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus. Ein Mann der Union, jahrelang. 2010 wurde er aus der Fraktion ausgeschlossen — sein „Vergehen“: Er hatte den niederländischen Politiker Geert Wilders nach Berlin eingeladen. Nicht erschossen, nicht bestochen, nicht beleidigt — eingeladen. Das genügte damals, um die Tür von innen zugeschlagen zu bekommen. Anschließend gründete er die Kleinpartei „Die Freiheit“, deren Bundesvorsitzender er bis 2013 war. 2024 trat er in die AfD ein. Heute, im Mai 2026, ist er erster direkt gewählter hauptamtlicher AfD-Bürgermeister Brandenburgs. Wer diese Biografie liest, sieht in ihr nicht den „Rechtsextremen am Rand“, sondern einen langjährigen Kommunal- und Landespolitiker, dessen Karriere innerhalb der Union an einer einzigen Personalie zerbrach: Wilders. Das sollte zu denken geben. Nicht über Stadtkewitz, sondern über den Zustand der CDU, die schon damals lieber Mitglieder aussortierte, als unbequeme Debatten zu führen. Heute wundert man sich in der Parteizentrale, warum man im Osten keine eigenen Kandidaten mehr aufstellen kann. Vier von vielen — und der Anfang vom Ende einer Erzählung Mit Stadtkewitz ist Brandenburg übrigens nicht das erste Bundesland mit einem AfD-Bürgermeister, aber es ist das, in dem die Symbolik am stärksten wirkt: ostdeutsches Flächenland, vor wenigen Jahren noch SPD-dominiert, jetzt Stück für Stück anders. Bundesweit ist es das vierte direkte Bürgermeisteramt für die AfD. Vier Rathäuser. Klingt nach wenig. Ist es auch — gemessen an den über 10.000 Kommunen. Aber jeder, der politische Trends einigermaßen einzuschätzen weiß, erkennt das Muster. Erst einzelne Landratswahlen in Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dann das Bürgermeisteramt in Pirna. Dann Jüterbog, wenn auch zunächst über einen Parteiwechsel. Jetzt Zehdenick — und zwar von Anfang an als AfD-Kandidat, im ersten Wahlgang, mit eindeutiger Mehrheit. Der Landesvorsitzende der Brandenburger AfD, René Springer, sprach davon, das Ergebnis sei „ein Vorgeschmack“ auf weitere Bürgermeister und Landräte. Man muss nicht in der AfD sein, um zu sehen, dass er damit nicht völlig falsch liegen dürfte. Am selben Wahlsonntag verlor die AfD zwar die Landratsstichwahl im Kreis Barnim klar gegen den SPD-Amtsinhaber Daniel Kurth (33,9 zu 66,1 Prozent) — also Entwarnung für niemanden, aber auch kein flächendeckender Durchmarsch. Es ist genau das, was es ist: ein langer, zäher, kommunaler Bohrer durch ein politisches System, das sich jahrelang darauf verlassen hat, dass Stigmatisierung schon irgendwie ausreicht. Das wirkliche Problem: nicht die AfD, sondern das Versagen der anderen Und damit zum Kern, den in den kommenden Tagen sicher niemand in den großen Talkshows ansprechen wird. Wer im ersten Wahlgang in Zehdenick 58,4 Prozent holt, gewinnt nicht, weil sich plötzlich Tausende Menschen radikalisiert hätten. Er gewinnt, weil die Alternativen nicht überzeugen, weil das Vertrauen in das etablierte Personal eingerostet ist, weil die Menschen vor Ort eine handfeste Erfahrung gemacht haben — die Kretzschmar-Erfahrung. Eine Erfahrung, die exemplarisch dafür steht, wie sehr es zwischen Versprechen im Wahlkampf und Lieferung im Amt klaffen kann. Wenn CDU und SPD in einer Stadt wie Zehdenick nicht einmal mehr Kandidaten finden, dann ist das kein „Problem der AfD“, das ist ein Problem dieser Parteien. Wenn die FDP in einer Stadt mit gut 13.000 Einwohnern zwar einen vorzeigbaren Kandidaten aufbietet, aber bei 28,6 Prozent strandet, dann ist das kein Ausweis besonderer Stärke, sondern ein Hinweis darauf, dass das politische Angebot dünn geworden ist. Und wenn ein Bürgerentscheid einen amtierenden Bürgermeister mit 97,2 Prozent aus dem Amt drückt, dann ist das auch eine Ohrfeige an alle, die diesen Bürgermeister vorher als „demokratisches Bollwerk“ verkauft haben. Was jetzt kommen wird — und was nicht Man kann die kommenden Reaktionen ziemlich präzise vorhersagen. Es wird Stimmen geben, die behaupten, Zehdenick sei nicht repräsentativ. Stimmt, ist es nicht — keine einzige Kommune ist es. Aber es wird in Reihe stehen mit weiteren Ergebnissen, die zusammen das Gesamtbild ergeben. Es wird Stimmen geben, die warnen, jetzt müsse man die „Brandmauer“ kommunal verstärken. Aber genau diese Brandmauer ist es, die Wähler offensichtlich nicht mehr überzeugt, weil sie als Bevormundung empfunden wird — und Bevormundung erzeugt seit jeher das Gegenteil dessen, was sie bezweckt. Und es wird Stimmen geben, die sich vor laufender Kamera fragen, „wie das nur sein kann“. Die Antwort liegt seit Jahren offen auf dem Tisch und niemand will sie wirklich aufnehmen. Was nicht kommen wird, jedenfalls nicht ehrlich und nicht laut, ist eine schonungslose Selbstkritik der etablierten Parteien. Nicht in der Berliner CDU, die ihren ehemaligen Abgeordneten Stadtkewitz vor sechzehn Jahren wegen einer Begegnung mit Wilders rauswarf und sich heute fragt, warum bürgerliche Wähler in Brandenburg nicht zur CDU laufen. Nicht in der SPD, die einst die Selbstverständlichkeit war im ostdeutschen Flächenland und heute mancherorts nicht einmal mehr antritt. Nicht in den Grünen, die in Zehdenick keine erkennbare Rolle spielten. Eine Stadt hat gewählt — und das gilt Bleibt die Frage, was Stadtkewitz in seiner Stadt erreichen wird. Das wird sich zeigen müssen. Ein Bürgermeisteramt ist keine Bühne für bundespolitische Symbolik, sondern Verwaltung, Haushalt, Schulen, Kitas, Straßen, Müll. Hier wird ein neuer Bürgermeister an Ergebnissen gemessen — nicht an Schlagzeilen aus Berlin. Wenn er gut arbeitet, wird man das honorieren. Wenn er schlecht arbeitet, wird man das auch sehen, und zwar dann mit der gleichen Härte, die schon Kretzschmar zu spüren bekommen hat. Direkte Demokratie auf kommunaler Ebene ist gnadenlos ehrlich, und Zehdenick hat das eindrucksvoll bewiesen. Aber das eigentlich relevante politische Signal ist heute gesetzt. Eine ostdeutsche Kleinstadt hat im ersten Wahlgang entschieden — ohne Stichwahl, ohne Hilfeleistung der Berliner Strategen, ohne moralische Anleitung aus den Hauptstadtredaktionen. Und sie hat entschieden, was sie wollte. Das ist Demokratie. Genau so. Auch wenn das Ergebnis manchen nicht passt. Wer das nicht erträgt, hat ein Problem — aber nicht mit Zehdenick. Sondern mit der Demokratie selbst. apollo-news.net/afd-gewinnt-br…
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Hetti66
Hetti66@Hetti66·
@bundeskanzler 90 Milliarden? Haben wir das Geld hier in Deutschland nicht bitter nötig? Wieso einen sinnlosen Krieg finanzieren, wenn hier Menschen sich das Leben nicht mehr leisten können?
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Die Blockade ist gelöst: Das Darlehen für die Ukraine in Höhe von 90 Milliarden Euro wird freigegeben. Die Botschaft an Russland ist klar: Wir weichen nicht zurück, wir werden den Druck weiter erhöhen.
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Martin Hartmann
Martin Hartmann@derdirekte·
Also halten wir fest. Die Rente, für die mir 20% des Arbeitgeberbruttos weg genommen werden (egal ob ich will oder nicht) ist nur eine "Basisabsicherung" Die ich allerdings auch bekommen, wenn ich GARNICHT gearbeitet habe. Wenn ich privat (mit Geld aus meinem NETTO) für meine Rente vorsorgen will, muss ich darauf 25% zusätzliche Steuern bezahlen. Will ich für meine Frau vorsorgen, muss ich das Geld natürlich auch versteuern. Bin aber ein Nazi wenn ich das mache, weil ich ja das "klassische Familienbild" lebe. Sorge ich nicht für meine Frau vor, bin ich ein asozialer Chauvinist! Wenn ich für meine Kinder vorsorgen will, nimmt man mir nochmal bis zu 50% durch die Erbschaftssteuer weg. Also man nimmt mir das Geld und damit die Möglichkeit ausreichend privat vorzusorgen. Um Beamten, Politikern und Gästen fürstliche Bezüge zu finanzieren, die ich selbst garnicht haben darf, da man mir selbige sofort weg nehmen würde da ich ja dann ein "böser weißer reicher Mann" bin. Hab ich was vergessen?
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Angie B. (Someone)
Angie B. (Someone)@who_cares_2021·
Genossen von 37 Grad-Redaktion, stimati Tovarasi von .@ZDF -Macher, ich lese eure Anzeige und mir wird schlecht, denn in Wirklichkeit, ihr sucht nicht einfach „junge Erwachsene mit schwieriger Elternbeziehung“, sondern gezielt junge Leute, deren Eltern die .@AfD wählen, und wollt daraus eine dreiteilige „Doku“ machen. Das ist kein Journalismus, sondern im wahrsten Sinne des Wortes, staatlich geförderte Familienzerstörung mit #ÖRR_Siegel. Ich bin unter #Ceaușescu in #Rumänien 🇷🇴 aufgewachsen, und deshalb weiß ich, dass vieles von dem, was ich erlebt habe, auch Bürger der #DDR erlebt haben. Ich kenne das Spiel aus erster Hand, Denunziation als gesellschaftliche Pflicht. Auch in #DDR, wurden Kinder in der Schule und in der #FDJ systematisch ermutigt, die „falschen“ Meinungen der eigenen Eltern zu melden. „Meine Eltern hören Westsender“, „mein Vater macht Witze über den Generalsekretär“, „meine Mutter glaubt nicht an den Sozialismus“… Ein Anruf, ein Brief, ein vertrauliches Gespräch, und die Familie war kaputt. #Securitate in #Rumänien 🇷🇴 und #Stasi in #DDR haben genau so funktioniert: Sie brauchten keine Folterkeller für alle, denn es reichte, das Misstrauen in die eigenen vier Wände zu tragen … … und genau das macht ihr heute, nur ohne Geheimpolizei, aber mit einem netten linksgrünen Logo und dem Satz „Eltern prägen uns bewusst und unbewusst“, mit dem unterschied, dass ihr nur die Farbe gewechselt habt, weil: 📍Früher war es der Klassenfeind, heute ist es der #AfD-Wähler. 📍Früher hieß es „Staatsfeind“, heute heißt es „herausfordernde Beziehung“… … und dennoch, das Ergebnis ist dasselbe, denn Kinder sollen ihre Eltern öffentlich an den Pranger stellen, weil diese eine legale Oppositionspartei gewählt haben, und das in einer Demokratie. Das Perfide ist die Verpackung: Ihr tut so, als würdet ihr neutrale „Eltern-Kind-Beziehungen“ zeigen, aber in Wirklichkeit sucht ihr nur eine ganz bestimmte Sorte Konflikt, den politisch korrekten. Hättet ihr auch eine Anzeige geschrieben für Kinder, deren Eltern Die Linke .@dieLinke oder die Grünen .@Die_Gruenen wählen und deswegen mit den Kindern zerstritten sind? Natürlich nicht, denn dann wäre es plötzlich „toxische Beziehung“ oder „Generationenkonflikt durch Rechtsruck“… nein, wartet, das passt ja nicht ins Narrativ. Ihr züchtet genau das, was totalitäre Systeme immer gezüchtet haben, den Verrat als Tugend, nur diesmal nicht für den Staatssicherheitsdienst, sondern für die Quote und das gute Gewissen des ÖRR Apparats, und das alles auf Kosten der Gebührenzahler, also auch auf Kosten der AfD -Wähler, die ihr gerade als schlechte Eltern brandmarkt. Ich dachte, nach 1989 wäre Schluss mit dem Denunziantentum in der eigenen Familie, stattdessen habt ihr es nur modernisiert, professionalisiert und mit einem ZDF -Logo versehen. Schämt euch, und zwar richtig. Ihr seid abgrundtief gesunken! Bitte teilt das. Kein Retweet oder Like nötig, kopiert den Text und verbreitet ihn überall weiter, falls ihr mich nicht retweeten wollt. .@SHomburg .@vonGammCom .@niere0850 .@GerdMannesAfD .@NeBoehme .@JuergenBraunAfD .@ulrikeguerot .@OliverJanich .@DrDavidBerger .@FPerrefort .@FraukePetry .@olivergorus .@JanineBeicht .@SusanneBaessler .@ElefantImRaum2 .@MrsMertes .@spaceloop23 .@KI_Agent .@Haintz_MediaLaw .@EGGisBACK3 .@MathiasPriebe .@zac1967 .@punktpreradovic .@MGGA2021h .@Daniela_Seidel_ .@zauberberg188 .@AnwaltUlbrich .@lsferguson .@EricMoo91919605 .@maxmannhart .@jreichelt .@David_Bendels .@NorbertBolz .@DerSandwirt .@RomanLasota .@apollo_news_de .@TahirNC .@FlorianGallwitz .@niusde_ .@jungefreiheit .@Deu_Kurier .@ZaraRiffler .@realityloop23 .@WischniowskiS .@StefanKooths .@HayekSociety
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Hetti66
Hetti66@Hetti66·
@BMG_Bund @ninawarken Erklärt mal warum. Rechner mal vor, wer das ganze Geld bekommt? Auch hier sehr ich eher ein Ausgabenproblem als ein Einnahmenproblem
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Bundesgesundheitsministerium
Die Kassen der gesetzlichen Krankenversicherung sind beinahe leer – und deshalb müssen wir jetzt alle gemeinsam anpacken. Für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen und eine gute Versorgung für alle! Mehr dazu im Video mit @ninawarken 👇
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Anne Meyer
Anne Meyer@ammemeyer·
@Hetti66 @DirtyHarry_tv NEID ! Schwefliggelber Neid - sonst nichts! Dasselbe Pack, das unsere "zu großen" Wohnungen+Häuser für lau will, unser erarbeitetes Erspartes,etcetera: NEIN! Wir verbrauchen es selbst: Wir haben es uns VERDIENT! Und: Wir KÖNNEN Autofahren, siehe EU-weite Unfallstatistiken!
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Harald Schmidt - „Dirty Harry“ | Parodie
Die Deutschen sind gespalten, doch eine knappe Mehrheit will plötzlich ein Tempolimit – ausgelöst durch steigende Spritpreise. Während Befürworter von Einsparungen sprechen, warnen Kritiker vor einem weiteren Schritt Richtung „Verbotskultur“. Besonders auffällig: Frauen und ältere Menschen unterstützen die Maßnahme deutlich stärker als andere Gruppen. Politisch zeigt sich ein klarer Graben – von breiter Zustimmung bei Grünen bis fast kompletter Ablehnung bei der AfD. Wertschätzung: cointr.ee/dirtyharry Twitter / X: x.com/DirtyHarry_tv Telegram Kanal: t.me/DirtyHarry_tv_…
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Hetti66 retweetledi
Baerbel Jilge
Baerbel Jilge@BJilge·
Damit auch Ihnen - wie mir - das Herz aufgeht.40 Milliarden für sogenannte Flüchtlinge, 11,5 Milliarden für die Ukraine, 2,2 Milliarden für den Sudan, 200 Millionen + für Syrien, 30 Milliarden für Entwicklungshilfe wie z. B. Solaranlagen auf Moscheen in Marocco, Maskulinisierung in Ruanda, 16,8 Millionen für Toilettenbau in Uganda, 150 Millionen zur Förderung von Genderprojekten in Kolumbien Aber - hey - wir kriegen ja für 2 Monate auch ein paar Bröckchen hingeschmissen. Damit wir das Maul halten. Was ja hervorragend funktioniert. Wann - ich frage noch mal - WANN fangen wir an, uns zu wehren?
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Thomas Bartuschat
Thomas Bartuschat@BartuschatT·
Ein Karenztag erwischt nicht nur Blaumacher, sondern alle. Nehmen wir einmal an, man hätte tatsächlich einen Tag, an dem gar nichts geht. Als homo oeconomicus müsste ich dann Wert drauf legen, länger krank geschrieben zu werden. Der Lohnverzicht muss sich ja auch lohnen
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