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Hallo Herr Merz @bundeskanzler, sind das etwa die von Ihnen „gelösten großen Teile der Migrationsprobleme“? 😉

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Die AfD stellt mehrere Anträge über die Bezahlung von „Journalisten“ durch den Staat. Mit Millionen!
Diese Liste zu veröffentlichen wird der AfD untersagt und würde eine Straftat darstellen. Wegen Geheim und so. Ja, ja.
Das Annehmen des Geldes ist jedoch keine. ☝️
Im Gegenteil. Der Staat erhält ja eine Gegenleistung dafür.
Wie sieht diese „Gegenleistung“ aus?
Man betreibt als Dank „unabhängigen Journalismus“?
Wohl kaum.
Die Berichterstattung über das Klima, die AfD, Wirtschaft usw. ist nichts anderes mehr als Verlust der vierten Gewalt.
Es ist Abbild der Politik. Ein Staat der soweit unten angekommen ist, der ist keine Demokratie mehr. Die Macht geht nicht mehr vom Volk aus, sondern von den gekauften Medien.
Punkt.
Tweet aus.
Matthias V. Diener@MDiener72345
Deutsch

@gepardtatze „Sack Ab“ … kenn ich noch aus Todendorf… hab mal fünf oder sechs Geparden bei ner Generalsverabschiedung im dunkeln und Leuchtspur ohne Begrenzer schießen gesehen …
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@aroflexer @DieNussecke @gepardtatze Es gab drei „Leichte“ vor der Außerdienststellung der Heeresfluganwehr … meine Wenigkeit diente in der .300 Fuldatal … mit einem großartigen Sauhaufen und tollen Kameraden … Glück Ab 🫡🎗️
Deutsch

@DieNussecke @gepardtatze leFlaSys mit Waffenträger Ozelot war das Hauptwaffensystem der selbständigen leichten Flugabwehrraketenlehrbatterie 610 (leFlaRakLBttr 610) und damit Teil der Heeresflugabwehrtruppe.
Mit Auflösung der Heeresflugabwehr wechselte es zur Luftwaffe.
Deutsch
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# Wenn der Kanzler eine Sterbende belehrt – Salzwedel war keine Panne, Salzwedel war die Demaskierung
Es gibt Momente, in denen ein Politiker sich selbst entlarvt. Salzwedel war so ein Moment. Nur dass es eben kein Moment war, sondern eine Stunde aus der Hölle der politischen Selbstentleibung, gefilmt, dokumentiert, ins Netz gestellt – damit auch wirklich niemand mehr sagen kann, er habe nichts gewusst.
Eine Frau steht auf. Hautkrebs, viertes Stadium. Sie spricht nicht über Steuerklassen oder Heizungsgesetze. Sie spricht über ihre eigene Beerdigung, die sie sich nicht mehr leisten kann. Sie lädt den Kanzler dieses Landes spöttisch dazu ein. Eine Frau, die weiß, dass sie sterben wird, stellt eine einfache, brennende, vor Wut zitternde Frage: Warum spart ihr bei den Krebskranken, während ihr euch selbst die Diäten erhöht?
Und was tut der mächtigste Mann der Republik? Was tut dieser Friedrich Merz, der immer dann besonders staatstragend tut, wenn er gerade nichts zu sagen hat? Er belehrt sie. Er fährt sie an. Er pampt diese Frau ab wie eine lästige Sekretärin, die eine Akte verlegt hat. „Zu keinem Zeitpunkt“, doziert er von oben herab, „zu keinem Zeitpunkt ist von irgendjemandem erwogen worden, die Bezüge der Mitglieder der Bundesregierung anzuheben.“ Und er bittet sie auch noch, freundlich sezierend, diese „falsche Behauptung“ doch bitte nicht weiterzutragen.
Zu keinem Zeitpunkt. Zu keinem Zeitpunkt.
Es gibt zwei Möglichkeiten, was in diesem Moment in Friedrich Merz vorgeht. Entweder er weiß, dass er lügt, weil natürlich genau dieser Gesetzentwurf existierte, weil ihm persönlich 65.000 Euro pro Jahr mehr zugeschanzt werden sollten, weil das Vorhaben erst nach öffentlichem Sturm in der Schublade verschwand. Oder er hat es tatsächlich vergessen. Beides disqualifiziert ihn. Ein Kanzler, der lügt wie gedruckt, ist eine Schande. Ein Kanzler, der nicht mehr weiß, welche Gehaltserhöhung er sich vor zwei Wochen selbst genehmigen wollte, ist ein klinischer Fall.
Und während die Frau dort steht, sichtbar gezeichnet, sichtbar verzweifelt, fällt diesem Mann nichts ein. Kein Wort des Mitgefühls. Keine Geste. Keine menschliche Regung. Stattdessen eine Belehrung, eine Zurechtweisung, ein erhobener Zeigefinger. Wer so reagiert, ist nicht überfordert. Wer so reagiert, ist innerlich tot. Wer so reagiert, hat in einem Amt, das mit „Diener des Volkes“ untertitelt ist, schlicht nichts mehr zu suchen.
Der Rest der Veranstaltung war nur noch das Echo dieser Verachtung. Eine halbe Stunde zu spät rauschte er an. Auf die schlichte Frage, was sich in einem Jahr seiner Kanzlerschaft eigentlich verbessert habe, lachte der ganze Saal. Nicht hämisch. Nicht einmal feindselig. Sondern aus Verzweiflung. Es lacht, wer keine Tränen mehr hat. Auf die Frage zur Rente: 90 Prozent der Anwesenden wollen, dass auch Beamte und Selbstständige einzahlen. Der Kanzler reagiert mit einem rhetorischen Pirouettchen, als hätten die paar Roten Karten im Saal die gleiche Würde wie der gesamte Block der Grünen. Demokratisches Mathematikverständnis auf Sauerlanddiät.
Und das Beste zum Schluss, das wahre Ekelmoment, der Punkt, an dem auch die letzten Reste an Bürgersinn fortgespült wurden: Der Kanzler beklagt allen Ernstes die Anonymität in den sozialen Netzwerken. Da steht eine Sterbende vor ihm und fragt ihn nach Pflege und Krebsvorsorge, und ihm fällt ein, dass die Sprache im Internet ihn so „schwer erträglich“ stört. Es muss ein Privileg sein, in einer Welt zu leben, in der die größte Belastung der eigenen Existenz die Kommentarspalten unter Twitter-Postings sind. Es ist nicht zu fassen. Es ist obszön. Es ist die reine, ungeschminkte, kalte Verachtung der Regierten durch die Regierenden.
Der Mann ist fertig. Politisch, moralisch, menschlich. Er hat angetreten, um keine neuen Schulden zu machen – jetzt steht ein 500-Milliarden-Schuldenturm im Raum, den unsere Enkel abstottern. Er hat angetreten gegen die Brandmauer-Logik der Merkel-Jahre – jetzt baut er sie höher als jemals zuvor. Er hat angetreten, die SPD zu zähmen – jetzt regiert ihn Klingbeil. Er hat angetreten, die Wirtschaft zu entlasten – jetzt schwächeln wir auf Niveaus, von denen selbst die Ampel träumte. Es ist alles gebrochen. Jedes einzelne Versprechen. Mit der Routine eines Vertreters, der weiß, dass er den Vertrag nie erfüllen wollte.
Und dann wundert er sich, dass die Menschen lachen. Dass sie wütend werden. Dass sie sich abwenden. Dass die AfD in Sachsen-Anhalt vor seiner CDU steht. Dass das Vertrauen aufgebraucht ist wie ein leergeräumtes Lager. Es ist alles seine Schuld. Persönlich. Ungeteilt. Restlos.
Das Unmögliche ist eingetreten. Wir hatten Olaf Scholz. Wir hatten den Mann, der vergaß. Den Mann, der nuschelte. Den Mann, der bei Cum-Ex die Erinnerung verlor und im Bundestag aussah wie ein eingeschlafener Notar. Wir alle haben gedacht, schlimmer geht es nicht. Schlimmer KANN es nicht gehen. Wir haben uns geirrt. Es ging schlimmer. Es geht gerade schlimmer. Friedrich Merz ist der schlechteste Bundeskanzler, den dieses Land jemals hatte. Olaf Scholz ist Platz zwei. Mit Abstand. Schluss. Aus.
@bundeskanzler – treten Sie zurück. Sofort. Heute. Jetzt. Räumen Sie das Kanzleramt, bevor Sie noch mehr kaputtmachen. Bevor Sie noch eine Sterbende anpampen. Bevor Sie noch eine Generation um ihre Zukunft betrügen. Sie sind nicht der Mann für dieses Amt. Sie waren es nie. Sie werden es nie sein. Gehen Sie.
Diese Frau in Salzwedel hat mehr Würde im kleinen Finger als die gesamte Bundesregierung im Kabinettssaal. Sie wird sterben. Und Sie werden weiterregieren. Wenn das nicht der Befund eines kaputten Landes ist, was dann?
bild.de/politik/auslan…

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BREAKING NIUS: Für Kindergrapscher aus Syrien und dem Irak hat der Bamberger Richter Waschner jede Menge Verständnis, aber wehe, man macht einen Witz über Nancy Faeser, dann kennt er kein Erbarmen. nius.de/kriminalitaet/…

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Um sich ein aktuelles Bild von Sachsen-Anhalt zu machen, genügen zwei Bilder vom 1. Mai 2026.😀😀
@UlrichSiegmund @schulzeeuropa #CDU #AfD

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@jens_melzer @gepardtatze Mit einer Achse mehr - weil etwas „Arschlastig“ 😃
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