LaRoca

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@ITTX

Katılım Eylül 2011
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@TheMaulwurf @Kontra_Punkt44 @NicoleGohlke Ja, da gebe ich dir Recht. Wir wollen auch keine Akademikerblase wie in China. Aktuell liegt die Arbeitslosigkeit bei Ausbildungsberufen mE aber höher als bei Studies. Ggf weil die jungen Leute die „falsche“ Ausbildung machen. Da könnte man Anreize setzen.
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Nicole Gohlke
Nicole Gohlke@NicoleGohlke·
Wer körperlich hart arbeitenden Menschen einen früheren Renteneintritt ermöglichen will, rennt bei der Linken offene Türen ein. Aber Akademiker:innen länger arbeiten lassen, heißt Bildung bestrafen. Wir brauchen auch Ingenieur:innen & Lehrer:innen! Statt Rente mit 70 durch die Hintertür, müssen Ausbildungszeiten den Rentenanspruch erhöhen. Das wäre gerecht!
Nicole Gohlke tweet media
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@TheMaulwurf @Kontra_Punkt44 @NicoleGohlke Die Löhne werden durch den Arbeitsmarkt, Steuern, KV und Mindestlöhne festgelegt. Beitragsjahre statt Beitragszahlungen zu bewerten führt zu Nebenwirkungen wie mehr Teilzeit, weniger Kinder und weniger Bildungsbereitschaft.
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@TheMaulwurf @Kontra_Punkt44 @NicoleGohlke Ja, wenn er mehr leistet in derselben Zeit. Alternativ könnten wir einfach einen Standardstundenlohn für alle festlegen. Dann würde sich niemand mehr anstrengen und unsere Produktivität wäre im Keller.
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Lustig, wie Sie jedem inhaltlichen Argument ausweichen und letztendlich nichts weiter vorbringen können als „ich will halt, dass ihr faulen Säcke mehr arbeitet als andere“. Ich steige hier mal aus, weil nichts Sinnvolles mehr von Ihnen kommt.
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WELT
WELT@welt·
Späterer Rentenbeginn für Akademiker – Klingbeil-Berater macht Vorschlag für Reform to.welt.de/ef8KIh3
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Googeln Sie mal Tang Ping. Etwas mehr Bildung würde Ihnen gut tun, aber dafür kriegen Sie leider keine Rentenpunkte.
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Blümchen
Blümchen@326PS·
@ITTX @LoschSandra @welt Ich will sagen dass in China keiner so rumjammert wegen ein paar Stunden oder Jahren länger. Wohlstandsverwahrlostes Deutschland. Herrgott nochmal
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@SpeckofHoffnung @HenrijsDE Das wird jetzt der Standard 🤓, Teilzeit wird generell boomen. Nicht mehr arbeiten, aber die Arbeit gleichmäßiger über die Jahre verteilen = höhere/frühere Rente. Idiotenland.
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Bacon of Hope
Bacon of Hope@SpeckofHoffnung·
@HenrijsDE Gut, dass ich neben dem Studium immer ein kleines bisschen gearbeitet und ein paar Cent in die Rentenkasse gezahlt habe. So kann ich als den Handwerker-Boomern verhasster Akademiker trotzdem früh in Rente.
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@ELTERNBEIRAT3 @Karl_Lauterbach Ich hätte kein Problem damit, wenn Ausbildungszeiten generell nicht angerechnet werden, dann aber für alle Ausbildungsformen. Nur sollte man zur selben Zeit in Rente gehen dürfen.
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ELTERNBEIRAT
ELTERNBEIRAT@ELTERNBEIRAT3·
@ITTX @Karl_Lauterbach Ihre Kinder bekommen schon heute Ihre Schul- und Studienzeiten angerechnet, ohne einen Cent dafür zu bezahlen.
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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Das Renteneintrittsalter an Beitragsjahre zu knüpfen, wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Akademiker, auch Beamte, gingen dann später in Rente. Sie haben eine höhere Lebenserwartung und sind im jetzigen System überproportional im Vorteil. zeit.de/politik/deutsc…
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Auch als Akademiker ist man seit der Schulzeit am ackern. Ein Studium ist anstrengend und teuer, das IST Arbeit, nur unbezahlt und somit ohne Rentenbeiträge. Warum sollte man länger arbeiten als Nicht-Akademiker? Warum sollte man im Alter auf die Zeit mit den Enkeln verzichten?
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Blümchen
Blümchen@326PS·
@ITTX @LoschSandra @welt Bei der Berechnung der individuellen Rente wird sowohl die persönliche Beitragsdauer und -höhe als auch die allgemeine durchschnittliche Lohnentwicklung berücksichtigt. So und nun bitte. Warum soll ein Akademiker nicht etwas länger arbeiten?
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Sie sind dafür, Bildung zu bestrafen, nicht ich. Die Chinesen werden äußerst unbeeindruckt davon sein, wenn wir aufs Studium verzichten und dafür alle mit 15 als Verkäuferin anfangen und 50 Jahre durcharbeiten.
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Blümchen
Blümchen@326PS·
@ITTX @LoschSandra @welt Richtig. Nochmal. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? China rennt uns davon. Bildung und Arbeitszeit. 15 Tage Urlaub und 50 Jahre Vollzeit. Ähm...und der Deutsche so? Wir werden älter. Geld fällt nicht vom Himmel. Und nein Akademiker sollen sich nicht frei kaufen können.
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Es sind nicht nur Akademiker, die betroffen wären. Und das Problem wäre, dass man dann erst in Rente gehen kann, wenn man so alt und krank ist, dass man seine Träume, z.B. Zeit mit den Enkelkindern verbringen, kaum noch realisieren kann.
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Blümchen
Blümchen@326PS·
@ITTX @LoschSandra @welt Er soll länger arbeiten. Frage: wo ist das Problem wenn Akademiker 4 Jahre dran hängen ? Und dann immer noch irgendwo bei 40 Arbeitsjahren rum krebsen?
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Googeln Sie doch bitte erst einmal Entgeltpunkte. Mehr Rente gibt es übrigens für jeden, der länger arbeitet. Dann könnten auch alle länger arbeiten und alles wäre noch besser in ihren Augen.
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Blümchen
Blümchen@326PS·
@ITTX @LoschSandra @welt Weißt Du das Du Müll erzählst? Weißt Du wie sich eine Rente berechnet? Und wenn dem so wäre, dann ist es doch wunderbar wenn diese länger arbeiten. Gibt's mehr Rente
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Wer Bildung bestraft gewinnt nichts, sondern wird im Gegenteil Wohlstand verlieren. Bildung ist für die Gesellschaft eine lohnende Investition, im Mittelalter hat man Bildung vernachlässigt, daher die geringe Entwicklung und Armut.
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Nein, aktuell bekämen beide gleich viel raus. Baas Vorschlag würde dazu führen, dass der Akademiker weniger bekommt.
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Blümchen
Blümchen@326PS·
@ITTX @LoschSandra @welt Eine Verkäuferin arbeitet 51 Jahre voll und steckt in die Rentenkasse monatlich genau das rein wie ein Akademiker in 35 Jahren. Der Akademiker top Rente ...der Verkäufer?????
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@326PS @LoschSandra @welt Na weil er weniger Rente bekommt als jemand der direkt nach der Schule angefangen hat, auch wenn sie beide gleich viel eingezahlt haben.
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@TweetenWill @NeoliberaleA Die haben 1 Kind mehr pro Frau als Südkorea. Und sie können als Diktatur mal eben die Frauen zwingen mehr Kinder zu bekommen und großzuziehen. Ich denke, die Sache geht eindeutig pro NK aus!
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LaRoca
LaRoca@ITTX·
@Buurmann Wenn jemand Trump gut findet, ist er entweder dumm oder bösartig oder beides. Vielleicht ist das vorher in der Beziehung nicht so aufgefallen, kommt jetzt erst ans Tageslicht. Ich kann jeden verstehen, der sich deswegen trennt.
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Es ist schon wieder passiert. Ein befreundetes Paar von mir steckt in einer ernsthaften Beziehungskrise, und der Auslöser ist Politik, genauer gesagt Donald Trump. Eine Seite bringt Verständnis auf für seine Politik, und für die andere Seite ist das vollkommen inakzeptabel. Ich finde das zutiefst traurig. Da haben sich zwei Menschen über viele Jahre hinweg etwas aufgebaut. Sie haben gemeinsam gelebt, geheiratet, einen Haushalt gegründet und sich gegenseitig durch schwere Zeiten getragen. Sie haben miteinander gelacht und geweint, füreinander gekocht, Intimität geteilt, einander beigestanden. Und nun gerät all das ins Wanken wegen einer politischen Diskussion über eine Person, die keiner von beiden je persönlich kennengelernt hat. Es ist traurig, wie zerbrechlich Beziehungen mittlerweile geworden sind. Eine politische Haltung reicht aus, um jahrelange Nähe infrage zu stellen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich so etwas erlebe. Ich kenne zahlreiche Freundschaften, die an Donald Trump zerbrochen sind. Und interessanterweise war es fast immer dasselbe Muster: Die Trennung, der Abbruch, die radikale Ablehnung ging stets von der Seite aus, die Trump hasst, nicht von der Seite, die ihn in bestimmten Punkten versteht oder verteidigt. Ich stelle immer wieder Folgendes fest: Diejenigen, die Trump verstehen oder ihn für eine mögliche Antwort auf reale politische Probleme halten, verteufeln die andere Seite nicht. Sie mögen die andere Seite zwar inhaltlich nicht, regen sich auch durchaus über Argumente auf und halten viele Positionen für falsch, aber sie brechen deshalb keine Freundschaften ab. Sie tun es nicht, weil es ihre Freunde sind, mit denen sie Zeit verbracht und denen sie zugehört haben. Die Freundschaft bedeutet ihnen etwas. Ganz anders ist es bei jenen, die Trump hassen. Diese Menschen kennen die andere Seite in der Regel nicht. Sie haben keine Freunde aus diesem Lager, weil sie jeden ausgrenzen und entfreunden, der ihren Hass nicht teilt. Sie kennen die Argumente der anderen Seite nicht. Deshalb glauben sie, die andere Seite sei böse, und diese Vorstellung lässt sich nur aufrechterhalten, indem man sich weigert, hinzuhören und kennenzulernen. Ich kenne beide Seiten. Genau deshalb weiß ich: Die andere Seite ist nicht böse. Ich bin nur überzeugt, dass sie sich irrt. Irrtum ist aber nicht Bosheit. Das ist der Unterschied! Die Seite, die Trump hasst, arbeitet mit moralischen Kategorien wie „gut“ und „böse“. Sie bricht Freundschaften ab. Mittlerweile sind Teile dieses Milieus leider auch bereit, politische Gewalt zumindest billigend in Kauf zu nehmen, um das aus ihrer Sicht „Schlimmste“ zu verhindern. Dass es bereits mehrere Anschläge auf Donald Trump gegeben hat, ist kein Zufall in einem Klima permanenter moralischer Eskalation. Die Seite hingegen, die Trump versteht oder verteidigt, würde niemals auf die Idee kommen, die andere Seite zu entmenschlichen. Es sind unsere Freunde. Sie liegen in unseren Augen falsch, aber sie sind keine Feinde, und sie sind erst recht nicht böse. Ich kann die Position der Trump-Gegner so darstellen, dass sie selbst sagen würden: „Ja, so meine ich das.“ Ich kenne ihre Argumente, ihre Ängste, ihre moralischen Motive. Umgekehrt können die Trump-Gegner meine Position nicht korrekt wiedergeben. Sie haben ein Informationsdefizit. Sie kennen mich nicht, und weil sie mich nicht kennen, können sie mich hassen. Darum möchte ich hier mal eine Zumutung aussprechen: Ich erwarte von den Trump-Gegnern, dass sie ihren Hass aufgeben und dass sie zumindest den Versuch unternehmen, meine Position so zu beschreiben, dass ich sagen kann: „Ja, genau das meine ich.“ Solange das nicht gelingt, ist ein echtes Gespräch kaum möglich. Man kann Menschen widersprechen. Man kann ihre Ansichten für falsch halten, aber man sollte erst dann urteilen, wenn man wirklich verstanden hat, was der andere denkt und warum er so denkt. Ohne das ist kein Dialog möglich und schon gar nicht Freundschaft, sondern nur Verachtung.
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