J4nus

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@J4nus3

Katılım Ekim 2022
57 Takip Edilen39 Takipçiler
J4nus
J4nus@J4nus3·
@KielerFinanzen Geht mir genauso... er verstellt sich massiv und das ist das gute am Format. 4,5 h zurückhaltung bröckelt immer hier und da... das waren die Momente in denen man den Fanatiker erkennen konnte
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Kieler Aktionär
Kieler Aktionär@KielerFinanzen·
Ich hab überlegt, ob ich mich zu Ben und Björn Höcke äußere. Hab den Podcast die letzten zwei Abende vollständig gehört und meine Frau hat Ausschnitte davon mitgehört. 1. Ich finde die Podcasts von Ben gut und genauso, wie er linke Politiker eingeladen hat, ist es völlig in Ordnung, dass Björn Höcke dort war. So geht demokratische Meinungsbildung. 2. Sachlich war quasi fast alles, was Björn Höcke gesagt hat,aus meiner persönlichen Sicht richtig. Trotzdem bleibt bei mir ein fader Nachgeschmack. Ich fand Höcke nicht wirklich authentisch und auch wenn er sicher Erfahrung mit solchen Veranstaltungen hat, blitzte für mich ein fühlbarer Fanatismus durch. Menschlich konnte er mich nicht überzeugen. Ich hatte das erst mal wirken lassen und dann heute meine Frau nach ihrer Meinung gefragt. Sie sah das genauso. Auch bei sachlicher Zustimmung würden wir ihn nicht in verantwortungsvoller Position in der Politik sehen wollen. Und wenn das jetzt auch einigen nicht wieder passt, ist es einfach nur eine persönliche Meinung.
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@backbord161 Bist genauso jämmerlich wie Höcke :-D Lass ihn doch von seiner Deutschen Folklore Utopie träumen. Umsetzbar ist es eh nicht
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Backbord 161
Backbord 161@backbord161·
Der Faschist Höcke will unsere multikulturelle Gesellschaft „rückabwickeln“. Empfehle allen verantwortlichen Politikern genau hinzuhören. Wer jetzt noch mit einem AfD Verbotsverfahren zögert, wird mitschuldig sein an der Rückabwicklung unserer Gesellschaft!
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Das Publix-Haus, Sitz von Correctiv und HateAid, hat am Dienstagabend während einer Podiumsdiskussion mit Familienministerin Karin Prien (CDU) ein Hausverbot gegen einen NIUS-Reporter ausgesprochen. Bei einer Nachfrage während der Diskussion wurde eine abenteuerliche Begründung formuliert: „Wissen Sie, das ist hier ein Haus, das unter anderem sich dafür einsetzt, gemeinwohlorientierten Journalismus zu fördern. Die Prinzipien haben wir gerade ganz klar noch mal in einem Papier veröffentlicht. Wenn man die Kriterien des gemeinwohlorientierten Journalismus an NIUS anlegt, fällt das Portal einfach klar durch. Aus meiner persönlichen Perspektive, aber auch aus einer wissenschaftlichen Perspektive, ist das, was sie machen, kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter.“ Als ich das Wort „gemeinwohlorientierter Journalismus“ hörte, gingen bei mir alle Alarmglocken los, denn ich wusste, dass ich diesen Begriff schon einmal in einem sehr berüchtigten historischen Dokument gelesen hatte, nämlich im 25-Punkte-Programm der Nationalsozialisten. Dort steht unter Punkt 23: „Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewusste politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluss auf unser Volksleben ausübt und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.“ Aufgrund des „Gemeinwohls“, Meinungen kriminalisieren, Veranstaltungen schließen, Bücher verbieten und Zeitungen abschaffen. Das ist die Gedankenwelt der Nationalsozialisten. Das „Gemeinwohl“ war der Begriff, den die Nationalsozialisten als Begründung für ihre Eingriffe nutzten, für die Einschränkung von Meinungen, für das Verbot von Zeitungen und für die Kontrolle von Kunst und Öffentlichkeit. Besonders irritierend ist zudem die Selbstverständlichkeit, mit der hier festgelegt wird, was Journalismus sein soll und was nicht, denn genau an dieser Stelle berührt die Diskussion einen sensiblen Kern der Pressefreiheit. Es ist nicht Aufgabe von Institutionen, Stiftungen oder Veranstaltern, verbindlich darüber zu entscheiden, welche Medien als „echter Journalismus“ gelten und welche nicht, denn auch das hat böse Parallelen zu den Nationalsozialisten. Die Presse wurde im nationalsozialistischen Deutschland systematisch gleichgeschaltet und in ein politisch kontrolliertes System überführt. Dabei ging es auch um die Frage, wer überhaupt als Journalist gelten durfte und unter welchen Bedingungen Journalismus ausgeübt werden konnte. Es wurde festgelegt, wer journalistisch tätig sein durfte und welche politische Zuverlässigkeit dafür erforderlich war. Journalismus wurde nicht als unabhängige Kontrollinstanz verstanden, sondern als Teil staatlich gesteuerter Kommunikation. Die Unterscheidung zwischen „erlaubter“ und „unerwünschter“ Presse wurde politisch definiert und administrativ durchgesetzt. Medien, die nicht im Sinne dieser Vorgaben arbeiteten, wurden ausgeschlossen, verboten oder gleichgeschaltet. Parallel dazu wurde auch der Anspruch erhoben, zentrale gesellschaftliche und wissenschaftliche Begriffe als fachlich oder „wissenschaftlich begründet“ darzustellen. Die Wissenschaft wurde im NS-Staat gleichgeschaltet, kritische Wissenschaftler wurden entfernt und ganze Forschungsfelder ideologisch umgeformt. Dadurch entstand ein System, in dem politische Vorgaben als vermeintlich objektive oder wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse erscheinen konnten. Genau deshalb ist die Behauptung, NIUS sei „aus einer wissenschaftlichen Perspektive (…) kein Journalismus und ganz gewiss kein gemeinwohlorientierter“ besonders heikel.
Deutsch
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@NurderK @SteinhausHelena So ein schwachsinn kann mam nur erzählen wegen des Kapitalismus. Nur weil EIN Bauer Fressen für >10.000 Menschen produziert kann man überhaupt solche Gedanken entwickeln, ansonsten zählt Arbeit Arbeit Arbeit
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Nurder Koch
Nurder Koch@NurderK·
„Ich wollte hinzufügen, dass jeder Mensch jenseits von Arbeitskraft das Recht hat, zu existieren, und eine Menschenwürde hat und dementsprechend bei uns aufgenommen werden muss und sollte.“ @SteinhausHelena ❤️
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@goerkemcim Witzig daran ist vor Allem, dass du das Prinzip des Staates beschreibst. Kapitalismus hat seine Schwächen, aber er erzeugt echten Wohlstand beim "Arbeiter"... Nur der staat verringert diesen indem er ihn abschöpft und an sich und Unnütze umverteilte
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görkem
görkem@goerkemcim·
der Kapitalismus ist so eine absurde Gesellschaftsordnung, die ich niemals als normal hinnehmen werde es ist völlig pervers, dass irgendwelche Sesselfurzer die arbeitende Bevölkerung zur Akkumulation ihres Multimillionenvermögens legal ausnutzen dürfen
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@linksgruenversi Rot fehlt, oder zählt der Osten für dich kucht zu Deutschland?
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@alcnkaisen Schreibst es, bist aber nicht in der Lage den Fehler in deiner eigenen Gedankenwelt zu erknennen
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Blacky1982
Blacky1982@Blacky19821·
@f_schaeffler Sie haben echt keine Ahnung von den einfachsten Grundlagen der Wirtschaft.
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@davstier #lernWirtschaftsAlchemie... Als nächstes willste uns was von der Arbeitswert-Theorie erzählen :-D Warum lest ihr nich einfach mal ein Buch, das euer Weltbild NICHT bestätigt, dann lernt ihr MMT-jünger mal was
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@JT_Voermann Genau darum gehts doch... er ist ein armes würstchen... genauso ein schlimmes Opfer des mächtigen Systems wie die linken und AntiFas Sind alle gleich die Mimosen
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Jeanette Therese Voermann
Die 4,5 Stunden über Klein-Adolf aka Björn Höcke könnt ihr euch übrigens sparen: Opferrolle, Selbstbeweihräucherung, Geschichten aus dem Paulaner-Garten, keine kritischen Fragen, Personenkult, Inszenierung und Soft Propaganda.
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@Futur_1st Lies dir mal ein vernünftiges Bucg über Geld durch... Nicht den Alchemie-Scheiss vom Fratscher oder Höfgen
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Aussichten 🌱💚
Aussichten 🌱💚@Futur_1st·
AfD-Anhänger sind gegen den Mindestlohn, weil dann die preise steigen. Ist doch egal, wenn Niedriglöhner sich keine Lebensmittel mehr leisten können, Hauptsache für Rechtsmichel bleibt der Spargel billig!
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@FreiburgSZN @Shiyanying @Lovis_Lex Nein, ALLE meine Freunde, Kollegen, Bekannten... der KAUF geht also in unseren Zahlen zurück, der Konsum hat damot wenig zu tun.
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Lovis 🕊️
Lovis 🕊️@Lovis_Lex·
Wer glaubt, dass Moppelchen wegen der Zuckersteuer weniger naschen, sollte mal Raucher fragen, ob sie wegen der Steuern weniger rauchen.
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Zum Glück schützt uns das Grundgesetz vor so mancher politischen Idee, die derzeit in der deutschen Sozialdemokratie entwickelt werden. WK
Wolfgang Kubicki tweet media
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@cldbusch Als Arzt, solltest du dir aber auch über die psychologischen Folgen einer entmündigten Gesellschaft machen. Aber da du eine solche Steuer gutheißt, bist du selbst schon gefangen. P.S. die Gesundheit geht der Politik dabei völlig am Arsch vorbei.
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@Bakubros @_MartinHagen @BILD Na was hat Hunter denn wohl so alles getrieben? Wieso glaubst du alles über mich zu wissen? Als fände ich die andere Seite "gut"... Ich mag gar keine Politiker! Dein Problem ist, dass du an gut und böse glaubst, weil es deine Welt einfacher macht.
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Baku
Baku@Bakubros·
@J4nus3 @_MartinHagen @BILD Hunter Biden als "noch viel dreister" zu bezeichnen als nen versuchten Coup, Korruption in Milliardenhöhe, illegale Kriege und Spionage etc ist schon unfassbar witzig und sagt auch alles was ich über dich wissen muss
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Martin Hagen
Martin Hagen@_MartinHagen·
Ich halte Äußerungen, die den Anschein einer Täter-Opfer-Umkehr erwecken, für unangemessen - das habe ich der @BILD gesagt. Es gibt in Demokratien keinerlei Rechtfertigung für Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung. m.bild.de/politik/auslan…
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@Shiyanying @Lovis_Lex Nöööö... ich kenne keinen Raucher, der nicht mindestens 50% seines Konsums über ausland organisiert.
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Frank Taeger
Frank Taeger@Shiyanying·
@Lovis_Lex Tatsächlich hat die Tabaksteuer einige Effekte erzeugt. Die Zuckersteuer wird das auch, aber nur über die Hersteller.
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J4nus
J4nus@J4nus3·
@Lovis_Lex Nööö, die kaufen nur billiger ein, gerne illegal
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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Das wollten wir beide schon in der Ampel. Jetzt wurde es durchgesetzt. Auch eine höhere Tabaksteuer ist sinnvoll. Es wird noch zu viel Profit mit der Krankheit der Menschen gemacht.
Cem Özdemir@cem_oezdemir

Weniger Zucker, mehr Gesundheit: Ich habe mich schon länger für eine Abgabe auf stark zuckerhaltige Getränke eingesetzt. Nicht, weil der Staat mehr Geld braucht – sondern weil wir weniger Diabetes und Übergewicht wollen, gerade bei Kindern. (1/2) t-online.de/nachrichten/de…

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Cem Özdemir
Cem Özdemir@cem_oezdemir·
Weniger Zucker, mehr Gesundheit: Ich habe mich schon länger für eine Abgabe auf stark zuckerhaltige Getränke eingesetzt. Nicht, weil der Staat mehr Geld braucht – sondern weil wir weniger Diabetes und Übergewicht wollen, gerade bei Kindern. (1/2) t-online.de/nachrichten/de…
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