JBF1983
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JBF1983
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Austria Katılım Ağustos 2020
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@FurkanCCTV @grok wie könnte man am besten davon profitieren wenn es so ausgeht?
Deutsch

Alle reden über Öl. Über Benzinpreise. Über Gaspreise.
Niemand redet über den nächsten Schock: deine Lebensmittel.
43 Prozent des wichtigsten Düngemittels der Welt werden durch die Straße von Hormuz verschifft. Seit vier Wochen steht der Verkehr still. Und Dünger kann man nicht überspringen. Ohne Stickstoff, kein Ertrag. Ohne Ertrag, kein Essen.
Der Krieg im Golf trifft nicht nur dein Auto. Er trifft deinen Teller.
Moderne Landwirtschaft funktioniert so: Erdgas wird zu Ammoniak verarbeitet. Ammoniak wird zu Harnstoff. Harnstoff ist der meistgenutzte Stickstoffdünger der Welt. Ohne ihn wächst auf kommerziellen Feldern fast nichts in den Mengen, die 8 Milliarden Menschen brauchen.
Das Problem: Ein Drittel des weltweit verschifften Harnstoffs kommt aus dem Persischen Golf. 45 Prozent der globalen Schwefelexporte, ein Schlüsselrohstoff für Phosphatdünger, ebenfalls. Zwei von drei essenziellen Pflanzennährstoffen hängen direkt an der Meerenge, durch die seit Kriegsbeginn kaum noch ein Schiff fährt.
Dawid Heyl, Portfoliomanager bei Ninety One, bringt es auf den Punkt: Man kann eine Saison Kali auslassen. Man kann eine Saison Phosphat auslassen. Aber Stickstoff kann man nicht auslassen. Der muss jedes Jahr in den Boden. Ohne Ausnahme.
Der Harnstoffpreis in Ägypten, ein globaler Referenzwert, ist seit Kriegsbeginn von 400 bis 490 Dollar pro Tonne auf rund 700 Dollar gestiegen. In den USA kostet Harnstoff im Einzelhandel 677 Dollar pro Tonne, 11 Prozent mehr als vor einem Monat. Ammoniumnitrat hat die 930-Dollar-Marke durchbrochen. Der höchste Stand seit Mai 2023.
Und das Timing könnte nicht schlimmer sein. Auf der Nordhalbkugel läuft die Frühjahrspflanzung. Jetzt. In drei bis vier Wochen muss in den USA der Mais in den Boden.
Indien ist der zweitgrößte Düngemittelverbraucher der Welt. Ein Drittel des Bedarfs wird importiert. Und die eigene Produktion? Hängt am Gas. 40 Prozent des indischen Flüssiggases kamen aus Katar. Aus dem Land, dessen größte Gasanlage durch iranische Angriffe beschädigt wurde. Die indische Regierung hat die Gasversorgung der Düngerfabriken bereits auf 70 Prozent der Normalkapazität gedrosselt.
Bangladesch trifft es härter. Vier von fünf staatlichen Düngerfabriken stehen still. Das restliche Gas wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, das seinen Reis normalerweise selbst produziert. Wenn die Düngerfabriken nicht rechtzeitig zum Monsun im Juni wieder laufen, muss Bangladesch Reis importieren. Genau dann, wenn auch alle anderen importieren müssen.
Algerien hat die Gaslieferungen an seine Düngerfabriken um 50 Prozent gekürzt. In der Slowakei hat mindestens eine Fabrik die Produktion komplett eingestellt.
Alzbeta Klein, Chefin des Internationalen Düngemittelverbands, fasst die Lage in einer Rechnung zusammen: Die Lagerkapazitäten für Dünger liegen bei 10 bis 30 Tagen. Der Krieg dauert dreieinhalb Wochen. Dünger ist riesig, sagt sie. Man kann ihn nicht in die Tasche stecken. Die Lager laufen leer.
Und hier wird es systemisch.
2022, nach Russlands Einmarsch in die Ukraine, wurde eine globale Lebensmittelkrise ausgelöst. 349 Millionen Menschen wurden in Hunger getrieben. Aber damals ging es um Sanktionen und Logistik. Die Getreiderouten im Schwarzen Meer waren blockiert, aber Getreide konnte woanders angebaut werden. Handelsströme wurden umgeleitet. Sanktionen angepasst.
Chris Lawson von CRU, einem der führenden Rohstoffdatenunternehmen, sagt: 2022 fand man Lösungen. Diesmal ist es ein rein physisches Limit.
Denn Dünger kann man nicht einfach woanders herstellen. Stickstoffdünger braucht Erdgas. Phosphatdünger braucht Schwefel. Beides ist an Geografie und Infrastruktur gebunden. Konzentriert in wenigen Regionen. Und genau diese Regionen sind jetzt abgeschnitten.
In den USA waren die Lebensmittelpreise im Februar noch moderat: plus 1,1 Prozent im Jahresvergleich. Stephanie Roth von Wolfe Research rechnet vor, was kommt. Selbst wenn der Krieg innerhalb von Wochen endet, steigt allein durch die Düngerstörung die US-Lebensmittelinflation von rund 2 auf 4 Prozent. Wenn die Kämpfe in den Sommer hineinreichen, wird sie zweistellig.
Für Deutschland, wo Lebensmittel 10 Prozent des Verbraucherpreisindex ausmachen und Haushalte nach drei Jahren Dauerteuerung seit dem Ukraine-Krieg bereits am Limit sind, wäre ein neuer Preisschub bei Grundnahrungsmitteln politisch explosiv.
Die Forschung von Peter Alexander an der Universität Edinburgh beziffert das Worst-Case-Szenario: Wenn Düngerpreise von 300 bis 350 Dollar auf 900 bis 1.000 Dollar steigen und dort bleiben, könnten die globalen Lebensmittelpreise um 60 bis 100 Prozent steigen. Bis zu 100 Millionen zusätzliche Menschen würden in Unterernährung abrutschen.
Das UN-Welternährungsprogramm warnt bereits: 45 Millionen zusätzliche Menschen könnten bis Mitte des Jahres in akute Ernährungsunsicherheit fallen. Zusätzlich zu den 318 Millionen, die schon jetzt betroffen sind. In Somalia sind die Preise für Grundnahrungsmittel seit Kriegsbeginn um 20 Prozent gestiegen.
Und dann beginnt die Spirale, die 2022 alles verschlimmert hat. China hat Düngerexporte eingeschränkt, um den eigenen Markt zu schützen. Russland signalisiert Exportlimits. Indien könnte erneut Reis-Exportbeschränkungen verhängen.
FAO-Chefökonom Máximo Torero benennt die Falle: Jedes Land wird zuerst an seine eigenen Bürger denken. Aber wenn alle egoistisch handeln, kaufen die Reichen mehr und die Armen bekommen nichts.
Die Welt redet über Ölpreise und Tankstellen. Dabei wird die eigentliche Krise in drei Monaten sichtbar. Nicht an der Zapfsäule. Im Supermarkt. Auf den Feldern. In den Ländern, in denen eine verpasste Ernte keine Unannehmlichkeit ist, sondern Hunger.
In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

Deutsch

Bitcoin bricht über 72.000 aus, aber was treibt die Bewegung gerade wirklich?
🌊 Bitcoin Order Flow Update zur aktuellen Lage:
Futures-CVD (orange): Während der Konsolidierung am 11./12. flache positive Steigung. Aktuell: deutliche Beschleunigung, die Steigung zieht steil an → aggressiver Market-Buy-Flow in den Perps treibt den Breakout über 72k.
Spot-CVD (grau): Insgesamt positiv geneigt, aber nicht linear. Am 12. klarer Rücksetzer, Spot-CVD fiel deutlich stärker als Futures → Spot-Käufer haben zwischenzeitlich abgegeben. Aktuell: Steigung zieht wieder an und Spot begleitet den Breakout, aber die Schwäche am 12. zeigt, dass die Spot-Seite noch nicht durchgehend stabil ist.
Open Interest: Stieg seit dem Tief am 10. stetig an. Aktuell: Aufwärtstrend beschleunigt sich mit dem Breakout → frisches Kapital fließt in den Markt.
Funding: Über die gesamte Konsolidierung hinweg klar negativ → der Markt war durchgehend Short-positioniert. Aktuell: Flip ins leicht Positive mit einem auffälligen positiven Spike → die Short-Positionierung löst sich auf, Long-Exposure beginnt sich aufzubauen.
Liquidations: Vereinzelte Short-Liquidation-Spikes beim Breakout → Squeeze-Komponente beschleunigt den Move, aber kein dominanter Treiber.
Einordnung
Der Breakout wird primär von Futures-Beschleunigung getrieben, trifft auf einen vorher Short-positionierten Markt (durchgehend negatives Funding) und steigendes OI. Spot zieht aktuell wieder mit, war am 12. aber schwächer als Futures. Das zeigt, dass echte Käufer zwar präsent sind, aber noch nicht durchgehend aggressiv auftreten.
Nachhaltigkeit: mittel bis gut, solange
- die Spot-CVD ihre aktuell wieder positive Steigung beibehält,
- OI nicht parabolisch wird und
- Funding nicht schnell überhitzt.
Entscheidend: Ob Spot die positive Steigung diesmal hält oder wie am 12. wieder abknickt. Hält Spot, steigt die Qualität des Moves deutlich. Knickt Spot erneut ab, während Futures und Funding weiter steigen, bleibt die Struktur Leverage-abhängig.
Wenn dir solche Beiträge helfen, like und reposte gerne den Post 🤍
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$300 S&P500 Futures-Grid Position geschenkt: pionex.com/de/activities/…
Vollständiges Bitcoin & Krypto Order Flow Tutorial inkl. meiner Einstellungen:
youtu.be/DCbfM5sBngo

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My outline for #Bitcoin:
2019-2020: Accumulation
2021-2022: Uptrend
2023-2024: $BTC @ $100k
2025-2026: Bear Market
2027-2028: Accumulation
2029-2030: Uptrend
2031-2032: $BTC @ $300k-$500k
2033-2034: Bear market
2035-2037: Accumulation
2038-2039: Uptrend
2040-2042: $BTC @ $1M
English

I am back as promised :)
Time to start the $50 → $100,000 challenge
It’s ZERO-RISK, I’ll cover $50 for each participant
Last time it took me about 7 days, will try doing it faster this time
If you want to follow along, comment "Me" below and I’ll send you an invite to the call group
Gonna lock comments in 24 hours

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🚨 Er hat den Oktober-Crash vorhergesagt. Jetzt wettet er $848 Millionen auf den Bullenmarkt.
Erinnert ihr euch an den Whale, der vor dem großen #Bitcoin Crash im Oktober eine massive Short-Position eröffnet hat?
$92.000.000 Profit. An einem einzigen Trade.
Während alle noch "Uptober" gerufen haben, wusste er was kommt.
Ich tracke diese Wallet seit Wochen. Und was ich jetzt sehe, ist noch größer.
Die aktuelle Position:
→ $678M Long auf $ETH → +$38,2M im Plus
→ $95M Long auf $BTC → +$3,9M im Plus
→ $74M Long auf $SOL → +$8M im Plus (+108% ROE)
$848 Millionen. Alles Long. 3x Leverage.
Total PnL seit dem Flip: +$146.000.000
Der gleiche Trader, der den Crash kommen sah, sieht jetzt etwas anderes. Er hat von Short auf Long gedreht – und zwar mit allem was er hat.
Was weiß er, was wir nicht wissen?
Like, wenn ich Updates zu dieser Wallet posten soll.

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@smart_money Großes Danke für deine ausführlichen Marktzusammenfassungen!
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🚀 ☠️ BITCOIN BODEN SPECIAL - IST DER BODEN DRIN?
🟠 Bitcoin $BTC – SpaceX transferiert $105M BTC, Coinbase Premium kehrt zurück, Funding Rates negativ.
🟠 BTC On-Chain – Exchange-Abflüsse Rekordniveau (590K BTC in 2 Tagen 22-23 Nov), Wallets >100 BTC +91 seit 11. Nov (+0,47%). Short-Term-Holder extreme Kapitulation ($900M+ Tagesverluste) = historisch Boden-Signal.
🟣 Ethereum $ETH – Exchange-Reserven auf Allzeittief, Stablecoin-Liquidität Rekordhoch. ETF-Zuflüsse $61M (BlackRock $50M). Fusaka-Upgrade steht kurz bevor mit Optimierungen für Gas-Kosten und Passkey-Support (Face ID Wallets ohne Seed-Phrase).
🟢 Monad $MON – Mainnet-Launch! $3,8B Stablecoin-Zuflüsse in 48h, Lending-Märkte mit bis zu 17.500% APY, 12,93B Total Stake erreicht. Wallet/Exchange-Support von Telegram, Gate, Polymarket. Coinbase-ICO-Preis +50% trotz Binance-Ablehnung wegen 10% Listing-Fee-Forderung.
🔵 Hyperliquid $HYPE – $334M Token-Unlock am 29. Nov steht bevor (Core Contributors + Investors). USDC-Integration mit HyperEVM kurz vor Abschluss. $45M Ecosystem-Revenue, aber großer Wal sitzt in $24M trapped Position fest.
💎 Zcash $ZEC – Grayscale reicht bei SEC Form S-3 für ersten US Spot-ZEC-ETF ein! Reliance Global konsolidiert gesamtes Digital-Asset-Treasury in ZEC. Templar Protocol unterstützt jetzt natives ZEC als Collateral.
⚡ Solana $SOL – DWF Labs startet $75M DeFi-Fund (inkl. Solana). ETFs: 22 Tage in Folge positive Zuflüsse, Bitwise BSOL mit $13,3M an einem Tag.
🏦 Makro-Einflüsse – Fed-Zinssenkung Dezember-Wahrscheinlichkeit über 80%. JPMorgan erwartet Zinssenkung. Texas kauft Bitcoin für Strategic Reserve ($5M IBIT). Abu Dhabi verdreifacht Bitcoin-Position auf $520M+.
✅ DXY/Fed – Dollar-Index findet Support an 50 EMA (zeitkritisch). Fed-Zinssenkung Dezember jetzt 80%+ Wahrscheinlichkeit (von 30% vor Woche). QT endet 1. Dezember = Liquiditätsschub.
✅ Stablecoins – Ethereum $966M Zuflüsse 24h, Monad $170M Stablecoin-Zuflüsse in 24h ($AUSD überholt USDC als größte), Circle minted $1,5B USDC auf Solana in 1 Woche.
✅ Open Interest – Größter OI-Drop des Zyklus: $45B→$28B (CryptoQuant Long Squeeze). Über 80% Leverage ausgewaschen = gesunde Basis für Rally.
🚨 PRÄSIDENT TRUMP SAGT, KRYPTOWÄHRUNGEN WERDEN DEN US-DOLLAR STÄRKER MACHEN!
„Das ist gut für den Dollar, das ist gut für unser Land.“
🚨 SO VERHALTE ICH MICH
Strategie: Kapitalmaximierung mit selektiver Absicherung 📈🛡️
👉 Warum Kapitalmaximierung:
✅ Technische Boden-Signale: Short-Term-Holder-Kapitulation auf FTX-Crash-Niveau.
✅ Extreme Fear Index (11-15).
✅ RSI (1w) tiefster Stand seit 3 Jahren.
✅ Strukturelle Unterstützung: Open Interest von $45B auf $28B gefallen = 80% Leverage weg.
✅ Exchange-Reserven Allzeittief
✅ Institutionelle Aktivität: Abu Dhabi +3x Position, Harvard kauft, Texas Strategic Reserve.
✅ Makro-Wende: Fed-Zinssenkung 80% Wahrscheinlichkeit Dezember, QT endet 1. Dezember = Liquidität kommt zurück
☠️ Vorahnung Crash-Risiko: ⚠️ 40% Wahrscheinlichkeit weiterer Rücksetzer
👉 Crash-Trigger:
☠️ Token-Unlocks: HYPE $334M am 29. Nov = Sell-Pressure-Risiko
☠️ MSCI/Index-Entscheidung: MSTR droht Rauswurf aus Indizes (Entscheidung 15. Jan) = potenziell $2,8B-$11B Zwangsverkäufe
☠️ Mt. Gox: 10.600 BTC ($1B) bewegt nach 8 Monaten Inaktivität
☠️ Makro-Unsicherheit: Falls Fed dovisher als erwartet = Dollar stärker = Krypto schwächer
🤝 KPI-Analyse:
✅ Open Interest: -38% vom ATH = gesund, Deleveraging abgeschlossen
⚠️ Funding Rates: Negativ = Shorts dominant, aber niedrig genug für Short-Squeeze
✅ Exchange Flows: 590K BTC raus in 2 Tagen = Strong Hands akkumulieren
⚠️ ETF Flows: November -$3,55B Outflows (Rekord) ABER letzte Woche positiv gedreht
✅ Whale Activity: >100K BTC Wallets +91, >$100K Transaktionen Rekordwoche
📍 Bitcoin Support & Resistance
Aktueller Stand: ~$91.000 ✅ (Erholung von $80K-Tief läuft)
Kritische Support-Zonen:
🟢 $84.000 – BlackRock IBIT Durchschnittspreis (institutionelle Käufer)
🟢 $80.000-$82.000 – FTX-Collapse-Äquivalent, kurzfristig getestet
🟢 $74.000 – MicroStrategy Cost-Basis (Sollte Boden sein!)
Widerstands-Zonen:
🔴 $98.000 – MAJOR Short-Squeeze-Zone! $8B+ Shortpositionen liquidiert hier
🔴 $102.000 – Psychologische Barriere + alte Range-High
🔴 $112.000 – Paradigm-Whale-Target (Condor-Position)
Kommt der Bullrun? 🚀
JA – aber mit Vorbehalt! Setup deutet auf Q1 2026 ATH hin ($150K-$200K Ziele von Fundstrat/JPM), ABER: Kurzfristig 2-4 Wochen Konsolidierung wahrscheinlich. Durchbruch über $98K = Bullrun-Bestätigung durch Short-Squeeze-Kaskade.
🤝 Darauf achte ich jetzt:
👉 Kaufe Spot-Positionen gestaffelt: 40% jetzt ($88K-$90K), 30% bei $84K-$86K, 30% Reserve für $80K-Fall
👉Nutze Grid-Bots für passive Volatilitäts-Gewinne im Seitwärtsmarkt
👉 Absicherung: 5-10% Portfolio in Puts oder inverse Positionen gegen Token-Unlock-Risiken
👉 Liquiditäts-Reserve: Mind. 25% Cash für "Blood on the Streets"-Momente (wie FTX-Niveau)
🕞 Nächste 2-4 Wochen kritisch: Fed-Meeting 18. Dez, HYPE-Unlock 29. Nov, MSTR-Index-News bis Jahresende.
🤝 Wenn $BTC $98K durchbricht = Short-Squeeze auf $8B Positionen = Bullrun-Bestätigung.
Support ist Ehrensache 🤝 - Ich bedanke mich für Dein Like, Kommentar und Retweet! Keine finanzielle Anlageberatung!
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@jimcramer Glad to hear that from you - that means risk on for us 🚀🚀🚀
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