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@JaccsJaccs

Deutschland Katılım Ocak 2019
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Bayern & Germany
Bayern & Germany@iMiaSanMia·
Most goals scored by a top 5 league team in a single season: 125 - Torino 1947/48 122- FC Bayern* 2025/26 121 - Real Madrid 2011/12
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Garçon🇨🇩
Garçon🇨🇩@garcon29__·
Bischof ist wirklich so gut. Das Einzige, was ich an Kompany kritisiere, ist, dass Bischof kaum Spielzeit bekommen hat. Bischof ist besser als Pavlovic & Kimmich & genau der Mittelfeldspieler, der uns fehlt. Er sollte der erste gesetzte Spieler im Mittelfeld sein. #FCBKOE
Garçon🇨🇩@garcon29__

Ich bin so hype auf Tom Bischof. Viele checken noch nicht, wie gut der Junge wirklich ist. So ein Riesentalent ablösefrei zu holen, ist so ein coupé. Der wird die Überraschung der Saison. Bischof ist offensiv & defensiv stark, zweikampfstark, passsicher & technisch brutal sauber

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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
EIL: 29% bundesweit für die AfD! Hättet ihr das je für möglich gehalten? 💙
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Unterstützt ihr das? ✋️
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Beatrice Achterberg
Beatrice Achterberg@BeaBovary·
Merz-Regierung bisher: • Ehepartner-Mitversicherung vor dem Aus • Kürzungen beim Elterngeld geplant • Gesetzliche Krankenkasse & Pflege werden teurer • Ehegattensplitting wackelt Kurz gesagt: Familien, Mittelschicht & Arbeitnehmer zahlen mehr Für wen ändert sich nichts? Bürgergeld-Empfänger Der soziale Sprengstoff darin wird politisch komplett unterschätzt.
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Marcel
Marcel@ElliotStabler92·
Und wo ist jetzt ihr Problem?
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Rhetorik-Analysen
Rhetorik-Analysen@ekztisok·
Ulrich #Siegmund ist DIE junge, sympathische, unkomplizierte, intelligente und sprachlich gewandte Führungsfigur, die der AfD in Deutschland zum durchschlagenden Erfolg bislang gefehlt hat. Da haben die Hetz-Medien (inklusive #ÖRR) mal nicht aufgepasst - und kommen jetzt zu spät.
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Satire-S@bine-Mueller™ 🇺🇸 @elonmusk
Frauen in den Männerfußball zwängen – der lächerliche Woke-Wahnsinn des modernen Sports Es ist so absurd, dass es schon wieder komisch wäre, wenn es nicht so traurig wäre. Gerade beim Champions-League-Spiel zwischen Paris SG und Bayern München wird uns wieder einmal vorgeführt, wie krampfhaft versucht wird, Frauen in den Männerfußball zu pressen. Linienrichterin, Expertinnen am Mikro – alles nur, weil sie Frauen sind. Nicht wegen Leistung. Nicht wegen Qualifikation. Sondern aus reiner Quote und Ideologie. Markus Haintz hat es auf den Punkt gebracht: Ein Linienrichter muss auf Ballhöhe sein. Schnell sprinten können. Mit den Profis mithalten. Praktisch keine Frau der Welt schafft das auf dem Niveau eines Männer-Bundesliga-Spiels. Biologie ist kein „Hass“. Sie ist Fakt. Ein männlicher Linienrichter ist schon physisch überlegen – und genau deshalb wird die Frau nicht wegen ihrer Fähigkeiten genommen, sondern weil sie eine Frau ist. Das ist nicht Inklusion. Das ist pure Verlogenheit. Und dann die Moderatorin. Sie steht da, weil sie eine Frau ist. Nicht weil sie jahrelang im Männerfußball mitgespielt, die großen Momente miterlebt oder die Fans verstanden hat. Die meisten von uns interessieren sich nun mal nicht für Frauenfußball – und das ist kein Verbrechen. Es ist Geschmack. Es ist Realität. Die Einschaltquoten lügen nicht. Das Männerfinale sehen Hunderte Millionen, das Frauenfinale eine kleine Blase. Aber statt das zu akzeptieren, wird das Publikum mit Quotenfrauen „erzogen“. Hört auf damit! Das Gleiche gilt für die Expertinnenrunde. „Aber sie kennt sich aus!“ – Klar, theoretisch vielleicht. Praktisch fehlt ihr genau das, was den Unterschied macht: selbst auf diesem Level gespielt zu haben. Deshalb wirken sie oft wie Fremdkörper. Und genau das ist der Punkt: Es geht nicht um Fußball. Es geht um Politik. Um die Botschaft: „Frauen gehören überall rein – auch da, wo sie biologisch nicht hingehören.“ Männer haben im Frauenfußball nichts verloren – das ist Konsens (außer bei den ganz Woken). Warum wird dann umgekehrt so zwanghaft das Gegenteil betrieben? Weil es um Macht geht. Um die Zerstörung natürlicher Grenzen. Um die Idee, dass Geschlecht nur ein „soziales Konstrukt“ sei. Der Sport zeigt gnadenlos, dass das Blödsinn ist. Schnelligkeit, Kraft, Explosivität – da gibt es Unterschiede, die keine Quote der Welt wegzaubern kann. Es wird Zeit, dass wir das offen sagen: Der Fußball ist ein Männer-Sport auf höchstem Niveau. Lasst ihn das bleiben. Frauen haben ihren eigenen, spannenden Fußball – und der wird nicht dadurch besser, dass man ihn künstlich in den Männerbereich drängt. Wer echte Gleichberechtigung will, der respektiert Unterschiede statt sie zu leugnen. Schluss mit dem Quoten-Wahnsinn. Schluss mit der Bevormundung der Fans. Fußball ist kein Experimentierfeld für Gender-Ideologen. Er gehört den Spielern, den Fans und der Leistung – nicht der Politik.
Satire-S@bine-Mueller™ 🇺🇸 @elonmusk tweet media
Markus Haintz@Haintz_MediaLaw

Es ist so lächerlich, wie zwanghaft versucht wird, Frauen im Männerfußball unterzubringen. Es gab auch eine Linienrichterin. Warum ich das für Politik halte, die Sport nichts zu suchen hat? Ein Linienrichter sollte auf Ballhöhe sein. Praktisch keine Frau der Welt hat auch nur ansatzweise eine Chance, mit einem Profistürmer im Männerfußball im kurzen Sprint mitzuhalten (auf 100 m mag das anders aussehen). Das tut ein männlicher Linienrichter auch nicht. Aber er ist als Mann nun mal wesentlich schneller, als es jede Frau in seinem Beruf sein kann. Die Linienrichterin wird also nicht wegen Qualifikation ausgewählt, sie kann ihre körperlichen Nachteile nicht aufholen, sie wird ausgewählt, weil sie eine Frau ist. Und das ist lächerlich. (Video-Assistent, damit hätte ich kein Problem.) Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis der erste Versuch gestartet wird, eine Schiedsrichterin aus politischen Gründen ins Spielfeld zu bringen, nicht nur an die Seitenlinie, die mit den Männern aber nun mal ebenfalls aus den gleichen biologischen Gründen nicht mithalten kann. Männer haben im Frauensport nichts zu suchen. Aber der zwanghafte Versuch, Frauen im Männerfußball unterzubringen, ist lächerlich und eben auch sexistisch. Die Moderatorin steht da nur, weil sie eine Frau ist. Sie mag mehr vom Fußball verstehen als ich, sicherlich. Aber sie hat nie Männerfußball gespielt. Sie war bei den großen Spielen nicht dabei, die die Fans gesehen haben. Sie war bei großen Spielen dabei, aber es interessiert sich nun mal kaum jemand für Frauenfußball. In anderen Sportarten ist das durchaus anders. Im Tennis zum Beispiel. Gut, Kramer ist nun auch wirklich kein guter Moderator. Aber der steht da, weil er Fußballweltmeister war, ja, bei den Männern. Und das Männerfinale schauen sich nun mal ein paar 100 Millionen Menschen an. Das Frauenfinale interessiert außerhalb einer woken Blase nun mal kaum jemanden. Die Moderatorin hatte auch einen großen Titel gewonnen. Glückwunsch. Aber ob das jetzt Weltmeisterschaft oder Olympia war, habe ich schon wieder vergessen (Ich glaube Olympia) Warum ich vergessen habe, welcher Titel das war? Weil sich die meisten, inklusive mir, nun mal nicht für Frauenfußball interessieren. Aus dem selben Grund habe ich auch den Namen der Dame vergessen. Nicht persönlich nehmen, ist nur meine Meinung dazu. Hört auf, euer Publikum erziehen zu wollen. So, und nun viel Spaß beim kommentieren. PS: das Fußballspiel zwischen #BayernMünchen und PSG war denkwürdig und atemberaubend.

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