Jan Feddersen

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Jan Feddersen

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@JafJan

taz-Redakteur, Ex-eurovision.de-Blogger und -Autor, Kurator vom #tazlab und vom taz Talk.

Berlin, Deutschland Katılım Şubat 2013
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victor loxen
victor loxen@vicijlo·
Wichtige Kritik von Kumkar an der Zivilgesellschafts-Ideologie (und auch an ihrer Berufsmäßigkeit). bpb.de/shop/zeitschri…
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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Das leider immer noch lebende Mullah-Regime in Iran hat heute in der Stadt Qom drei junge Menschen gehängt, weil sie es gewagt haben, gegen das Regime zu protestieren: Saleh Mohammadi, Mehdi Ghasemi und Saeed Davoudi. Dieses Bild zeigt Saleh Mohammadi: ein 19-jähriger Wrestler, der für den Iran antrat. Möge dieses Regime weiterhin zur Hölle fahren.
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Jan Feddersen
Jan Feddersen@JafJan·
Es war mir eine Freude! @FNFreiheit @FelsenkellerLE @DIGNbgMfr
Arye (ARO) Sharuz Shalicar@aryeshalicar

Im Rahmen der Leipziger Buchmesse haben @FelsenkellerLE @FNFreiheit @DIGeV_de gestern Abend einen echt schönen Abend mit @AhmadMansour__ @LindaTeuteberg @JanFeddersen und mir (aus Israel zugeschaltet) auf die Beine gestellt. Im Vorfeld haben Antisemiten Terrorsprüche an die Fassade des Felsenkellers geschmiert und ihren Hass auf die Strasse getragen, doch es hat ihnen nichts gebracht, denn niemand hat sich von den antisemitischen Randalierern einschüchtern lassen. Der Saal war voll. Die Stimmung super. Die Diskussion spannend. Und die Fotos von Karsten Prausse erste Sahne. Nur eine Sache ging deftig in die Hose: eigentlich waren mehrere Veranstaltungen mit mir und meinem Buch auf der Leipziger Buchmesse, Sachsen und auch Thüringen geplant - doch wegen dem Kriegszustand konnte ich nicht einfliegen und alle Termine mussten leider abgesagt werden. Auch wenn ich das sehr bedauere und viele Freunde enttäuscht sind, dass ich nicht da bin, sage ich als unermüdlicher Optimist: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Holn wa nach! Nach dem Krieg. Wer weiß, vielleicht können wir dann schon gemeinsam auf das befreite Iran und seine mutigen Menschen anstoßen.

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Arye (ARO) Sharuz Shalicar
Im Rahmen der Leipziger Buchmesse haben @FelsenkellerLE @FNFreiheit @DIGeV_de gestern Abend einen echt schönen Abend mit @AhmadMansour__ @LindaTeuteberg @JanFeddersen und mir (aus Israel zugeschaltet) auf die Beine gestellt. Im Vorfeld haben Antisemiten Terrorsprüche an die Fassade des Felsenkellers geschmiert und ihren Hass auf die Strasse getragen, doch es hat ihnen nichts gebracht, denn niemand hat sich von den antisemitischen Randalierern einschüchtern lassen. Der Saal war voll. Die Stimmung super. Die Diskussion spannend. Und die Fotos von Karsten Prausse erste Sahne. Nur eine Sache ging deftig in die Hose: eigentlich waren mehrere Veranstaltungen mit mir und meinem Buch auf der Leipziger Buchmesse, Sachsen und auch Thüringen geplant - doch wegen dem Kriegszustand konnte ich nicht einfliegen und alle Termine mussten leider abgesagt werden. Auch wenn ich das sehr bedauere und viele Freunde enttäuscht sind, dass ich nicht da bin, sage ich als unermüdlicher Optimist: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Holn wa nach! Nach dem Krieg. Wer weiß, vielleicht können wir dann schon gemeinsam auf das befreite Iran und seine mutigen Menschen anstoßen.
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Jan Feddersen
Jan Feddersen@JafJan·
Well said: @ungemeve als Coach linksantizionistische bzw. -antisemitischer Sprachunversteher. Sweet.
U.M. OSINT@ungemeve

Ausreichend verehrter Herr @erik_uden, ich erkläre Ihnen jetzt mal, was da schiefgelaufen ist. Ihr Geruder ist nämlich mitleiderregend, ohne Mitleid zu erregen. Mehr so irgendetwas zwischen Fremdschämen und Enervieren. Wir können uns verständigen, weil wir uns auf bestimmte Bedeutungsinhalte für Bestimmte Begriffe geeinigt haben. Ein Apfel ist ein Apfel, weil wir uns darauf geeinigt haben, was mit Apfel gemeint ist. Kommt jetzt jemand, der ein Pferd Apfel nennt, führt das zu Missverständnissen, Auseinandersetzungen oder Ausschluss aus der sozialen Gruppe. Die Definition von „Zionismus“ ist die Idee und Bewegung, dass das jüdische Volk ein eigenes nationales Zuhause bzw. einen souveränen Staat im historischen Land Israel haben sollte. Das war über Jahrzehnte hinweg der Konsens. Das finden Sie auch so bei der Bundeszentrale für politische Bildung, Wikipedia, vielen KI usw. Einige versuchen nun, den Begriff umzudeuten. Indem sie radikale Aussagen von einigen historischen Zionisten und Anekdoten der derzeitigen Regierung nehmen (die vielleicht schon im Oktober endet), und sie als Zionismus definieren. Das findet durch Interaktion und schiere Masse langsam auch Eingang beispielsweise beim Duden als sekundäre Definition. Ich kritisiere die Regierung Netanjahu und den Siedlungsbau selber häufig. Und Millionen von Israelis und Juden weltweit. Dafür ist es aber unnötig, die Begriffe umzudeuten. Deshalb wird der Versuch der Umdeutung von den meisten Menschen als Versuch wahrgenommen, Israel zu delegitimieren. Das Schema ist recht ähnlich der Umdeutung des Begriffs des Genozids, wie er zum Beispiel von Amnesty International versucht wird. Sie müssen sich eine neue Sprache erfinden. Abzulesen beispielsweise an dem linksradikalen Label „Antideutsche“ für Linke und Linksradikale, die gegen Antisemitismus sind. Das außerhalb der Blase von keiner Sau verstanden wird. Ihre Partei hat auch genau das verstanden. Sie wusste das, Sie wissen das. Es wurde nicht nur verstanden, es war bekannt.Genau deshalb wurde aus Ihrem Antrag „gegen die Ideologie des Zionismus“ nämlich auch die Abschwächung zum „heute real existierenden Zionismus“. Der real existierende Zionismus ist aber der gleiche, der er schon immer war. Es gibt halt nur, wie in jeder Gruppe, auch da Bekloppte. Die aber nicht für die ganze Gruppe stehen. So wie Sie es verkaufen wollen. Es wird also ganz bewusst diese Umdeutung versucht. Ihr verzweifelter Versuch ist nun, auf Ihrer Definition von Zionismus zu beharren. Sie ignorieren die Definitionen, wie beispielsweise von der BpB „Antizionismus ist heute gemeinhin die Ablehnung der Existenz des Staates Israel als jüdischen Staat.“ Rückgrat wäre nun, sich klar für Zionismus in seiner ursprünglichen Bedeutung und dem Existenzrecht Israels auszusprechen. Oder dazu zu stehen, dass Sie das Existenzrecht Israels ablehnen. Stattdessen erkecken und erdreisten Sie sich nun allen Ernstes, mit Ihrem Status, und debattieren u.a. mit dem Zentralrat der Juden. Es ist entwürdigend. Aber schön zu sehen, dass sich der nächste im jugendlichen Wahn ins politische Aus schießt. Warum soll nur die Grüne Jugend den Lerneffekt haben?

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Ninve Ermagan
Ninve Ermagan@NinveErmagan·
Cem Özdemir gewinnt die Wahl in Baden-Württemberg. Ein Migrantenkind an der Spitze eines Bundeslandes – eigentlich genau die Erfolgsgeschichte, die sich als „progressiv“ verstehende Milieus sehen wollen. Doch gerade dort stößt der Erfolg auf Unbehagen. faz.net/aktuell/feuill…
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Eintragung ins Nichts
Eintragung ins Nichts@FrancescoOlivi5·
@JafJan Immerhin sagt einer implizit mal, dass es eben nicht um den „schlimmen Netanjahu“ geht (mein Reden). Israel könnte von der sanftesten „Taube“ regiert werden, der Hass auf diesen Staat wäre unverändert; Antisemitismus ist ein Wahnsystem.
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Frédéric Schwilden
Frédéric Schwilden@totalreporter·
Wenn eine Bäkerei-Kette, die von einer in London geborenen Frau mit israelischer Mutter gegründet wurde, vom Guardian als "heavy-handed high-street agression" gegenüber einem palästinensischen Café beschrieben wird.... ... ist es halt Antisemitismus.
Peter Hague@peterrhague

Guardian columnist describes the mere existence of a bakery chain run by Jews as “aggression” in order to justify kristallnacht-style attacks on it. Cannot believe they printed this

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Jan Feddersen
Jan Feddersen@JafJan·
Über Tote nichts Schlechtes, klar. Und das gilt auch für den Haupterklärer des "Modell Bundesrepublik", #Habermas. Richard Herzinger mit ein paar Gedanken zu einer geisteswissenschaftlichen Größe ... herzinger.org/habermas-ein-i…
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Frédéric Schwilden
Frédéric Schwilden@totalreporter·
1957 traf ich Jürgen Habermas das erste Mal auf einer After-Hour Montagmorgen im Berghain. Wir verstanden uns sofort gut. Wir waren - ohne es freilich zu wissen – schon lange in der gleichen Telegramm-Gruppe "Taxidienst Berlin". Von da an liefen wir uns immer mal wieder über den weg.
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Sigi Lieb
Sigi Lieb@gespraechswert·
Weil die Ampel eine "No-debate"-Strategie fuhr und sich der Rechtsfolgenabschätzung verweigerte, lieferte sie eine Vorlage zum Missbrauch, ohne dass Missbrauch geahndet werden kann, weil er von der Gesetzgeberin quasi ausgeschlossen ist. Die Posse um Liebich geht weiter. Jetzt möchte der als Sven und m verurteilte Rechtsextremist, der aktuell als Marla-Svenja und w untergetaucht ist, erneut einen Wechsel von Namen und Geschlechtseintrag zu Anne Frank und divers. Ich mache @svenlehmann, @lisapaus und @MarcoBuschmann persönlich verantwortlich. Verantwortung tragen auch alle, die Kritiker*innen pauschal ausgegrenzt, Debatten verweigert und einseitig berichtet haben. „Dass Liebich den Namen ‚Anne Frank‘ wählen will, empfinde ich als zutiefst widerlich. Aber das ist eine moralische Wertung. Der ‚Geschlechtswechsel‘ entspricht den Vorgaben des Selbstbestimmungsgesetzes. Der Gesetzgeber hat – allen Warnungen zum Trotz – bewusst und gewollt darauf verzichtet, ihn an irgendwelche Voraussetzungen zu knüpfen. Er steht damit jedermann unabhängig von seinen Motiven frei.“ @Arnd_Diringer liefert eine der drei juristischen Einschätzungen. Danke @TillRandolf für deine kontinuierliche Berichterstattung zum Thema.
🐻Till Randolf Amelung 🏳️‍🌈🇺🇦🇮🇱@TillRandolf

Marla-Svenja Liebich: Drei JuristInnen erklären, warum die Hürde für den Nachweis von Missbrauch des Selbstbestimmungsgesetzes hoch sein könnte. Mein neuer Beitrag: queernations.de/sprechakt-frau…

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Dr. Isabel Rohner
Dr. Isabel Rohner@Rohnerin·
„Nun wurde bekannt, dass er [Liebich] seinen Geschlechtseintrag erneut ändern möchte – dieses Mal zu „divers“ – und den Vornamen „Anne Frank“ führen will.“ GUTER Artikel von @TillRandolf: Reale Folgen des realitätsfernen #Selbstbestimmungsgesetz|es von @spdde @Die_Gruenen & @fdp
Arnd Diringer@Arnd_Diringer

"Sprechakt-Frau Marla-Svenja Liebich: Die Posse geht weiter" Beitrag von @TillRandolf auf "Queer Nations" mit einem Statement von mir. queernations.de/sprechakt-frau…

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