Jan Feddersen

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Jan Feddersen

Jan Feddersen

@JafJan

taz-Redakteur, Ex-eurovision.de-Blogger und -Autor, Kurator vom #tazlab und vom taz Talk.

Berlin, Deutschland Katılım Şubat 2013
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Philip Plickert
Philip Plickert@PhilipPlickert·
Ein schlechter, manipulativ geschriebener Artikel voller Propagandabehauptungen. Es wird komplett unterschlagen, dass die experimentelle Behandlung mit Pubertätsblockern und Hormonen inzwischen auch in anderen Staaten - etwa in Großbritannien seit dem Cass-Bericht - abgelehnt wird.
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Annika Leister
Annika Leister@AnnLei1·
Emcke: „Ich würde wirklich dazu aufrufen, dass niemand, der eingeladen wird, in einer Rahmung, die Pro & Contra heißt, teilzunehmen. (…) Es muss aufhören. Wir müssen aufhören, diese Rahmung zu bedienen. (…) Man muss es abschaffen!“ Es gibt gar keinen Zweifel, wie das vor zwei Jahren gemeint war - gegen JEDE Form von Pro&Contra, unabhängig vom Thema. Und selbst wenn es bezogen wäre auf das Klima-Thema: Man zeige mir die sicherlich sehr zahlreichen Pro&Contra-Formate in seriösen Medien, in denen der Klimawandel geleugnet wurde.😂
berthoppe@berthoppe

Im Spiegel hat @rene_pfister einen launigen Text über die re:publica geschrieben und zeigt darin, dass er das Handwerk der Manipulation sehr gut beherrscht. Denn Emcke lehnte nicht "jedes" Format auf, in dem gegensätzliche Meinungen aufeinandertreffen, sondern konkret solche, 1/2

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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Die re:publica träumte einst davon, mithilfe des Internets eine bessere Welt zu schaffen. Nun wirkt die Konferenz wie das Symbol für die geistige Erstarrung eines progressiven Milieus. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/kultur/konfere…
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Jan Feddersen
Jan Feddersen@JafJan·
Und wie inspiriert die Fragen waren…
based.@based_medien

Warum schneidet Israel beim #ESC-Publikumsvoting Jahr für Jahr so stark ab – trotz aller Boykott-Aufrufe? Und warum ist Deutschland so verlässlich bescheiden? Darüber haben wir mit unserem Co-Host und @tazgezwitscher-Journalisten Jan Feddersen (@JafJan) gesprochen. Seine These: "Der Genozidvorwurf ist eine Propagandaformel." Links in den DruKos👇

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Nicholas Potter
Nicholas Potter@n1ckism·
Seit dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 ist Antisemitismus im Vereinigten Königreich kein Randphänomen mehr – er hat den kulturellen Mainstream erreicht, von Glastonbury bis zur Green Party. Mein Artikel für die Süddeutsche Zeitung.
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Oren Barsky
Oren Barsky@orenbarsky·
Two Norwegian Eurovision fans waving a Palestinian flag ended up sitting next to members of the Israeli delegation — and later asked to vote for the Israeli representative. After an emotional conversation with the Israeli team, the two explained that they oppose the Israeli government, not Israelis themselves. They later apologized for the gesture, and the encounter even ended with a hug. Among the delegation members they met was Yuval Raphael, last year’s Israeli representative and one of the writers of this year’s song, and told her they were fans of hers. “We couldn’t understand how they were waving a Palestinian flag while also saying they love us and want to visit Israel,” Raphael said. What does this actually show? That for many of these people, waving a Palestinian flag doesn’t really mean much. They don’t fully understand the message behind it or what they’re actually supporting. For a lot of them, it’s simply a trend — and like most trends, it will eventually fade, leaving very little behind.
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based.
based.@based_medien·
„Genozidvorwurf ist eine Propagandaformel." Jan Feddersen (@JafJan) taz-Journalist und ESC-Experte (sowie unser Co-Host) spricht in einer BONUS-Folge bei #based über Israel beim Eurovision Song Contest, Boykott-Länder und warum Deutschland Jahr für Jahr verliert. Links unten👇
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Jan Feddersen
Jan Feddersen@JafJan·
Diese Bulgarin traute sich, ihrem israelischen @eurovision.tv-Kollegen Noam Bettan dessen Lied "Michelle" in den Social Media Kanälen it einem Like zu markieren: Ob das schicklich war ... interessierte sie nicht. Hier mein kleines Portrait: taz.de/!6179469/
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
Ich wollte nichts zum Eurovision Songdingens sagen. Wirklich. Wirklich wirklich. Nicht einmal, als ich die so vorhersehbaren pro-palästinensischen Kommentare las, wahlweise Israel oder die Juden hätten alles manipuliert. Doch dann schwemmte mir X den Kommentar von Volker Probst auf ntv aufs Tablett. "Und hätte Noam Bettan wirklich das Rennen gemacht, wäre es womöglich auch noch zu Becherwürfen und Schlimmerem gekommen, so aufgeheizt war die Stimmung." Becherwürfen oder Schlimmerem. So aufgeheizt. Aha. Ich frage mich, ob Volker Probst mal Aufnahmen einer Bierdusche bei Deichkind gesehen hat. Oder auch nur, was bei jedem durchschnittlichen Punk-Rock-Konzert zum guten Ton gehört. Es liegt also wohl nicht am Alter, dass ich mit dieser choreografierten, klinisch sauberen, verarschenden Geldmaschine mit Retortengeklimper nichts anfangen kann. Die so dringend unpolitisch sein will, dass sie vergisst, dass sie es von Anfang an war, immer sein wird und die Zuschauer das wohl auch genau so verstehen. Meine Omma hat das gerne geguckt. Sicher, nach zwei Weltkriegen ist das eher unpolitische Unterhaltung, Alles ist wie immer. Slawen voten mehr für Slawen, Skandinavier mehr für Skandinavier, Zypern und Griechenland füreinander, Französisch will endlich auf Augenhöhe mit Englisch sein und Deutschland bekommt null Punkte. Kleine Überraschungen sind die großen Sensationen. Nur aus irgendeinem Grund gehören Israel und Australien plötzlich zu Europa. Selbstredend, dass man das hohe Zuschauer-Voting für Israel nur mit Manipulation erklären kann. Nicht etwa damit, dass eine Mehrheit etwas anders sieht, als eine laute Minderheit. Natürlich sollte man in der derzeitigen öffentlichen Gemütslage nicht ansprechen, dass heterosexuell zu lesende Männer wohl gerade weniger zeitgeistig sind, viele nicht verstanden haben, wozu elektrische Gitarren und Verzerrer erfunden wurden und dass es in der Kostümdesigner-Szene ein ernstzunehmendes Drogenproblem gibt. Ich frage mich, ob es nur mir so geht, dass alles, was ich dort an Publikumsbildern sehe, in meinem Hirn sofort zu Bildern einer modernen Version der mitklatschenden ersten Reihe beim Blauen Bock, Fernsehgarten oder Wetten dass? verdichtet wird. Ohne einen einzigen Gesangsbeitrag vollständig gesehen zu haben, denke ich, wir können uns darauf einigen, dass völlig zu Recht und verdient die größten Titten gewonnen haben. Aus... äh... Ich hab's vergessen. Irgendein osteuropäisches Land, dass jetzt den halben Staatsetat dafür wird investieren müssen, eine Halle für die Ausrichtung des nächsten Bänkelsängerstreites zu bauen. Mit irgendeinem Lied, dessen Titel kein echtes Wort einer europäischen Sprache ist. Ramalama Dingdong oder so. Bird is the word. Ich geh jetzt zwei Tage Motörhead hören, damit mein Hirn auch den Rest der Impressionen verdrängt. Mahlzeit
U.M. OSINT tweet media
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Dennis Noel Kavanagh
Dennis Noel Kavanagh@Jebadoo2·
Massive congratulations Bulgaria 🇧🇬 Also huge congratulations Israel for second and another huge public vote of confidence in you 🇮🇱
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Jan Feddersen
Jan Feddersen@JafJan·
Toller, verdienter Sieg für Dara aus Bulgarien beim 70. ESC. Nächstes Jahr Sofia? Israel auf dem 2. Platz - ebenso prima. Rumänien auf dem dritten Platz: wie schön.
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Peter Unfried
Peter Unfried@peterunfried·
Hier das verlässliche Votum von @tazgezwitscher-Experte @JafJan: "Deutschland: Sarah Engels – Fire. Ambitionierte Sängerin mit guter Stimme in aufwändigem Bühnenfummel zu konventionellem Klang. Ästhetisch ist ihr Stil etwas in die Jahre gekommen – middle of the road. Platz 22"
Jan Feddersen@JafJan

Ginge es nur nach meinem persönlichen Geschmack, was das Allmächtige verhindern möge, wäre es so: Sieger @NoamBettan , Zweiter würde @SalDaVinci , Dritter Moldaus @satoshi. Hier meine Prognosen: @Eurovision @ESC2019Israel taz.de/Wer-gewinnt-de…

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