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Kaya
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@Kaya_Content @mupalad Er war vor dem Beinbruch auch ewig verletzt und hat dazwischen 2 Spiele oder so gemacht
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@MIKFCB5178 Musiala war 6 Monate verletzt und spielt seitdem wie Arschritze... Schön und gut, er brauchte Zeit aber wie lange soll er denn noch beschützt werden? Er hat sich seit 2023 nicht richtig weiterentwickelt und verlässt langsam aber sicher das Talentalter
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Wenn Florian Wirtz Fans sich über Musiala beschweren hat das schon etwas von Slapstick. 😭
Musiala sehr lange, sehr schwer verletzt wird noch Zeit brauchen bis er wieder bei 100 % ist aber welche ausrede hat Wirtz für seine konstant schlechte Leistung??? 🤔
FlorianFlicks@FlorianFocus
I'm getting worried for Musiala
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Héctor Bellerín @HectorBellerin has once again used his voice for Palestine, reminding us football can be a powerful platform to send positive messages.
He also pointed to FIFA’s double standards. Football stood with Ukraine, but failed to do the same for Palestine.
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Sony Interactive Entertainment
Bigbig Studios (2012)
Studio Liverpool/Psygnosis (2012)
Zipper Interactive (2012)
Evolution Studios (2016)
Guerrilla Cambridge (2017)
Manchester Studio (2020)
Japan Studio (2021)
Pixelopus (2023)
London Studio (2024)
Neon Koi (2024)
Firewalk Studios (2024)
Bluepoint Games (2026)
Dark Outlaw Games (2026)
Microsoft / Xbox
Aces Game Studio (2010)
Carbonated Games (2010)
Lionhead Studios (2016)
Press Play (2016)
Arkane Austin (2024)
Tango Gameworks (2024)
Alpha Dog Games (2024)
The Initiative (2025)
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Die Situation bei Xbox ist natürlich kritisch. Vor allem für die Studios, die jetzt unter Druck geraten, bei denen über Kürzungen gesprochen wird oder die im schlimmsten Fall sogar vor dem Aus stehen. Und ja, ich kann absolut verstehen, dass viele das traurig finden. Niemand freut sich darüber, wenn kreative Teams auseinandergerissen werden oder Projekte verschwinden, auf die sich Menschen jahrelang gefreut haben.
Trotzdem sollte man bei aller Emotionalität auch ehrlich auf die Situation schauen.
Wenn man sich einige dieser Studios nüchtern betrachtet, dann erkennt man schnell, dass Xbox viele Probleme über Jahre hinweg einfach vor sich hergeschoben hat. Compulsion Games haben mit South of Midnight offenbar nicht den großen kommerziellen Erfolg erzielt, den man sich vielleicht erhofft hatte. Double Fine ist ein Studio, das ich persönlich sehr schätze. Psychonauts und Psychonauts 2 sind fantastische Spiele. Aber auch hier muss man anerkennen, dass diese Titel zwar viel Kritikerlob bekommen haben, das breite Publikum aber offenbar nicht in dem Maße erreicht wurde, wie es wirtschaftlich nötig gewesen wäre.
Und dann gibt es noch Ninja Theory.
Seit der Übernahme im Jahr 2018 kamen im Wesentlichen Bleeding Edge und Hellblade 2. Bleeding Edge war ein früher Versuch im Servicegame-Bereich, der relativ schnell wieder von der Bildfläche verschwand. Danach folgte Hellblade 2. Ein Spiel, das mir persönlich wirklich gefallen hat. Ich mag die Reihe, ich mag die Atmosphäre und ich liebe die audiovisuelle Präsentation.
Aber wenn wir ehrlich sind, dann bleibt am Ende trotzdem ein sehr kurzes, extrem lineares Erlebnis übrig, das stellenweise eher wie eine beeindruckende Technik-Demonstration wirkt als wie ein großer First-Party-Titel, der acht Jahre Entwicklung und Unterstützung rechtfertigt.
Das muss man nicht schlecht finden. Ich fand es selbst gut. Aber wenn man über Kosten, Entwicklungszeit und wirtschaftliche Ergebnisse spricht, dann sieht die Sache eben anders aus. Acht Jahre Unterstützung, viel Budget, viel Geduld – und am Ende steht vergleichsweise wenig Output. Irgendwann muss sich ein Plattformbetreiber die Frage stellen, ob das langfristig tragfähig ist.
Und genau hier liegt für mich das eigentliche Problem von Xbox.
Über viele Jahre wurde die Marke mit enormen finanziellen Mitteln versorgt. Es wurde gekauft, investiert, umstrukturiert und immer wieder gehofft, dass sich die Dinge irgendwann von selbst einpendeln. Nach außen entstand das Bild einer großen, freundlichen Familie aus Studios, die alle kreative Freiheit genießen dürfen.
Das klingt erstmal großartig.
Aber am Ende braucht es eben auch Führung. Es braucht jemanden, der darauf achtet, dass Projekte vorankommen, Budgets eingehalten werden und Studios tatsächlich Ergebnisse liefern. Gute Absichten allein reichen nicht aus.
Und genau das scheint über Jahre hinweg nicht konsequent genug passiert zu sein.
Deshalb finde ich es auch schwierig, wie aktuell teilweise gegen Asha Sharma geschossen wird. Nur weil sie aus dem KI-Bereich kommt, wird sie von manchen direkt zur Hauptverantwortlichen erklärt. Das ergibt für mich wenig Sinn. Die Probleme, über die wir heute sprechen, sind nicht erst gestern entstanden. Diese Studios befanden sich bereits in dieser Situation, bevor sie überhaupt in ihrer aktuellen Rolle Verantwortung übernommen hat.
Wenn man Verantwortliche suchen möchte, dann sollte man eher auf diejenigen schauen, die über viele Jahre hinweg die Richtung vorgegeben haben. Menschen, die inzwischen teilweise gar nicht mehr da sind oder sich längst aus der Verantwortung verabschiedet haben.
Phil Spencer hat über Jahre das Bild des sympathischen Gamer-Chefs geprägt. Immer nah an der Community, immer freundlich, immer verständnisvoll. Das kam bei vielen Spielern gut an. Aber ein sympathisches Auftreten ersetzt keine funktionierende Unternehmensführung. Und genau deshalb befindet sich Xbox heute in einer Situation, in der harte Entscheidungen getroffen werden müssen.
Und ja, diese Entscheidungen tun weh.
Ich hätte ebenfalls gerne ein Hellblade 3 gesehen. Ich mag Ninja Theory. Ich halte Double Fine für eines der kreativsten Studios der Branche. Das sind keine schlechten Entwickler. Ganz im Gegenteil.
Aber Sympathie allein macht ein Studio nicht wirtschaftlich erfolgreich.
Falls Double Fine tatsächlich irgendwann wieder unabhängig werden sollte, könnte das sogar der sinnvollere Weg sein. Das Studio hat schon früher gezeigt, dass es mit kleineren Projekten, Community-Unterstützung und alternativen Finanzierungsmodellen arbeiten kann. Gleichzeitig sollte man aber auch nicht vergessen, dass Microsoft dem Studio viele Jahre Stabilität ermöglicht hat. Ohne diese Unterstützung wäre Double Fine möglicherweise schon deutlich früher in Schwierigkeiten geraten.
Generell wird oft ausgeblendet, dass Microsoft viele dieser Teams über Jahre hinweg finanziert hat. Die Studios wurden nicht gekauft und direkt wieder fallen gelassen. Es wurde investiert. Es wurde Zeit gegeben. Es wurde Geduld gezeigt.
Und acht Jahre sind in dieser Branche eine verdammt lange Zeit.
Wenn nach so einem Zeitraum der Output nicht stimmt oder das wirtschaftliche Potenzial nicht erkennbar ist, dann wird irgendwann reagiert. Das mag hart klingen, aber genau so funktionieren Unternehmen.
Xbox muss irgendwann profitabel sein.
Xbox kann nicht dauerhaft der Bereich innerhalb von Microsoft bleiben, in den immer mehr Geld fließt, während die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurückbleiben. Nach den riesigen Übernahmen der letzten Jahre ist der Druck zwangsläufig gestiegen. Und wenn dieser Druck steigt, dann werden unangenehme Fragen gestellt.
Welche Studios liefern?
Welche Projekte ergeben wirtschaftlich Sinn?
Wo muss man sparen?
Wo muss man umstrukturieren?
Natürlich wirkt es chaotisch, wenn auf einem Showcase noch große Trailer gezeigt werden und wenige Wochen später plötzlich über Kürzungen oder Richtungswechsel gesprochen wird. Das ist kommunikativ alles andere als glücklich gelöst. Für Fans und Entwickler wirkt das oft respektlos und planlos.
Und ja, Xbox hat in der Kommunikation weiterhin große Probleme.
Trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass jede wirtschaftliche Entscheidung falsch ist.
Viele wünschen sich eine Branche, in der jedes kreative Projekt unbegrenzt finanziert wird und jedes Studio alle Zeit der Welt bekommt. Das wäre schön. Aber die Realität sieht anders aus. Entwicklungsbudgets steigen immer weiter, Projekte dauern länger denn je und Spieler kaufen deutlich selektiver als noch vor einigen Jahren.
Auch Game Pass und andere Abo-Modelle lösen nicht automatisch jedes wirtschaftliche Problem.
Deshalb steht Xbox heute vor der Aufgabe, Dinge aufzuräumen, die über Jahre liegen geblieben sind.
Und das bedeutet leider auch, dass manche Studios kritisch bewertet werden müssen. Nicht weil ihre Spiele schlecht wären. Nicht weil die Entwickler unfähig wären. Sondern weil Kosten, Entwicklungszeit und Marktinteresse irgendwann in einem vernünftigen Verhältnis stehen müssen.
Das ist unangenehm.
Das ist bitter.
Aber nachvollziehbar.
Die gesamte Verantwortung jetzt auf neue Gesichter abzuwälzen, greift für mich viel zu kurz. Die Probleme wurden nicht in den letzten Monaten geschaffen. Es ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen, fehlender Kontrolle und einer Führung, die nach außen oft sehr sympathisch wirkte, intern aber offenbar nicht konsequent genug gehandelt hat.
Jetzt kommt die Rechnung für diese Jahre.
Und so traurig das für einzelne Studios, Entwickler und Fans auch sein mag: Wenn Xbox langfristig als Marke bestehen und wieder wirtschaftlich gesund werden soll, dann wird genau diese unangenehme Arbeit notwendig sein.


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Der Glatzkopf war damals wegen der WM in Katar fast am Heulen, macht sich hier aber über den Kongo lustig. Stell dir vor, statt des Kongo wären Hitler und die Juden das Thema – dann würden alle erklären, wie schlimm das war und dass man darüber keine Witze macht.
@levinsohn 🤡🤡
Garçon🇨🇩@garcon29__
Ihr Scheiß heuchler. Jedes Mal predigt ihr Moral & boykottiert sogar die WM in Katar. Aber wenn euer Kollege, der direkt neben euch sitzt, sich über den größten Völkermord der Geschichte lustig macht, scheint diese Moral plötzlich keine Rolle mehr zu spielen @BrudiVoeller @chrrkr
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Ihr Scheiß heuchler. Jedes Mal predigt ihr Moral & boykottiert sogar die WM in Katar. Aber wenn euer Kollege, der direkt neben euch sitzt, sich über den größten Völkermord der Geschichte lustig macht, scheint diese Moral plötzlich keine Rolle mehr zu spielen @BrudiVoeller @chrrkr

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@brechtstadt @garcon29__ Machen ja auch Werbung für Spotify, deren Gründer in KI-Waffen investiert
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@garcon29__ Mir ist in dem Video zuerst nur aufgefallen, wie abartig lächerlich ich es finde, dass sie extra die Abneigung gegen Katar mehrfach erwähnen, aber die USA völlig unkritisch abkulten, aber wtf, das übertrifft ja wirklich alles
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Ian Wright is an absolute hero for saying how we all feel about this World Cup…
“I've just read that the Somalian referee has been denied entry. Every few hours it's another story, another story about fans denied, players denied, officials denied, journalists denied, now refs," Wright said.
"You know something I'm laughing but it's not funny, it's actually not funny and something has to be said.
"The expensive tickets, the most expensive tickets ever, expensive accommodation, transport through the roof. It has to be said.
"Is this how the hosts behave really for the greatest game, the greatest tournament in the world, is this how the hosts behave?
"Are we not hearing more? Are we seeing how Qatar got dragged, are we not hearing more? Is this the spirit of football, really?
"You know who I feel for? I feel for the American fans who are desperate for this, American soccer fans who are desperate for this, how embarrassed they must be. How embarrassing for them this must be.
"This is the World Cup, this is a World Cup of chaos. Whoever wins this World Cup is going to have to go through some serious chaos to get this done.
"I hope we can do it, but something has to be said now. This is the World Cup."

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